Bisher hab ich MS-Blech zum Karosseriebau verwendet, für Helis leider zu schwer...
"Skycrane" Sikorsky CH-54 Tarhe für Blade 230S
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AW: "Skycrane" Sikorsky CH-54 Tarhe für Blade 230S
... das Problem ist auch der Werkstoff z.B. PET und das Verarbeiten des selben, muß da noch viel üben und das warten auf die Aushärtung des Klebstoffes usw usw.Zitat von TheFox Beitrag anzeigen
Bisher hab ich MS-Blech zum Karosseriebau verwendet, für Helis leider zu schwer...
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AW: "Skycrane" Sikorsky CH-54 Tarhe für Blade 230S
Der Einwurf von Jumphigh ist nicht unbegründet. Der AR636 kennt eigentlich nur: Heli giert durch steigendes Drehmoment nach LlNKS: MEHR Drehzahl am Heck. Heli giert durch sinkendes Drehmoment nach RECHTS: WENIGER Gas am Heck.Und das funktioniert mit dem nicht umprogrammierbaren AR636A des 230S?
Mit umgekehrter Laufrichtung am Hauptrotor muss es anders herum sein.
Aber: Lupusprimus ist kein Anfänger. Und ich würde auch nicht ins Blaue bauen. Natürlich haben wir das bedacht.
Die MD500E mit Fünfblatt auf Basis Blade 130S (Mit AR6335) fliegt bereits mit linksdrehendem Hauptrotor. Also problemlos machbar, der AR636 kann das.
http://www.heli-scale-quality.com/ro...m/md-500e.html
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AW: "Skycrane" Sikorsky CH-54 Tarhe für Blade 230S
Dann hab ich ein "How To"-Video für Dich:... das Problem ist auch der Werkstoff z.B. PET und das Verarbeiten des selben,
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...und für`s Bemalen hab ich auch eines:
..ebenfalls eines zum Einbau der Mechanik:
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Die Frage nach der Wirkrichtung des Kreisels ist nicht ganz unberechtigt. Die klärende Antwort habe ich aber erst, wenn ich eine neu gebohrte längere Hauptrotorwelle habe. Im Moment stecken Zahnrad und Sechsblatt-Rotorkopf auf einer früheren hohlen Koaxwelle von ausreichender Länge, sind aber eben nicht befestigt, um Momente zu übertragen.
Durch das um die Rotorachse sitzende Zentralgetriebe muß die Taumelscheibe und der Rotorkopf fast 15 mm weiter nach oben (linkes Bild Originalwelle vom 230S), sonst sitzt die TS auf dem Zentralgetriebe auf und ist nicht lenkbar.Angehängte DateienModell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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AW: "Skycrane" Sikorsky CH-54 Tarhe für Blade 230S
Aber wie kann er das??? Ich kann doch die Wirkrichtung am Heck nicht umdrehen. Oder ist das mittlerweile doch einstellbar?Zitat von TheFox Beitrag anzeigenAlso problemlos machbar, der AR636 kann das.
Mit linksdrehendem Hauptrotor will die Nase als Drehmomentausgleich nach rechts. Es müsste also nun das Heck hochlaufen. Mit der Standard-230S-Programmierung jedoch denkt der Heckkreisel, dass er schon zu viel Gas gibt und vermindert die Drehzahl weiter - er wirkt also genau entgegengesetzt zum benötigten Verhalten. Man könnte nun den AR636 um 180° gedreht einbauen, dann stimmt das Heck wieder. Dafür liefe nun aber die TS-Steuerung verkehrt.
Wenn ihr mir jetzt nicht sagt, dass ihr so schon geflogen seid, glaube ich weiterhin nicht, dass es ohne - meines Wissen nicht mögliche - Umstellung der Wirkrichtung funktioniert. Und selbst wenn ihr geflogen seid, verstehe ich nicht, wie das mit Standard-230-AR636A möglich sein soll. Im Prinzip sagst du doch, dass der Wirkrichtungsschalter aller bisherigen Heck-Gyros entbehrlich sei.Zuletzt geändert von jumphigh; 07.11.2018, 15:03.Grüße von Andreas
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Du hast Recht. Ich bin davon ausgegangen, dass ein Blade 130S in der MD500E verbaut ist, mit AR6335. Darum hab ich nicht näher darüber nachgedacht, wie das gelungen ist, hab auch vermutet mit "umdrehen" des AR und umstecken der Servos. Die Mechanik fliegt ja auch rückwärts, ist so in meiner AS350B verbaut.Aber wie kann er das??? Ich kann doch die Wirkrichtung am Heck nicht umdrehen. Oder ist das mittlerweile doch einstellbar?
Das ist nicht so - es ist ein Blade 130X verbaut.
