Wenn Du eine redundante Stromversorgung haben möchtest ist es nötig. Nimm einen 2000er Eneloop! Der liefert bis zu 10 A und die brauchst Du im zweifelsfall...
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Oli_Berlin
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Wenn Du eine redundante Stromversorgung haben möchtest ist es nötig. Nimm einen 2000er Eneloop! Der liefert bis zu 10 A und die brauchst Du im zweifelsfall...
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Oli_Berlin
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Ach herrje, Du bist ja der Weihnachtsmann... Ich sagte doch schonmal - bau das Ding zusammen, fliege und sei glücklich... Dann denkst Du nicht soviel drüber nach und stellst so unsinnige Fragen wie diese...
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MBHeli
Ich finde nicht, dass diese Frage unberechtigt ist. Es ist mir nur aufgefallen, beim Packen der Adventskalendertütchen. Und da ich es für wichtig halte, dass sich dieses Teil gut und leicht dreht, habe ich es gefragt. Trotzdem Vielen Dank für deinen aufschlussreichen Beitrag.
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Hi,Zitat von mydiva Beitrag anzeigenHallo zusammen
Als erstes will ich mich entschuldigen, wenn ich hier was frage was schon besprochen worden ist.
Ich habe den 600efl mit vstabi und Kontronik 80 HV. Kann mir jemand empfehlen, welchen Stützakku ich für den Regler nehmen sollte? und ob es wirklich notwendig ist?
Besten Dank euch.
LG
Darko
Oli hats eh schon geschrieben, die Suche hilft aber auch sehr gut weiter
In der Anleitung vom Regler stehts ja auch explizit.
Wichtig ist vom Regler auch das Slave Kabel zu nutzen (zweiter BEC Anschluss), ich hab diesem mit einem Y-Kabel & Stützakku (4zeller Eneloop 2000 mAH) an das Microbeast gehängt.
Es gibt auch einen kleinen 800er Würfel von Eneloop der reicht auch, ich persönlich finde die paar gramm mehr sind beim 600er egal darum hab ich mich für den größeren entschieden.MfG Christian
TREX 700L TOP, Goblin 380, BO-105 (600er), Blade MCPX BL, T14SG
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Hi,Zitat von mydiva Beitrag anzeigenNoch eine Frage von mir
Welcher Akku muss es sein 4,8V oder 6V?
Dankeeeee
4,8V und BEC auf 5,6 oder 5,8 V einstellen.
Foto kann ich grad keins machen.MfG Christian
TREX 700L TOP, Goblin 380, BO-105 (600er), Blade MCPX BL, T14SG
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cocoda74
AW: ALIGN T-Rex 600 EFL Pro Erfahrungsaustausch
Guten Abend
Ich besitze einen T-Rex 450 Pro (Paddel) und den T-Rex 600EFL!
Fliegerisch finde ich beide gleich zu fliegen! Ich hatte eigentlich erwartet dass der 600 mit dem 3gx einfacher zu fliegen wäre! Gibt es vieleicht Einstellungen am 3gx um eben dieses Flybarlessfeeling zu bekommen!
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cocoda74
AW: ALIGN T-Rex 600 EFL Pro Erfahrungsaustausch
Guten Tag
Ich war heute wieder mal fliegen, bzw. versucht!
Beim Anlaufen des Helis hat sich der Heckrotor ganz nach links verschoben was zu einem Dreher führte. Es wurden dabei keine Steuerimpulse gegeben. Nach einem weiteren Start mit ausschalten und einschalten war es weg. Beim Anschluss des zweiten Akkus war das Phänomen wieder da!
Ich habe ein folgendes Einschaltprozedere mit Align-BEC:
1. Einschalten des Senders
2. Anschluss des Empfängerakkus
3. Anschluss des Flugakkus
4. Einschalten des Align-BEC
Dabei kamen die Initialisierungstonfolgen des Reglers nicht!!!
Beim alten Einschaltprozedere mit dem Castle Creations BEC-Pro kam das nicht vor:
1. Einschalten des Senders
2. Anschluss des Empfängerakkus an das CC-BEC (kein Ein-Aus-Schalter)
3. Anschluss des Flugakkus
Initialisierungstonfolgen waren zu hören!!!
Ich habe das Align-BEC eingebaut, da ich mit dem Einschalten des BEC den ganzen Heli startbereit schalten kann!Zuletzt geändert von Gast; 20.11.2011, 13:49.
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der_rote_baron
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Schönen guten Abend zusammen.
