Und so sehen die Bajonettringe aus. Der linke, stärkere, wird in den hinteren Rumpfausschnitt eingeharzt. Dazu muss das vorhandene Loch auf 84 mm Durchmesser aufgeweitet werden.
Für den rechten Bajonettring wird ein runder Spant, 8 mm dick und ca. 5 mm breit erstellt und der Ring darin eingeharzt.
Stimmt. Manche haben schon gesagt, dass ich mir den Jet Ranger nur gekauft habe, damit ich einen Grund habe, ein neues Auto zu kaufen.
Ich bin aber sehr zufrieden mit meinem Auto, speziell mit den Kosten pro km bei LPG.
Da ich den Jet Ranger immer geteilt transportieren muss, ist mir die Idee mit dem Bajonettverschluß gekommen. Dies bietet sich an, da die Aufnahme des Heckrohres rund ist.
Peter, ich verfolge mit höchstem Interesse deinen Bericht über den direkten Antrieb in deinem Jet Ranger.
Die Bajonettringe sind jetzt eingeharzt. Dies war sehr einfach und die Bajonettverbindung ist sehr vertrauenswürdig. Da die Ringe selber keinen Anschlag oder Verdrehsicherung haben, muß ich so eine Sicherung noch einbauen. Im Moment denke ich einfach an eine M3 Schraube, die ich von unten durch den Heckausleger in das Rumpfvorderteil schraube. Ich könnte mir auch eine Art Vario Türverriegelung vorstellen, die einfach in den oberen Wellentunnel einschnappt und somit auch unsichtbar ist.
Vario benutzt in dem Jet Ranger XL ein großes Alu-Zentrierstück für das Alurohr des Heckantriebes zur Fixierung des Heckteiles. Dazu ist das Zentrierstück im Rumpfvorderteil und das Alurohr im Heckteil durch mehrere Spanten fixiert. Dieses Alurohr entfällt bei meinem Riemenantrieb, sodass ich hier für eine Alternativbefestigung gesucht habe.
Das Bajonett gefällt mir sehr gut, da es unsichtbar ist und eine sehr gute formschlüssige Verbindung darstellt. Weitere Spanten sind sowohl im Heck als auch im Rumpf nicht erforderlich, so dass ich einen wunderbaren Freiraum für den frei laufenden Heckriemenantrieb habe.
Evtl. wäre für die Verriegelung auch eine Art Rastbolzen eine Idee. Die Kugel (den Stift) könntest Du z. B. mit einem Stab über ein Röhren (wie ein Führungstunnel) hineindrücken und anschließend verdrehen. Oder aber eine Verlängerung in den Rumpf führen (CfK-Röhrchen) und ziehen, um die Verrastung zu lösen. Suche einfach mal bei den Google Bildern unter Rastbolzen. Hier gibt es unzählige Industrieanwendungen in den verschiedensten Abmessungen zum kleinen Preis.
Toller Bericht übrigens, ich lese gespannt weiter mit.
Echt sehr gut gelöst! Schnell und einfach zu montieren. Zur Verdrehsicherung könnte man auch ganz altmodisch von unten eine Schraube oder Madenschraube eindrehen
Gruß Christoph
Helichrissi/ EC145 600(MB);Rex600 EFL Pro(MB);Rex500(MB);E325 V2(MB);Logo600se; Bell 212TJ
ich glaube im Moment, dass eine Schraube von unten doch die geeignetste Lösung ist.
Ein Schnappverschluss müsste manuell entriegelt werden, und von innen komme ich da nicht dran.
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