Hier mal die nachbauten der TS Führung. Die große ist die original Vario. Bei der kleinen weißen fehlt mir 1mm Weg, bei der anderen weißen habe ich immer noch 3mm Weg Luft bis zum Anschlag. Die Stabilität ist völlig ausreichend.
Zwischen der original und der großen weißen habe ich einen Unterschied von ca. 20mm.
Das mit dem Zusatzgewicht gestaltet sich immer besser. Ich glaube ich komme auf unter 200g. Wenn nicht sogar auf 0g.Das wird sich aber am Schluss zeigen.
Die neue TS Führung verschwindet nahezu komplett im Rumpf. Damit ist für mich der größte optische Störfaktor beseitigt.
Wenn ich die TS Führung um weitere 2-3mm kürze ist sie ganz verschwunden.
Nach oben offen lassen ist eher ungünstig, da ich damit Stabilität verliere.
Vielleicht mache sie nochmal in schwarz und kürzer, dann ist sie komplett verschwunden
Gruß
Lars
Ich bin lieber glücklich, als immer recht haben zu müssen
Also Heckwellen einbauen ist eine nervige Angelegenheit, zumindest das erste. Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen sieht der dritte recht gut aus.
Das hintere Lager ist am kleben. Morgen oder übermorgen kommt das vordere Lager.
Da das erste Lager die Welle schon hält, ist das zweite Lager nicht mehr das Problem.
Die Mechanikhalter sind alle drinnen.
So das letzte Lager ist am kleben.
Ich hatte es erst mit einem Lager versucht aber die Schwingungen vom Antriebsrohr sind einfach zu groß.
In die Nase sind jetzt 150g gekommen und der Schwerpunkt sieht gut aus.
Beim Gewicht bin ich jetzt bei ca 7,55kg Abfluggewicht.
So da sich nun das Problem mit dem Schwerpunkt erledigt hat, tat sich ein neues Problem bei nächsten Teststart auf.
Die Federung des Heckfahrwerkes auf beiden Seiten unterschiedlich straff.
Leider mußte ist die Trennscheibe ansetzen um die Federung frei zu legen.
Jetzt stellt sich die Frage, mach ich eine zusätzliche Reviklappe daraus oder wird das ganze wieder mit Laminat verschlossen.
Zur Erklärung, warum ich den ganzen Zenober veranstalte.
Die Federung war schwach, wie schon erwähnt. Ursache war, das die beiden Federstäbe nicht mehr sauber nebeneinander lagen.
Es gab noch ein weiteres Problem, bei mehrfacher Betätigung der Federung, wanderte der äußere Federstahl nach hinten und teilweise soweit, das das Fahrwerk sich nicht mehr abstützen konnte.
Ich habe jetzt hinter der äußeren Feder eine Schraube (Servoschraube) eingedreht, zum einen wird der Weg nach hinten blockiert. Damit wandert die Feder nicht mehr und durch den großen Schraubenkopf wird die Feder auch besser am Spanten fixiert.
So gerade mal den Probeflug (Schweben) gemacht.
Meine Finger haben enorm gezittert. Die Agusta ist aber jetzt nicht wieder nur auf einer Seite eingeknickt. Der Start lief gut. Jetzt muss der Gyrobot noch justiert werden.
Gruß
Lars
Ich bin lieber glücklich, als immer recht haben zu müssen
So heute mal wieder geflogen, der Wind hat mein Heck doch weggedrückt. Und das Heck ist recht laut. Werde mal auf Kunststoff Gehäuse und eine andere ßbersetzung umsteigen.
Mit dem Heck war schon komisch, der Rumpf drehte mit dem Heck nach links, ich habe mit der Steuerung erst leicht dann fast mit Vollausschlag dagegen gehalten und er drehte nur langsam wieder zurück.
Gruß
Lars
Ich bin lieber glücklich, als immer recht haben zu müssen
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