Blade 150S - der bessere 130S?
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AW: Blade 150S - der bessere 130S?
Was noch sein könnte: Ich hatte mal ein BLW die ein paar zehntel zu kurz war, nach dem Anziehen der Schrauben ging es dann auch sehr schwer, desweiteren hatte ich auch schon mal eine zu lange, da wackelte das Ganze dann wie ein Kuhschwanz.Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigen
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AW: Blade 150S - der bessere 130S?
könnte bei Gelegenheit mal jemand kurz die beiden Blatthalter-Anlenkungen abklipsen und bei seinem 150s schauen wie leicht- oder schwergängig sich die Blatthalter drehen lassen? (Ohne daran zu ziehen).
Bei mir merke ich beidseitig eine -Rasterung- der Drucklager und es ist schon ein gewisser Widerstand vorhanden. Aber nichts, was die Servos nicht bewegen könnten!VBC Touch | RAW Piuma | Kraken 700 | Specter 700 V2 | Protos 380 Evo | OMP M2 streched
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Habe es grade mal getestet. Bei mir ist da kein Widerstand. Ich muss aber dazu sagen, dass ich genau dieses Phänomen auch hatte als ich mal eine BLW erneuert habe. Habe mir da aber keine weiteren Gedanken gemacht. Das war bei meinem K110 auch so.
Es muss sich wohl erst einfliegen.Logo 550 SE || Gobin RAW 420
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Aus Deiner Sicht scheinst Du recht zu haben, ich bleibe aber bei meiner Behauptung, daß die Köpfe gleich aufgebaut sind weil:Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigenHey uboot, ich seh grad wir fliegen ja im gleichen landkreis
Nichtsdestotrotz kann ich dir nicht recht geben.
Beim 150er ist das anders. Anbei 2 Bilder.
In der Anleitung werden due goldenen Ringe nichtmal erwähnt!
Und das 2. Bild habe ich gemacht als ich den Heli auseinander genommen habe, so war der Ring von Haus aus montiert.
Scheint beim 230er anders zu sein.
Grüße!
die Anordnung im Handbuch, woraus Dein Bildausschnitt stammt, halte ich für technisch falsch: das linke Teil der Nr. 12 halte ich für das Drucklager, welches außen hingehört und mit dem nicht bezeichneten Radiallager rechts außen vertauscht gehört.
Ich hänge den zugehörigen Ausschnitt des 230-er Kopfes an.
Da erscheinen auch die Scheiben, von denen Du sprichst und hier sind auch die Lager so angeordnet, wie es richtig ist. Wenn bei der Zeichnung des 150 die beiden äußeren Lager vertauscht werden, ist der Aufbau identisch, wobei es mir nicht darauf ankommt, zu beweisen, daß ich recht habe, sondern, daß die Skizze im Handbuch fehlerhaft ist.Angehängte DateienEs ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Auch bei meinem läuft die Lagerung spielfrei und leicht.Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigenkönnte bei Gelegenheit mal jemand kurz die beiden Blatthalter-Anlenkungen abklipsen und bei seinem 150s schauen wie leicht- oder schwergängig sich die Blatthalter drehen lassen? (Ohne daran zu ziehen).
Bei mir merke ich beidseitig eine -Rasterung- der Drucklager und es ist schon ein gewisser Widerstand vorhanden. Aber nichts, was die Servos nicht bewegen könnten!
Eine Rasterung bedeutet ein defektes oder zu stark angezogenes Drucklager.
Hast Du den Kopf so montiert, wie in der Skizze gezeichnet? Daher kann dieses Phänomen kommen.Zuletzt geändert von uboot; 16.04.2020, 11:38.Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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wow der 230er Kopf scheint wirklich anders aufgebaut zu sein. Diesen Ring rechts der Nr. 26 gibts es beim 150s z.B. gar nicht. Von haus aus war mein 150s auch genau so montiert wie in der 150s-Anleitung angegeben.
Ich kann ja mal versuchen die Drucklager außen anzubringen wie von dir beschrieben.
Beim Anlauftest gerade festgestellt dass die TS wobbelt, also Hauptrotorwelle nach dem letzten Crash auch krumm
jetzt muss ich eh erstmal warten.
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Das wobbeln muss nicht unbedingt die krumme Rotorwelle sein.Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigenwow der 230er Kopf scheint wirklich anders aufgebaut zu sein. Diesen Ring rechts der Nr. 26 gibts es beim 150s z.B. gar nicht. Von haus aus war mein 150s auch genau so montiert wie in der 150s-Anleitung angegeben.
Ich kann ja mal versuchen die Drucklager außen anzubringen wie von dir beschrieben.
Beim Anlauftest gerade festgestellt dass die TS wobbelt, also Hauptrotorwelle nach dem letzten Crash auch krumm
jetzt muss ich eh erstmal warten.
Ich hatte das bei meinem nach nem Crash auch mal. Mit neuer Welle hat die TS immer noch leicht geeiert. Obwohl eine neue Welle verbaut war.
Mir scheint es als hätte die Plastik TS etwas Spiel. Ich merke aber beim Fliegen nix davon. Bewege mal die TS mit der Hand. Bei mir ist da Spiel.Logo 550 SE || Gobin RAW 420
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Dieser kleine (goldene?) Ring entspricht dem aus dem Detail 12 von Dir. (#342)Zitat von nelsonprinz Beitrag anzeigenDiesen Ring rechts der Nr. 26 gibts es beim 150s z.B. gar nicht. Von haus aus war mein 150s auch genau so montiert wie in der 150s-Anleitung angegeben.
