ich verstehe deine Reaktion auf meinen Post nicht, Du hast doch danach gefragt warum und wieso ich davon abrate ! Ich habe mich dann auch noch als ,,nicht Ingenieur" betitelt, sonder ich bin so ein wie von dir genannter ,,Spitzenfachmann" (also stinknormaler CNC Zerpaner). Ich habe in meinem Post einen Satz angefangen mit:,,ist ja auch nur nett gemeint"
Weiterhin habe ich dich ermutigt weiter Gewicht zu sparen, evtl nicht an der Welle.
Konstruktiv und fachlich war meine Antwort auch denke ich, angegriffen habe ich auch niemanden. Ich wusste auch nicht das man in einen Thread reinplatzen kann.
Ich denke meinen Hinweiß auf den Versicherungsschutz bei Eigenkonstruktion sollte dir gezeigt haben das ich den Thread komplett verfolgt habe, wie bereits erwähnt !
Damit es hier nicht so OT verläuft, Titanschrauben dort wo es geht einzusetzen ist eine gute Idee.
Ich hoffe du verstehst jetzt meine Antwort, ich war weder gegen dich noch gegen deine Idee !!!
Gruß Michael



Wenn Du meinen letzten Ausführungen aufmerksam gefolgt bist, sollte klar sein, daß unsere Welle nicht glühend zerspant wurde und auch nicht abgeschreckt wurde. Wir sind zunächst der Auffassung, daß ein ganz nochmaler Schliff ausreicht für eine gleitfähige Oberfläche für die Führungskugel der TS. Das Material erscheint uns mit 900 hart genug für solch eine Gleitfähigkeit. Auch das werde ich genau im Auge behalten. Ein "Kolbenfresser" zwischen Führungskugel und Welle ist auch nicht witzig 

Voraussetzung ist die 2te Führung. Ich verwende also ein 4mm Hartalu Rohr mit 3,15mm Bohrung (0,425mm Wandung). In beiden Enden werden 3mm Gewindestangen 20mm tief in das Rohr verklebt. Auf die Gewindezapfen kommen 3mm Mikado Gelenke und das ganze wiegt dann knapp 14g weniger als die original Anlenkung mit Drahtseele. Abzüglich dem Gewicht von der 2ten Führung spare ich mit der Alu Anlenkung 12g. Zusammen mit dem 27g leichteren Heckrohr ergibt das dann bereits 39g !!! Das Alu schwingt weniger als CFK und bei 3mm Gewindezapfen braucht man sich keinen Kopf mehr zu machen wegen Schwingungsbruch.
Kommentar