Nach den Bodenresonanzen beim Flugtag in Göttingen, habe ich eindeutig mit dem oberen spielbehafteten Kugellager, den ßbeltäter gefunden. Nach dem austausch des Lagers läuft der Rotor jetzt vibrationsfrei hoch und es kommt zu keinen Bodenresonanzen mehr.
Glück gehabt.
Freue mich auf den nächsten Flugtag beim hessischen Freundschaftsfliegen in Schöneck am kommenden Wochenende.
Die Resonanzen sind eindeutig weg.
Das ACL auf dem Seitenleitwerk sieht man gar nicht. Hier muß ich nachbessern. Ich habe eine 3W Led, die ich aber nur mit 350 mA betreibe. Das müßte eigentlich reichen, aber das dunkelrote Lampenglas ist viel zu dick. Ich bekomme jetzt von Christoph ein durchsichtigeres Glas (Kugelschreiberhülle).
Guten Morgen Rolf,
sehr schön geflogen, ich freue mich für Dich, die kleinen Problemchen beseitigt zu haben.
Der Jetti macht im Flug einen sehr guten Eindruck!
Gruß
Rolf
MC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
Hallo Christoph,
Deine durchsichtigere Kugelschreiber Hülle hatte ein wenig was gebracht. Aber draussen war die Lampe immer noch nicht gut sichtbar. Deshalb habe ich den 3W Emitter danach nicht mehr mit 350mA, sondern mit 700mA befeuert. Das hat eine deutliche Verbesserung gebracht.
Ich hatte einfach vorher versucht mit wenig Strom auszukommen. Aber manchmal hilft einfach nur Power. Und 750 mA ist ja der normale Strom für solch einen Emitter.
Um die Leuchtkraft noch ein bisschen zu erhöhen, wenn der Hubschrauber in der Luft ist, habe ich das Lampenglas oben verspiegelt, so dass das Licht auch nach unten reflektiert wird.
Die vorderen Landescheinwerfer haben auch 3W Emitter. Hier habe ich eine 500mA Konstantstromquelle verbaut. Ich glaube das reicht. Ich will einfach so wenig Strom wie möglich für das Licht verbrauchen, da das Licht ja an dem 2S Empfängerakku hängt.
Ich will einfach so wenig Strom wie möglich für das Licht verbrauchen, da das Licht ja an dem 2S Empfängerakku hängt.
Das verstehe ich jetzt nicht wirklich, warum planst Du denn nicht einen eigenen Akku für die Beleuchtung ein? Du hast genug Platz und wenn an der Beleuchtung was schief läuft und der Akku leer gezogen wird, riskierst Du keinen Absturz!
Selbst in meiner Lady werkelt ein kleiner Beleuchtungs-Akku!
Roland
Modell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
es geht einfach um die Pflege der Akkus. In meiner Huey und dem 1,8m Jet Ranger hatte ich separate Empfängerstrom Versorgungen und die habe ich umgebaut auf externe BECs. Damit habe ich in den beiden Hubschraubern nur noch die beiden großen Akkus.
Auch für meinen großen Jet Ranger will ich den Aufwand so niedrig wie möglich halten. Und wenn man 3 oder 4 Flüge von 10 Minuten macht, so kommt der 2S Akku locker hin. Warum soll ich dann noch mehr Akkus reinstopfen? Eine höhere Sicherheit sehe ich auch nicht. Ein Kurzschluß im Beleuchtungsmodul oder an den Lampen kommt nicht am Empfänger oder dem Akku an. Außerdem habe ich Telemetrie, die mir die Spannung am Empfänger überwacht. Ich setze auf Minimum an Komponenten, deshalb auch keine Doppelstromversorgung. Mit dem 2S Akku gehe ich direkt, auch ohne Schalter, in den Empfänger und zum Beleuchtungsmodul. Was es nicht gibt, kann auch nicht kaputtgehen.
Man kann sicher darüber unterschiedlicher Meinung sein, aber ich habe mich hierfür so entschieden. Sicherlich gibt es da auch das Risiko, dass nichts mehr geht, wenn der 2S Akku plötzlich seinen Geist aufgibt.
Nach langer Schreib- und Baupause möchte ich mich wieder mal melden. Nachdem der Jet Ranger in diesem Jahr ausgiebig getestet wurde und sich die Mechanik bewährt hat, wird jetzt im Winter der Jet Ranger hübsch gemacht.
Ich habe mich in den letzten Tagen ein wenig mit dem Cockpit beschäftigt und ein Cockpitfoto perspektivisch entzerrt und auf die richtige Größe gebracht. Das Foto habe ich dann im CAD als Hintergrund verwendet und die Instrumentenplatte darauf gezeichnet.
Die Instrumentenplatte ist gelasert und aus 1mm Polystyrol. Als Einfassung der Instrumente verwende ich O-Ringe. Die Schrauben sind 1 mm Linsenkopfschrauben.
Die Instumente werden aus dem Foto ausgeschnitten und sollen dann hintergrundbeleuchtet werden.
das weiß ich noch nicht. Die großen Instrumente sind auf Maßstab 1:4 skaliert, d.h. 20 mm im Durchmesser. Ich habe dann 19x1,5 mm Ringe genommen und die Löcher 22 mm gemacht. Bei einer 1 mm Platte, gucken dann die Ringe 0,5 mm oben raus.
Die Ringe werden also eingelegt und nicht oben drauf. Höchstwahrscheinlich kommt von hinten nur ein bisschen 5 Min. Epoxy zum Fixieren der Ringe drauf.
Ich weiß auch noch nicht, ob ich eine klare Scheibe zwischen Platte und Foto klebe.
Ich habe mich jetzt doch entschlossen, die Lüftungsöffnungen in der Cowling zu ändern. Bei Vario ist ja leider links und rechts vertauscht und nachdem ich mich doch 1 Jahr darüber geärgert habe und mir einreden wollte, dass es doch nicht so schlimm ist, werde ich es doch ändern. Ist doch nicht viel Arbeit und wenn man weiß, dass die ßffnungen nicht richtig sind, fallen die immer wieder extrem ins Auge. Schade Vario, dass ihr das einfach nicht ändert.
Ich habe mich mit den Lüftungsgittern in der Nase beschäftigt. Jürgen K., vielen Dank für Deine Vorlage der Gitter.
Ich habe mir noch einmal viele Originalbilder angesehen um irgendwelche Abhängigkeiten der äußeren Abmessungen zu erkennen. Wenn man direkt von vorne auf die Nase sieht, sind die oberen Kanten fast in einer Linie.
Nach mehreren Versuchen hat sich letztendlich folgende Form ergeben. Durch die vielen Biegeradien der Nase, ist an den Lüftungsgittern selber nichts mehr winklig. Für mich ist dies der beste Kompromiss.
Ich werde jetzt die Lüftungsgitter aus 0,5 mm Polystyrol lasern lassen.
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