Nein!....der Gegner sind die, die sich wie Du schon geschrieben hast, nicht
an die Gesetze halten!
Ganz schön mutig von dir sich freiwillig als Gegner zu bezeichnen
Mal ehrlich gibt es unter uns jemanden der von sich behaupten kann immer gesetzestreu seinem Hobby nachzugehen? Ich glaube nicht.
Ach übrigends, die sogenannte Hirscherdrohne war ein Multikopter der Firma die für die Fernsehübertragung verantwortlich war und wurde von einem "professionellem" geflogen.
Ganz schön mutig von dir sich freiwillig als Gegner zu bezeichnen
Mal ehrlich gibt es unter uns jemanden der von sich behaupten kann immer gesetzestreu seinem Hobby nachzugehen? Ich glaube nicht.
Ach übrigends, die sogenannte Hirscherdrohne war ein Multikopter der Firma die für die Fernsehübertragung verantwortlich war und wurde von einem "professionellem" geflogen.
1. du kannst von dir nicht auf andere schließen.
2. das ist kein Argument. 20 Euro bei der Anmeldung eines Gewerbes und ich bin auch "Profi"
2. das ist kein Argument. 20 Euro bei der Anmeldung eines Gewerbes und ich bin auch "Profi"
Derlei Posts sind nicht zielführend.
sorry, wollte dich eigentlich ausschließen.
Wo es mir drum geht ist das ich einfach zu viele Posts gesehen habe bei denen ich das Gefühl nicht loswerde das die Schuldigen immer die anderen sind. Wir als Modellflieger würden nie zu hoch, zu nah oder gar über andere Personen, in Wohngebieten, usw. fliegen.
Ob Absicht oder nicht, das habe ich schon überall gesehen und solange wir uns selber solche Fehler nicht eingestehen werden wir auch nie mit einer Stimme sprechen.
ßndert sich daran was wenn es eine Höhenbeschränkung von 100 m gibt?
Die Initiative geht allein darauf zurück den Luftraum oberhalb von 100 m für (kommerzielle Drohnendienste) freizuräumen.
Vielleicht sich einfach mal vorher informieren, dann könnte man zur Abwechslung auch zielorientiert diskutieren.....
Aber wieso sollte man dann z.B. die Regelung einführen das nur auf Sicht geflogen werden darf? Soweit ich gelesen habe, besteht doch wohl genau da ein Streitpunkt zwischen Amazon und der FFA in den USA woraufhin Amazon in anderen Ländern testet, die diese Regelung nicht haben. Das, wie auch einige andere geplante Regelungen, wäre doch wie einige hier schon angemerkt haben, völliger Nonsens wenn man hier tatsächlich Luftraum für Amazon und Co freimachen wollen würde.
Also für mich klingt dieses ganze kommerzielle Drohnendienstgerede ehrlich gesagt mal wieder zu sehr nach Verschwörungstheorie....
AW: Der DMFV tut was nicht nur für Multicopter interessant
Guten Morgen.
Ich denke nicht, dass die Aussagen zum kommerziellen Luftraum Verschwörungstheorie sind.
Die Versorgung von Halligen per (Autonom fliegenden) Drohnen wurde und wird getestet.
Unter der Schirmherrschaft von DHL. Dazu gab es auch schon Fernsehbeiträge.
Allerdings ist die Amazon Sache m. M nach noch Zukunftsmusik. Die Technik heute ist,
glaube ich, noch nicht in der Lage, das zuverlässig zu ermöglichen. Man denke nur an Anti-
kolission. Also Zusammenstöße der Lieferdrohnen untereinander.
Gruß Tom
AW: Der DMFV tut was nicht nur für Multicopter interessant
Hört doch bitte auf, dauernd Amazon zu nennen als ob nur diese schuld wären. In wieweit die Zwischenfälle mit Modell-Drohen die Situationen verschärft haben ist unklar. Einen gewissen Anteil werden sie aber sicher haben.
Schaut euch mal die Entwicklung im professionellen Bereich an, und verabschiedet euch von dem Bild des typischen Modell-Multikopters.
Hier nochmals der Link zu den Unternehmen die sich unter UAVDACH.org zusammengefunden haben: http://www.uavdach.org/Mitglieder/intro_mitgl.htm
Da ist derzeit eine Goldgräberstimmung und es wird ausgelotet was wirtschaftlich machbar ist und probiert: Verkehrsüberwachung, Geologie, Kartografie, Fotografie, Archäologie, ßberwachung und Wartung von ßberlandleitungen, Stromtrassen. Einsatz in der Landwirtschaft (Düngung, Ausbringung von Pestiziden), Kommunikation und und und...
Dass Transportdrohen in dicht besiedelten Gebieten (derzeit) nicht realisierbar sind liegt doch auf der Hand. Für Sonderaufgaben geht das aber jetzt schon.
Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass bei den ganzen Regulierungen der Modellflug erst übersehen und dann unterschätzt wurde. Der Modellflug wurde dann schnell auch als "Drohne" definiert ohne über die Bedürfnisse der Gruppe und der Auswirkung der Einschränkungen nachzudenken.
Bei RC-Network wird übrigens schon länger diskutiert und auch gehandelt. Dort ist auch der DMFV und DAEC aktiv während man hier noch in einem Unterforum immer wieder anzweifelt ob der klassische Modellflug überhaupt betroffen ist!
Hallo liebe Gemeinde,
( falls ich hier falsch bin bitte verschieben Danke)
Heute musste ich zu bedauern feststellen das der Bundesverkehrsminister A.Dobrindt starke Einschränkung im Modelflugbetrieb und auch für Drohen plant.
