7HV /Chronos Leichtbautuning

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  • Manni1983
    Senior Member
    • 18.07.2013
    • 2611
    • Manfred
    • MSGU Schwaz in Tirol

    #181
    AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

    Sicher darf er das, aber er scheint sich ja auszukennen. Da find ich sowas dann unnötig und wenig sympathisch.

    Aber BTT, damit er dann auch endlich mal Chronos fliegen kann.
    GruÃ? Manni

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    • Lunar
      Member
      • 29.11.2013
      • 618
      • Dominik
      • Augsburg

      #182
      AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

      Vielen Dank für die Erläuterung. Ich war heute Vormittag mit dem Handy drin und hatte keine große Lust einen Roman zu tippen zumal bei so viel Aufwand diesen Heli um ein paar Gramm leichter zu machen, es nicht schlecht gewesen wäre wenn irgendjemand greifbares ein bisschen was von der Thematik versteht bevor einfach auf drauf los gefertigt wird bei sowas. (macht mir zumindest den Eindruck dass das so ist, wenn etwas getestet werden muss ob es hält?)
      Versteh mich nicht falsch - das Ding wird dir jetzt nicht sofort um die Ohren fliegen. Du weisst aber auch nicht wieso das Ding hält oder ob die Möglichkeit besteht dass es auch einfach nicht mehr hält, Stichwort Ermüdungsbruch etc.
      Und das find ich fahrlässig, wenn man sowas betreibt will ich doch wissen wo ich mit meinem gefertigten Werkstück stehe.

      Dazu sei gesagt ich bin kein Ingi, kein Wissenschaftler oder Studierter, aber als halbwegs interessierter gelernter Mechaniker mach ich mir da doch paar mehr Gedanken
      Zuletzt geändert von Lunar; 02.02.2015, 21:35.

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      • aspirin4u
        aspirin4u

        #183
        AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

        Zitat von Lunar Beitrag anzeigen
        Vielen Dank für die Erläuterung. Ich war heute Vormittag mit dem Handy drin und hatte keine große Lust einen Roman zu tippen zumal bei so viel Aufwand diesen Heli um ein paar Gramm leichter zu machen, es nicht schlecht gewesen wäre wenn irgendjemand greifbares ein bisschen was von der Thematik versteht bevor einfach auf drauf los gefertigt wird bei sowas. (macht mir zumindest den Eindruck dass das so ist, wenn etwas getestet werden muss ob es hält?) Versteh mich nicht falsch - das Ding wird dir jetzt nicht sofort um die Ohren fliegen. Du weisst aber auch nicht wieso das Ding hält oder ob die Möglichkeit besteht dass es auch einfach nicht mehr hält, Stichwort Ermüdungsbruch etc. Und das find ich fahrlässig, wenn man sowas betreibt will ich doch wissen wo ich mit meinem gefertigten Werkstück stehe. Dazu sei gesagt ich bin kein Ingi, kein Wissenschaftler oder Studierter, aber als halbwegs interessierter gelernter Mechaniker mach ich mir da doch paar mehr Gedanken
        Hi, also zunächst einmal geht es mir in der Tat darum zu erfahren wie man so ein Titanwelle auf Dauerfestigkeit wirklich testen kann. Im übrigen kann es nur dann als fahrlässig bezeichnet werden wenn man solche Teile ungeprüft in den Handel bringt. Das ist hier keineswegs der Fall und es sind ausgiebige Tests geplant. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, wie soll getestet werden, damit wir zu einem praktischen Ergebniss kommen? 5 * 10^6 also 5 huntert Tausend Schwingungen klingt für mich schon einmal realistischer, als die kleine Zahl welche von Dir eingangs zitiert wurde.

        Bei einer Kopfdrehzahl von 2200 UPM sind 227 Minuten erforderlich um auf die halbe Million Schwingungen zu kommen. Das sind 35 bis 40 Akkus. Für einen erfahrenen Piloten eine überschaubare Testdauer, sofern dieser Test als solcher zulässig ist.

