Warum macht ihr das nicht so das alle die ein Problem haben oder hatten ihre Daten an einen von Euch der das gerne ßbernehmen will per PN Posten !?!
Wenn er alle zusammen hat kann er ja eine Exel Datei oder eine Auflistung erstellen.
Und dann hier Posten.
Ich glaube das ist einfacher und ßbersichtlicher als wenn alle hier durch einander Schreiben .
Wir hatten das schon mal im internen Board diskutiert..:
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es sich um einen reinen Softwarefehler handelt. Der BEC kann variable Ausgangsspg. liefern, der einfachste Weg dazu wäre, dessen Taktung rein per Software zu machen (durch den Microcontroller), Impulslänge, wahrscheinlich auch Frequenz (zum Schutz im Kurzschlußfalle).
(Der BEC des Align BL-60 liefert keine Ausgangsspg., solange der Regler kein PWM-Signal auf Gas gesehen hat (nach Power-On). Das PWM geht an den MC, ergo taktet der den BEC (wahrscheinlich).)
Somit muss es natürlich eine extra interne Stromversorgung für den MC geben, die vermutlich durch den BEC gepuffert wird, wenn er denn gestartet wurde.
Es wäre nicht unwahrscheinlich, dass die restliche interne Stromversorgung, wie für die Steuerleistungen der Driver-Transistoren der FET-Brücken (Kommutierung) und evtl. auch die LED, aus dem BEC kommt.
Verrennt sich nun die Weichware durch einen Bug im Falle einer bestimmten Konstellation von Kommutierungsproblemen und "vergisst" den BEC, dann schaltet sie sich für die Außenwirkung (Kommutierung) selbst das Licht ab. Der MC rennt noch irgendwo im Wald rum, dessen Wirkung ist dann aber logischerweise gleich Null.
Von daher wäre es interessant, zu erfahren, ob jemand mit Software Release 4 schon mal dieses Phänomen (BEC weg) beobachtete!
(Zur Software-Realisierung von Hardwarefunktionen und sogar -topologien: Schaut Euch mal die Schaltung eines Chargers an. Im Grunde genommen handelt es sich um zwei in Reihe geschaltete Vierpole mit FETs als Elemente, die Induktivität dazwischen in Reihe. Nicht mal die schnelle Diode (Schottky) gibt es, ersetzt durch einen FET, der per SW zum richtigen Zeitpunkt durchgeschaltet wird. Ob nun als Step-Up- oder Step-Down-Wandler arbeitend (Topologie), Impulslänge für Spannung oder Strom in der CI-Phase, Taktfrequenz, - alles ist Softwarekino. Daher hat man beim Reparieren eines Chargers auch oft Trauer, wenn die Driver-Transistoren der Leistungs-FETs betroffen sind, muss sich Gynäkologen-Hände zum Tausch des SMD-Geraffels wachsen lassen.)
Anyway, ohne Schaltung und ohne zumindest das Funktionsprinzip zu kennen, bleibt hier alles reinste Kaffeesatzleserei!
Entweder,
- jemand pult einen defekten Jive aus der Vergußmasse und lässt aus Leiterbild und Bestückung die Glaskugel sprechen (Viel Spass!),
- oder Kontronik äußert sich aus wissendem Munde hinsichtlich möglicher Fehlerursachen
- oder behebt den Fehler stillschweigend.
Bitte mal was zu BEC-Wech mit SW4 was sagen, wenn's überhaupt je passierte.
Ich hätte da mal zwecks statistischer Auswertung eine andere Frage. Wer von den Problemkandidaten hat denn die Motorkabel oder Akkukabel per Kabelbinder direkt am Gehäuse vom Jive (idealerweise über die Seite mit dem Label, nicht dem Kühlkörper) festgemacht, so dass die Hochstromkabel ohne nennenswerten Abstand wieder auf dem Gehäuse liegen?
Hallo,
bei mir ist die BEC Abschaltung ebenfalls aufgetreten und ich habe meine Kabel bewusst weit weg vom Regler selbst verlegt, sprich eigentlich genau so wie in der Anleitung vom TD Rigid beschrieben und vorgesehen.
Gruss Chris
Mir ging es genau wie Guido...mit YGE nur Probleme gehabt, jetzt mit Jazz und Jive problemlos.
Schade das man diese Fehler nicht mit Absicht reproduzieren kann, damit wäre denen von Kontronik bestimmt sehr geholfen.
80 HV - SW5 - 12S - 5,6V - 251/451 - 30-12 -1x Absteller nach 2-3 Sekunden am Boden nach ca. 20 Flügen ohne Probleme (TDR)
80 HV - SW6 - 6s - 5,6V - 251/451 - Hacker Turbine -> keine Probleme bei genau 3 Flügen heute (Logo 500)->Zusatz: Der JIVE 80 HV ist genau der, der im vorstehenden Eintrag abgestellt hat. War danach bei Kontronik zum Update auf SW6 und werkelt seit heute im Logo 500.
80 HV - SW5 - 12s - 5,6V - 251/451 - 30-12 -> 1x Absteller nach dem abheben. (TDR) Akku ab und wieder angesteckt, seither nicht mehr aufgetreten.
80 HV - SW5 - ??s - 6,0V - 251/451 - Zpower - Motor an -> nach 2 Sek. alles tod.
120 HV - SW6 - ??s - 6,0V - 251/451 - 30-12 - nach Autorot. Motor wieder an -> nach 2 Sek. alles tod.
also wenn man sich die Auflistung hier anschaut, und dann die zahlen von den Verkauften Jives nimmt ist die Ausfallquote dooch eher sehr gering.
