Gruß Andreas
Blade 300 CFX - Laber und Erfahrungs Thread
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Unterfüttere mal die Schraub-Befestigung der Heckflosse am Gehäuse mit Gummiringen oder einer dünnen Gummiauflage - so dass sich die Heckflosse ein wenig bewegen kann. Sie ist dann etwas abgekoppelt vom Heck-Schwingsystem.Zitat von vale46 Beitrag anzeigen
Gruß AndreasBlade nano cpx BL, 130X, 300(MH)X, Oxy 3, Align450L-TM1000, Chase 360-TM1000; DX9
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Ist bei mir ähnlich, aber aus heutiger Sicht würde ich das nicht mehr machen. Der Blade verschlingt zu viel Geld für die Größe.Zitat von Traudl Beitrag anzeigenViel davon ist nicht mehr Original.
Bei mir ist fast immer viel Wind, auch da macht der 300er dann nicht viel Spaß wenn man nicht gerade ein Profi ist.
Da hat die Größe und Masse vom Logo doch erhebliche Vorteile.
Bevor ich die Tonne mit dem CFX befülle geb ich dir bescheid ;-)schöne Grü�e Richard
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Andreas danke für den Tipp aber das habe ich auch schon versucht. Sogar ohne Heckfinne fällt er in diesen Resonanzbereich.
Das einzige was helfen wird wird ein komplett neues Heck sein, und das werde ich nicht mehr investieren.schöne Grü�e Richard
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...um das Thema mit der Tonne noch einmal aufzugreifen:
da biete ich dir natürlich ebenfalls gerne meine "Mithilfe" an, Richard !!

@Sigurd: (seid ihr nicht immer zu zweit... dein Heli und du... ??)lG Christoph
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Zitat von cwh Beitrag anzeigen...um das Thema mit der Tonne noch einmal aufzugreifen:
da biete ich dir natürlich ebenfalls gerne meine "Mithilfe" an
OK, da müssen wir dann darüber reden ob ich ihn längs oder quer zersägen soll ;-)
Das gleich 2 den armen Blade vor der Tonne retten wollen....schöne Grü�e Richard
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Richard, kann es denn sein, dass die Riemenspannung nicht stimmt?... evtl. ausgeschlagen... Heckrohr zu kurz... verdreht... falsch eingelegt...oder ßhnliches? ...
Sollte doch eigentlich nix Schlimmes sein wenn das Schw...chen zuckt...
Zuletzt geändert von cwh; 02.02.2016, 16:20.lG Christoph
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Meiner Meinung nach passt alles, Riemenspannung wurde 10 mal geändert- von zu wenig bis zu viel, das Rohr passt auch 100% hatte ich heute wieder komplett zerlegt.
Es ist auch kein zucken sondern es vibriert.
Ich vermute wirklich das es an dem Spiel vom Heck liegt.schöne Grü�e Richard
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Vor dem Gesetzt sollten zwar immer alle gleich sein, aber ich glaube der Heli gilt vor dem Gesetz als seelenlose Maschine, auf die immer ein Mensch aufpassen muss, wenn der andere Mensch dazu nicht in der Lage ist, weil er gerade im 7. Himmel schwebt.Zitat von cwh Beitrag anzeigen(seid ihr nicht immer zu zweit... dein Heli und du... ??)
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Also da kann ich dir sehr warm das ViRA ans Herz legen, mit dem du dann die Vibrationen quantitativ erfassen kannst (Frequenz und Amplitude). Das hilft (mit etwas Erfahrung) bei der Interpretation und unterstützt die Suche nach der Ursache.Zitat von vale46 Beitrag anzeigenEs ist auch kein zucken sondern es vibriert. Ich vermute wirklich das es an dem Spiel vom Heck liegt.
Ich hatte ja auch mal vertikale Vibrationen am Heck. Das kam damals aber von ungleichen Blatthaltern am Hauptrotor.
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mal ne Frage zwischendurch:
Die Spinblades haben ja ne Länge von 205mm.
Die Stockblätter ne Länge von 245mm.
Und die SAB haben 255mm.
Stimmt das so... und wie verhält sich das im Flug?Zuletzt geändert von cwh; 05.02.2016, 10:41.lG Christoph
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Meine Spinblades sind genauso lang wie die Blade Blätter: 245 mm.
Die mit 205 mm sind für den T-Rex 250. LGTAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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So, habe mein letztes Optimierungsthema, das Wabern des Videobildes, auch gelöst.
Wie es sich bereits andeutete spielt dabei die Rotationsgeschwindigkeit des Hauptrotors eine wichtige Rolle. Habe jetzt ein 10er Ritzel auf den Scorp2208 gesetzt. Mit Gasgerade 80 % ergibt das am Hauptrotor eine Drehzahl von 3.015 rpm (Loggermessung) und das Wabern ist weg.
Im Anhang hab ich die momentane Ausstattung und Flugdaten meines B300CFX zusammenfasst.
