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Rund um den Suzi Hans / Janis / Laos
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Peter, vielleicht ist es auch das Alu heck in Verbindung mit steifen cfk blättern... Schade das e von kbdd noch nix grössrres fürs heck gibt...
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Hi Steve,Zitat von steve1712 Beitrag anzeigenhi again,
auch wenn ihr mich vielleicht verurteilt... aber die goblin Gummi füsschen für die Kufenlandeplatten sind vielleicht nicht ungünstig
was meint ihr
Wenn du auf hartem Untergrund starten möchtest dann macht es eventuell Sinn.
Ansonsten ist dass nur unnötiges Mehrgewicht...
LG Hans
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Zitat von peter tuerk Beitrag anzeigenwer höher drehen will
da gehen nur leichte Heckblätter
ich bin schon deppert worden mit den Vibs
hab für den Georg Drehzaltests fürs Speeden durchgeführt
obwohl alles ok am Starrantrieb und am Heckgetriebe
also Heckgetriebe herunten gehabt um Starrantrieb zu testen auf Vibs
hierbei bitte 4 Lagerungen verbauen
und dann mit Heckgetriebe getestet
hierbei die Heckwelle einkleben in die Lager
und ja alles ok
hat es mir bei 1900 leicht beginnend mit brummen dann ab 1950 immer das Heckgetriebe in ne Reso gezogen wo die Heckwelle echt dick wird dabei
hab dann mal alle Heckblätter gewuchtet auf verschiedene Vorläufe untersucht
und zum Schluß gewogen
wo ich dann beobachten konnte wie gewichtsabhängig unterschiedlich die Resonanzen begannen
selbiges hatt ich auch an meinen tdr und mich dann erinnert das 110er NHP Heckblätter Abhilfe brachten
als ich die gewogen hab wußt ich auch warum
waren mit Abstand die Leichtesten
und es waren keine Resonanzen mehr zu merken bis 2050 wo das Ende meiner Testdrehzahl lag, höher hab ich nicht getestet weil ich noch raus wollte zum Fliegen
zum testen hab ich mir jetzt mal 120erNHP bestellt
lg peter
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Hi Peter, danke für diese Infos.
Hab änhlich Erfahrungen im TDRex 800 gemacht!
Was mir noch aufgefallen ist, Peter.
Verdreh mal die TorqueTubeaufnahme in den Schrägzahnräder (also die Alukreuze).
Wirst sehen, es gibt nur eine Stelle, wo es sauber läuft.
Frag mich nicht warum. Vermute dass die Spritzformen da unsymetrisch reagieren.
Auf jedenfall konnte ich jegliche Resonanzen auch über 2000 beseitigen.
Hab sogar mir extra Aluaufnahmen gedreht, um super präzise zu sein und hab mir Fortis Pfeile (vom Bogensport) im 8mm besorgt.
Die sind extrem gut um Rundlauf, wahnsinn.
Dennoch ohne verdrehen und testen mit den Kreuzen ging es nicht, auch mit 4 Lagern.grü�e marndra
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also ich bin durch die 110er NHP voll ermutigt und werd mal höhere Drehzahltest versuchen um dann so nen Kraftmeier 700er daraus zu machen
der ordentlich wegzwitschert und Speed macht
quasi dort weitermachen wo ich mit dem Janis aufhören mußte weil das Heck selbst bei 2300 am Kopf nicht mehr gehalten hat durch die geringe Heckübersetzung
bloß ein 4530 zog soviel Pitch durch das es dem Heck nimmer möglich war das 100% auszugleichen
ja und der Jive is ja auch nach 3min immer ausgestiegen wegen ßberhitzung, das war wo ich 306,7A geloggt hab
bin schon gespannt wie hoch ich da komme mit der Drehzahl und wenn es passt
werd mal beim Doc nen 4540 4+4 oder 4+3 ordern
he he
Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk 2Zuletzt geändert von peter tuerk; 15.05.2012, 07:34.
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Hallo, das mit den 1900 kann ich nUn voll bestätigen... Heute in Ohlsdorf beim 3ten Flug mal probiert noch etwas mit der Drehzahl raufzugehen... Man sah an der Hexkfinne das er unruhig wurde undvorallem gehört hat man es.. Ein paar Prozente zurück und dann war's weg.... War genau um die 1900 herum....
Aja.. Nach unten hin bin bei 950... Aber da hab ich teilweise schon Angst das der Jive zumacht...
