Liebe MCPX-Experten. Hätte mal eine Frage. Ich habe heute festgestellt das meine Hauptrotorwelle ein vertikales Spiel gegen das Chassis von ca. 1-2 mm hat. Bin jetzt nicht sicher, ob das vorher auch schon so war.
Also ich fasse das weiße große Zahnrad, welches vom Motor angetrieben wird, an und kann dann die Rotorwelle ca. 1-2 mm nach oben und unten bewegen. Scheint mir nicht ok. Oder muss es so sein?
Um das Spiel rauszukriegen, müsste mann entweder den oberen Stellring nach unten bewegen oder das untere Zahnrad nach oben. Die Schraube des oberen Stellrings greift in eine vorgegebene Bohrung in der Rotorwelle. Verstellung ist hier also nicht vorgesehen bzw. nicht möglich. Das unter Zahnrad scheint mir nur geklemmt. Mann könnte es ev. nach oben schieben. Ich habe es mit etwas Krauftaufwand versucht und es hat sich nicht bewegt. Bevor ich mehr drücke und alles kaputt mache wollte ich Euch fragen. Ist das vertikale Spiel der Hauptrotorwelle ok so, oder muss es weg und wenn ja, wie?
Bekanntes Problem, HZR rutscht.
Einfach feste drücken, bis es ein kleines Klick gibt!
Ich mache es immer so, zwischen beide Daumen am HZR und beide Zeigefinger am Zentralstück.
Wenn er etwas härter aufschlägt, muss man das öfter wiederholen.
Gruß Nils
Blade 130X/mCPX BL/MiniCP
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sagt mal, bricht bei Euch auch das Heck beim Flip aus oder lang ich einfach nur zu hart an den Pitchhebel?!
Gruß Markus
man kann das auch sehr gut akkustisch verfolgen, achte mal auf das Geräusch beim flippen, wenn du schlecht Pitch steuerst bricht das Heck aus und man hört auch deutlich wie die Drehzahl vom Hauptrotor einbricht.
Steuert man sauber bleibt das Heck wie angenagelt stehen und die Drehzahl bricht nur minimalst ein.
ich will die Schrauben an meinem mcpx auch mit Loctite sichern, da ich das sinnvoll finde. Jetzt ist das nciht gerade mein Spezialgebiet, darum mal eine Frage dazu: das normale Loctite reagiert doch bei Metall auf Metall, welches auch immer. Nun drehen wir ja Metall in Kunststoff, ist das egal, also kann man nehmen welches man will oder gibt es ein spezielles dafür? Welches Losbrechmoment muss ich nehmen? Aufgrund der Größe sicherlich sehr gering wie < 10 Nm?
Danke und Gruß
rev (der, der gleich zum Frühlingsfest des Modellbauhändlers seines Vertrauens fährt )
ich will die Schrauben an meinem mcpx auch mit Loctite sichern, da ich das sinnvoll finde. Jetzt ist das nciht gerade mein Spezialgebiet, darum mal eine Frage dazu: das normale Loctite reagiert doch bei Metall auf Metall, welches auch immer. Nun drehen wir ja Metall in Kunststoff, ist das egal, also kann man nehmen welches man will oder gibt es ein spezielles dafür? Welches Losbrechmoment muss ich nehmen? Aufgrund der Größe sicherlich sehr gering wie < 10 Nm?
Danke und Gruß
rev (der, der gleich zum Frühlingsfest des Modellbauhändlers seines Vertrauens fährt )
Richtig. Unter anderem schon deswegen, weil es viele Kunststoffe gibt, die das Loctite angreift.
Bei Schrauben in Kunststoff ist eigentlich nie Loctite notwendig. Das hält auch so.
Beim McpX ist Loctite an der Blattlagerwelle dringend zu nehmen und am Motor zu empfehlen. Ansonsten brauchts da eigentlich keines.
Gruß Holger
T-Rex 250, 450, 600, Bell 212 Twin Jet, Three Dee V4, MP V91, TDR, TDR 2, TDF, TDS, TDSF
Metall - Plastik meine ich nimmt man Weißleim (oder war es Plastik - Plastik?!)
So oder so, lass es! Welche Schraube soll sich denn verabschieden?!
Die von den Blatthaltern ist Metall in Metall, Schraubensicherungslack erschwert hier nur das lösen. Ich habe diese mal mit einem Hauch Loctite gesichet welches ich mit einem Zahnstocher in´s Gewinde gebracht hatte - das ging! Die ziehe ich aber mittlerweile immer nur gut an und fertig! (dies ist meines erachtens aber die einzige Schraubverbindung bei der eine Schraubensicherung im Blade wirklich Sinn macht!)
Die Schrauben in den Blatthaltern werden auf Zug nach Außen belastet und nicht nach oben. Einschrauben und fertig!
Ring auf der Hauptrotorwelle - könnte man mit einem kleinen Tropfen Zack im Carbon sichern. Hat aber bisher bei mir so gehalten!
Motorschrauben und die im Elektronikboard halten auch so wie sie sind!
Ich habe mal aus leidiger Erfahrung gelernt! Damals habe ich bei meinem Raptor 50 ALLE Schrauben mit einem sehr festen Schraubensicherungslack eingebaut. Die Belohnung waren große Probleme beim Lösen der Verbindungen zu Reparaturzwecken. Ich musste sogar teilweise intakte Komponenten zerstören um die Verbindungen wider lösen zu können. Seit diesem Erlebnis überlege ich mir ganz genau welche Schrauben ich wie und womit sichere. Meist gehe ich 100%tig nach Anleitung vor!
In meiner alten Firma hatten wir mal Kunststoffgehäuse mit Schrauben befestigt welche mit Loctite gesichert wurden. Diese Kombination reagierte Chemisch so miteinander das der Kunststoff teilweise spröde wurde und ausbrach. Deshalb würde ich die Schrauben die in Kunststoff fassen nicht mit Loctite sichern.
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