Wenn ich richtig informiert bin soll eine Obergrenze von 100 Meter...
Die EASA lädt - wie immer übrigens - ein, die vorgeschlagenen Gesetztestexte vorab zu sichten und zu kommentieren. Dieses mal geht es unter Anderem um das Spielzeugs, welches von ahnungslosen Menschen landläufig als Drohnen bezeichnet wird...
Die Frist zur Kommentierung läuft bis 25. September...
AW: Der DMFV tut was nicht nur für Multicopter interessant
Naja, die Diskussion dort gibt ja auch nicht mehr her, wie hier.
Es gäbe doch eine einfache Lösung: Modellflug wird an geeigneten Stellen explizit
unter den jetzt geltenden Bedingungen erlaubt und überall sonst verboten. Vereinsplätze wären gleich unter diesen Zonen, um alles andere kümmern sich die Städte/Gemeinden, die halt ein ein paar Schilder "Modellflugzone" aufstellen müssten. Der Polizei wäre auch geholfen, sie könnte einfach alle Modellfluggeräte einsammeln, die ausserhalb der Zonen geflogen werden. In den Modellflugzonen kontrollieren sie einfach den Versicherungsnachweis und das Gewicht (bei Wildflug bzw. Platz ohne expliziter Aufstiegsgenehmigung). Rechtssicherheit wäre sofort für alle da, die Umsetzung ist einfach. Es müssten nur genügend Locations ausgewiesen werden. Wenn irgendwelche Kommunen keine Zonen ausweisen, muss man sich einfach nur an die zuständige
Stelle wenden. Bei genügend Interessenten und entsprechender Gesetzeslage werden die schon aktiv.
Für alle die, die jetzt aufschreien, weil sie sich in ihrer Freiheit beschnitten fühlen: In fast allen anderen Lagen des Lebens geht man auch irgendwo hin, um irgendwas zu machen. Die wenigsten Dinge kann man überall machen.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Naja, die Diskussion dort gibt ja auch nicht mehr her, wie hier.
Es gäbe doch eine einfache Lösung: Modellflug wird an geeigneten Stellen explizit
unter den jetzt geltenden Bedingungen erlaubt und überall sonst verboten. Vereinsplätze wären gleich unter diesen Zonen, um alles andere kümmern sich die Städte/Gemeinden, die halt ein ein paar Schilder "Modellflugzone" aufstellen müssten. Der Polizei wäre auch geholfen, sie könnte einfach alle Modellfluggeräte einsammeln, die ausserhalb der Zonen geflogen werden. In den Modellflugzonen kontrollieren sie einfach den Versicherungsnachweis und das Gewicht (bei Wildflug bzw. Platz ohne expliziter Aufstiegsgenehmigung). Rechtssicherheit wäre sofort für alle da, die Umsetzung ist einfach. Es müssten nur genügend Locations ausgewiesen werden. Wenn irgendwelche Kommunen keine Zonen ausweisen, muss man sich einfach nur an die zuständige
Stelle wenden. Bei genügend Interessenten und entsprechender Gesetzeslage werden die schon aktiv.
Für alle die, die jetzt aufschreien, weil sie sich in ihrer Freiheit beschnitten fühlen: In fast allen anderen Lagen des Lebens geht man auch irgendwo hin, um irgendwas zu machen. Die wenigsten Dinge kann man überall machen.
Boar Hilfe. Da kommt's mir fast hoch.
Mit dieser Einstellung kann die Politik alles machen was sie will. Ohne widerstand.
Entschuldige bitte, aber das ist Käse. Die Regelungen die wir haben reichen doch diesbezüglich.
P.s.: man darf schon heute nicht überall fliegen. Ganz im Gegenteil. Man muss, um konform mit den Gesetzen und eigentumsrechten zu sein, einiges beachten.
Und einfach ist deine Regelung nicht. Was meinst du wie lange Kommunen brauchen um solche Flächen auszuweisen?
Versuch mal heute einen midellflugplatz zu genehmigen. Das geht fast nicht. Zu viele Auflagen. Glaubst du, dass das mit deinem Vorschlag plötzlich geht? Da kommen dann wieder neue Probleme auf den Tisch, die am langen Ende zur vollständigen vernichtung des hobbys führen.
Entschuldige bitte, aber das ist Käse. Die Regelungen die wir haben reichen doch diesbezüglich.
P.s.: man darf schon heute nicht überall fliegen. Ganz im Gegenteil. Man muss, um konform mit den Gesetzen und eigentumsrechten zu sein, einiges beachten.
Richtig. Aber die Exekutive _kann_ das offenbar nicht vernünftig umsetzen.
Und einfach ist deine Regelung nicht. Was meinst du wie lange Kommunen brauchen um solche Flächen auszuweisen?
Versuch mal heute einen midellflugplatz zu genehmigen. Das geht fast nicht. Zu viele Auflagen. Glaubst du, dass das mit deinem Vorschlag plötzlich geht?
Es geht nicht darum, Modellflugplätze auszuweisen, sondern Wildflugzonen,
mit allen heute gültigen Einschränkungen des Wildflugs, auszuweisen. Wenn
das schwierig wäre, dürfte es schon heute keinen Wildflug geben.
Da kommen dann wieder neue Probleme auf den Tisch, die am langen Ende zur vollständigen vernichtung des hobbys führen.
Kommt drauf an, ob man die Massnahmen zum Erhalt dieses Hobbys definiert
und entsprechend umsetzt oder zu dessen Zerstörung nutzt. Es ist wie mit
Waffen: Der, der sie in der Hand hat, entscheidet, was er damit macht .....
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
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