Wenn das Drucklager nach rechts wandert, kommt er zwischen die beiden Radiallager, wo er auch hingehört.
Ich würde auch das Axiallager außen montieren. Sehen wir mal, ob es dann besser läuft.Zuletzt geändert von uboot; 16.04.2020, 12:12.Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Vergessen zu schreiben: die HH-Handbücher sind beileibe keine Bibeln; sie sind oft fehlerbehaftet und sogar die deutsche unterscheidet sich oft von der englischen (und meist genaueren) Anleitung.
Man muß da aufpassen. Sehr "praktisch und besonders hilfreich" für Neulinge, weil die ja genau wissen, wo es paßt und wo nicht . . .Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Auch "neue" Wellen sind kein Garant, daß sie nicht auch einen Schlag haben können. Das wurde hier schon mehrfach bewiesen. Auch neue Wellen müssen geprüft werden, wenn man nicht riskieren möchte, sie nochmals tauschen zu müssen, nachdem sie schon verbaut wurden.Zitat von Joh Beitrag anzeigenDas wobbeln muss nicht unbedingt die krumme Rotorwelle sein.
Ich hatte das bei meinem nach nem Crash auch mal. Mit neuer Welle hat die TS immer noch leicht geeiert. Obwohl eine neue Welle verbaut war.
Mir scheint es als hätte die Plastik TS etwas Spiel. Ich merke aber beim Fliegen nix davon. Bewege mal die TS mit der Hand. Bei mir ist da Spiel.Es ist das edelste Privileg des Starken, sich auf die Seite der Schwachen zu stellen.
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Die Welle läuft rund. Das sehe ich wenn der Rotor läuft und ich von oben auf das Loch im Kopf gucke. Da eiert nix.
Eine Bohrmaschine/Akkuschrauber mit exakt rundem Lauf hab ich nicht...
Bei Wellen wo der Stellring intergriert ist fällt auch die Glasplatten bzw. Spiegelmethode weg.
Was anderes fällt mir nicht mehr ein wie man das noch testen kann.
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Das garantiert nichts, die Welle kann eine Banane sein und trotzdem läuft das Loch oben zentrisch.Zitat von Joh Beitrag anzeigenDas sehe ich wenn der Rotor läuft und ich von oben auf das Loch im Kopf gucke.
Den Rundlauf genau messen geht nur mit einer Drehmaschine und einer Meßuhr oder einem Prisma in das man einen Teil der Welle legt, durchdreht und auf dem anderen Teil mißt, alles andere ist hilfsmittelunterstütztes Schätzen.
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Gibts auch eine Möglichkeit ohne das man solche Maschinen daheim hat ?Zitat von Derfnam Beitrag anzeigenDas garantiert nichts, die Welle kann eine Banane sein und trotzdem läuft das Loch oben zentrisch.
Den Rundlauf genau messen geht nur mit einer Drehmaschine und einer Meßuhr oder einem Prisma in das man einen Teil der Welle legt, durchdreht und auf dem anderen Teil mißt, alles andere ist hilfsmittelunterstütztes Schätzen.
Zumindest bei Wellen mit eingebautem Stellring ist es nicht so einfach.
Ich nehme sonst immer die Glasplattenmethode. Finde ich von allen mir bekannten die beste.Logo 550 SE || Gobin RAW 420
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Zum nachgefragten Ring zwischen Dämpfungsgummi und erstem Lager: Ich halte das für absoluten Pfusch! Früher gab es an der Stelle (und bei allen anderen Herstellern immer noch) eine Stufenscheibe, damit der Gummi gut vom Drehkranz des Lagers separiert ist. Ein irgendwie gewölbter Ring ist doch einfach nur eine ungute Billiglösung ohne wahres Sparpotential.
Wenn die Halter nach Neumontag etwas schwergängig sind, beim Auseinanderziehen (unter Last) aber weich laufen, dann lohnen sich ein oder zwei Flüge zum Einlaufenlassen. I.d.R. hat sich dann alles so weit "gesetzt", dass der Kopf auch wieder ohne Last weich läuft. Jedenfalls hatte ich so ein Verhalten auch schon an diversen Modellen. Da der Zusammenbau stimmte, wäre die einzige Lösung gewesen, die BLW-Schrauben nicht auf Anschlag einzudrehen. Und das geht selbst mit Schraubensicherung oftmals in die Hose, d.h. die halten dann nicht und lösen sich sukzessive. Erst, wenn sich nach dem Einfliegen das Verhalten nicht bessert, stimmt etwas mit dem Zusammenbau oder den generellen Maßen der Neuteile nicht.Grüße von Andreas
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.Ich sag mal eine Rundlaufungenauigkeit von 1 bis Zehntel macht nichts, also da würde ich weiterfliegen.Zitat von Joh Beitrag anzeigenGibts auch eine Möglichkeit ohne das man solche Maschinen daheim hat ?
Wenn du es aber genau wissen willst, brauchst Du mindestens eine Meßuhr oder einen Pubi-Taster. Du kannst in ein Stück Holz eine der Rotorwelle entsprechende ca 20 mm tiefe Bohrung machen, die Welle muß spielend reingehen und darf nicht wackeln, dann vorne eine Uhr dran stellen und langsam durchdrehen. Der Holzklotz m u ß dazu festgespannt sein.
Dieser Vorschlag ohne Gewähr!
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