. (bei nem tic ............. Toc)
Pitch is da auch schon sehr müde
Zuletzt geändert von Stephan Lang; 18.05.2012, 23:38.Kosmik INI Generator gibts auf meiner Homepage w³.heliporn.at
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Moin
Achtung, Hochspannung, 18 x 4.2 = 75.6 Volt!! Da muss dringen Berührungsschutz un Verpolsicherheit her!
Also, es wird ja langsam ernst, hier mal einiges vom Trainigslager: ßber die Stecker habe ich fast am längsten nachgedacht und auch vermutlich das meiste investiert habe
naja, immerhin habe ich jetzt Kistenweise die verschiedensten Hochstrom Stecksysteme.
In die Endauswahl kamen
a) 5.7mm Militärsteckersystem, versilbert, einzelstecker/Buchsen ohne Isolierung Aussen 11.5mm
b) MPJet
c) ein vollisoliertes und verpolsicheres Doppelzungen Industriestecksystem
Dann gabs noch welche die es fast in die Auswahl geschafft hätten, z.B. ganz simple geschlitzte 5mm Goldstecker, Lehnert Stecker (einen Tick schlechter als mpjet und ohne Werkzeug nicht bedienbar
übrigens gleichauf mit den normalen Goldies und da diese wesentlich einfacher stecken gehen würde ich die sogar vorziehen, vom Preis mal ganz abgesehen)
Also, die besten Stecker die ich jemals hatte waren eben die 5.7mm Hochstromstecker für Militäranwendungen, ungefäht ein viertel des Widerstandes von den mpjet... also ganz krasse Dingen!!! Aber, ziemlich teuer, 15,- EUR nur die Buchse (der Stift kommt separat für 4,-) eigentlich sind die zum crimpen gedacht für so Armdicke Kabel
Man kann aber alles irgendwie zusammenlöten.
Interessanter Innenaufbau, mit Spiralförmigen Lamellen... steckt sich wie Butter, hat ein Federsystem das dann einrastet ... aus mechanischer und elektrischer Sicht ein Traum ... aber, zu gross, zu teuer und nicht gut genug isoliert, wie ich finde... die Isolierungen die es dafür gibt wären riesig gross, so im 10 cm Bereich!
Die Wahl fiel jetzt erst mal auf das Industriestecksystem mit den Doppelzungen. Weil: vollisoliert, verpolsicher, Lockingmechanismus, super sanftes Steckvergnügen, absolut nicht schwergängig oder hakelig und, jetzt kommt das Beste, die Stifte gibts in unterschiedlichen Längen, d.h. man kann ein "Antiblitz" einfach direkt einbauen!
Das funktioniert so, Masse und Plus gegen Widerstand bekommen längere Pins, Plus direkt den kürzeren, so kann man in einem Zug anstecken und nichts funkt, nicht das kleinste bisschen. Dazu kam noch, dass die Konstruktion der Doppelzungen auch die Beste ßberlebensrate beim Stecken ohne Antiblitzwiderstand zeigte, nur unversentlich verbrennungen an einer der vier Kontaktstellen, der Widerstand hat sich nicht messbar verändert durch 30 "Blitzsteckungen". Die mpjet hats bei dem Test richtig weggebrannt, die Militärstecker scheinen etwas härteres Metall zu haben, die machten sich eigentlich auch super beim stecken ohne Antiblitz.
Alle Tests bzw. Stecker wurden noch mit Nyogel 760G gefettet, das ist ohnehin in den meisten Datenblättern vorgeschrieben.
Den Widerstand habe ich nicht direkt gemessen, sondern den Sapnnungsabfall bei 10, 20 und 50 Ampere, mit einem popeligen Multimeter, das Ergebnis ist also nicht Quervergleichbar, reicht aber für ein Ranking in der Messerie.
Die 5.7 Silberstecker führten das Feld an, mit errechneten 0.25mOhm, mpjet 0.75, Gold Doppelzunge 0.9. Zjm Vergleich die Lehner 0.85 und EC5 2.7mOhm, 4mm Standard Goldies 3mOhm, Hobbyking 5.5mm Stecker 4.2mOhm!!!, 2mm Goldstecker 7mOhm.
Dann noch ein paar Bilder, einmal auch mit JIVE dran.
Also nun, viel Spass beim Stecken und fliegen
LG
LinusZuletzt geändert von Linus; 19.05.2012, 00:29.[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Linus,
danke für die Infos "deines" Steckertests. Hast ja dich wieder eingegraben in ein Thema, so kennen wir dich
SUPER !
Nur,
ganz ehrlich was bringen dir die 0,5mOhm mehr oder weniger. Bin auch für niedrige Widerständer, die keiner braucht, doch alles im Rahmen.
Rechne doch mal aus, was das bringt!
