bereits peter rother hat das vorgerechnet.
dünne drähte lassen sich einfacher und sehr viel schneller verarbeiten, deshalb wird vorwiegend auf diese weise produziert.
dicke drähte in einlagiger wicklung bieten auch die besten voraussetzungen für eine möglichst gute kühlung denn jeder von ihnen hat sowohl kontakt zum eisenpaket alsauch nach aussen.
den goldenen mittelweg geht rolf strecker mit seiner vergussgetränkten multifilarwicklung aus wenigen drähten mittlerer dicke.
das sind praktische erkenntnisse - die die theoretische rechnerei offenbar nicht entsprechend widergibt.
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"nobel" mit david bloomfield in einem satz zu erwähnen finde ich nicht gut.
sein einstieg in die gewerbliche wickelei war: "wollt ihr einen actro (köhler) zum halben preis?"
kann man heute noch in den rc-groups nachlesen.
ich bin in diesem zusammenhang schon sehr gespannt auf das innenleben seines 4530.
vor allem, ob er da auch auf den selben spuren wandelt, denen im letzten jahr schon align, os und hacker gefolgt sind.
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hoffe geholfen zu haben
ralph










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