Ich hab das Thema hier von Anfang an durchgelesen (ja, jeden einzelnen Beitrag...^^) und seit Freitag bin ich ebenfalls stolzer Besitzer eines 600EFL Pro. Da ich etliche nützliche Informationen aus dem Thema ziehen konnte, wollte ich mich nun auch mal aktiv beteiligen und ein paar Infos geben, die für andere nützlich sein könnten:
Vor einiger Zeit wurde ja schon mal das mitgelieferte BEC von Align thematisiert, mehr oder weniger mit dem Grundtenor "Bloß nicht benutzen, wenn euch euer Heli lieb ist", da es schon bei moderater Last stark einbricht. Ich habe zwar kein Oszilloskop, mit dem ich die Spannung so genau und zeitlich hoch aufgelöst messen kann wie im betreffenden Beitrag, aber ich habe trotzdem mal meine eigenen Messungen gemacht. Zunächst habe ich das BEC einfach mal im Auslieferungszustand verkabelt und mit dem Entladeprogramm meines iCharger 3010 belastet. Das Ergebnis war ernüchternd: Schon bei einem Laststrom von 3 A blieben von den ~ 5,8 V Leerlaufspannung nur noch 5,5 V übrig. Bei den versprochenen 6 A Dauerstrom waren es gerade noch knapp 5 V und bei irgendwas um 10 A hab ich dann aufgehört, weil die Spannung inzwischen auf 4 V und weniger runter war. Nach diesem Test befand sich das BEC schon fast auf einer balistischen Flugbahn mit Kurs auf den Mülleimer.
Allerdings war mir heute Nachmittag recht fad, also entschloss ich mich zu einem kleinen Experiment: Ich habe mal den Lötkolben angeworfen und die mickrigen Käbelchen und Steckerchen gegen deutlich kräftigere Exemplare ersetzt. Beim anschließenden Test kam dann das AHA-Erlebnis. ßber einen 2S Lipo mit ordentlichen Hochstromsteckern versorgt, ließ sich das Align-BEC vom aufgedruckten Nennstrom plötzlich überhaupt nicht mehr beeindrucken. Bei 6 A Dauerstrom brach die Spannung nur um ~ 0,1 V ein. Jetzt wollte ich es natürlich wissen... Um es kurz zu machen: Ich habe den Strom schrittweise erhöht und das BEC konnte die Ausgangsspannung bis zu einem Dauerstrom von 14 A auf konstant 5,2 V halten. Erst darüber (so ab 14,5 A oder so) brach die Spannung schlagartig zusammen. Mit "Dauerstrom" meine ich hier jeweils Zeiten in der Größenordnung um 5 s, da sich das BEC ab ca 10 A zügig erwärmt, aber länger werden solche Ströme in einer RC Anlage ja wohl hoffentlich nicht fließen.
Meine Meinung zu dem Teil hat sich nun jedenfalls komplett gedreht. Das BEC an sich ist scheinbar echt ein tolles Teil, es krankt nur an den mickrigen Leitungen mit gerade mal 0,35 mm² Querschnitt. Mit den jetzigen 1,5 mm² funktioniert es tadellos.
Der langen Rede kurzer Sinn: Wer rudimentäre Lötkünste und eine halbe Stunde Zeit besitzt, kann sich die Investition in ein anderes BEC sparen, da das Problem in den Leitungen und nicht in der Schaltung liegt.
So, das wollte ich hier nur mal "kurz" kund tun, damit die mitgelieferten Teile nicht bei jedem in der Ecke verstauben. Nur noch eine Frage zum Schluss: Hab ich bei meinem einfachen Testaufbau irgendwas übersehen? Kann es im Betrieb trotzdem zu kurzen Spannungseinbrüchen kommen, die normale Multimeter wegen ihrer Trägheit nicht registrieren? Ansonsten würde ich das Align-BEC jetzt nämlich guten Gewissens im 600er verwenden.Zuletzt geändert von Gast; 20.11.2011, 21:51.
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Ich habe auch schon vor einiger Zeit die Kabel gegen dickere und vor allem weniger Kabelbruch anfällige ausgetauscht. Ein vernünftiges Stecksystem ist ebenso zu empfehlen (ich benutze leicht überdimensionierte 4mm Goldis
).
Zusätzlich habe ich die Stromversorgungsleitungen aufgeteilt, so dass das VStabi über zwei Stecker versorgt ist.RAW Nitro, Goblin RAW
VBar Touch
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der_rote_baron
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Ja, hab ich ähnlich gemacht. Die letzten Zentimeter bis zur RC-Anlage bestehen bei mir aus insgesamt drei Leitungen mit jeweils 0,35 mm² Querschnitt. Zwei davon gehen ins 3GX, eine in den Empfänger. Ich hoffe mal das dadurch alle Flaschenhälse beseitigt sind.
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cocoda74
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Da ich ja noch das Castle Creations BEC Pro besitze werde ich dieses wieder einbauen!
Schade ist nur das es keinen Schalter hat!!! Das war der Grund warum ich das Align BEC einbaute!
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Versteh ich nicht, was sollte ein Schalter beim CC BEC bringen wenn du das am Hauptakku anhängst.Zitat von cocoda74 Beitrag anzeigenDa ich ja noch das Castle Creations BEC Pro besitze werde ich dieses wieder einbauen!
Schade ist nur das es keinen Schalter hat!!! Das war der Grund warum ich das Align BEC einbaute!
Da kannst maximal einen Y-Stecker bastel wo du zuerst das BC und danach den Regler ansteckst.
Aber wie immer beim Heli weniger Stecker sind besser.MfG Christian
TREX 700L TOP, Goblin 380, BO-105 (600er), Blade MCPX BL, T14SG
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