Hallo Sascha - gar nicht mal so schlecht mit den Lüfter...ich musste meine alle selbst machen! Du hast es aber erfasst, das sind 3 völlig unterschiedliche Dinger...
...übrigens: Gute Idee mit dem Primer, das gibt Motivationsschübe wenn nicht alles monatelang weiss ist...!
Ja, das mit den Motivationsschüben ist wirklich nicht zu unterschätzen, denn manchmal hat man wirklich den Eindruck, dass es kein bißchen am Modell vorwärts geht. Gestern hatte ich aber glücklicherweise sehr viel Zeit und so habe ich die Lakota mal für den nächsten Fototermin vorbereitet.
Durchgeführte Arbeiten:
Kufenverlängerungen angebracht
Kufengestell eingepaßt
Trittstufen befestigt und mit Bootslack lasiert
2. Seite der Turbinenabdeckungen mit den Lüftungsauslässen ausgestattet
Div. Spanten weiter eingeharzt
Div. Blechstöße mit Hilfe von Alu-Klebefolien angedeutet
Oh...ich sehe gerade, dass ich schon länger kein Update mehr veröffentlicht habe und daher sind hier mal ein paar neue Fotos für euch. Eigentlich geht es nur sehr schleppend vorwärts, denn ich beschäftige mich sehr viel mit den kleinen Details am Rumpf. So wurden auf der großen Turbinenhaube z.B. die CamLock-Verschlüsse und einige weitere Details ergänzt.
Am ersten Haubenelement habe ich dann ebenfalls damit begonnen die Verschlüsse und Stoßstellen aufzubringen. Zusätzlich ist aus 0,5mm Poly noch die Wartungsöffnung auf der linken Seite entstanden. Der Halterung für den ausklappbaren Landescheinwerfer ist mittlerweile auch eingetroffen und so habe ich die natürlich auch direkt eingebaut.
Fragen und Anmerkungen sind natürlich wie immer gern gesehen...
na ja wer würde erwarten das bei den warmen Sommerabenden so ein Projekt schnell voran schreitet.. aber das Bauen mach ja auch viel Spass.. Ich hab mir für meine Hughes nun auch ein paar Scaleparts bei Zeyer.net bestellt und dein Bericht ist sehr toll wenn es um Details geht..
es freut mich, dass du deine Hughes nun auch etwas "pimpen" möchtest und du wirst sehen, vieles geht relativ leicht von Hand. Oftmals brauchst du nur einen Cutter, ein wenig Poly und Modellbauschrauben. Bei mir war heute ein wenig schleifen angesagt, denn nachdem das Harz getrocknet ist, konnte ich die Aussparrung für den Landescheinwerfer auch von unter her anpassen. Zusätzlich sind die Zugangsdeckel zur Tankanlage endlich eingebaut worden.
Diese habe ich diesmal nicht nur dumm aufgeklebt, sondern sie wurden mittels M1,4 Schrauben am Rumpf befestigt und sind somit voll funktionsfähig. Bei Problemen kann ich nun auch über diese Zugänge an den zentralen Tank kommen.
Kann mir jemand sagen, was sich hinter bzw. unter der Abdeckung befindet, die hinter dem Suchscheinwerfer zu finden ist? In einigen US Foren ist die Rede von einem Abluftkanal, doch das will ich nicht wirklich glauben. Ich habe Fotos auf denen es eher so ausschaut, als wären dort elektrische Anschlüsse für einen Lasthaken oder ähnliches untergebracht.
Hallo Schoppy,
da hast du vollkommen Recht. Das ist ein Schutzblech (Wasser. Schmutz) für die Buchsenleiste für den cargo hook (Lasthaken). Dahinter verbergen sich also 4 (?) Buchsen für die elektrischen Anschlüsse des cargo hook.
Super Bericht!! bin noch in der Schwebephase aber mein 222 Rumpf wartet schon...deshalb nehm Ich son tollen Bericht gleich mit
und die erwähnten "Basic" arbeiten bekomm ICh von wo anders....
hups wollt ja weg
Super...das bestätigt meine Vermutung und dann kann ich ja beruhigt weiterbauen. Ich habe das Schutzblech nämlich bereits auf 0,75mm Poly angefertigt und nun werde ich an der entsprechenden Stelle noch eine ßffnung in den Rumpfboden einlassen. Hinter dem Blech verstecke ich dann später vielleicht eine Ladebuchse oder den Schalter für die Beleuchtung bzw. den Schalter für das geplante SSM Cockpit.
