Derzeit bin ich auf der Suche nach einer passenden Taumelscheibe für einen 4-Blatt Kopf und 12mm Welle. Kann mir da jemand was empfehlen oder ist es hier eigentlich egal, welchen Hersteller man nimmt. Ich habe bei Vario massenweise Taumelscheiben gefunden, aber welche ist hier die richtige?
Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
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Schoppy
AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Derzeit bin ich auf der Suche nach einer passenden Taumelscheibe für einen 4-Blatt Kopf und 12mm Welle. Kann mir da jemand was empfehlen oder ist es hier eigentlich egal, welchen Hersteller man nimmt. Ich habe bei Vario massenweise Taumelscheiben gefunden, aber welche ist hier die richtige?
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Schoppy
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Danke...
Also ganz einfach die hier:
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Ich würd die nehmen:
(zumal die CH-53 sowieso auf meiner Wunschliste steht...
Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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windi
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Hallo Shoppy
Mich würde mal interessieren wie du die Frontverglasung einbaust.
Einen Steg zum verkleben gibt es bei mir nähmlich keinen.
Weder auf dem Scheibensatz noch auf dem Rumpf.
Klebst du die Scheiben von innen in den Rumpf?
mfg
Roman
P.S.: Bist du in St. Johann am Helitreffen?
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Schoppy
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Hallo Roman...
bei der Scheibe bin ich mir noch nicht sicher. Vermutlich werde ich die Frontscheibe von innen verkleben, aber vielleicht kaufe ich mir auch die Scheibe der Vario EC und packe diese von aussen drauf. Also...so wie beim Vorbild. Andrey Meylan hat dazu ein paar schöne Fotos auf seiner Seite. Ist zwar viel Arbeit, aber optisch sicherlich schöner...
Ob ich in St.Johann bin, kann ich aktuell noch nicht sagen...
Gruß Sascha
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Schoppy
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Gestern Abend ging es erstmal am hinteren Teil der Maschine weiter. Hier habe ich ein paar der zahlreichen Blechstöße mittels Aluband und 0,5mm Poly angedeutet. Auch die Camlock-Verschlüsse sind bereits auf dem abgebildeten Teil aufgebracht. Leider kann man das auf dem Foto nicht so gut sehen.
In diesem Zusammenhang habe ich auch mal eine Frage an das Forum:
Derzeit stehe ich vor der Frage, ob ich den Heckrotor mit einer starren Steuerstange inkl. Umlenkung ansteuere oder quasi über eine Art Bowdenzug, wie es in den Vario-Anleitungen zu sehen ist. Welche Variante haltet Ihr in diesem Fall für sinnvoller?
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AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Ich persönlich würde die Bowdenzug-Variante bevorzugen.
Wenn der Zug sauber verlegt ist und die Radien nicht zu eng sind, dann funktioniert ein Bowdenzug tadellos und macht erheblich weniger Arbeit.
Da es sich nicht um ein 3-D flugtaugliches Modell handelt, solltest Du keine Probleme mit der Heckanlenkung bekommen.
Gruß-Helmut[FONT="Arial Black"][/FONT]Gru�-Helmut
Jeder hat das Recht auf meine Meinung!
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Einspruch, HelmutZitat von dilledopp Beitrag anzeigenIch persönlich würde die Bowdenzug-Variante bevorzugen.
Wenn der Zug sauber verlegt ist und die Radien nicht zu eng sind, dann funktioniert ein Bowdenzug tadellos und macht erheblich weniger Arbeit.
Da es sich nicht um ein 3-D flugtaugliches Modell handelt, solltest Du keine Probleme mit der Heckanlenkung bekommen.
Gruß-Helmut
Auch bei Scale-Modellen treten erhebliche Kräfte am HeRo auf, wende solch einen Koffer mal durch den Wind, dann wirst Du es sehen.
Mir waren diese Bowdenzüge schon immer ein Graus. Sobald da ein Bogen drin ist, flexen die zu stark. Gerade in Verbindung mit schnellen Servos oder Heading Lock würde ich davon die Finger lassen!
Ich hab bei meiner Bell 212 eine 4mm Kohlestange mit eingeharzten Gewinden für die Kugelköpfe bis zum Winkelgetriebe und eine 3mm CfK-Stange von dort bis zum Heckrotorgetriebe eingebaut.
Dazwischen habe ich eine Segmentscheibe, wie man sie für Querruderumlenkungen verwendet, am Winkelgetriebe gelagert.
Selbst dieses Kunststoffsegment hat mE zuviel Flex, da wird noch eine stabilere, evtl. kugelgelagerte Variante konstruiert.
Bei Bedarf schraub ich gerne den Deckel ab, und mache Bilder!Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Ich glaube die Kraft ist hier nicht das Problem. Richtig dimensioniert funktioniert ein Bowdenzug genauso gut wie ein Kohlestab.Zitat von DUCDUC Beitrag anzeigenAuch bei Scale-Modellen treten erhebliche Kräfte am HeRo auf, wende solch einen Koffer mal durch den Wind, dann wirst Du es sehen.
Dann waren sie nicht richtig dimensioniert.Zitat von DUCDUC Beitrag anzeigenMir waren diese Bowdenzüge schon immer ein Graus. Sobald da ein Bogen drin ist, flexen die zu stark.
Meiner Meinung nach gehört so was eh nicht in ein Scale-Modell.Zitat von DUCDUC Beitrag anzeigenGerade in Verbindung mit schnellen Servos oder Heading Lock würde ich davon die Finger lassen!
