In meinem 300CFX werkeln auch die hs 5055. bis jetzt ohne Probleme. Angesteuert mit 200 Hz seit genau 70 Akkuladungen.
Bei mir gaben die original Servo nach kurzer Zeit den Geist auf, nicht das Getriebe sondern die Elektrik hatte keinen Bock mehr.
Hattest du schon abstürzte mit den hitec Servo?
Ich komm beim Fliegen schon in Grenzsituationen, wo er nicht ganz so reagiert, wie ich glaube zu steuern. Das kann aber auch an meinen unzureichenden Steuerungsfähigkeiten liegen. Richtige Abstürze hatte ich schon länger nicht mehr. Meist gelingt es mir ihn hart, aber heil auf dem Boden abzusetzen. Und seitdem ich das T-Rex Landegestell verwende brechen dabei auch nicht mehr die seitlichen Stützen, so dass es keine Bodenberührung des noch laufenden Rotors gibt.
Aufgefallen ist mir der Servoausfall in der Regel bei den Vorbereitungen zu neuem Start. Entweder dass ich gleich sehe, dass ein Servo nicht mitspielt oder ich beim Start am Boden schon eine Drift bemerke, die sich dann bei näherer ßberprüfung als Servotod identifizieren lässt.
Alle ausgefallen Servos habe ich anschließend noch mit einem Servotester geprüft um ganz sicher zu sein. Sie waren alle tot. Ein Servo hab ich aufgeschraubt um nach einer Unterbrechung der Spannungsversorgung zu schaun. Ich hab nichts gefunden. Alle relevanten Lötstellen hatten Durchgang und alle Drähte waren sicher fest. Ich tippe auf die Elektronik.
Selten, aber auch schon mal, spricht nach der Initialisierung das Heckservo (Stock) nicht an. Das hat sich bis jetzt allerdings nach erneuter Initialisierung gegeben. Funktioniert bis jetzt überwiegend einwandfrei.
Na ja, jetzt warte ich auf den 4. HS-5055 Tod und dann teste ich mal die Stockservos mit den HS-Metallgetrieben.
LGT
Align T-Rex 450 und 250, Blade 300CFXund nano cpx, DX6i, Lama Eigenbau, NE Solo Pro 290
Also ich hab das hintere Servo, das ich ausgetauscht habe, mal ohne Puffer montiert. Mal sehen, was sich daraus im Betrieb ergibt.
Mich hat etwas irritiert, dass die Puffer realtiv weich sind und von mir beim Anziehen der Schrauben seitlich raus gequetscht wurden. Ich war mir dann nicht sicher, wie fest ich die Schrauben denn anziehen sollte, damit auf der einen Seite der Puffer seine Wirkung entfalten kann und auf der anderen Seite die Servos doch fest montiert sind und durch zu lose Montage nicht unnötig Spiel in das Anlenkungssystem eingebaut wird.
Wir werden sehen, ob die Puffer unabdingbar sind.
LGT
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Ich würde die 3 Hitec Servos reklamieren, immerhin kosten die auch 60 Euro zusammen.
Vielleicht erfährst du dann sogar was genau kaputt ist an den Servo.
Ich finde es sehr merkwürdig weil ich sonst nichts über Ausfälle gelesen oder gehört habe.
Ich würde die 3 Hitec Servos reklamieren, immerhin kosten die auch 60 Euro zusammen.
Ja, ist schon richtig, aber .....
ein Servo hab ich auf der Suche nach dem Fehler (loses Kabel?) ziemlich zerlegt und vermutlich teilweise zerstört. Bei allen dreien hab ich das Metallgetriebe entnommen und in die E-Flite Servos eingebaut. Das müsste ich alles wieder zurückbauen. Das ist es mir nicht wert. Ich hab das Hobby begonnen in dem Bewustsein auch mal 100 € einfach so in die Tonne zu treten (z. B. wie bei einem Spielbankbesuch). So what!
Dass ich vielleicht der Einzige bin, dem das passiert ist, lässt ja für die anderen hoffen. Ich werd mir als nächstes die SPMSH3050 zulegen. Das Thema Hitec HS-5055MG ist damit für mich vorerst gegessen und die Metallgetriebe tun mir ja in den Eflite DS76 Servos, die ich hier mit kaputtem Plastikgetriebe rumliegen habe, sicher noch gute Dienste.
LGT
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Aus Interesse hab ich mal die Drehzahlen des Hauptrotors bei den THR Sendersignalen 25, 50, 75 und 100 % gemessen.
Meine Grunddaten:
E-Flite Stockmotor, Lynx Schrägzahnrad (136 Z) und 9er Ritzel. Der Heli stand am Boden mit ca. -2 Grad Pitch.
Ergebnisse (siehe Bild):
Nur in der Anfangsphase steigt die Drehzahl einigermaßen linear mit der steigenden THR-Prozentzahl. Ab etwa 35 % geht-s asymptotisch auf den Endwert von 3.240 U/min zu. Bei der Einstellung dreht der Motor mit fast 50.000 U/min (Respekt!). Ob THR 80 oder 100 % macht bzgl. der Drehzahl nicht mehr den großen Unterschied. Ich flieg in der Regel mit Gasgerade 80 %.
Die ßbersetzung zum Heckrotor ist 1:4,5. Dementsprechend dreht der sich dann mit fast 15.000 U/min.