        Mir macht z.B. der Jesusbolzen am HZ unten Kopfschmerzen. Dort befindet sich ein Spiel wobei die HR Welle geringfügig hin und herschlackert. Hier ist für mich völlig unklar welche Gefahr das darstellt mit dem Titan Material. Oben am Zentralstück befinden sich ja die Klemmschrauben und das Mittelstück welches sich über die HR Welle stülpt ist gespalten und kann sich mittels den beiden Schrauben an die HR Welle festziehen. Somit hier kein Spiel möglich.

        Wegen dem Titan wollen wir das gleiche unten an der Freilaufhülse erproben. D.h. ich beabsichtige die Hülse auf der Schraubenachse zu spalten, damit die beiden Madenschraube dann die beiden Hülsen Hälften an die HR Welle anklemmt um das Schlackern zu unterbinden. Die Spalte muß natürlich deutlich vor der Lauffläche vom Rollenlager aufhören

        Genau dort unten wo es in der Bohrung Schläge geben kann sehe ich die Schwachstrelle der Titanwelle.....bzw. der Welle überhaupt. Bei Staht wird das keine Rolle spielen, zumal die Elastizität deutlich höher ist. Ich hoffe es wird jetzt deutlich, daß ich keineswegs fahrlässig handele, sondern im Gegenteil, sehr analytisch vorgehe.

        Trotzdem fehlt mir das Wissen welcher Test zuässig ist um mit einem überschaubaren Aufwand die Dauerfestigkeit zuverlässig zu prüfen.

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        • qu4x
          Member
          • 18.01.2014
          • 321
          • Hermann

          #184
          AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

          Zitat von aspirin4u Beitrag anzeigen
          5 * 10^6 also 5 huntert Tausend
          10 6 ^ 5 * p
          5.000.000
          kleiner Rechenfehler -> damit ergibt sich eine zehnfache Testdauer
          Zuletzt geändert von qu4x; 03.02.2015, 00:14.

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          • konstantin1288
            konstantin1288

            #185
            AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

            Moin,

            @Lunar: Respekt, dafür hast du ein ziemlich tiefgreifendes Fachwissen!

            sowas ließe sich auch relativ genau angenähert errechnen. Dafür braucht man aber exakt alle Eckdaten über Kräfte, Gewichte, Radien, Werkstoff etc.
            So Wöhlerversuche im Dauerfestigkeitsbereich kann sich schließlich nicht jeder leisten, das macht man zB in der Entwicklung für Autos, Flugzeuge etc, dafür gibts die Berechnungen beispielsweise über FEM (Finite Elemente Methoden) Programme.

            Im Leichtbau (siehe hierzu bspw A380 mit Rissen überall) wird übrigens garnicht im Dauerfestigkeitsbereich sondern nur im Zeitfestigkeitsbereich konstruiert, sonst würde der Vogel niemals abheben oder so weit Fliegen können (Gewicht=Verbrauch). Wie das bei unseren Modellhelis ist, weiß ich nicht.

            Grüße

            Konstantin

            PS: Wenn du mir die Daten zur Verfügung stellst, kann ich sie vll mal natürlich ohne Gewähr durch den Rechner jagen. Würde mich mal allgemein interessieren, was da raus kommt.
            PPS: Ich bin noch/erst Maschinenbaustudent, will mit der Berechnung nicht prahlen, es interessiert mich einfach nur
            Zuletzt geändert von Gast; 03.02.2015, 00:50.

            Kommentar

            • aspirin4u
              aspirin4u

              #186
              AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

              Zitat von konstantin1288 Beitrag anzeigen
              Moin, sowas ließe sich auch relativ genau angenähert errechnen. Dafür braucht man aber exakt alle Eckdaten über Kräfte, Gewichte, Radien, Werkstoff etc. Wie das bei unseren Modellhelis ist, weiß ich nicht. Grüße Konstantin

              PS: Wenn du mir die Daten zur Verfügung stellst, kann ich sie vll mal natürlich ohne Gewähr durch den Rechner jagen. Würde mich mal allgemein interessieren, was da raus kommt.
              PPS: Ich bin noch/erst Maschinenbaustudent, will mit der Berechnung nicht prahlen, es interessiert mich einfach nur
              Hallo Konstantin,

              Da es sich bei unseren Modellhubschraubern ganz offensichtlich um fliegende Rasenmäher mit offenen stumpfen Klingen handelt, Können wir unterstellen, daß die Rotormechaniken auf Dauerfestigkeit geprüft sind........zumal hier ansonsten Lebensgefahr droht. Ich hab leider nicht verstanden was Du berechnen willst. Vor allem wäre es für mich interessant zu erfahren auf welchen Grundlagen Du solche Berchnungen stützen willst? Mir sind keine Studien bekannt an welchen die Schwingungskräfte welche auf unsere Rotorwellen wirken, mit entsprechenden DMS Sensoren aufgezeichnet wurden.

