Nee, wann denn. Den einzigen fliegenden Koax in der Version hat Harald gehabt, jetzt ist der bei Uwe in einer Ka-26 verbaut.
Die selber gebaute Mechanik von Philipp (auf Basis TRex-Bauteile) kam am Microbeast mit den Unwuchten des Mitnehmers nicht zurecht (zu sensibel), über weitere Tests habe ich nie Infos bekommen.
kam am Microbeast mit den Unwuchten des Mitnehmers nicht zurecht (zu sensibel),
GM an Alle, zu dem MB, das habe ich von Anfang an geschrieben!...( auf RC-Line )...
Finger weg von dem MB!
Da gab´s einfach zuviele Probleme
Ich habe am Anfang natürlich auch die Unwucht, beim Lauf der RTK´s ohne Blätter
festgestellt.
Diese sind aber mit Blätter verschwunden bzw. so gering geworden, das sie nicht mehr
Relevant waren
Und da ich eigentlich ausschließlich nur 3 Blatt RTK´s ( Singelrotor ) fliege, stelle
ich bei jedem RTK kleine Unwuchten fest.
Im Flug sind diese dann meistens weg.
@ Peter, Super, das Du das ( mit dem Mischer ) übernimmst
...jetzt ist der bei Uwe in einer Ka-26 verbaut...
Da muss ich leider passen, in den Scale-Rumpf der Hoodlum passt meine Mechanik nicht. Die Höhe von maximal 55mm ist einfach zu gering. 74mm hat diese Mechanik in der Höhe, das brauche ich einfach für die ordentliche Lagerung und Abstützung der Rotorwellen. Die Riemenscheiben und Riemen sind dabei schon wesentlich schmäler als die von Haralds Mechanik.
840gramm bringt diese Mechanik mit Akkus und Rotorblättern auf die Waage, 460Watt Dauerleistung stehen zur Verfügung, 3S/2200-2700mAh-Akkus sind passend. Ein wesentlich schwererer Rumpf als der der Ka-50 (230gramm in 0,5mm Ausführung mit 3Schichten Lack + Fahrwerk) kann geflogen werden. Kamov-Rümpfe in etwas größeren Maßstäben wären hier passender...auch zu dem Rotordurchmesser von 620mm.
Man könnte auch sagen, die Mechanik ist zu groß!
...Finger weg von dem MB! Da gab´s einfach zuviele Probleme
@ Harald:
Du machst mir aber Angst
Spaß beiseite - jeder Sensor ob Gyro- oder Gravitation- reagiert bei bestimmten Störeinflüssen allergisch. Deshalb kann man nicht schreiben "Finger weg"...
Nur in dem einen bestimmten Fall hat dies oder jenes FBL-System Schwächen.
Beim Nanowii z.B. kann man im Sketch Tiefpassfilter einstellen, wenn Vibrationen auf die Sensoren einwirken. Im MB hat man glaube ich, keinen Zugriff auf Dämpfungswerte bei bestimmten mechanischen Störgrößen.
Dann ist man auf eine "Matratze" unter dem Kästchen angewiesen.
...kam am Microbeast mit den Unwuchten des Mitnehmers nicht zurecht
Wo ist das Problem? Wo ein Mitnehmer angeschraubt ist, ist genug Material für das Gewinde vorhanden! Also gegenüber ein Gewinde bohren, und ein genau passendes Gegengewicht anschrauben! Wenn es wirklich erforderlich ist, kann der RTK auch ohne Rotorblätter ausgewuchtet werden. Sobald der RTK jedoch mit Rotorblättern bestückt, und im Gesamten gewuchtet ist, und keine Unwucht mehr vorhanden ist, sehe ich nicht womit das Microbeast nicht zurechtkommen soll...
Sei es drum, es muss ja nicht das Microbeast sein. Da hätte man doch trotzdem weitermachen können!
Ich finde es trotzdem sinnvoll, zuerst den Kopf - und dann die Blätter am Kopf zu wuchten. Die umlaufenden Gewichte liegen im Flug nicht immer auf einer Ebene.
Die umlaufenden Gewichte liegen im Flug nicht immer auf einer Ebene.