@Werner
Freut mich wenn der Baubericht gefällt und wenn du Fragen hast, die dir bei deinem Rumpf helfen könnten, dann einfach raus damit, denn davon lebt das Forum ja schließlich.
Ich war gestern mal bei meinem Lackierer um die Vorbereitung des Rumpfes zu besprechen und jetzt steht er vor dem Problem, dass er den Farbton nicht anmischen kann, weil wir ja keine Farbnummer haben. Bei der Farbe handelt es sich bekanntlich um einen speziellen Farbton der US Army und diese in in Deutschland nicht zu bekommen.
Wir haben jetzt versucht die Farbe von einem Foto in höher Auflösung abzunehmen, aber auch das klappt nicht richtig. Da es aber exakt den benötigten Farbton von Modelmaster für die kleinen 1:35 Modelle gibt, haben wir uns gedacht, dass wir damit ein Reststück lackieren um so die Zusammensetzung später zu ermitteln, doch leider haben die heutigen Meßgeräte wohl massive Probleme mit matten Farben und so stehen wir jetzt vor einem Problem.
Jetzt habe ich überlegt, ob ich den Rumpf nicht selber mittels Airbrush mit Modellmaster-Farbe lackieren soll und dann später nur einen 2K Klarlack draufmachen lasse. Geht das oder gibt das Probleme? Sind Klarlacke von Tamiya oder Gunze eigentlich spritfest?
Jetzt habe ich überlegt, ob ich den Rumpf nicht selber mittels Airbrush mit Modellmaster-Farbe lackieren soll und dann später nur einen 2K Klarlack draufmachen lasse. Geht das oder gibt das Probleme?
Sollte eigentlich funktionieren, wenn er die erste Schicht aufnebelt und richtig anziehen lässt. Das weiss aber der Lackierer eh am besten.
Für diese Grösse brauchst Du dann mindestens 300g, wenn das ein vernünftiger Basecoat sein soll. Macht Euch doch mit der Modelmaster-Farbe ein Muster und gleicht das mit RAL oder NCS Farbenfächer ab, Du kannst dann immer noch klar darüber lackieren (nur beim Muster!), falls die farbgebende Schicht nicht zu identifizieren ist. Basislacke werden halt matt, aber bei mir habe ich schon den Farbton gefunden, welcher passt.
Was Du Dir auch überlegen müsstest, den ganzen Rumpf zuerst mit 2K dünn lackieren zum Versiegeln, dann erst den Basislack darüber...ist zwar dann etwas schwerer, aber so passiert dem Rumpf nichts mehr, solltest Du ein Problemchen mit der Farbkompatibilität bekommen....eigene Erfahrung!
was die Lackierung betrifft, so hat mein Lackierer derzeit ziemlich viele Schäden an Autos zu reparieren und da muss meine UH-72 noch ein wenig warten. Wir haben uns aber entschlossen, zunächst ein paar Probelackierungen auf GFK Abfällen zu machen und wollen dann mal schauen, was dabei am Ende rauskommt.
Ich sehe aber gerade mit großem Entsetzen, dass ich hier schon lange keinen Bericht mehr verfasst habe und das liegt nicht etwas daran, dass ich keine Lust mehr habe, sondern derzeit bin ich beruflich bzw. auch privat sehr stark eingespannt und so komme ich an meiner UH-72 leider nicht so schnell weiter, wie ich es gern möchte.
Neben einigen kleinen ßnderungen an der oberen Turbinenhaube, habe ich mich hauptsächlich mit der Unterseite des Rumpfes beschäftigt. Hier sind neben den restlichen Zugängen zur Tankanlage u.a. auch die ßffnungen für den Landescheinwerfer und für die elektrische Anlage des Lasthaken entstanden.
Deshalb sind hier mal ein paar aktuelle Fotos vom Rumpf...
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