Würde gerne das Stabi auf der Gyroplatte montieren.
Nach Anleitung vom CX-3x1000 kommen die Kabel nach vorne und laut ZYX Anleitung kommen sie nach hinten. Orientiere mich da anhand der LED`s.
Einbaulage mit Kabeln nach hinten passt nicht, da Kabel von Servos zu kurz.
Spielt es überhaupt eine Rolle, ob die Kabel vorne oder hinten sind?
Habe mal nach Fotos gegoogelt, um zu sehen, wie andere das Stabi eingebaut haben. Wie ich das sehe, so wie in der Anleitung auch. Aber dann sind die Servokabel zu kurz. Wäre super wenn mir jemand sagen könnte, ob das CX-3x1000 auch mit den Kabeln nach vorne auf der Gyroplattform eingebaut werden kann.
Habe mal nach Fotos gegoogelt, um zu sehen, wie andere das Stabi eingebaut haben. Wie ich das sehe, so wie in der Anleitung auch. Aber dann sind die Servokabel zu kurz. Wäre super wenn mir jemand sagen könnte, ob das CX-3x1000 auch mit den Kabeln nach vorne auf der Gyroplattform eingebaut werden kann.
Auf die Anleitung gucke ich schon seit gestern.
Anfangs war auch recht klar, wie rum das Ding eingebaut wird.
Die Software bildet es aber anders herum ab.
Habe die Anleitung gelesen, verstehe es aber trotzdem nicht alles zu 100%.
Da geht einigen von euch so richtig einer bei ab, oder?
Meiner Meinung nach, ist es "egal" ob Kabel hinten oder vorn.
Es geht um die "waagerechte" Lage.
Du mußt später beim Setup nur darauf achten, das die Sensorwirkrichtung richtigrum läuft. Das kannst Du in der Software dann einstellen.
Das Tarot oder 3X1000 kann in jeder Lage eingebaut und betrieben werden, solange eine der Gyroachsen parallel zur Heliachse liegt. Je nach Einbaulage sind dann Pitch, Roll & Nick und Wirkrichtungen anzupassen, am besten auch in dieser Reihenfolge. Servoinvertierungen sind davor so einzustellen, dass die Taumelscheibe auf Pitch bis auf das Vorzeichen korrekt läuft.
Das ging ja flotter als erwartet, mit der Software!^^
Beim letzten Menupunkt bin ich mir nicht sicher, was die von mir wollen.
Halte ich den Heli in der Luft und Kippe ihn über Roll und Nick, so gleicht die Taumelscheibe das in die richtige Richtung aus. Auch das Heck arbeitet so, wie es das soll.
Kann ich dann davon ausgehen, das der letzte Schritt, richtig durchgeführt wurde?
Die Trimmung habe ich auch nicht so recht verstanden. Habe lediglich die Endanschläge eingestellt. Da kamen aber Werte von Anschlag A 90% und B 20% bei raus. Kann das so stehen bleiben?
Hoffe ich strapaziere euch jetzt nicht zu sehr...^^
Das Heck wird wie bei jedem anderem Gyro eingestellt.
1) Trimmung=0 setzen.
2) Servohorn so aufsetzen, dass das Gestänge möglichst nah an 90° steht.
3) Trimmung so einstellen, dass 90° tatsächlich anstehen (Feinkorrektur)
4) Länge des Anlenkgestänge oder/und Servoposition so einstellen, dass die Heckpitchhülse in der Mitte sitzt bzw. ein geeigneter Vorpitchwinkel am Heck erreicht wird.
5) Jetzt kann man die beiden Hecklimits so einstellen, dass die Heckmechanik nirgendwo anläuft.
Und beide Hecklimits sollten sich nicht zu sehr unterscheiden. 90 und 20% sollten nicht auftreten, wenn1-4 korrekt durchgeführt wurden.
Klaus
Nachtrag: letzter Menupunkt: Pirouetten-Optimierung. Geh ein paar Seiten zurück. Ich glaube Pitchfella (Andi) hat das in Kürze und einfach beschrieben. Die korrekte Richtung dieser Optimierung kann nur im Setup geprüft werden, nicht so ohne weiteres im normalen Flugmode.
habe erst einen Heli aufgebaut und da hab ich das Heckservo im Normalmode so lange verschoben, bis er im Schwebeflug ohne Trimmung stand.
