zumindest in der Vergangenheit hat es immer 8er Bohrungen in den Ritzeln gegeben, die im Bedarfsfall mit sehr passgenauen Reduzierhülsen auf ein 6er Maß gebracht werden konnten.
Ich denke auf jeden Fall das es die 8er Ritzel geben wird.
Vorsichtshalber aber am besten den Gerd mal fragen.
Also die bebilderte Anleitung von Gerd ist so sauber und ordentlich gearbeitet das ich glaube ich brauche garkeinen Baubericht mehr erstellen.Wie soll ich das denn noch toppen!?
Stimmt ist wirklich gut gemacht. Ich habe das Gefühl ich wüsste schon wie ein Diabolo zusammen zu bauen.
Fehlt mir nur noch der Bausatz, den runden Papkarton hab ich hier schon liegen!
grüssle Remo
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..braucht man überhaupt noch eine Taumelscheiben-Lehre?in der Anleitung wird ja etwas über den"schwarzen Einstellring"geschrieben oder bin ich da auf dem Holz weg!
beim Durchschaun der Online-Bauanleitung ist mir bei der Montage d. Rotorkopfes folg. aufgefallen:
Die Blatthalter werden hier NICHT mit der Blattlagerwelle verschraubt (im Unterschied zu anderen Herstellern) sondern "nur" mit seitlichen Schrauben, die in die Blatthalter eingeschraubt werden.
Warum wird das so gemacht? Verliert man dadurch nicht ein gewisses Maß an "Sicherheit" bzgl. der Aufnahme der entstehenden Kräfte oder hat diese Variante andere (und mir nicht bekannte) konstruktionstechnische Vorteile?
Edit:
Beim Heckrotor ist es vom Prinzip her auch so...
Würd mich freun, wenn mir hier jemand eine kurze Erklärung geben kann
vg,
Tom.
Zuletzt geändert von tluckeneder; 19.09.2011, 06:03.
Grund: Zusatz...
Die werden nicht "nur" gesteckt und geschraubt. Es steht auch drin, das man die Blatthalter im Ofen oder so auf ca. 200° erwärmen soll. Dabei dehnt sich das Alu aus, dann draufstecken und abkühlen lassen. das alleine hält schon ziemlich gut, dann noch die 2 Schrauben durch....sollte eigentlich sicher halten.
Ja, das hab ich auch gesehen, aber soweit ich es auf den Fotos erkennen konnte (und aufgrund der Beschreibung) sind das ja keine durchgehenden Schrauben sondern jeweils 2 Schrauben auf beiden Seiten der Blatthalter (M3x8 sowie M3x14 und 2x M3x6).
Ich gehe auch davon aus, dass diese Variante halten wird
aber vielleicht hat hier noch jemand etwas technischere Details zu dieser Variante?
Durch diesen konstruktiven Aufbau gestaltet sich die Montage des Rotorkopfes meiner Meinung nach einfacher und fehlerfrei(war bei meinem Heli 2003-2008 ebenfalls so gelöst).
So entfällt das zappelige Einfädeln der Lager und Scheiben in den Blatthalter wo dann die Hälfte der Teile beim Zusammenschieben der Blatthalter wieder rausrollt...
Die werden nicht "nur" gesteckt und geschraubt. Es steht auch drin, das man die Blatthalter im Ofen oder so auf ca. 200° erwärmen soll. Dabei dehnt sich das Alu aus, dann draufstecken und abkühlen lassen. das alleine hält schon ziemlich gut, dann noch die 2 Schrauben durch....sollte eigentlich sicher halten.
Ich glaube nicht, dass sich so eine kraftschlüssige Verbindung ergibt... das Erwärmen erleichtert eher die Montage durch die engen Passungstoleranzen.
Zuletzt geändert von Andrè Bochmann; 19.09.2011, 07:15.
Grund: Nachtrag
Moin, die Griffhaltebuchse 509 welche im Bild 138 aufgeschoben wird ist das Herzstück. Sie stellt quasi die Mutter dar, wo die vier M3 Schrauben durch den Blatthalter seitlich eingeschraubt werden. Zwei davon halten auch die Blatthaltegriffe, Bild 145. Zusätzlich kommt dann wie bei jedem Rotorkopf auch die Blattlagerwellenschraube in M5 ans Ende der Blattlagerwelle, Bild 142.
Dieser Aufbau hat sich schon beim Joker 2 & 3 bewiesen.
Wie sieht das denn mit der Wartung aus? Wenn man die Blattgriffe nur bei 200°C drauf bekommt, dann kriegt man sie aber anschließend auch nie wieder runter, oder? Oder ist dass kein Problem, weil man die Lager auch so wieder raus bekommt und nur das geschraubte Mittelstück nicht?
Zur Demontage die Blattgriffe einfach wieder kurz in den Backofen und die Radial-Lager sowie die Griffhaltebuchse fallen raus. Die Drucklager entnimmt man zusammen mit den M5 Blattlagerwellenschrauben ohne Erwärmung. Die Griffhaltebuchse ist minimal kleiner als die Radiallager und passt saugend ohne Erwärmung in den Blatthalter. Eine Blattlagerwelle ist z.B. genauso schnell gewechselt wie bei jedem anderen Heli auch. Erwärmen braucht man nur wenns die Radiallager erwischt hat.
also mal keine Panik. Das System hat sich bewährt in der Jokerreihe.
Stabilitätspobleme gibt es da nicht. 4x3 sind 12mm die da halten.
Zur Montage nehme ich einen Heißluftfön. Kurz warm machen und aufschieben bzw. abziehen. Sekundensache.
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