Blade Nano QX - Erfahrungsbericht eines Anfängers
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AW: Blade Nano QX - Erfahrungsbericht eines Anfängers
Wieso nicht? Scheint ja im Flugmodellbau verwendet zu werden. Man muss vielleicht aber die Größe vs. Kräfte berücksichtigen. Ist vielleicht eher für Flächenflieger mit 40cm++ geeignet?Zitat von Landorer Beitrag anzeigen
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AW: Blade Nano QX - Erfahrungsbericht eines Anfängers
Inzwischen kann ich zumindest im Kindermodus langsame Kurven im Wohnzimmer fliegen. Auch die Orientierung wird langsam besser. Wenn der Quad in die "falsche" Richtung zeigt, kriege ich es meistens noch schnell genug im Kopf gedreht. Ich dürfte jetzt ca. 3 Flugstunden absolviert haben. So gesehen bin ich gar nicht mal so unzufrieden mit meinem Fortschritt.
Ich fliege aktuell den kaputten Ersatzflieger, der eigentlich als Ersatzteillager verwendet werden sollte. Ausfallerscheinungen oder Defekte hatte ich bis jetzt noch keine. Der eine Motor des gekauft/neuen NanoQX funktioniert immer noch, auch wenn er nicht so leichtgängig ist wie die anderen und ein wenig wärmer wird. Bin mal gespannt, wann er nicht mehr will. Ich hoffe die Steuerung sagt nicht BUMMS, wenn er ausfällt...eventuell sollte ich ihn vorher austauschen. Allerdings möchte ich mit dem Ersatzflieger eine Bastelei versuchen...habe da so Ideen mit Strohhalmen und Papier...mal sehen.
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Captain's Log: Stardate 92532.53
Ich habe eben wieder 6 Akkus leergeflogen. Leer ist dabei eigentlich falsch. Ich habe den Timer in der Dx6 auf 4:30 eingestellt. Wenn der Countdown losgeht, fliege ich schnell wieder zum Landeplatz. Ist zum Glück nicht weit, da mein Arbeitszimmer einen effektiven Flugraum von max. 4x5 Meter hat
Eigentlich sogar weit weniger, wegen Möbeln, Dachschrägen...anyway.
Im Deppenmodus kann ich nun locker einen Akku leerschweben oder aber gemächlich (mit Opa-Einstellungen für Throttle Curve und DR) Kurven und Achten fliegen. Sogar ein wenig Nasenfliegen...nennt man das so?...kann ich. Aber auch nur wenn es gaaaanz langsam geht und mein 8-Bit-Rechner im Kopf noch die 1,283 Sekunden zum Umrechnen bekommt
Macht Laune, kann man nicht anders sagen. Dafür das es eigentlich als Geschenk für meine Sohn gedacht war (um ihn ein wenig vom gestorbenen Wellensittich abzulenken), bin ich schon ziemlich schnell auf den Geschmack gekommen.
Ich träume schon vor einem selbstgebauten 2,5 Kilo Octocopter mit FPV und Spiegelreflex an Board...aber das sind wirklich nur Träume. Keine Chance, dass das in nächster Zeit sinnvoll wäre. Ich werde erstmal noch viele, viele Akkus mit dem 18-Gramm Teil üben und dann langsam mehr Gewicht draufpacken und wohl auch noch einen Heli in passender Größe und vielleicht..ja, vielleicht sogar noch ein Flugzeug...also Flächenfliegen, wie man wohl sagt.Zuletzt geändert von becksbier; 05.12.2014, 22:06.
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Zitat von becksbier Beitrag anzeigenCaptain's Log: Stardate 92532.53
Flugzeuge gibt's übrigens auch recht kleine, unkomplizierte. Und das Fliegen selbst ist eigentlich einfacher, nur das Landen ist so 'ne Sache.
Braucht aber schon viel mehr Platz... in der Wohnung geht nicht.
Zuletzt geändert von fftunes; 05.12.2014, 23:19.
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Zitat von fftunes Beitrag anzeigen
Flugzeuge gibt's übrigens auch recht kleine, unkomplizierte. Und das Fliegen selbst ist eigentlich einfacher, nur das Landen ist so 'ne Sache.
Braucht aber schon viel mehr Platz... in der Wohnung geht nicht.
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Fliegt auf 8x8 Meter [emoji1]UUUUPS.........Es fliegt ;-))
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Schon, aber so kleine Flugis sind schon nicht ganz so anfängerfreundlich wie ein nanoQX. Da empfehle ich eher was mit so 80-100mm Spannweite... sowas wie ne Venus oder Stuntmaster.Zitat von Krissi Beitrag anzeigenFliegt auf 8x8 Meter
/OT
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Die Ultra Vapor-Teile habe ich mir auch schon angeschaut. Finde aber die fliegen ...komisch. Hängen mehr am Prop, als das sie wirklich fliegen oder? Und 8x8 Meter freie Flugfläche...Raum habe ich sowieso nicht. Da ist immer was im Weg und wenn es eine Lampe ist. Diese kleinen Schaumstoffflieger finde ich aber auch ganz nett. Sind zwar einiges schneller, aber die gibt es inzwischen auch mit Selfleveling-Steuerung, wenn ich mich nicht verguckt habe.