Bei 10cm Kabel auf 200A!! bringt das max 0,5 bis 1V. Naja, sagen einige, das ist brutal viel.
Ok, die sollten das betreiben, aber dann auch richtig!!
D.h. nicht "nur" die Stecker optimieren, sondern das ganze System.
Die meisten die ich sehe, haben mega geile Stecker dran, haben aber dann 20cm Kabel am Lipo und Motor, sorry das passt nicht.
Besser: guter ordentlicher Stecker, aber nicht übertreiben, z.b. den hier.
Hat brutal wenig Widerstand, steckt sich rel. leicht, ist gewichtsmäßig ne Granate, da Alu und kostet nicht extrem viel. Teuer, aber ok.
Dann die Akkukabel gekürzt, wo's nur geht und die Motorkabel gekürzt.
Die meisten haben, z.b. am Jive noch ihre Standard 15cm dran, man will ja mal wieder verkaufen.
Ich hab's mal beim Laox so gemacht und war echt erstaunt, wieviel DAS bringt.grü�e marndra
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Diese Stecker müssen aus einer ganz neuen Legierung sein:
dazu:Gewicht Stecker: 1,78g
Gewicht Buchse: 1,65g
Das wäre fast um den Faktor 10 weniger, als alles was Gegie auf seiner Seite getestet hat. Und sbendso weit weg von den Daten von Linus!ßbergangswiderstand < 0,04mOhm

Wo ich den Knackpunkt sehe:
Das Ohmsche Gesetz sagt und, dass es beim Stecker nur um den Lastststrom geht. Ergo brauche ich doch , wenn ich die Spannung erhöhe eigentlich nur kleinere Stecker, wenn ich die gleiche Leistung bei gleichen Verlusten übertragen will. Das war doch der Sinn an der Hochvoltgeschichte.
"Hochspannung" ist es ganz sicher nicht.
Jedenfalls sehen VDE und Wikipedia das anders.
Zudem habe ich gelesen, dass unsere Systeme ja "potenzialgetrennt" sind, da beide Pole vom Heli isoliert geführt werden.
Um mit der Spannung beschossen zu werden, müsste man beide Pole gleichzeitig anfassen.
Um das zu verhindern, reicht es, wenn stecker und Buchse wie üblich isoliert sind. Und Polyolefinschrumpfschlauch reicht da sowieso.
Kleinspannung - Wikipedia sagt:
die "Niederspannungsrichtlinie" greift bei Gleichspannung erst oberhalb 75V.Kleinspannung (engl. Extra Low Voltage, ELV) ist eine Spannung in der Elektrotechnik, die Grenzwerte für den Spannungsbereich I nach IEC 60449 nicht überschreitet. Dieser Teilbereich der Niederspannung wird umgangssprachlich auch als Niedervolt oder Schwachstrom bezeichnet. Die Grenzwerte sind für Wechselspannung (AC) ? 50 V und für Gleichspannung (DC) ? 120 V. Diese Werte entsprechen der Grenze für die dauernd zulässige Berührungsspannung für erwachsene Menschen und normale Anwendungsfälle als nicht lebensbedrohlich. Für besondere Anwendungsfälle sind niedrigere Werte festgelegt (siehe VDE 0100 Gruppe 700).
Richtlinie 2006/95/EG (Niederspannungsrichtlinie) - Wikipedia
Linus, vielleicht könntest du mich da etwas "erhellen"!
Eisenberg
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Moin
Martin, sehe ich ganz genauso, das gesamtsystem muss stimmen, daher habe ich ja auch die vollgekapselten, vepolsicheren mit Berührungsschutz und Antiblitz genommen. Dies kleine bisschen das die schlechter sind gegenüber den "BESTEN" ist zu verschmerzen, die sind immerhin 2-3mal so gut wie die EC5 oder sonstige no name Goldies die bei vielen völlig unauffällig ihren Dienst tun. Dazu sind das noch Crimpstecker, d.h. mechanisch wesentlich besser, selbt bei agressivster überbeanspruchung kann sich da nix "ablöten"! Und das ist dem einen oder anderen dann doch schon mal passiert.
Den Widerstand der Doppellamellen glaub ich auch nicht. Vor allem nicht das die besser sein sollen als das Silberstecksystem, schaut mal in der Leitfähigkeitstabelle nach
Und die Stecker aus Alu zu machen hilft da auch nicht, das leitet schlechter als Kupfer.
Zur Hochspannung, ich denke es ist klar dass hier keine Hochspannung im technischen Sinn gemeint ist, wie ja auch HV Servos nicht mit 1.5kVolt betrieben werden, sondern einfach nur relativ zu 12S. Und 75 Volt anfassen tut weh! .. try it!