              Kannst Da bitte etwas Licht ins Dunkel bringen?

              Gruß, Phil

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              • konstantin1288
                konstantin1288

                #187
                AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                Moin,

                hier mal zum nachlesen, was für einen Dauerversuch gemacht werden muss: http://www.springerprofessional.de/s...t/4982772.html

                In Kurzfassung: "Nur Proben, die im Versuch mindestens 10 Millionen Schwingspiele ohne Bruch oder Anriss ertragen, galten in der Vergangenheit bei dem entsprechenden Lastniveau als dauerfest. 10 bis 50 Proben müssen getestet werden, um die Dauerfestigkeit eines realen Bauteils mit ausreichender Sicherheit vorhersagen zu können."
                Soll heißen: Nur da wo keine Tabellenwerke/Erfahrungswerte vorliegen oder es wirklich notwendig ist, wird so eine Prüfung gemacht. Sicher nicht im Modellbau, da hier ja nicht nur die Rotorwelle, sondern auch andere Bauteile gepürft werden müssten. Von dem Preis der daraus entstünde, könnte man sich nen vergoldeten Heli kaufen, bei dem Absatz auf den der Preis umgelegt werden muss.

                Daher: Sicher auf Dauerfestigkeit geprüft, aber nur rechnerisch

                Grundlagen sind hierfür die allgemeine Technische Mechanik + Festigkeitslehre(Maschinenelemente) ausm Maschinenbaustudium. Da das aber insgesamt ziemlich viele Vorlesungen sind um sowas zu erklären, bitte ich dich darum mir das a) zu glauben oder b) die Daten die ich angesprochen habe, bereitzustellen, damit ich das mal vorrechnen kann. Denn ohne Werte muss ich raten, und dann werden evtl Rechnungen die ich hier reinstelle gerne gleich in der Luft zerpflückt.

                Grüße

                Konstantin
                Zuletzt geändert von Gast; 03.02.2015, 15:49.

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                • aspirin4u
                  aspirin4u

                  #188
                  AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                  Zitat von konstantin1288 Beitrag anzeigen
                  Moin, hier mal zum nachlesen, was für einen Dauerversuch gemacht werden muss: http://www.springerprofessional.de/s...t/4982772.html In Kurzfassung: "Nur Proben, die im Versuch mindestens 10 Millionen Schwingspiele ohne Bruch oder Anriss ertragen, galten in der Vergangenheit bei dem entsprechenden Lastniveau als dauerfest. 10 bis 50 Proben müssen getestet werden, um die Dauerfestigkeit eines realen Bauteils mit ausreichender Sicherheit vorhersagen zu können." Soll heißen: Nur da wo keine Tabellenwerke/Erfahrungswerte vorliegen oder es wirklich notwendig ist, wird so eine Prüfung gemacht. Sicher nicht im Modellbau, da hier ja nicht nur die Rotorwelle, sondern auch andere Bauteile gepürft werden müssten. Von dem Preis der daraus entstünde, könnte man sich nen vergoldeten Heli kaufen, bei dem Absatz auf den der Preis umgelegt werden muss.

                  Daher: Sicher auf Dauerfestigkeit geprüft, aber nur rechnerisch
                  Grüße Konstantin
                  Hallo Konstantin,

                  das ist ein hochinteressanter Ansatz zu sagen, OK die klassische Dauerfestigkeitsprüfung ist viel zu aufwendig, also schlagen wir den Rechenweg ein und vergleichen das mit geprüften Werkstücken ähnlicher Art. In diesem Zusammenhang danke ich Dir erst einmal für den Hinweis auf diese Tabelle http://swbplus.bsz-bw.de/bsz266493505err.pdf anhand welcher wir feststellen können, daß der von mir verwendete Titanwerkstoff eine Wechelfestigkeit von 580N/mm² hat.

