Glaub ich auch nicht, man kann ihn ja dort nicht mal anschließen.
J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
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Schneipe
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Glaub ich auch nicht, man kann ihn ja dort nicht mal anschließen.
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dl7uae
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Jo.., die arme Sau hat ja nich mal ein Ding, um's zu tun.
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AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Moin,
ja super, vielen Dank
Ich hab auch noch ein SD-Slot rumliegen, der irgendwie an den arduino anschliessen ging aber echt kein Nerv Fat oder so zu implementieren ... ich löt lieber als zu programmieren
Genial, werd mal schauen welchen GPS logger es grad so gibt - hab jetzt erst mal ne hnd voll Temperatur und Hall Sensoren bestellt, Spannung kann der kleine ja ohnehin einfach so.
Ich löt dann mal alles gescheit zusammen, mmt. steckt es auf so nem unhandlichen Steckboard, völlig fluguntauglich ... aber das Wetter erlaubt ja ohnehin gerade keine Flüge
Also, danke nochmal !!! Werde sicher berichten
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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Schneipe
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Bei Pearl gibts so einen kleinen GPS Logger für 40€
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Vielleicht kannste den ja in dein Vorhaben einfügen?
grüssle Peter
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dl7uae
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Stephan Merz (SM-Modellbau, Unilog) hat'n netten GPS-Logger. Ich meinte ja selber machen, einen GPS-RX kaufen. Da war aber etwas Gemeinheit dabei, denn soo trivial ist so eine State Machine zum Lesen der Records des RX auch nicht.
A/D-Wandler:
Nur 10 Bits!
Wenn Du eine externe Referenzspg. nimmst (der 328p hat eine interne 1,1V Band Gap Source), Vorsicht! Immer VORHER die interne REF abschalten, bevor extern die REF ran kommt, Du könntest sonst den Prozzi killen!
Es sieht trivialer aus, als es ist, insbesondere, was Erdschleifen betrifft, die sich bei kleinen Spannungen auswirken. Diese Breakouts trennen nicht wirklich zw. AVcc- und Vcc-GND!
Einen Spannungsteiler am Eingang brauchste trotzdem, so, dass am ADC-Eingang max. die REF-Spg. erscheint.
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Summasummarum:
Ich empfehle Dir, den analogen Part nicht in den Prozessor zu bringen!
Für Spannungsmessung nimm so was wie einen ADS7818, Temp.messung digital und hochgenau mit DS18B20 von Dallas (Maxim).
Somit bleibt jeder Schuster bei seinem Leisten und man kann sich viel ßrger ersparen.Zuletzt geändert von Gast; 11.01.2011, 19:58.
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AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Moin,
der DS18B20 ist genau der den ich bestellt hab
Den ADS7818 kenn ich noch nicht, aber werd ich mir mal anschauen.
GPS from the scretch ... mal schauen, ich sagte ja, lieber ätzen und löten als programieren ! Aber ich schau mal.
Btw. gibts hier ausser mir interessenten für ? Macht ja mehr Spass wenn man nicht nur für sich selber bastelt
LG
Linus[FONT="Century Gothic"]linus[/FONT]
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dl7uae
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Das mit dem GPS war nicht wirklich ernst gemeint. Ursprünglich wolltest Du Drehzahl und R/C-Spg. in einem Stinker loggen, was hat GPS damit zu tun? Ich hab's mal gemacht, da gehörte es aber auch dazu, in einer erweiterten IMU, also weniger für Logging. Das "Problem" ist einfach, dass man nicht die Zeit hat, einen Burst aus dem GPS-RX gemütlich an einem Faden reinzulutschen, der Prozzi muss ja noch was anderes machen. Also muss man sich 'ne State Machine basteln, die bröckchenweise die Records des GPS-RX auswertet, ungefähr so, wie'n Chinese bumst.
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Mal zurück zum JLog. Ich wollte es ja eigentlich nicht machen....
, das Processing des Stromes aus dem JIVE war für mich nach dem ganzen Leiden sowas wie 'ne heilige Kuh... Doch, da ich nun zum ersten Mal die technischen Möglichkeiten dafür habe, mache ich nun doch noch das Finetuning. Somit bekommt man dann z.B. auch bei Marginalströmen, Motor im Leerlauf, zu einem externen Logger vergleichbare Ergebnisse. Zwei Leute hatten sich am Wochenende gewundert, obwohl's in den FAQ steht.
