Schon klar. In solchen Situationen gehen ja auch die Nerven schon mal durch. Wennste aber dir um die rechtliche Situation klar bist, kannste dich beruhigt auf eine Diskussion einlassen und auch deeskalierend einwirken. Sowas kommt wesentlich besser und souveräner als rum zustreiten...
EIne ähnliche Situation hatten wir auf unserer Lieblingswiese: Vom Bauern hatten wir das (mündliche) Einverständnis und seine Anweisung auch bitte da zu fliegen. Jägerrumpelstilzchen kommt angefahren und stellt uns gerne ins Achtung um uns zu verjagen. Da wir dem nicht nachkamen, rief er die Polizei, die auch kam. Das Ende vom Lied war, dass selbst die Polizei sauer auf ihn war und uns des lieben Friedens willen und des aufziehenden Regens darum bat doch mit ihnen die Wege ab zu fahren, ob da wirklich kein Sperrschild ist. SPäter hatte ich noch ein nettes Telefonat mit einem der Polizisten, in dem er uns noch genaue Tipps gab, wenn wir für welche Erlaubnisse ansprechen sollen

Einen Tipp kann ich noch geben: Klar Bauern fragen, dann sich mal mit dem Kreis- oder Landesjägermeister treffen. Und vor allem ganz klar sagen, dass jedwede Nutzung sehr sporadisch und von beschränkter Dauer ist (wie du oben schon schriebst).





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