Ich fliege ne 205 mit hohem Heck. Da ist weder ein schnelles Servo, noch ein HH-Kreisel drinne. Gerade bei Scalern wirkt sich HH meistens sogar negativ aus, da der Kreisel immer versucht gegen die Kraft die durch die Seitenleitwerke im Vorwärtsflug erzeugt wird gegen zu halten. Das kostet unnötig Kraft!
Ich würde eher darauf tippen, dass durch jede ßbersetzung auch Spiel entsteht (entstehen kann) und durch jedes weitere Teil was man einsetzt, bringt man eine weitere potentielle Fehlerquelle mit ins System.Zitat von DUCDUC Beitrag anzeigenSelbst dieses Kunststoffsegment hat mE zuviel Flex, da wird noch eine stabilere, evtl. kugelgelagerte Variante konstruiert.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich auf Bowdenzüge schwöre (das ginge doch zu weit) aber sie funktionieren tadellos, sind technisch gesehen sehr einfach zu realisieren und bieten weniger Fehlerpotential.
mfg
Amok
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Ob ein Bowdenzug genauso gut funktioniert, das sehe ich anders, ist aber persönliche Präferenz/Erfahrung und somit subjektiv.
Richtig dimensioniert waren sie schon, es liegt an dem Spiel, welches die Seele im Mantel hat, legst Du einen Bogen in den Zug, hast Du das Spiel mehr oder weniger in Betätigungsrichtung.
HH fliege ich auch in meiner UH nicht, war ja nur als Beispiel gedacht, in diesem Punkt hast Du natürlich 100% Recht. Ein 9254 hab ich aber drin und deshalb kam es mir auf Spielfreiheit an.
Der Flex in der Segmentscheibe rührt hauptsächlich daher, dass der vordere und hintere Kohlestab aus Platzgründen auf verschiedenen Seiten des Segments befestigt sind und man kann (mit Handkraft) eine (leichte) Verdrehung des Segments provozieren. Das ist vl schon wieder sehr theoretisch gedacht, aber ein kugelgelagertes Alusegment würde mir da schon gut gefallen.
Im Gegensatz zu Dir stehe ich Bowdenzügen nach wie vor skeptisch gegenüber. Für mich wirken sie einfach immer etwas Provisorisch.
Als ich die Bell Rohbaufertig kaufte, war übrigens ein Bowdenzug drin und erst als ich nach der Montage der Komponenten mit dem Spiel unzufrieden war, wechselte ich auf die beschriebene Variante.
Ich bin allerdings sicher, dass man den Zug besser einbauen kann als es bei meiner Bell der Fall war
Zitat von Amok Beitrag anzeigenIch glaube die Kraft ist hier nicht das Problem. Richtig dimensioniert funktioniert ein Bowdenzug genauso gut wie ein Kohlestab.
Dann waren sie nicht richtig dimensioniert.
Meiner Meinung nach gehört so was eh nicht in ein Scale-Modell.
Ich fliege ne 205 mit hohem Heck. Da ist weder ein schnelles Servo, noch ein HH-Kreisel drinne. Gerade bei Scalern wirkt sich HH meistens sogar negativ aus, da der Kreisel immer versucht gegen die Kraft die durch die Seitenleitwerke im Vorwärtsflug erzeugt wird gegen zu halten. Das kostet unnötig Kraft!
Ich würde eher darauf tippen, dass durch jede ßbersetzung auch Spiel entsteht (entstehen kann) und durch jedes weitere Teil was man einsetzt, bringt man eine weitere potentielle Fehlerquelle mit ins System.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich auf Bowdenzüge schwöre (das ginge doch zu weit) aber sie funktionieren tadellos, sind technisch gesehen sehr einfach zu realisieren und bieten weniger Fehlerpotential.
mfg
AmokBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Fliwatuter
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Hallo Schoppy,Zitat von Schoppy Beitrag anzeigenAuch die Camlock-Verschlüsse sind bereits auf dem abgebildeten Teil aufgebracht. Leider kann man das auf dem Foto nicht so gut sehen.
man könnte echt mehr sehen, wenn du die Bilder von deinem megageilen Baubericht so hochladen würdest wie die Mehrzahl hier im Forum.
Wären bestimmt Einige dankbar für.
Grüße Tommi
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Schoppy
AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Das wäre super, denn irgendwie scheint es bei diesem Thema auch wieder 2 Religionen zu geben und ich selbst bin mir noch nicht sicher, welche Variante ich nutzen werde. Der Bowdenzug hört sich nach weniger Arbeit an, aber ich wüßte jetzt auf Anhieb noch nicht, wo und wie ich den Zug ausreichend befestigen könnte.Zitat von DUCDUC Beitrag anzeigenBei Bedarf schraub ich gerne den Deckel ab, und mache Bilder!
@all
Heute ging es mal wieder ein wenig am Heck weiter und natürlich möchte ich euch die Bilder auch nicht vorenthalten. Auf Wunsch von Tommi dann diesmal auch direkt an Anhang...
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AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Bilder kommen heute Abend. Die grösseren Bilder sind besser!
Bei den Details der Oberfläche schaue ich gerne hin, sieht sehr gut aus!!Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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AW: Baubericht: EC145 / UH72 A - Lakota
Hier die Bilder meiner Anlenkung. Man sieht dass die ankommende Schubstange aussen, die ablaufende Schubstange innen angeschlagen ist, da die Flosse hinten schmaler wird.


Das Steuersegment ist in einer Buchse gelagert und wird mit der Schelle für das Mantelrohr verschraubt.Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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