Ich hab zurzeit die Spinblades drauf. Große Unterschiede zu den Blade CFK-Blättern hinsichtlich stabiler Fluglage und präziser Manövrierfähigkeit sind mir bei den ersten Flügen mit den SBs erst einmal nicht aufgefallen. Werde wohl mal Vergleichsflüge kurz hintereinander machen, dann merkt man vielleicht was. Interessant ist auch, ob die Leistungsaufnahme bei den Blättern unterschiedlich ist.
Ansonsten ist jetzt alles palletti. LGTAngehängte DateienAlign T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
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Thema Vergleich Spinblades vs. Blade CFK
So, hab den Vergleich jetzt mal durchgeführt.
Vorab:
Zu den Spinblades bin ich gekommen, weil die Blade-CFKs eine Weile nicht lieferbar waren. Die SP Website hat mich sehr positiv angesprochen: Hier weiß jemand, wovon er redet. Ein Blade-Spezialist halt, der weiß worauf man achten muss. Preislich auch noch günstiger: 27 € bzw. 2. Wahl 22 € statt 30 € für die Blade CFKs.
Dass man kräftig Unterlagscheiben in den Blatthalter mit einmontieren muss, weil der Schaft für die 300er Blatthalter zu dünn ist, macht nichts. Die entsprechenden Unterlagscheiben kann man gleich mitbestellen. Das Montieren ist halt etwas erschwert, aber die Blätter werden ja nicht laufend gewechselt.
Die SP-Blätter sind mit 24 mm um 4,4 mm schmaler als die B-CFKs. Wie sich so etwas auf die Flugeigenschaften (theoretisch) auswirkt oder was besser ist: Keine Ahnung.
Ich hatte so viel Vertrauen in die Spinblades, dass ich die aus der Verpackung raus montiert und geflogen bin. Als ich routinemäßig die Wucht der Blätter überprüft habe, kam das böse Erwachen: 18 cm Tesa auf einem Blatt um Gleichgewicht herzustellen, das hatte ich noch nie. Meine Plastik-Blätter lagen bei 2-6 cm. Das aktuelle Blade-CFK Blatt liegt bei 1,5 cm. Dass ausgerechnet der von mir so hoch geschätzte Blatt-Spezialist so daneben lag, hat mich sehr gewundert. Aber es ist bereits der 2. Spinblade-Sündenfall: Bei meinen TR250-Blättern brauchte ich 12 cm Tesa.
Bis hierher die Bilanz:
Negativ für SpBl: Stark unwuchtig, Unterlagscheiben zur Montage erforderlich.
Positiv für SpBl: Billiger, leichter
Flugeigenschaften:
Das ist natürlich für mich schwer zu beurteilen. Zwischen den Flügen liegen die Montagezeiten, die Wetterlage ist auch nicht immer gleich (mal mehr mal weniger Böen). Daher ist das Urteil nicht objektiv.
Mein Eindruck: Mit den B-CFK liegt der Heli stabiler in der Luft. Mit den SpBl macht er einen nervöseren Eindruck. Ein 3D-Pilot würde vielleicht meinen, sie reagierten direkter. Ich, eher ruhiger Rundflug-Pilot, muss halt öfter korrigieren. Präzise steuern und landen lässt der Heli sich mit beiden Blättern.
Stromverbrauch, Leistungsaufnahme:
Mit meinen Messungen konnte ich keinen deutlichen Unterschied feststellen.
Bei ruhigem Flug musste der (Stock-) Regler bei beiden Blättern 9 A (105 W) bereitstellen, bei einer Kopfdrehzahl von 3.015 U/min. Bei Abfangmanövern (Vollpitch) liefen so um die 16 A (180 W) durch.
Im Test am Boden (Pitch -1, Kopfdrehzahl 2.100 U/min) waren es jeweils 2,1 A (24 W).
Vibrationen :
Die Stärke der Vibrationen wurden am Boden mit Kopfdrehzahlen von 1.100 bis 2.200 U/min gemessen (ViRA).
Im ausgewuchteten Zustand waren die RMS-Werte für die B-CFK immer etwas niedriger als für die SpBLs: Z. B. bei 396 zu 492 mg bei 2.100 U/min.
Die Peaks bei der HR-Drehzahl hatten das Verhältnis A140:A153.
Das sind keine signifikanten Unterschiede.
Um zu prüfen, ob ich mit meinen 18 cm Tesa das Werk der Profis nicht doch verschlechtert statt verbessert hatte, hab ich noch einen Durchgang mit den unbehandelten Spinblades gefahren (Auslieferungszustand).
Die Werte lagen aber für die nicht ausgewuchteten Blätter dann doch (erwartungsgemäß) schlechter: RMS 492:552 mg bzw. A153:A211. Die Unterschiede sind nicht groß, der Trend geht aber in Richtung -schlechter-.
Resümee:
Am Ende bleibt nur der Preis übrig, der für die Spinblades spricht und die Empfehlung, die Auswuchtung der Blätter auf jeden Fall nachzuprüfen. Für diejenigen, die auf-s Gewicht achten, spricht vielleicht auch noch das geringere Gewicht für die Spinblades. Dazu muss allerdings noch das Gewicht der Unterlagscheiben addiert werden. Wieviel das im Einzelnen ist, hab ich nicht mehr ausgewogen.
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