Also ich fliege mit DFC Kopf und ich schaffe es nicht die Blätter so weit zu drücken mit 95mm Blätter und 603mm Edge Rotorblätter
Ich schaff es
und ich hab auch edge haupt blätter montiert. aber wenn ich wirklich fest nach unten drück und das heckblatt noch oben zieh dann schaff ich es das sich die blätter streifen.
Seit ich aber die ersten Flüge mit dem V-Stabi gemacht hab, hat sich die heck performance onehin schon um einiges verbessert im gegensatz zum 3gx.
nehme an die 104er sind die Standartblätter ? Kann grad nicht nachmessen.....
Kann aber doch nicht sein, dass dann die Kegelräder Karies bekommen.
Werd wohl den Gain noch weiter senken. Es wundert mich aber schon das der Gain bei 2300 RPM bei 25% (Graupner MX 16) noch zu hoch sein soll (48% bei ca. 2000 RPM). Da es ja im Frontbereich (Regler, 3GX etc.) ohnehin recht vollgepackt ist, muss ich ggf. die ganzen Kabel nochmal neu verlegen (Schwingungsübertragung vom Kabelbaum an 3GX). Obwohl ich das schon echt sauber kontrolliert habe
Egal werd jetzt mal noch runterschrauben....wenn denn das Ersatzteil eingebaut ist
Grüsse C.
So mal ein Nachtrag zum nervösen Heck:
Letzte Woche mal mit einem Mitarbeiter beim Schweighofer (fliegt selbst den Pro) gesprochen, da ich zufällig in der Nähe war
Die Tipps waren:
Vorlauf des Heckrotors mal höher einstellen (Align empfiehlt ja Steuerbrücke auf Mitte)...da hab ich kaum Vorlauf (Grundpitch Heck).
Kugelbolzen am Servoarm ein Loch weiter innen einschrauben.
Was auffällt ist, das ich bei voll eindrehten Kugelpfannen an der Schubstange keinen ausreichenden Pitch am Heckrotor hinkriege = Im Rate mode dreht das Heck nach rechts weg...also zu wenig Grundpitch. Wer hat das schonmal gemacht und macht es überhaupt sinn ??...im Grunde muss der Gyro hier weniger Arbeit verrichten da der Grundpitch schon da wäre.....Heck wäre ja im Rate Mode dann stabil.
Nach diesem Versuch hab ich dann mal den Gain so weit runtergefahren, dass gerade so der HH Mode erreicht wird. Ergebniss: das Heck dreht bei Pitchstößen weg. Wird der Gain nur wenig erhöht beginnt das Zittern. Hier finde ich keinen passenden Gain.
Den Kugelbolzen weiter nach innen zu versetzen hab ich mir noch aufgehoben.
- Entweder Regler Gain zu hoch (=Drehzahlschwankung)
- Heck nicht leichtgängig genug (Brücke muss sich durch anpusten verschieben wenn Gestänge ausgehängt ist)
- Unwacht am Heck
- Blätter zu fest geschraubt
Kannst das alles schonmal ausschließen (nicht durch Gefühl sondern durch Versuch) dann muss man mal weiter schauen.
Also bei mir mit dem 3GX wars immer so das ich bei der grundstellung vom heck einen mittelweg gesucht und gefunden hab zwischen den oberen zwei gahsvorwahlen.
gvw1 heck dreht gaanz langsahm nach links
gvw2 heck dreht gaanz langsahm nach rechts..
schleppgas mir egal da ich es nicht brauche
V-Stabi stellt sich jedes mal beim starten selbst ein
Stell die grundstellung immer in der höchsten drehzahl ein. Da muss der "gyro" am wenigsten arbeiten (servo fährt kleinere wege was aber auch heisst das eine grundstellung die minimal daneben ist sich wirklich bemerkbar macht)!