Ich hab versuchsweise das 9er Ritzel eingebaut, um das Drehmoment am Rotor zu erhöhen und so eventuellen Drehzahleinbrüchen vorzubeugen. Dafür nehme ich eine niedrigere Rotordrehzahl in Kauf. Damit fliegt und steigt er (meinem gemächlichen Flugstiel entsprechend) ausreichend gut.
Ob THR 80 oder 100 % macht bzgl. der Drehzahl nicht mehr den großen Unterschied.
Hab auch das Gefühl, das bei Throttle ~80% der Regler eigentlich schon 100% offen ist. Doof, wenn man dann eine V-Kurve benutzen will, z.B. 90-80-75-80-90, welche dann quasi auf 80-80-75-80-80 abgeschnitten wird...
Wenn ich's genau wüsste, würde ich den Gasweg (servo travel) entsprechend verkürzen.
ich weiß... das willst du nicht hören ...
...
(einfach überall)
...
wer oder was steuert die Servos an?
(evtl. falsche Signale?)
...
falsche Stromversorgung?
...
warte doch erstmal ab, ob die anderen Servos überleben ...
...
...
...
aber DAS kommt doch irgendwie bekannt vor ... 80% = 100% ;-D
Mit meiner Nachfrage wollte ich nur prüfen, ob du schon mehr weißt als ich, der ja auf dem RC-Heli Sektor noch nicht so viel Erfahrung und Wissen hat, wie ich bei dir vermute.
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Doof, wenn man dann eine V-Kurve benutzen will, z.B. 90-80-75-80-90, welche dann quasi auf 80-80-75-80-80 abgeschnitten wird...
Na ja, wenn man weiß wie der Kurvenverlauf ist und man eine wirksame V-Kurve programmieren möchte, braucht man den Wert in der Mitte ja nur stärker abzusenken. 90-70-50-70-90 ist halt mehr V als 100-90-80-90-100. Außerdem war meine Messung ohne reale Last. Wenn sich in dem Bereich Pitch von -12 auf + 12 ändert, sieht die Kurve vermutlich etwas anders aus.
Mit steigendem Strom (steigender Leistungsabgabe) spielt der Innenwiderstand der anderen Komponenten des Systems eine zunehmend wichtigere Rolle:
(Zitat)
Unter Last fällt an den zahlreichen Innenwiderständen vor dem Motor einiges an Spannung ab, so dass bei steigendem Strom immer weniger Spannung für den Motor bleibt.
(Zitat Ende)
Es ist halt ein hochkompliziertes System. Und was am Ende welchen Effekt hat, weiß man erst wenn man das ganze System in allen Einzelheiten kennt. LGT
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Inzwischen hab ich meinen Ausflug in den Normalmode am Heck gemacht. Bei der Interpretation des Ergebnisses bin ich mir allerdings nicht sicher.
Die Rahmenbedingungen:
Poti 3 auf Mittelstellung, Gyromenü DX6i 0 bei 75 %, 1 bei 25 %. Somit kann mit dem Gyro Schalter zwischen Heading Lockmod (HL-Mode) und Normal Mode (NM) umgeschaltet werden.
Die Ergebnisse:
Im HL-Mode steht das Heck einwandfrei und kann gut gesteuert werden. Im NM dreht sich der Heli bereits am Boden gegen die Hauptrotordrehrichtung. Der Heckrotor kann das Rückdrehmoment des Hauptrotors nicht ausgleichen. Bei THR-Stößen entsprechend heftiger. Auf Gegensteuern mit Gear reagiert der Heli kaum. Ich bin extra auf glatter Unterlage gestartet, auf der sich der Heli drehen kann, wenn es kein Gleichgewicht zwischen HR-Moment und Heckrotordruck gibt.
Habe irgendwo gelesen, dass man den NM verwenden soll um die Grundeinstellung des Heckrotors richtig vornehmen zu können. Heißt: An den Heckrotorblätter sollte bereits in der Startphase so viel Pitch anliegen, dass das Moment des Hauptrotors ausgeglichen wird. Also hab ich das Heckanlenkgestänge deutlich verkürzt, damit der Heckrotor bereits in der Startphase gegen das HR-Moment bläst. Ergebnis: Etwas besser, aber im Prinzip gleiches Resultat. Insbesondere beim Erhöhen der Drehzahl dreht sich der Heli gegen Uhrzeigersinn. Im HL-Mode steht es nach wie vor perfekt.
Frage:
Sollte ich die mechanische Einstellung des Hecks weiter verändern, damit der Heli in der Startphase ohne Drehbewegung im Normalmode stehen bleibt, oder ist das im Normalmode illusorisch.
Die Frage ist für mich nur von prinzipiellem Interesse. Wenn ich im Heading Lockmode starte und fliege, habe ich keine Probleme.
Also wofür brauche überhaupt die Möglichkeit, am AS den Normalmode einstellen zu können?
LGT
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[B]
Sollte ich die mechanische Einstellung des Hecks weiter verändern, damit der Heli in der Startphase ohne Drehbewegung im Normalmode stehen bleibt, oder ist das im Normalmode illusorisch.
Die Frage ist für mich nur von prinzipiellem Interesse.
Die Frage sollte nicht nur von prinzipiellem Interesse für Dich sein. Viele Heckprobleme stammen von einer falschen mechanischen Grundeinstellung am Heck.
Stell Dein Heck so ein, dass man im Schwebeflug bei der gewünschten Drehzahl die Finger im Normal Mode von den Knüppeln nehmen könnte.
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