Während dieses Fighting um das Irrsinnsprocessing des vom JIVE gemessenen Stromes war die Anzahl der Iterationsschritte leider beschränkt, denn ich hatte selbst nix zum Messen. Sebastian malträtierte seine Motorbremse, später dann auch eine Woche lang [s]Pascal[/s] Patric den Messplatz von Kontronik (Schade, er ist nicht mehr dabei...). Es gab immer zwei parallele Messungen, eine mit JLog und eine mit einem Vergleichsnormal, Unilog oder der Messplatz von K. Damit dabei die Dynamik der "Normale" nicht störte -
(Unilog integriert die Messwerte, wie das eigentlich jeder Logger tut. Deshalb sieht's bei denen immer so schon gemütlich aufgeräumt aus, die Kurven erotisch unkrisselig und geschwungen, - während die von JLog dagegen direkt fickerig sind. Nun ja, wollen wir möglichst die ganze böse Realität in ihrer dynamischen Erscheinung sehen oder uns ergötzen?
) -
erfolgte das mit einer langsamen Gasrampe, einmal langsam Gas von Null auf Hundert.
Doch nun, Römer, Landsleute und Kollegen, brach der Luxus aus, und zwar in Form des Motortesters, den ich für den Croco-Doktor baute. Der hat nämlich beides, was in EIN Log spuckt, native Sensoren, 400/80A-Shunt und sowas und JLog als "Hosted Software" integriert.
Sebastian pumpte mir seine Motorbremse, und nu kanner abgehen, ich bin ganz unabhängig von zugelieferten Messergebnissen und kann soviele Iterationsschritte durchführen, wie meine Gesundheit zulässt. Einzig meine bessere Hälfte findet den nächtlichen Rabatz in meiner Bude etwas lästig.
Anbei ein Bildchen als Beispiel. Das is'n miniPYRO an fuffzehnkommairgendwas Volt. Der Motortester "CMT" fährt die Gaskurve ab, hier eine Exponentialfunktion zweiten Grades, genannt "Ralphs Kurve", eine leistungsproportionale Gaskurve, - und loggt die Messwerte von seinen Sensoren und vom JIVE nach "Behandlung".
Rot ist der Strom, wie ihn CMT mit seinem 400A-Shunt misst, grün das, was der JIVE misst, gelb das, was der JLog draus macht. Lila ist PWM.
Du siehst, Jupp, da vorne peakt der vom JIVE festgestellte Strom doch mal gen 87A (hab's abgeschnitten), obwohl Peak Current ansonsten 29A ist. Und das ist bestimmt noch gar nicht die bitterböse Realität.Angehängte DateienZuletzt geändert von JMalberg; 13.01.2011, 11:22.
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Schneipe
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Kannst du das dann in ein Update einfließen lassen, oder gibts dafür wieder eine neue Hardware?
Ich meine jetzt das Feintuning für die Strommessung. Oder versteh ich den Zusammenhang nicht ganz?
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dl7uae
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Moin!
Um ehrlich zu sein, ich bin mir da generell noch nicht ganz grün, denn, um es richtig zu machen, muss man ganz unterschiedliche Motoren testen, das ist sehr aufwändig, gerade auf Sebastians Motorbremse, i.Augenblick würde es für mich auch am Vorhandensein der Motoren mangeln.
Zunächst mal würde nur JLog2 davon profitieren. Ich würde dann versuchen, einen gewissen Teil davon in ein Update für JLog1 einfließen zu lassen. Das kann aber a) noch dauern und b) krankt es am Mangel an Speicher.
Bisher erfolgt das Imot Processing in 7 Quadranten, in dieser Testvariante für Tuning (im Software-JLog des Motortesters) sind es z.Z. 12 plus ein "Superquadrant". Nichts davon ist wirklich "notwendig", es ist nur "Deutsche Gründlichkeit". Es besteht z.B. wirkich keine Notwendigkeit, BL-Motoren im Leerlauf genau messen zu können, das ist für die eh nicht so gesund, man kann auch ganz gut Fehlkommutierungen provozieren.
Die ganze Sache ist so 'ne Art "ßberholen ohne einzuholen", ein beknackter Slogan, den Walter Ulbricht mal prägte. Ich brauchte die Bremse, um den Motortester zu testen, nun drehe ich es im Nachgang gleich um.
Eigentlich hatte ich die Absicht, an Logs vom Croco-Doktor dann zu nassauern. Diese Absicht ist noch nicht vom Tisch, nur die Basisarbeit mache ich gerade.
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dl7uae
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Mal noch 'ne ganz andere Frage in die Runde, es geht um JLog2 in Hardware:
Jetzt holen uns die bösen Taten ein, sprich, das ganze Kino um das Verwenden der optionalen Anschlüsse, für bis zu 3 Alarmausgänge, für Temp.Sensoren, für DZ-Sensor, für Schokoweihnachtsmann...