Nach eingehender ßberlegung scheinen mir Deine Zweifel berechtigt. Ich sehe keinen Weg - auch nicht das Umdregen des AR636 in der Mechanik (Horizontal 180° drehen) die Wirkrichtung des Kreisels zu ändern.
Der Heckmotor muss gegen das Drehmoment immer mit einer gewisen Drehzahl "vorhalten". Der Kreisel ändert nur die Drehzahl, nicht die Richtung. Da der AR636 im rechtsdrehenden System funktioniert, wird er im linksdrehenden System den Heck-Motor einfach anhalten. Da hilft auch kein Drehrichtung ßndern, und auch sonst nichts. Horizontal 180° verdreht einbauen geht auch nicht - er würde glauben er sei inverted, und gar nicht erst initialisieren.
Ich denke, wir werden die Rotorblätter neu drucken müssen....
Der Heckrotor kann natürlich auf der richtigen Seite bleiben.
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Das wäre aber schade.
Eventuell ein anderes FBL - µSpirit? Schaut mal hier unter 3.3.
Verkabelung - Spirit System ManualZuletzt geändert von 47110815; 07.11.2018, 18:30.Liebe Grü�e
Thomas
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Also mir wär die Drehrichtung ja völlig egal. Wer mit dem Spirit umgehen kann, könnte sicher ein brauchbares Setup erfliegen. Die Rotorblätter für Rechtslauf oder Linkslauf drucken zu lassen, macht keinen Unterschied.
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Hallo Leute,
die gelbe Breitling MD 500E ist von mir. Verbaut war ein 130X mit µRondo System, bei dem alle Parameter eingestellt werden können. Jetzt habe ich eine MD 500E mit 130S, der aber rechtsdrehend ist. Ich denke linksdrehend bräuchtet Ihr ein µSpirit. Auch hier lassen sich alle Parameter einstellen. Ich hoffe, ich konnte helfen
Mit freundlichen Grüßen
Martin
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Ich halte ja (als Praktiker) nicht viel von den theoretischen Diskussionen (so berechtigt sie sein mögen). Um nicht auf die längere gebohrte Welle warten zu müssen, habe ich einfach an einem Standard 230S die Blätter und den Motor auf Linkslauf umgesteckt. Das funktioniert ja problemlos. Dann den Heckmotor umgedreht (so ein Modell steht bei uns immer für Heckrotor-Tests rum). Einen nach (hier ja theoretisch notwendig) links pustenden Heckrotor aufgesteckt und die Laufrichtung des Heckmotors geprüft.
Nun, die AR636-Theoretiker scheinen leider recht zu haben. Ich habe als erstes den AR in Flugrichtung auf den Rücken gedreht (um den Gyro auszutricksen). Da kann man ihn in Normallage nicht mal binden (in Rückenlage ist der 230S zum Start nicht vorgesehen). Dreht man ihn auf den Rücken, kann man ihn binden, aber dann auch wieder zurück gedreht nicht starten.
Dann den AR in Rotorachsenrichtung gedreht (also die Anschlüsse nach vorn). Binden und Starten geht logischerweise, aber der Gyro arbeitet nicht ausgleichend, sondern rythmisch.
War also eine schöne Idee mit dem Linkslauf, mit diesem AR geht es aber wohl wirklich nicht. Mir ist es eigentlich auch Wurst, wierum der Hauptrotor dreht, solange der Heckrotor auf der richtigen Seite sitzt (und das haben wir ja mit zig Modellen schon sauber zum Fliegen gekriegt). Ich hatte die Blätter ja für den Schotten gezeichnet und dachte halt, die kannste angepaßt (in der Halterung) auch gleich nehmen. Das war ein Irrtum. ßbrig bleiben 8 gedruckte, mit Karbonrohr versehene und gespachtelte Blätter, die man leider nicht nutzen kann.
Try and error. So ist das Prototypen-Bau-Leben.Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Das wäre das Stichwort! Der Blade Apache ist linksdrehend und damit auf die Gegebenheiten des Skycranes vorbereitet. Das wäre dann ein wahrer Frankenstein: Teile der 230S-Mechanik mit Apache-FBL und diversen fremden Rumpf- und Anbauteilen. Aber finanziell ein Desaster, weil man vom Basis-230S noch weniger benötigt und zusätzlich einen AR6335 anschaffen muss.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenmit AR6335
Grüße von Andreas
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@Lupusprimus & TheFox
HAb gerade nachgeshen - fürs Testen kannst du den Empfänger vom 130S verwenden und die AH-64 PArameter aufspielen.
Bin gespannt auf eure Ergebnisse
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Ehrlich gesagt: Ich hab schon fast fest damit gerechnet. Sowohl damit das man die Firmware vom Apache in den AR des 130S einspielen kann, als auch damit dass fassla es ausprobiert.
Trotzdem läuft der Druck der rechtslaufenden Skycrane-Rotorblätter bereits.
WP_20181108_10_11_59_Pro.jpg
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