Das....wollen wir nicht hoffen! Die Taumelscheiben-Mitnehmer (Gewichte) sollten sich im Flug nicht auf eine andere Ebene bewegen können, dafür sind sie angeschraubt! Die Rotorblätter (Gegengewichte) ebenfalls! Die Gegengewichte sind immer auf der gleichen Ebene verschraubt an der auch die Gewichte verschraubt sind. Sollte sich ein Taumelscheiben-Mitnehmer oder ein Rotorblatt im Flug auf eine andere Ebene bewegen können, so bedeutet dies, dass sich die Schraube die ihn hält gelöst hat, und der Heli abstürzt.
(wie immer passt der Text in meiner Signatur hier gut..)
Kurz zu dem MB, ich selber habe schon dran gedacht es mal in meinem Großen
einzubauen
Ist ja auch das modernere FBL!...wo auch gewisse Vorzüge bringt ...auch ist
sicher das ein oder andere Problem behoben oder abgeschwächt worden!?
Nur gehe ich eben anders vor, wenn 1000 sagen alles OK bei mir, und 2-3 Leute
ein Problem haben, und diese auch noch fliegen können!...will ich genau das wissen.
Ich brauche nicht der 4te sein .
Beispiel: als Besenstiel perfekt geflogen, ohne Veränderung in dem Rumpf eingebaut,
und der Heli kam runter ...und das ist nicht nur 1x passiert!
OT aus
Gegengewichte am RTK, ja, kann man machen!....nur warum soll ich Gewichte anbringen, wenn es mit Blätter nicht mehr von Nöten ist
Gegengewichte habe ich am Anfang auch montiert...( sieht man auch auf den
Bildern von Uwe´s Kamov )
Auch an einem Singelrotor versuche ich mit solchen Gegengewichten, wenn sie zu groß sind, die Unwucht zu beseitigen:
Nochmal, so gut wie jeder Dreiblatt RTK hat Konstruktionsbedingt eine Unwucht...
der eine mehr , der andere weniger.
Diese sind aber so nahe an der HRW, das sie im Flug meistens nicht mehr auffallen.
Hier haben wir 3 TS-Mitnehmer, geht halt nicht anders...bzw. schon, aber dann wird´s
noch teurer!...siehe die Bilder vom RTK Walkera X2...( weiter vorn )
Das so ein Dreiblatt System einem etwas mehr abverlangt als ein Zweiblatt Heli,
sollte einem klar sein
Ich meinte den Konuswinkel und den damit aus der statischen Rotorebene ansteigende Blattschwerpunkt.
Jungs ...jetzt macht mal halblang ...wir sprechen hier von einem etwas größeren
250er System
@ Mupet, gebe Dir natürlich Recht!...um so größer der Heli, um so größer können
die Unwuchten ( gerade im Blattbereich ) sich auswirken
Vielleicht können wir hier einen Punkt setzten? ...und es so stehen lassen...
wenn die Unwucht im Blätter beseitigt wird OK ...wenn nicht, die RTK´s
auswuchten
Zurück zum Thema:
Ich habe die Pitchwinkel eingestellt. Zunächst will ich erwähnen dass der mechanisch mögliche Weg von Taumelscheiben, Anlenk-Gestänge und Servoarmen mehr als ausreichend ist. Da die richtigen Servos noch nicht verfügbar sind, habe ich den RX vom Lama3 angestöpselt. ßber den Sender kann ich Pitchwinkel von -10grad bis +12Grad abfahren, ohne dass irgendwas streift oder klemmt.
Für die Nullstellung habe ich zunächst unten 7grad, und oben 5grad eingestellt. Beim ersten Drehen-lassen schien mir das aber zu heftig. Der Heli will mit soch einer Kraft loslegen dass ich befürchte, die Blätter gehen drauf. Also habe ich nochmal eingestellt, unten 6grad, oben 4 grad.
Ich bin folgendermaßen vorgegangen:
1. Alle Anlenkgestänge mit Messschieber auf das jeweils gleiche Maß eingestellt.
2. Dann ein Rotorblatt mit Pitchlehre bestückt, Heli auf ebene Fläche (Wasserwaage) und Laserwasserwaage auf die Pitchlehre ausgerichtet. Das Rotorblatt mit seiner Anlenkstange genau auf die Anlenkstange des ersten Servos eingestellt, und die Anlenkstange des Servos verstellt bis der Winkel stimmt. dann den HELI verdreht, mit demselben Blatt auf das zweite Servo, wieder die Anlenkung vom Servo eingestellt. Wieder den Heli verdreht, dritte Servo-Anlenkstange eingestellt.
