Ich habe aber bei der NH 90 so viele Details wie noch bei keinem Heli zuvor gebaut , und vermutlich ist das auch die einzige Graupner-NH mit solcher Detaillierung, deshalb kann ich Dir versichern, dass ich kein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich sie vorher lackiere.
Du hast eine zu kleine Düse benutzt und nicht genug Schichtdicke aufgetragen. Genau dann passiert sowas. Sieht bestimmt aus als hätte man Sand drauf gestreut .
Nee, Micha, es ist anders, nicht körnig sondern zu dick aufgetragen und an der Oberfläche nicht so 100%ig glatt verlaufen.
Aber es lässt sich mit Schleifen gut beseitigen.
Ich habe jetzt alle grundierten Teile bis auf die Schiebetüren und vordere Domhaube überarbeitet.
Die großen Teile habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben.
Nun weiß ich ja, dass da mehr Verdünnung rein muß, also werde ich den Fehler beim Rumpf wohl nicht wiederholen.
Insofern wars gut, den Rumpf zum Schluss zu grundieren, obwohl es zeitlich gesehen andersrum besser gewesen wäre.
Zeit ist sowieso knapp, heute war ich fliegen, morgen gehts mit dem Mopped ins Sauerland, übermorgen ist Anfliegen.
Warum hälst Du Dich nicht einfach an die Herstellerangaben bzw. an die Produkthinweise?!?! Da sollte doch alles drinne stehen wie man mit dem Zeug umgeht!!! Z.B. wieviel Prozent Verdünng empfohlen wird, mit welcher Düsengröße und mit welchem Betriebsdruck man arbeiten sollte etc.
Das Risiko wäre mir persönlich zu groß die Grundierung zu viel zu verdünnen nur damit ich mit einer kleineren Düsengröße stritzen kann. Wie schnell besteht die Gefahr, dass sich die Düse trotz großzügiger Verdünnung zusetzt? Und dann....???
Warum hälst Du Dich nicht einfach an die Herstellerangaben bzw. an die Produkthinweise?!?! Da sollte doch alles drinne stehen wie man mit dem Zeug umgeht!!! Z.B. wieviel Prozent Verdünng empfohlen wird, mit welcher Düsengröße und mit welchem Betriebsdruck man arbeiten sollte etc.
Das Risiko wäre mir persönlich zu groß die Grundierung zu viel zu verdünnen nur damit ich mit einer kleineren Düsengröße stritzen kann. Wie schnell besteht die Gefahr, dass sich die Düse trotz großzügiger Verdünnung zusetzt? Und dann....???
Mal im gleichen Tonfall zurückgefragt:
Wie kommst Du darauf, ich hätte es nicht getan?!?!
(Man beachte die inflationäre Anwendung gewisser Satzzeichen)
Ich habe mich entgegen Deiner Unterstellung sehr wohl an das Mischungsverhältnis gehalten.
Wie Du sicher weißt, werden solche Produkte aber nicht für uns Modellflieger hergestellt und werden daher mit großen Pistolen um 1,5mm gespritzt.
Das ergibt aber dicke Lackschichten, und genau deshalb kommt man nicht umhin, hier Anpassungen vorzunehmen, ich möchte auf meinen Helis schliesslich nicht die gleiche Lackdicke haben wie auf einem PKW oder Gartenstuhl.
Also nimmt man eine kleinere Pistole, allerdings muss man dann den Anteil an Verdünnung erhöhen.
Genau das habe ich aber nicht getan, ich habe lediglich den angegebenen Anteil von 5-10% ganz ausgereizt, da mir die Verdünnung ausreichend erschien.
Du kannst Deine Scaler allerdings gerne mit der vorgeschriebenen Verdünnung und Pistole lackieren, brauchst Dich dann aber nicht beschweren wenns scheisse aussieht.
Jürgen zum fillern habe ich ne große Sata mit 1,5er Düse . Damit filler ich alles . Nur zum lackieren eben die kleine mit einer 0,8er .
OK, Micha, offensichtlich hatte ich das in falscher Erinnerung.
So eine große Pistole hab ich ja auch, aber weil ich im Gegensatz zu Deiner Huey jede Menge winziger Details (Einzeln, als auch am Rumpf) zu lackieren habe, will ich diese Pistole nicht benutzen.
Ich werde diese Woche mal Versuche mit höherem Lösemittelanteil machen, ich denke, dass das klappen wird.
Das Wochenende war einer Erkältung zum Opfer gefallen, leider konnte ich deshalb nicht zum Anfliegen unseres Vereins und auch nichts an der NH 90 tun.
Gestern hab ich dann angefangen, den Rumpf einzupacken und mit Vorrichtungen zum Abstellen beim Lackieren auszurüsten.
Das hat schon drei Stunden gedauert und fertig bin ich noch lange nicht.
Man stellt bei dieser Gelegenheit fest, wie viele Löcher der Rumpf schon bekommen hat.
Die Hecktüren habe ich entgegen der ursprünglichen Idee jetzt doch ausgebaut um sie einzeln zu lackieren.
Obwohl ich nun Halter am Rumpf habe, die es ermöglichen, den Heli normal und über Kopf abzustellen (auch aufhängen kann ich ihn an den Haltern), bin ich noch unzufrieden.
Es ist fast unmöglich, den Heli zu drehen ohne ihn irgendwo anfassen zu müssen.
Schuld daran ist auch, dass das recht schwere Fahrwerk drin geblieben ist, dies macht den Heli zusätzlich unhandlicher, als er aufgrund seiner Form eh schon ist.
Ich werde die Halterungen zum ßberkopf abstellen wohl noch deutlich stabiler bauen müssen, damit sie beim drehen des Helis nicht nachgeben.
Heute habe weitere Halter zum lackieren der Einzelteile gebaut, aber einige fehlen immer noch. Man könnte manche Teile wie zB die großen Hauben und Türen auch ohne Halter lackieren indem man sie auf geeigneten Unterbauten ablegt, aber man arbeitet wesentlich schneller und konzentrierter, wenn man einen definierten "Griff" daran befestigt hat.
So muss man abseits des Lackierplatzes nur noch für genügend Ablagefläche sorgen.
Der Rumpf ist komplett verpackt. Der obere Halter eignet sich zum Ablegen, wenn man die Unterseite lackiert und auch zum Aufhängen, wenn man den Rest lackiert. Dabei stützt sich das Heck über das verpackte Heckrotorgetriebe auf der Arbeitsplatte ab. Zusätzlich habe ich an der Rumpfunterseite drei Halter an vorhandenen Löchern angebracht, so dass ich den Heli zum Lackieren der Oberseite nicht unbedingt aufhängen muss.
Hier nun die Bilder.
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