                  Wenn ich das richtig verstanden habe, dann spezifiziert die Wechselfestigkeit das dynamische Verändern zwischen Zug und Druck im laufenden Betrieb. Ich finde wir sind in der Diskussion über die Haltbarkeit von dieser Welle schon sehr viel weiter gekommen. Nachdem Du bereits rechnerisch abschätzen konntest, daß die Welle im empfindlichsten Bereich (unten im Jesusbolt) bei Vollast (6KW) 152Nm/mm² aushalten muß, werden es bei 12KW peak nicht mehr als 304.

                  Damit sind wir also noch mit großer Sicherheit von der Belastungsgrenze entfernt. Ich schätze in den kommenden Tagen werden wir dann erfahren wo die Reise hingeht. Ich finde das große Klasse wie Du Dich hier einbringst und freue mich das jemand mal endlich fundiert rechnet......statt mit wilden Spekulativen Aussagen meine Titanwelle schlecht zu reden .......schlecht oder gut rechnen gefällt mir wirklich deutlich besser

                  Gruß, Phil

                  Kommentar

                  • aspirin4u
                    aspirin4u

                    #189
                    AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                    [SIZE="5"]Kurzer Zwischenbericht [/SIZE]

                    Bin mit dem Aufbau soweit fertig. Incl. aller Klettbänder also wirklich abflugbereit, komme ich mit dem P700 und 12er Ritzel auf 4972g. Der Sicherungsstift ist noch aus Stahl. Mit dem P750 werden es dann round about 4998g ohne Gegenlager. Sobald ich Zeit finde, werde ich reichlich Aufnahmen posten und ein wenig beschreiben.

                    Gruß, Phil

                    Kommentar

                    • aspirin4u
                      aspirin4u

                      #190
                      AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                      [SIZE="5"]Potentialausgleich[/SIZE]

                      Fast hätte ich den Potentialausgleich vergessen Und natürlich muß er leicht sein. Schraube Mutter und Lötöse war mir bereits zu viel an Gewicht, außerdem hätte ich das Heck nochmal ausbauen müßen........und dazu hatte ich jetzt keine Lust. Das führte dann zu einer Lösung mit meinem Wärmeleitkleber, der auch sehr gut elektrisch leitend ist.



                      Im Foto sehen wir die Klebestelle und die Fixierung mit 2 Kabelbindern. Unten drunter hatte ich die Eloxierung ausreichend abgeschliffen, damit ein guter flächiger Kontakt entsteht. Nach dem Aushärten werden die beiden Kabelbinder und die ßberreste der Litze entfernt und alles mit schwarzem Nitrolack übergepinselt. Die Verbindungsstelle wird dann nochmal mit einem breiteren Kabelbinder gesichert. Zwischen dem anderen Ende des Kabels (nicht dargestellt) und einer Schraube vom Heckgetriebe konnte ich 0,2 Ohm messen. Das ist sehr niederohmig und für unsere Zwecke mehr als ausreichend. Die Anschlußstelle am Chassis mit einer leicht gemachten Lötöse kommt dann später im Foto shooting.

                      Dieser 2K Kleberwerkstoff aus der Luft und Raumfahrt ist im freien Handel leider nicht erhältlich.


                      Gruß, Phil

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                      • Keven S
                        Helicoach/MTTEC
                        Teampilot
                        • 01.07.2007
                        • 2244
                        • Keven
                        • Zwischen Ulm und Heidenheim

                        #191
                        AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                        Normalerweise macht man den Potentialausgleich zwischen den Heckrohrklemmungen, dann ist es total unauffällig. Kabelbinder rum und nen tropfen Heisskleber drüber und passt.
                        Helicoach-Shop.de - XLPower - MSH

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                        • aspirin4u
                          aspirin4u

                          #192
                          AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                          Zitat von Keven S Beitrag anzeigen
                          Normalerweise macht man den Potentialausgleich zwischen den Heckrohrklemmungen, dann ist es total unauffällig. Kabelbinder rum und nen tropfen Heisskleber drüber und passt.
                          Das mag sein, aber dann lässt sich das Heck schwer demontieren, bzw. die Verbindung muß ggfls wieder abgemacht werden. Das dünne Kabel verschwindet dann auch sofort in der Heckschelle auf der Ebene vom Gestänge und ist nur bei abgenommener Haube sichtbar, bzw. wenn man von hinten dannach sucht. Der Kabelbinder zur Sicherung wird ebenso unauffällig.

