wie simon schon geschrieben hat:
einzig entscheidend ist der strom.
was die motoren angeht:
im richtigem leben kommt der geometriefaktor dazu (so nennen wir hilfsweise das folgende)
der platz im slot ist ja begrenzt.
je höher die spannung ist, desto mehr windungen muss ich dort drin unterbringen, wenn ich die motordrehzahl konstant halten will.
ergo werden die leiter immer dünner und müssen mehrlagig gewickelt werden, was u.u. schlecht für die ableitung der abwärme ist.
usw. usw. usw.
die ganze auslegung ist stets ein kompromiss - man muss entscheiden, welchem zielparameter man in der optimierung die priorität widmen will.
beispielsweise kann ich wie schon gezeigt einen motor bauen, der (sehr werbewirksam) einen hohen maximalen wirkungsgrad hat. der liegt aber dann z.b. bei 20A. bei 100A bin ich schon unter 75%.
ich z.b. baue lieber motoren, die auf 1-2% eta max verzichten, dafür aber bei 200A noch mit >80% arbeiten.
wenn es über 16S geht, kommt ein steller-endstufenproblem dazu.
ich habe mir sagen lassen, dass dann die widerstände der fets deutlich ansteigen, was den möglichen gewinn so ziemlich wieder auffrisst. deshalb wurden es die 16S. die sind im wesentlichen auch noch ungefährlich und gut händelbar.
zumal wir ja ein potenzialgetrenntes system haben (das chassis ist selber nicht leiter, sondern + und - laufen völlig getrennt und isoliert vom chassis)
ralph



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