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Ja die Vapor hängt zt. am Prop, fliegt deshalb aber sehr langsam. Wenn du den Akku ganz nach vorne machst fliegt sie sogar fast gerade. Draussen geht nur bei absoluter Windstille, sieht aber Nachts "spacy" aus mit den farbigen LED,s am Flügel [emoji3]
ChristianUUUUPS.........Es fliegt ;-))
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So, mal kurz was von meinen Fortschritten...wenn man das so nennen kann. Ich komme sehr selten dazu mal ein paar Akkus im Arbeitszimmer zu fliegen. Inzwischen geht das aber mit den Kurven im Kindermodus schon so gut und die Landungen klappen und die Abstürze liegen nur noch am kleinen Raum, bzw. weil ich mal was "ausprobieren" will, dass ich mir zutraue was größeres zu holen.
Ich habe schon seit einigen Wochen fleißig Bauberichte gelesen und Teile, Formeln und Co. begutachtet und wollte schon loslegen selber einen kleinen Quad zu bauen. Allerdings sind die Kosten dafür doch recht hoch und die Leistung die man damit wahrscheinlich beim ersten Projekt erzielen kann, eher gering im Vergleich zu den kaufbaren Teilen (Phant., 200/350QX).
Da ich auch kein Frankensteinmonster in meinem Labor heranzüchten möchte, dass mir dann beim ersten Testflug um die Ohren fliegt, werde ich wohl erstmal einen Blade 200 QX kaufen. Das scheint mir die nächst größere sinnvolle Steigerung zum Nano zu sein. Ist noch sehr klein, hat aber schon ordentlich Wumms, was man so liest und sieht. Daran kann man sogar schon FPV und Kamera dranpacken.
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Heute Abend habe ich meinen gebr. gekauften Reserve-Ersatzteil-NanoQX mal zum Spaß in ein Holzgestellt reingebastelt. Ich habe schon vor ca. 2 Wochen mal ein Gestell aus dünnen Holzleisten vom Baumarkt gebastelt und die Innereien des Nano darin implantiert. War aber etwas zu schwer. Flog zwar, aber nicht sehr lange (<3 Min.). Dann habe ich was abgeschnitten und er flog nicht mehr wirklich sinnvoll. Ich vermute es lag an der Motorbefestigung mit Tesa.
Dieser hier fliegt astrein. Stabil, lange (im Schwebeflug >> 4:30) und lässt sich auch normal steuern, sofern ich das als Anfänger beurteilen kann. Ich habe an meiner Funke einen Countdown von 4:30 eingestellt, weil der Org.-Nano ca. so lange fliegt. Der Holz-Nano schafft das auch. Ich bin 3x bis Akku-Ende geschwebt und habe ca. 5:40 Min. erreicht. Das entspricht dem Stock-Aufbau.
Bei so geringen Gewichten (Rahmen < 4.5 Gramm?!) ist es schwer das auszumessen oder gar in der Hand zu erkennen, aber ich denke der hier gezeigte Holz-Frame ist nicht viel schwerer als das winzige Federgewicht-Plastikteil. Holz ist schon ein sehr guter Werkstoff. Wenn ich den leeren Org-Frame in die Hand nehme und meinen Holzframe, kann ich keinen echten Unterschied mehr merken. Ich müsste eine wirklich gute Gramm-Waage haben...
Geklebt ist der Rahmen mit Ponal. Die Motoren habe ich mit einem Tropfen Uhu-Sek-Kleber befestigt. Brechen bei einem Crash sofort ab...was vielleicht gar nicht verkehrt ist. Der Rahmen hält einen sanften Einschlag in den Zimmerwand mit anschließendem Gepurzeln bis auf den Teppichboden aber aus.
Ist wirklich eine Fummelarbeit. Ich habe wie gesagt schon 2 mal so einen Rahmen gebaut, wobei der Erste noch komplizierter, aber auch zu schwer war. Durch den Holzleim dauert das ca. 2-3 Stunden. Man muss sehr genau arbeiten, also die Längen einhalten, die Winkel(!!!) und auch die Ruhe haben das trocknen zu lassen. Ein Geodreieck ist wichtig. Damit kann man die Winkel der geklebten Stellen vor der Trocknung kontrollieren. Wenn man die Holzstäbchen schief verklebt, fliegt das Teil nicht richtig.
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HiggeDi
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Mir gefällt es auch. Gut gemacht!
Hier gibt es Papierhauben für den MQX, ein bisschen verkleinern, dann sollten sie doch auch für den nqx passen:
Paper canopies - the revenge - HeliFreak
Bin gestern Abend seit langer, langer Zeit mal wieder den nqx geflogen. Macht wirklich Spaß das Teil.
Zuletzt geändert von Gast; 21.12.2014, 14:37.
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