sehr wahrscheinlich werde ich die von mir gemachten Gitter wieder ausbauen, denn eine gefräste oder per Wasserstrahl bzw. Laser geschnittene Variante ist natürlich wesentlich sauberer. Aber das hat noch ein wenig Zeit, denn aktuell sitze ich an der ersten Schiebetür und dann warte ich noch auf ein kleines Päckchen aus der Schweiz...
Ich habe mal eine Frage an die ganzen Experten in der Runde:
Bei einem Heli, der in Deutschland/ßsterreich zugelassen ist, steht ja unweigerlich fest, das die Posi-Leuchten als Dauerlicht ausgeführt sind. Da blinkt also nix bis auf das ACL ...
Wie schaut es denn bei den Amerikanern aus? Gilt diese Vorschrift für den nationalen oder internationalen Luftverkehr?
Ich habe mal eine Frage an die ganzen Experten in der Runde:
Bei einem Heli, der in Deutschland/ßsterreich zugelassen ist, steht ja unweigerlich fest, das die Posi-Leuchten als Dauerlicht ausgeführt sind. Da blinkt also nix bis auf das ACL ...
Wie schaut es denn bei den Amerikanern aus? Gilt diese Vorschrift für den nationalen oder internationalen Luftverkehr?
Stimmt (vielleicht) nur teilweise: git international für den zivilen Flugverkehr (und auch da nur für ICAO-Members, wenngleich das fast alle Staaten sind).
Das Militär hat da aber meistens Ausnahmen bzw. eigene Regelwerke - ich wäre mir da also bei der USAF nicht so sicher (schicken ihre Piloten auch ohne ATPL weltweit durch zivile Lufträume...).
Die Fortschritte an den Turbinenhauben waren für mich derart motivierend, dass ich in den letzten Tagen mit hochdruck an Einbau der Türen auf der linken Seite gearbeitet habe. Irgendwie konnte man mit jedem Schritt mehr und mehr erkennen, was es am Ende werden soll und so ging dieser Abschnitt auch locker von der Hand.
Die grobe Anpassung der Türen hatte ich ja schon vor einiger Zeit vorgenommen und so konnte ich mich auch direkt mit der Mechanik für die Schiebetüren befassen. Zunächst wollte ich hier ja eine Full-Scale-Mechanik nachbauen, doch letztendlich habe ich mich dazu entschieden, doch den Beschlagsatz von Thomas Baumann und diesen etwas was auszuwerten.
Der Grund liegt einfach in der stabilen Ausführung des Beschlagsatzes und da man die Türen ja auch mal etwas öfter öffnen möchte, wollte ich hier keine super filigrane Technik einsetzen. Der Einbau selbst ging dank der beiliegenden Anleitung recht flott und wurde lediglich die lange Trocknungszeit des Harzes unterbrochen.
Nachdem die Schiebetür den ersten Funktionstest bestanden hatte, konnte ich letztendlich auch noch die vordere Tür mit Hilfe des ebenfalls bei Thomas Baumann erhältlichen Scharnieren befestigen und schon war wieder eine wichtiger Schritt auf der Liste erledigt.
Zum Schluß wurden noch auf beiden Türen die entsprechenden Anbauteile / Beschläge mit Hilfe von 0,5mm Polyplatten aufgebracht und dann konnte ich auch schon eine erste leichte Schicht Standox Filler und Primer aufbringen um noch eventuelle Rillen und Riefen zu lokalisieren.
Mit dem bisherigen Ergebnis bin ich jedenfalls sehr zufrieden...
Gestern ist ein großes Paket von Matthias bei mir eingetroffen und so konnte ich mich endlich an das Landegestell machen. Die von mir beauftragten Scale-Halter sind wirklich super geworden und auch die anschließende "Anprobe" zeigte deutlich, dass sowohl ich super gemessen habe, als auch Matthias die Zeichung exakt umgesetzt hatte.
Ich brauche mal wieder eure Hilfe, denn gestern habe ich dieses Foto gefunden und darauf sind einige sehr interessante Details zu erkennen, die ich bisher an keiner anderen EC145 gesehen habe.
1. Die 2 schwarzen, runden, seitlichen ßffnungen über der Heckklappe
2. Der Scheinwerfer am Anfang des Heckauslegers
3. Die 2 Luftauslässe auf der Turbinenhaube (zwischen den Turbinenauslässen)
Kann mir jemand sagen, wofür diese Dinge sind bzw. warum sie nicht an jeder EC145 zu finden sind?
Hallo Sascha,
1. Hinter den runden ßffnungen sitzen Ventilatoren, die Luft zur Kühlung des Evaporators der Klimaanlage einsaugen, diese Luft wird über die zwei oberen Hutzen (3.) wieder ausgeblasen. Die Zwei runden ßffnungen sind mit einem Drahtgitter (Maschenweite ca. 10mm) abgedeckt.
2. Dass der LUH da oben nen Scheinwerfer hat war mir bisher unbekannt. Den haben sehr wahrscheinlich die Amerikaner nachgerüstet. Ich vermute mal, dass damit in der Nacht beim Be- und Entladen über die Heckklappen der Heckrotor angeleuchtet wird, damit da keiner reinläuft (*?).
in Ordnung. Das erklärt natürlich einiges. Mal schauen, vielleicht baue ich die Gitter in meiner Lakota auch nach und setze dort keine PC Lüfter rein. Somit könnte ich die heiße Luft super aus dem Rumpf bekommen. Schauen wir mal...
P.S. Auch vielen Dank für die 2 Fotos von gestern...
So...momentan geschieht nicht ganz soviel, denn ich bin noch immer dabei die Spanten einzuharzen und das zieht sich länger hin, als von mir erwartet. Die lange Trocknungszeit hält doch schon ziemlich auf. Damit ich aber nicht ganz untätig rumsitze, habe ich mich mal an den hinteren Teil der Turbinenhaube gesetzt um dort die Belüftungsöffnen zu erstellen.
Das Problem: Weder die bei Thomas Baumann, noch die bei Cine-Scale erhältlichen Varianten sind wirklich nutzbar, denn während die einen nur reine Imitate sind, enthält das andere Paket jeweils 3 identische Hauben, was aber auch nicht wirklich stimmt. Da ich die ßffnungen sofern möglich jedoch funktionsfähig machen wollte, habe ich beide Pakete gemischt. Die große ßffnung stammt daher von Cine-Scale und die obere Haube von Baumann. Die vordere kleine Haube ist dann als Imitat ausgeführt. Vermutlich stimmen die Proportionen und die Positionen nicht zu 100% aber das sieht eh nur ein wirklicher Kenner und auf 10m Entfernung ist das am Ende auch nicht mehr so wichig.
es ist wirklich eine Freude deinen Baubericht zu verfolgen Mal eine vielleicht grundlegende Frage wie wird dass alles später lackiert? ich denke mir wenn die vielen filigranen Teile wie Scharniere usw. dran sind und dies überlackiert wird sieht man davon doch nix mehr ?? oder wird alles wieder abgebaut
Jaaaa....das ist eine Frage, die ich für mich auch noch nicht ganz geklärt habe...
Grundsätzlich habe ich mich vorher bei einem Lackierer erkundigt und habe bei Ihm auch gleich die entsprechende Grundierung/Filler gekauft. Diese Arbeiten erledige ich am Rumpf also selber und anschließend heißt es hoffen, dass die Lackierer später die Farbe schön dünn aufträgt. In den nächsten 2 Wochen werde ich das Kufengestell schon einmal fertig lackieren lassen und dann sehe ich ja, wie das Ergebnis ist.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar