Die Unterspannungserkennung ist bei der Werkseinstellung "Auto" auf ... mist wieviel wars genau... glaube 3,3V eingestellt. Geht also die Spannung bei einem 10s Akku auch nur eine 1/10 Sekunde auf 33V geht der Motor unwiederuflich aus!
Kannst Du das bitte mal genauer erklären
Muß ich nur die Unterspannungsgrenze der einzelnen Zelle angeben und der Regler rechnet das dann anhand der Zellenzahl selber hoch ?
Oder muß ich die Gesammtabschaltspannung einstellen ?
Wenn ersteres zutrifft hab ich glaub mein Problem beim Roxxy auch gefunden das er in schnell wechselnden Pitchpasagen mal kurz zu macht.
Unterspannungsabschaltungen werden immer anhand der Einzelzelle eingestellt.
Woher soll der Regler wissen ob du 5 oder 6 Zellen fliegst ?
Gruß Chris
kann hier mal bitte jemand überlegen, bevor er postet. hält ja keiner aus....
labern, ohne auch nur einen blick in anleitung geworfen zu haben oder das teil zu besitzen...
beim roxxy stellt man die gesamtspannung ein, ab wann er dicht machen soll...
auto = 3V bei lipo Directupload.net - k4jcislv.jpg
thema bec:
ein 550er (meiner) zieht bei harten stops über 15 A spitze. mit pufferelkos komme ich nun nicht mehr über 7,5A. wäre mir aber beim roxxy selbst damit zu heikel....
geh auf nummer sicher.
jive + stütze oder externes bec. dem roxxy bec traue ich keinen schwebeflug weit....
[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
Stimmt,gehabt hab ich die Roxxys alle schon.
Aber da musste man auch noch extra die Zellenzahl einstellen - deswegen der Unterschied zu den meisten anderen Reglern.Sowas vergisst man schnell
Hallo,
"... Unterspannungsabschaltungen werden immer anhand der Einzelzelle eingestellt. ...."
Beim Roxxy 9100-6 muss man die Gesamtspannung für 6 Zellen angeben.
Bei "Auto" ist z. B. 3V je Zelle = 18V eingestellt.
Man kann die Werte von 4,5V - 33V einstellen.
Wenn man z. B. den niedrigsten Wert von 4,5V eingestellt, ist die Funktion quasi
nicht mehr aktiv, da 6 Zellen niemals auf die Gesamtspannung von 4,5V absinken.
noch mal zum Verständnis, ich habe keine Servos vermessen sondern eine Simulation
der BEC Belastbarkeit durchgeführt.
Es geht doch darum Lastspitzen am BEC zu erzeugen, welche in etwa einer realen
Belastung während des Fluges entsprechen.
Meine Annahme war hierbei, dass die realen Log-Files meiner Helis z. T. Stromspitzen
bis zu 12A zeigten, welche zwischen 0,5ms bis ca. 10ms lagen.
Das konnte ich mehrfach während des Fluges mitloggen und deckt sich auch mit
gemessenen Werten anderer Piloten.
Das wiederum nahm ich als Grundlage für die zu erzeugenden Stromspitzen.
Hallo Peter,
jetzt aber wirklich zum letzten Mal !!!!!
Ja, du hast eine Simulation vorgenommen, dass hatte ich schon verstanden!
Ja, es geht schon darum, eine reale Situation nachzubilden, bei einem Test!
Aber deine Annahme ist leider verkehrt und darin liegt dann wieder der Fehler bei deinem Test. Lasse mich mit meinen Messgeräten bei deinem Heli mit fliegen und ich gebe dir die richtigen Daten für einen nach zustellenden Test.
Bedenke beim Spannungsabfall eine ßnderung durch Erwärmung am Shunt, auch wenn das Messgerät, dein Logger mit der gleichen Bordspannung betrieben wird hast du krasse Abweichungen usw.
Ich sagte doch schon, wer viel misst, misst Mist.
Gruß
Peter
P.S. und hiermit überlasse ich anderen die Wahrheitsfindung.
Hallo,
"... und hiermit überlasse ich anderen die Wahrheitsfindung. ..."
Genau das machst Du doch die ganze Zeit (nur Behauptungen).
Ich glaube wirklich Du gehst von völlig falschen Voraussetzungen und Annahmen aus.