- Entweder Regler Gain zu hoch (=Drehzahlschwankung)
- Heck nicht leichtgängig genug (Brücke muss sich durch anpusten verschieben wenn Gestänge ausgehängt ist)
- Unwacht am Heck
- Blätter zu fest geschraubt
Kannst das alles schonmal ausschließen (nicht durch Gefühl sondern durch Versuch) dann muss man mal weiter schauen.
Gruß,
Andi
Moin Andi,
Thx für die Ideen, werd ich mal erneut checken.....soviel aber schon vorab:
Blätter sind def. nicht zu fest
Unwucht am Heck...hatte bei der Montage die gesamte Heckbrücke mit Blättern auf der Blattwaage und hab ein Blatt bekleben müssen....ggf. war Blattwaage defekt !! Prüf ich auch nochmal
Leichtgängigkeit könnte kurz vor linkem Anschlag leichter gehen sonst i.O......mit pusten ist aber insgesamt nix zu machen...kenn ich von meinen anderen Rexen aber auch nicht anders
Reglergain kann ich so schon ausschließen, da ich das Zittern am Heck auch bei 2000 RPM zu früh bekomme (entweder kein sauberes einrasten oder dann gleich zittern).
Also bei mir mit dem 3GX wars immer so das ich bei der grundstellung vom heck einen mittelweg gesucht und gefunden hab zwischen den oberen zwei gahsvorwahlen.
gvw1 heck dreht gaanz langsahm nach links
gvw2 heck dreht gaanz langsahm nach rechts..
schleppgas mir egal da ich es nicht brauche
V-Stabi stellt sich jedes mal beim starten selbst ein
Stell die grundstellung immer in der höchsten drehzahl ein. Da muss der "gyro" am wenigsten arbeiten (servo fährt kleinere wege was aber auch heisst das eine grundstellung die minimal daneben ist sich wirklich bemerkbar macht)!
lg
Naabend :-)
fliege (noch) das GX mit V1.2.
Kann dir im ersten Teil nicht ganz folgen.. redest du von einer Grundstellung (Grundpitch) des Heckrotors oder einer GrundEINstellung des Gain ??
Wenn du den Grundpitch meinst, wie kann es dann sein, dass du einen Mittelweg zwischen zwei GVWen im Rate Mode gefunden hast.....?? Klingt für mich nicht logisch bzw. machbar.
Bei mir dreht im Rate Mode das Heck schon beim "Leichtwerden" am Boden nach rechts weg.....das finde ich ungewöhnlich und es lässt sich bislang auch nicht beheben (s. älteren Beitrag).
Hier mal kurz meine Erfahrung - 600 Pro EFL, Graupner mx12 HoTT, 3 GX, Gain in der Funke 35%, Standard Aling-Servo aus der Combo; 1850 bis 2300 rpm; vorher schwammiges Heck rastet jetzt überall ein wie ein Karabinerhaken mit einem satten "Klack" nachdem ich 2 ßnderungen vorgenommen habe:
1. Umbau der gesamten Heck-Pitchmechanik auf Metall mit Kugellagern (als Tuning bei Freakware erhältlich); ist jetzt nach ein wenig Einlaufen von Hand und viel ßl super leichtgängig ohne irgendwelche schwergängigen Stellen
2. Super-billige 95er CFK-Blätter am Heck für 7,50 Euro, nur sehr lose angezogen (bereits kleine Kerbe vom Anlaufen an der Innenkante zu sehen)
Und noch eine interessante Erfahrung, die ich nicht recht deuten kann - vielleicht habt ihr ja eine Idee. Nach einem Absturz gestern wegen lockerem Kugelkopf am Blatthalter (Versagen der Schraubensicherung) habe ich meinen Trex 450 mehr schlecht als recht wieder zusammengeflickt, weil mir die Ersatzteile fehlten. Blattlagerwelle hat zuviel Spiel - und das auch noch einseitig, Align Rollservo ebenfalls (hat einen Knacks vom Absturz; Anlenkstangen waren verbogen, TS verzogen), TS mit Gummischraubstock wieder zusammengeschoben, superbillige Rotorblätter (vom selben Hersteller Pro3D wie oben) aufgezogen, Drahtanlenkung ersetzt durch 3mm CFK-Stange ohne Führung; Futaba S9257, 71% Gain in der Funke. Ergebnis eines Tests aus großer Entfernung: kein Jagen mehr, Heck ist völlig ruhig, lediglich im Pitch ein wenig instabil (steigt und sinkt hin und wieder leicht ohne Impuls).