Ich denke das alleine hier im Forum so um die Tausend Jive 80 HV (Rigid, Shark, Joker, Logo 600, T-Rex 600 E, und die Suzi Hans + 700 Rex umbau auf E) unterwegs sind.
Dann sind die 8 hier aufgelisteten einer ausfall von 0,8%.
Ist doch eher sehr gering der BEC ausfall.
Klar wenn man zu den 0.8% gehört ist es ärgerlich.
Also mache ich mir da erst mal weiter keine gedanken.
Gruß
Uli
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
Ich hätte da mal zwecks statistischer Auswertung eine andere Frage. Wer von den Problemkandidaten hat denn die Motorkabel oder Akkukabel per Kabelbinder direkt am Gehäuse vom Jive (idealerweise über die Seite mit dem Label, nicht dem Kühlkörper) festgemacht, so dass die Hochstromkabel ohne nennenswerten Abstand wieder auf dem Gehäuse liegen?
Gruß
Sebastian
Meine Motorkabel liegen nicht am Regler an, das kanns bei mir nicht gewesen sein. Christians Fehler war aber auch nicht typisch, weil er erst nach dem Flug aufgetreten ist. Bei allen anderen beim Hochfahren.
lg. Enzo
Selbst wenn weltweit 10000 Jives verkauft wurden und nur ein BEC abschaltet und der Heli deshalb "in dich rein" fliegt oder vielleicht auf deine Tochter oder Frau die daneben steht reicht das sicherlich schon. So ein BEC MUSS funktionieren und darf einfach nicht ausfallen. Gerade bei den großen Jives die nunmal in einem großen Heli verbaut werden...so ein 90er Heli bringt dich einfach um.
Gruß Jonas
Auf die Dower hilft nur Pauer!
2x TDR 2 Speed - XL 700 - G570 - M1/M2 - VBCT
Unfälle passieren, auch mit tödlichem Ausgang. Soll nicht zynisch klingen, aber da realisiert sich das allgemeine Lebensrisiko.
Technik fällt aus, manchmal auch in Situationen wo man es so gar nicht gebrauchen kann.
Wer meint, mit diesen Tatsachen "nicht leben" zu können, darf Technik nicht nutzen.
Auch die sicherste Fluggesellschaft weiss mit absoluter Sicherheit, dass sie zukünftig aufgrund eines technischen Defekts einen Totalverlust erleiden wird, zumindest aber Tote zu beklagen sein werden. Die Statistk ist hier eindeutig.
Das ist vorliegend aber nicht das Kernproblem. Vorliegend besteht der Anfangsverdacht, dass aufgrund eines - untechnisch gesprochen - Produktfehlers die Kontrolle über das Luftfahrzeug verloren gehen kann.
Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ich mit dem Wissen starte, irgendein unbekannter und nicht vorhersehbarer Defekt holt mich aus dem Himmel zerrt oder aber mit dem Wissen, dass ich mit einem problembehafteten Teil starte und hoffe, mein Stück Technik werde schon funktionieren.
Wie bereits geschrieben und ohne dramatieren zu wollen: Bei der Fliegerei im Maßstab 1:1 wäre längst eine LTA draussen und ggf auch die betroffenen Flieger unklar.
Meine persönliche Einschätzung: Will man beim jetzigen Kenntnisstand vermeiden, später mit einem Fahrlässigkeitsvorwurf konfrontiert zu werden, dann muss ein Stützakku rein.
So ein BEC MUSS funktionieren und darf einfach nicht ausfallen. Gerade bei den großen Jives die nunmal in einem großen Heli verbaut werden...so ein 90er Heli bringt dich einfach um.
Hallo,
und genau deshalb steht in der anleitung eines jeden Jive regler folgendes:
Aus sicherheitsgründen muss Paralell zum BEC ein 4 Zelliger NiMh Akku am Empfänger eingesteckt werden
Also kann das was du schreibst doch gar nicht passieren wenn sich alle an die Anleitung halten
Wer ohne fliegt muss daß selbst verantworten.
Da kann keiner dann Kontronik einen Vorwurf machen.
Und soory, selbst große Airleiner fallen vom Himmel weil die Technik ausfällt, und das obwohl die dort mehrfach vorhanden ist.
Technik und Elektronik kann immer ausfallen, das lässt sich nicht verhindern.
Und wenn es ganz dumm läuft fällt dein BEC aus, und der Stützakku gibt dann im gleichen moment auch den Geist auf. Wer 100% Sicherheit will darf seien Heli nicht fliegen sondern muss ihn in die Vitrine stellen.
100% sicherheit gibt es nirgends auf der Welt, das einzige was zu 100% sicher ist ist der tod.
Gruß
uli
Gruß
uli
Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ich mit dem Wissen starte, irgendein unbekannter und nicht vorhersehbarer Defekt holt mich aus dem Himmel zerrt oder aber mit dem Wissen, dass ich mit einem problembehafteten Teil starte und hoffe, mein Stück Technik werde schon funktionieren.
Hallo,
und wenn der von Kontronik zwingend geforderte Stützakku verwendet wird ist das alles kein Problem mehr.
wir betreiben somit den Regler ausserhalb seiner Spezifikation und sind somit auch für alles was dann pasiert verantwortlich.
Gruß
uli
Zuletzt geändert von JMalberg; 25.08.2009, 19:19.
Ich kann zwar nicht gut fliegen, liebe aber gute Technik.
Dann sind die 8 hier aufgelisteten einer ausfall von 0,8%.
Ist doch eher sehr gering der BEC ausfall.
Naja, wenn du wegen einem technisch so primitiven Teil jedes 100. Mal abstürzt, finde ich das nicht so wenig!
Stelle dir vor, die Bahnschranke zu deiner Arbeit hätte nur eine Verfügbarkeit von 99,2% - auweia!
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