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Zitat von Linus Beitrag anzeigen..... Und 75 Volt anfassen tut weh! .. try it!
LG
Linus
Aber doch nur, wenn ich beide Pole gleichzeitig anfasse!
Das ist bei Buchse + Stecker mit wie üblich isolierter Buchse nahezu unmöglich.
Und nach obigem Zitat ist es noch nicht wirklich gefährlich, nichtmal, wenn ich dauerhaft anfassen würde.
Auch ein Koppelzaun (>1000V!) tut weh, bringt mich aber nicht um.
Gefährlicher ist die "Wechselspannungsseite" Also zwischen Regler und Motor.
da ist ordentliche Iolation wirklich wichtig, jedenfalls, wenn der Flugakku angesteckt ist.
Eisenberg
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AW: T-Rex 700 Umbau auf Null Nitro
Jop, sehe ich genaso.
Hier sind halt die 75v dauerhaft mit ordentlich innenwiderstand vorhanden.
Ein 1000V Zaun hat limitierten Strom. Sonst dürften die garnicht aufgestellt werden.
Mal bedenken 50mA bringen den Mensch um, NICHT 500 oder 1000 oder 75V !
Wie die Zustande kommen ist entscheidend.
Zu den Doppellamellen:
Ja ok die Ohm Angaben sind utopisch, aber sicherlich nicht schlecht.
Ich hab sie drin und bin zufrieden und leicht sind sie auch noch.
Klar, das sollte KEINE Referenz sein.
Zum Berührschutz:
Der Schrumpfschlauch, denke reicht hier wirklich vollkommen, wenn absolut sichergestellt ist, dass er hält und ordentlich bis zum Rand geht, Notfalls 2 drüber machen.
Es gibt auch einen mit Schmelzkleber, der wäre angebracht , zumindest bei 18S.
Der Rest, Regler, Motor etc. muss 100% abgedeckt sein und zwar zuverlässig und nicht nur mit Klebeband!grü�e marndra
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soda
hab mal Martins Idee an Wolfgangs Laos umgesetzt
zuerst mal Starrantrieb ins Heckgetriebe reingesteckt viermal mögliche versetzte Position probiert und einfach die genommen wo es optisch am Besten ausgesehen hat
Zahnrad markiert Starrantrieb markiert
dann Starrantrieb vorne in Heckabtrieb reingesteckt und probiert
hier war es bißen schwerer zum schauen ging aber auch
hier auch Zahnrad von der Seite markiert
zum Schluß alles mit Heckrohr auf Markierungen zusammengeführt
geht einfach
wenn zuerst hinten getestet und markiert und dann vorne besten Rundlauf gefunden hat
indem man die hintere Markierung des Starrantriebes nach oben hin stellt und vorne dann von der Seite rein an markanter Stelle markiert
leider keine Hecknabe noch da und ich mußte aufs Treffen um den Laos Wolfgang zu geben
aber die Conrad Messuhr vorne mit nen Servogestänge verlängert zeigte am vorderen Loch den Starrantrieb gemessen
0,03mm Rundlauf
denk das is seehr gut

Markierung vorne

Markierung Starrantrieb hinten

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Hallo Peter, danke nochmal für die Bilder.. Muss das auch ausprobieren... Hatte gestern am Abend dann bei meinem Laos nochmal probiert über die reso zu kommen... Jive auf 77% mit 12 er Ritzel ergaben dann 2200 da war wieder Ruhe... Leider konnte ich ned richtig fliegen da wieder alle gleichzeitig geflogen sind später...
Allerdings brauche ich vermutlich ein 13er Ritzel da gegen Ende der Flugzeit wo ich wieder hoch geschaltet hab der Jve vermutlich mangels Spannung auf 100% pwm durchschalten musste und ich nur noch 2150 ca hatte und er wieder zum Brummen anfing.. Wenn der Mike heute vom Land der schlafenden aufkommt wern ma a paar Akkus noch durchlassen und testen...Kosmik INI Generator gibts auf meiner Homepage w³.heliporn.at
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flieg ned mit brummen
da is die Heckrotorwelle in Reso und doppelt so dick wie normal
da bist kurz vor Heckgetriebe rausfetzen und hält nur wegen Aluheckrohr durch
versuch mal was ich beschrieben hab und sich in längstens 15min erledigen läßt
leichte Hecklatten eh klar, keine Edge, das sind die Schwersten
Rotortech und CR sind leicht, NHP hab ich leider noch nicht
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