Es ist ja beim Prototypem i.Augenblick so, dass einfach nur jedes Signal (Ein- oder Ausgang, je nach Config) auch nur EINEN Pin hat. Die angeschlossenen Sächelchen brauchen aber jeweils auch Masse und Betriebsspannung, die liegen aber nur am JIVE-Anschluss. Nun ist es das feste Ziel, NICHT mit piepeligen High-Density-Steckverbindern zu arbeiten, man kennt die grobmotorischen Anwender, sondern mit dem vergleichweisen brutalen Pinraster von 2,54mm. Das heißt, es sollen JR-Steckverbinder verwendet werden können, also Servokabel, zumal die an gängigen Sensoren etc. eh schon dran sind.
Gestern Abend schrieb mir der Hersteller, dass er KEINEN Adapter bauen wolle, ich solle eben alles einschränken auf EINEN externen Sensor und tschüss. Ich war ganz schön pissed off.
Es gäbe aber eine Variante, trotzdem das bereits implementierte Spielzeug für all diese Sonderwünsche anschließbar zu belassen, ohne einen Adapter dafür bereitzustellen. (Ein Adapter macht aus den 3 Signalpins 3x3 Pins, sodass jeweils auch Masse und Versorgungsspannung für einen JR-Stecker z.V. stehen.)
Der gangbare Ausweg wäre: Aus der 6-Pin-Reihe wird eine 2x6-Pin-Reihe, das wären dann 4 JR-Anschlüsse, - zum JIVE und 3 optionale Anschlüsse. Allerdings würde die Loggerplatine dadurch zwangsläufig um diese 2,54mm länger werden, als 2,5mm länger als der bisherige JLog. Einen Tod muss man sterben, immerhin fiele diese Verlängerung deutlich kürzer aus, als sie inklusive eines aufgesteckten Adapters aussähe.
Wie ist denn da das Befinden, bitte?
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AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Hallo Tom,
ich bin da ganz der Meinung deines Herstellers.
Mir reicht ein externer Temp. Sensor völlig aus. Ich brauche die ganzen anderen Spielereien nicht. Das Ding soll schließlich den Jive loggen.
Ich bevorzuge das die Platine so klein wie möglich bleibt.
Wenn die ganzen anderen Sachen unbedingt dran sollen, dann eben mit Adapter.
Gruß
Stefan"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."
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dl7uae
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Ja..... Mir war schon klar, dass diese Frage irgendwie rhetorisch ist...
Die Einen sagen das, die Anderen wollen was anderes...
Was die Grundintention betrifft: Da rennst Du bei mir offene Türen ein.
Adapter: Der Hersteller hält sowas für unprofessionell. Er weiß aber auch, dass Eigenbau durch die Leute nur in's Chaos führen wird......
Ich habe da zwei Herzen in der Brust, das eine: Siehe oben. Das andere: Es gibt immer wieder diese Wünsche nach der eierlegenden Wollmilchsau, nach Optionen, - "Optionen"(!), - also will ich mir seitens der Hardware die Wege dafür offen halten, so, dass man es später nachschieben könnte, in's Portfolio nehmen, und dabei professionell bleiben. Immer schön RTU, bloß nicht den Leuten den Lötkolben in die Hand hexen, - da durfte ich dazu lernen.
Summesummarum: Ich bin für die 2x6-Pin-Variante, sofern sich deren Belegung so gestalten lässt, dass einerseits normale Servokabel verwendbar bleiben (der JIVE hat eine atypische Belegung am Diagnoseanschluss), andererseits auch die wildesten Verstecker keinen Defekt hervorrufen können.
Das Ding wird immer noch klein sein, was sind schon 2,5mm?
Die Leute, die da noch was ranstecken wollen, werden es danken, das Gesamtgebilde wird um deutlich mehr kleiner, als die Platine länger wird.
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AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Frag 100 Leute und du hast 100 Meinungen.-)))
Im Zweifel mußt du das so machen wie du meinst und jeder muß für sich entscheiden ob er es so nehmen will oder es bleiben läßt.
Bei der ersten Serie gab es ja auch 1000 Wünsche - ich war ja auch daran beteidigt - und du hattest lange daran zu knabbern."Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."
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Banjoko
AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Moin !
Ich brauche das ganze andere Gedönse mit Sensorik eigentlich nicht, aber mein J-Log 1 ist so klein, da fallen die 2,5mm doch nun wirklich nicht in Gewicht. Nimm`s mit ins Portfolio, dann hast Du alle Optionen offen.
Ist aber nur meine bescheidene Meinung !
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AW: J-Log-Rund um die Briefmarke für den Jive
Frag 100 Leute - und 95 werden nix anstecken wollen..
Je kleiner - desto besser - mM
Zum Glück muss ich das nicht entscheiden!
Grüße
ThomasStay hungry. Stay foolish.
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