3. Nun den unteren Rotor gedreht, Pichlehre auf das zweite Blatt gesetzt, und die Anlenkung des Blattes eingestellt bis der Winkel stimmt. Dann das dritte Blatt. Anschleißend alle drei Blätter auf den 3 Positionen der Servo-Anlenkungen überprüft - überall 6grad.
4. Die Laser-Wasserwaage in der Höhe auf den oberen Rotorkopf ausgerichtet. Pitchlehre auf des erste Rotorblatt des oberen Rotorkopfes gesteckt, und die Anlenkung des oberen Blattes mit der Anlenkung des unteren Blattes und der Anlenkung des ersten Servos in eine Flucht gedreht. An der Anlenkung vom unteren Blatt zur oberen Taumelscheibe eingestellt. Unteren Rotor verderht, nächste Anlenkung zur oberen Taumelscheibe eingestellt. Unteren Rotor nochmal gedreht, dritte Anlenkung zur oberen Taumelscheibe eingestellt. Nun konnte ich den unteren Rotor frei drehen lassen, ohne dass das obere Blatt sich bewegt. Dann das zweite obere Blatt ebenso eingestellt, zuletzt das Dritte.
5. Die Anlenkungen von der oberen TS zu den oberen Blättern geprüft, indem ich an beiden Rotoren gegenläufig drehe. Kein Blatthalter bewegt sich. Fertig!
Ich habe den Heli danach nochmal drehen lassen, hat ordentlich Zug!
[MENTION=1661]Harald[/MENTION]: Sind bei Deinen Helis auch 2grad Unterschied zwischen den RTK eingestellt?
Noch eine Frage tut sich auf: Der Lama3 startet ja mit diesen Pitchwerten und verändert sie beim Steigen nur geringfügig. Bei welcher Gas/Pitch-Hebelstellung sollte ich die 6/4grad haben? Ich meine, das müsste so bei Mittelstellung sein, also beim Schweben, richtig? Mit welchen Winkeln soll ich dann bei Nullstellung anfangen, und welche Maximalwinkel sollte ich zulassen? Nur sehr wenig negativ-Pitch, oder sogar nur 0 Grad als Minimum? Und Maximal?
Hallo Peter, da hast Dir aber richtig Mühe gegeben
zu Deiner Frage, Sorry, kann ich Dir nicht sagen...da ich gar keine Pitchlehre
habe bzw. verwende
Ich stelle meine Heli´s ALLE mit dem Auge ein, gehe zum Testfliegen und schau nach der
Blattspur.
Alles anderen stelle ich nach meinen Wünschen ein -> bei welcher Knüppelstellung
er abheben soll usw.
Zu dem Negativpitch, mehr als 4 ° brauchst eigentlich nicht, wobei ich hier eher
weniger einstellen würde.
Kommt aber auf die Blätter an!
Hallo Peter, da hast Dir aber richtig Mühe gegeben
Wenn du wüsstest....
...da ich gar keine Pitchlehre
habe bzw. verwende
Das ist jetzt leider wenig hilfreich. Da mein Können nicht so weit reicht, bin ich auf die Pitchlehre angewiesen...
Na ja, wenn die 2Grad Unterschied nicht passen, bekomme ich das Gieren nicht unter Kontrolle. Das bemerke ich aber schon am Boden wenn er "leicht wird" noch bevor dem Abheben. Wenn der Rest nicht passt, steigt er zu schnell oder zu langsam...Kann ich auch nachjustieren. Die Werte werde ich schon "erfliegen".
[MENTION=19005]Lupusprimus[/MENTION]: Oder wolltest Du das lieber selber machen?
Peter, mach Dir wegen dem eventl. weg gieren keinen Kopf ...wichtig ist, das Du NUR am oberen Gestänge...( obere TS -> obere Blatthalter ) ... nachstellst.
An der RX 2702 V -> Ruderpoti ca 50% und am Mischer ebenfalls ca 50%.
Außer Du hast jetzt bei Deinen Trockentest´s das schon recht gut einstellen können!?
Auch wäre ein Trainingsgestell bzw. zwei quer verlaufende Holzlatten etc. nicht
schlecht
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