ich kann mittlerweile bestätigen, dass die Akkustecker zu Problemen mit der Stromversorgung führen können. Da ich mittlerweile zwei EC145 habe (die grüne Polizei, sowie eine etwas neuere Version, in Polizeiblau, ehem. robbe.Rückläufer), konnte ich den selben alten Akku in zwei Maschinen fliegen. Ergebnis:
In der alten Kiste dauerte es keine 60 Sekunden, bis der Regler abgeschaltet hat, der Stecker vom Akku wurde recht heiß.
In der neuen Maschine eine Flugzeit von ca. 3 bis 4 Minuten, Stecker in etwa so warm die die Kabel.
Das läßt in der Tat auf abgenutzte Kontakte schließen. Bei nächster Gelegenheit kommen daher EC2-Stecker an die Akkus und den Heli. Damit einhergehend kann ich die Akkus dann auch endlich mit dem großen Lader aufladen...
Nachdem ich heute Zeit gefunden habe, einen Akku probehalber auf EC2 umzulöten, ebenso wie den Heli, muss ich sagen:
Erfolg auf ganzer Linie! Die EC145 flog beim Probeschweben auf der Wiese wie eine Eins!
Habe den Akku mit dem großen Lader betankt (500mA), anschließend konnte ich 5 Minuten schweben, ohne Leistungseinbruch oder Abregelung. Akkuspannung danach bei 3,75V. Mit den Standard-Steckern war teilweise bereits nach 30 Sekunden Ende und die Akkuspannung lag bei knappen 4V, und die Stecker wurden teilweise heißer als das Kabel.
Daher uneingeschränkte Empfehlung für neue, besser leitende Stecker!
Bei Verwendung der EC2-Stecker noch der Hinweis, dass der Platz in der Pilotenkanzel recht knapp wird, insbesondere wenn man großzügig Schrumpfschlauch verwendet. Den musste ich teilweise wieder entfernen, damit Stecker und Kupplung so reingequetscht werden konnten, damit der "Deckel" gerade noch so zugeht. Man sollte daher auch eher sparsam mit dem Lötzinn sein, den man in die Litze laufen lässt, um das Kabel flexibel und biegbar zu belassen.
Interessanterweise hatte ich auch nicht mehr das Phänomen des Wegkippens bei Nick und Roll, wie er sich sonst teilw. verhalten hat. Mal beobachten, ob dieses Verhalten nicht auch eine Nebenwirkung der zuvor schlechten Stromversorgung war...
hätten es da nicht auch ein paar 2 mm Goldkontaktstecker getan? Die verpolungssicher verlötet und eingeschrumpft brauchen sicher etwas weniger Platz.
insbesondere wenn man großzügig Schrumpfschlauch verwendet.
wozu Schrumpfschlauch? den brauchst du bei den EC2 überhaupt nicht!
Kabel 1-2mm freilegen (oder wie man da sagt) - Lötzinn in die Grube
Kabel in den flüssigen Lötzinn - von hinten Kabel in den Stecker mit einen kleinen Schraubenzieher reindrücken bis alles einrastet - fertig
hätten es da nicht auch ein paar 2 mm Goldkontaktstecker getan? Die verpolungssicher verlötet und eingeschrumpft brauchen sicher etwas weniger Platz.
Bestimmt ja, da es meine erste Umbauerfahrung am Heli ist (bisher mehr Modellflieger als -bauer), bitte ich um Nachsicht!
Du meinst nur die Stecker selber, ohne die blaue Hülle drum herum?
JazzMan,
das mit dem Reindrücken habe ich auch erst hinterher gemerkt, hatte anfangs die Goldstecker/-buchsen nicht richtig reingedrückt und somit keinen Strom am Heli, erst danach festgestellt, dass man die Teile in die Hülsen drücken muss...
Deinen Tipp mit den 1-2 mm werde ich bei den nächsten Akkus beherzigen! So oder so bleibt aber nicht viel Spielraum, die Kabellängen sind ja nicht sonderlich üppig.
Ja, die Goldies gibts im Zehnerpack recht günstig. Die Buchse sollte über die gesamte Länge mit Schrumpfschlauch isoliert sein. Ich habe die an meinem Solo Pro 125. Die Akkus haben so länger Leistung als es für den Motor gut ist. Ich hab an einem Pol eine Buchse und am anderen den Stecker. Am Akku anders herum. So verpolt man nichts.
Ich hab an einem Pol eine Buchse und am anderen den Stecker. Am Akku anders herum. So verpolt man nichts.
Das habe ich so schon bei den dicken 6S und größer gesehen, halt in entsprechendem Steckerdurchmesser.
Da hätte ich allerdings Angst, den Akku aus Versehen kurzzuschließen...
So gefällt mir die Lösung mit der Hülse irgendwie besser, vor allem, wenn die Akkus beim Transport alle im Lipobag rumfliegen...
Da hätte ich allerdings Angst, den Akku aus Versehen kurzzuschließen...
So gefällt mir die Lösung mit der Hülse irgendwie besser, vor allem, wenn die Akkus beim Transport alle im Lipobag rumfliegen...
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Genau diese Bedenken hatte ich auch, ich habe daher zum Transport die Pole meiner Akkus mit einem profanen Gummiring befestigt. Einen vorne und einen hinten. In der Lipotüte ist noch nie etwas passiert und zu werden sie ja nicht bewegt. Liegen in der Lipotüte und diese in einer alte schweren Geldkassette.
Aber mein SP 125 hat ja durch den Bürstenmotor noch viel weniger Bums als der 130, da kam es mir auf jedes Grämmchen an Extragewicht an. Die Goldstecker wiegen ja schon sicher etwas mehr als die Plastestecker. War ja auch nur ein Tipp
Zuletzt geändert von steffen0678; 28.05.2014, 06:36.
Gestern abend hab ich's beim Probeschweben geschafft, die Hauptrotorblätter ins Seitenleitwerk einschlagen zu lassen: Heckrotor ab, Leitwerke abgerissen, Haube weggeflogen und gerissen, Hecksporn weg, und ein Stückchen vom Heckrohr ist an der Oberseite auch noch abgeplatzt.
Ich vermute mal, dass es eine Kombination aus geänderter Pitchwerte in der Funke und zu schnellem Gegensteuern war: habe Pitch pos. und neg. leicht erhöht (auf die Standardeinstellungen, wie es in der General-Link-Anleitung für Walkera-Funken beschrieben ist), und das leichtsinnigerweise im Zimmer ausgetestet (hier: Devo7 mit General Link).
Es gab in diesem Thread ja schon Berichte über regelmäßige Probleme dieser Art, gibt es von euch Erkenntnisse, was die Ursache sein kann?
Der händisch bewegte Rotor bzw. dessen Blätter kommen theoretisch gar nicht bis zum Leitwerk hin. Ich kann mir nur vorstellen, dass die möglicherweise starke Neigung der Taumelscheibe plus neg. Pitch in Kombination sowas verursacht. Oder wenn die Blätter abrupt schwenken. :dknow:
Hat jemand das Problem gehabt und in der Zwischenzeit "crash-feste" Einstellungen gefunden?
Gestern abend hab ich's beim Probeschweben geschafft, die Hauptrotorblätter ins Seitenleitwerk einschlagen zu lassen: Heckrotor ab, Leitwerke abgerissen, Haube weggeflogen und gerissen, Hecksporn weg, und ein Stückchen vom Heckrohr ist an der Oberseite auch noch abgeplatzt.
Dieses Problem wurde hier bereits besprochen und für Abhilfe wurde auch gesorgt.
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