Und Du behauptest einfach, dass meine Messungen nicht stimmen können ohne
weiteres Hindergrundwissen, z. B. über die Konfiguration des Helis etc.?
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Stromspitzen jenseits von 10A während
des Fluges auftreten können und das nicht nur bei meinem Helis.
Anmerkung:
"... Bedenke beim Spannungsabfall eine ßnderung durch Erwärmung am Shunt, auch wenn das Messgerät, dein Logger mit der gleichen Bordspannung betrieben wird hast du krasse Abweichungen usw. ..."
Was für eine tolle Aussage. :-(
Wer sagt Dir denn das ich über einen Shunt die Messungen im Heli vorgenommen habe?
Ich messe berührungslos über LEM Sensoren mit eigener Stromversorgung.
Es ist leider so, dass das BEC des Roxxy 9100-6 bei größeren Helis ab der 550-iger Klasse,
weit über der Leistungsgrenze betrieben wird.
Ein BEC mit 3A/5A ist bei der Verwendung moderner leistungsfähiger Servos einfach nicht mehr
zeitgemäß.
Ich will jetzt auch nicht mehr weiter darauf rumreiten und belasse es hiermit!
Man kann die Werte von 4,5V - 33V einstellen.
Wenn man z. B. den niedrigsten Wert von 4,5V eingestellt, ist die Funktion quasi
nicht mehr aktiv, da 6 Zellen niemals auf die Gesamtspannung von 4,5V absinken.
ßhm, ja genau das meinte ich
Ich glaube mich zu erinnern, das man bei Akkutyp "Lipo" das nicht so einstellen kann, sondern vorher NiCd wählen muss. Vielleicht täusche ich mich aber. Steht irgendwo im Handbuch beschrieben...
Hallo,
Wenn man z. B. den niedrigsten Wert von 4,5V eingestellt, ist die Funktion quasi
nicht mehr aktiv, da 6 Zellen niemals auf die Gesamtspannung von 4,5V absinken.
Gruß
Peter
Morgen,
nur mal so für mich als Laie.
Heisst das jetzt, der Roxxy würde nicht mehr abschalten, sondern den Akku leerlutschen?
Hallo Dirk,
ja, so ist es.
Das Problem bei den Roxxy Reglern ist ja, dass das wirklich langsame Herunterregeln
nicht richtig unktioniert. Man hat ungefähr 3-5 Sekunden Zeit, bevor der Motor aus ist.
Und das kann u. U. ganz schön eng werden ;-)
Bei der "Auto" Einstellung (3V je Zelle = 18V bei 6s), sollte man ja davon ausgehen, dass
es in i. d. R. nicht zur Abschaltung kommt, da man die Zelle nicht so tief entladen sollte.
Zumindest liegt aber bei einen meiner Regler diese Schwelle (Auto) bei ca. 3,5V je Zelle.
Und das kann dann schon mal schnell zur Abschaltung führen.
Also entweder man stellt ganz niedrige Werte ein und schaltete diese Funktion damit aus,
fliegt also nach Timer oder Telemetrie. Oder man stellt manuell auf einen Wert (z. B. 3V je
Zelle) und lebt mit dem Risiko.
Ich sage mir aber, lieber einen defekten Akku als einen am Boden liegenden Heli.
Ich sage mir aber, lieber einen defekten Akku als einen am Boden liegenden Heli.
Genau meine Meinung.
Davon abgesehen das der Akku nicht zwingend kaputt ist, wenn er zu tief entladen wurde, geht halt auf die Lebensdauer/Leistungsfähigkeit.
Wenn man kein begnadeter Auro-Künstler ist, sollte man mit einem Roxxy nicht warten bis er abschaltet, selbst wenn der Motor noch 3Sek läuft - denn der Motor wird immer dann abgestellt, wenn du es gerade gar nicht brauchen kannst - nämlich wenn Leistung gefordert wird, dann geht die Spannung runter.
Mein Gott, nun haut euch doch einfach ein externes BEC in die Kisten rein und gut ist.
Es weiss doch jeder, dass die Verwendung interner Becs grenzwertig ist und je nach Flugstil nicht funktioniert. Wir verpulvern doch Knete ohne Ende für unser Hobby, warum man da an 45 EUR sparen soll wird sich mir wohl für immer entziehen...
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