Muss ich dazu jetzt das Heckservo in den Empfänger stecken und den Gyro im Normalmode betreiben? Sobald ich den Heli jetzt anpacke, bewegt sich das Heck, egal ob im Normal oder HH-mode...^^
Das Heck wird wie bei jedem anderem Gyro eingestellt.
1) Trimmung=0 setzen.
2) Servohorn so aufsetzen, dass das Gestänge möglichst nah an 90° steht.
3) Trimmung so einstellen, dass 90° tatsächlich anstehen (Feinkorrektur)
4) Länge des Anlenkgestänge oder/und Servoposition so einstellen, dass die Heckpitchhülse in der Mitte sitzt bzw. ein geeigneter Vorpitchwinkel am Heck erreicht wird.
5) Jetzt kann man die beiden Hecklimits so einstellen, dass die Heckmechanik nirgendwo anläuft.
Und beide Hecklimits sollten sich nicht zu sehr unterscheiden. 90 und 20% sollten nicht auftreten, wenn1-4 korrekt durchgeführt wurden.
Klaus
Nachtrag: letzter Menupunkt: Pirouetten-Optimierung. Geh ein paar Seiten zurück. Ich glaube Pitchfella (Andi) hat das in Kürze und einfach beschrieben. Die korrekte Richtung dieser Optimierung kann nur im Setup geprüft werden, nicht so ohne weiteres im normalen Flugmode.
Seid nicht sauer, ein FBL-Anfänger hat nochmal ein paar Fragen zum Prinzip:
Wo sollte man die Grundeinstellung für die Empfindlichkeit der Servo-Reaktionen auf die Stick-Kommandos einstellen, am Kreisel oder an der Funke?
Ich habe den ersten erfolgreichen Schwebeversuch mit dem 3X1000 absolviert. Das Heck stand super, keine Vibrationen. Aber meine Nick und Rollkommandos wurden sehr grob umgesetzt. Ich habe am Sender dann für Roll und Nick die DualRate auf 60% und Expo auf 40% herunter geregelt. Die Beherrschbarkeit wurde deutlich besser, befriedigt mich aber noch nicht.
Welche Parameter sollte ich am Kreisel ändern, um die die gleiche Wirkung zu erreichen? (Ich möchte ja am Kreisel keine Veränderungen an Parametern vornehmen, von denen ich keine Ahnung habe.)
40% Expo ist gar nicht so unüblich. 60% Dual Rate ist schon sehr wenig. Hat den Nachteil, dass man Auflösung verliert, da das Stabi ja für rund 100% ausgelegt ist.
Wie hoch sind Deine max. zyklischen Anstellwinkel. +-6° würden Dir wahrscheinlich reichen. Wenn Du im Stabi-Setup dazu sehr weit mit den ail/ele travel Werten herunter musst, passt vielleicht auch die Anlenkgeometrie nicht (sollte bei aktuellen FBL-Köpfene kein Problem sein.) Ansonsten kann man im Stabi die Wendigkeit (agility) etwas reduzieren. Als Orientierung: Werte für "Beginner" sind grob die untere Grenze. Auch die Parameter im Experten-Menu können helfen. Im Beginner oder F3C-Mode reagiert der Heli nicht so direkt wie in den anderen Moden. Wenn Dir das Heck passt, kann man auch nur die Werte für die Taumelscheibe aus dem Beginner/F3C-Mode verwenden. Taumelscheibe und Heck kann man unabhängig voneinander einstellen (z.B. Taumelscheibe: "Beginner", Heck: "Hard Core".
Ich habe eines meiner 3X1000 getestet. Bis 4.5V war ein stabiler Betrieb auf der Werkbank an einem stabilisierten 30V/30A-Labornetzgerät möglich. Bereits bei 4,4V zeigte es jedoch Fehlfunktionen. Dieser Wert liegt deutlich oberhalb der Spezifikation von 3.5V. Also aufpassen bei schwachen BECs und hungrigen Servos!
Klaus
PS: Ich gehe davon aus, dass die Warnung auch für das Tarot-Stabi gilt.
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