Ja ich meine die grundstellung vom pitch der heckblätter.
Als ich noch das 3GX drauf hatte hab ich es immer so gemacht das ich im Kreisel menü (TFG8Super) in der gvw1 und 2 den Kreisel "ausgeschaltet"hab.
Dann bin ich im schleppgas gestartet und wenn ich in der luftt dan auf gvw1 oder 2 geschalten hab dann stellt sich das servo in die grundstellung (grundpitch) und bleibt auch dort.
Da die drehzhahlen ja unterschiedlich sind von gvw1 auf gvw2 wäre ja eigentlich auch die grundstellung vom heck anders.
Wenn Kreisel eingeschaltet ist und ich heckbefehl gebe dann bleibt das heck irgendwo stehen. Wenn der Kreisel ausgeschaltet ist und ich einen befehlt gebe und dann den stick lohs lasse fährt das heck bzw die hülse ind die grundstellung.
Mit meiner Hitec Aurora 9 funke hatte ich dieses zittern auch andauernd. Bin dann auf die Futaba TFG8Super umgestiegen und es war am anfang weck.
Der wirklich grösste unterschied von der heck performance habe ich mit dem kompletten KDE upgrade erhalten! (KDE heckblatthalter und das komplette KDE heck controll upgrade) !! Kanns nur weiter empfehlen!
Denn auch mit der TFG8Super bekahm ich eine ganz minimales zittern. Vorallem wenn ich einen halben looping gemacht hab und dann aufm kopf mit dem heck richtung mir zumir flog. (genau dann wenn ich mit dem pitch über null fuhr)
Die hülse die auf der heckwelle hin und her fährt hat bei mir auch spiel bekommen. Hatte aber 105mm blätter oben.
Mit dem orginalen heck fieng es bei mir an zu zittern bei 50% Kreisel.
Mit dem upgrade kann ich bis auf (momentan 80%) ohne das irgendwas anfängt zu zittern!
ßberprüf mal wiviel spiel deine heckblätter hin und her haben.
Der orginale (BL600MX 5pol) bei motor-xtreme.de auf 520 KV umwickeln lassen.
Der Motor hat jetzt eine dauerbelastung von 105A (4,5KW) befeuert mit 12S 3300maH 45-90C via HeliJive
Hallo wer von euch fliegt den Rex mit einem kontronik Motor . brauche mal Hilfe oder . Mein kontronik Motor halteblatte passt nicht auf den Motor also die Löcher stehen nicht in einem rechteck . hoffe ihr wisst was ich meine. was. kann man da tun .
Hallo wer von euch fliegt den Rex mit einem kontronik Motor . brauche mal Hilfe oder . Mein kontronik Motor halteblatte passt nicht auf den Motor also die Löcher stehen nicht in einem rechteck . hoffe ihr wisst was ich meine. was. kann man da tun .
Sich vorher informieren!
Dann die KDE Motorplatte kaufen.
Ich lerne daraus, dass ein Heli mit FBL ein komplexes System ist, dessen Elemente sich in ihrer Wirkung sowohl kompensieren als auch verstärken können. Es gibt keine Patentlösung für ein nervöses Heck und selbst kleinste Veränderungen am Setup können erhebliche Auswirkungen haben. Damit relativieren sich auch alle "totsicheren" Empfehlungen für oder gegen bestimmte Produkte und Techniken. Es bleibt beim Trial and Error.
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