                          Um das Heck zu demontieren muß ich dann nur eine Schraube vom Riemenspanner Bock lösen und dann kann ich das Heck hinten rausziehen ohne jegliche Behinderung durch den Potentialausgleich. Aus meiner Sicht einfach die praktischere Lösung. Aber ich denke das ist Geschmacksache und jedem selbst überlassen

                          Gruß, Phil

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                          • charly39
                            Senior Member
                            • 21.09.2008
                            • 2066
                            • Karl
                            • UMFC Reichenthal OÃ?

                            #193
                            AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                            Zitat von aspirin4u Beitrag anzeigen
                            Dieser 2K Kleberwerkstoff aus der Luft und Raumfahrt ist im freien Handel leider nicht erhältlich.
                            Dass du jetzt Raumfahrttechnik in dein Leichtbauprojekt einbringst finde ich echt toll.

                            Ich hoffe nur du hast den Kühler am Jive nicht damit geklebt.

                            Gruß Charly
                            _______________________
                            [FONT="Comic Sans MS"][FONT="Times New Roman"]SuziJanis700//Trex700FL//EXO500[/FONT][/FONT]

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                            • aspirin4u
                              aspirin4u

                              #194
                              AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                              [SIZE="5"]Fertig mit Potentialausgleich:[/SIZE]

                              In den folgenden Fotos sehen wir, daß die Potentialverkabelung unauffällig bleibt. Der Leitkleber ist jetzt angezogen und ich gewinne inzwischen den Eindruck, daß ich mir den zusätzlichen Kabelbinder schenken kann. Nun erkennen wir auch den Verlauf bis zu der Schraube vom Riemenspanner.

                              ..............

                              Durch Verdrehen der Lötöse kann ich das Kabel noch ein wenig straffen. Werde es aber noch zusätzlich mit ein weing Heißkleber am Chassis fixieren. Durch das Weitwinkel Objekiv erscheint das Kabel im ersten Foto riesig.......davon bitte nicht täuschen lassen. Es stammt von einem BEC Kabel.

                              Der Widerstand zwischen einer Schraube am Heckgetriebe und der Schraube mit Lötöse ist nach wie vor 0,2 Ohm und der Widerstand zwischen Heck und der Schraube einer Motorplatte beträgt 0,9 Ohm. Durch die Anbindung des Potentialausgleichkabel an den Riemenspanner wird die vom Bandgenerator getrennte Ladung direkt zu seinem Ursprung zurückgeführt. Für eine ausreichend gute und störungsfreie Rückführung reicht es daher nur die Heck- Andruckrolle von dem transparenten Eloxat zu befreien.

                              Ich habe übrigens das Kabel bewußt nicht in schwartz ausgeführt.......damit ich es bei der Demontage vom Heck nicht versehentlich übersehe

                              Gruß, Phil
                              Zuletzt geändert von Gast; 11.02.2015, 22:18.

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                              • aspirin4u
                                aspirin4u

                                #195
                                AW: 7HV /Chronos Leichtbautuning

                                Zitat von charly39 Beitrag anzeigen
                                Dass du jetzt Raumfahrttechnik in dein Leichtbauprojekt einbringst finde ich echt toll. Ich hoffe nur du hast den Kühler am Jive nicht damit geklebt. Gruß Charly
                                Hallo Charley,

                                doch, auch der Finger KK auf dem Jive ist damit verklebt. Der Kleber hat 8.5 W/mK Leifähigkeit und ist damit für ein Kleber derzeit ungeschlagener Weltrekord Die Kühlfläche vom Jive ist potentialfrei und somit spielt das keine Rolle wenn der KK mit dieser Fläche leitend verbunden ist.

                                Gruß, Phil

                                Kommentar

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