würde ich auch fast sagen, bei mir war es so das ich den HeRo (ohne Riemen) anschubsen konnte und der hat einige Umdrehungen gemacht...
Aber so aus der ferne, echt schwer zu sagen, würde aber auch auf irgenwas mit den Lagern tippen, evtl. ein wenig Dreck oder ein Grat oder sowas hinterm Lager, so das es nicht ganz drinn ist oder leicht schräg sitzt...
Viele Grüsse
Andre
If you can't explain it simply, you don't understand it well enough
Dazu nochmal die Frage: sollte die HeRo-Welle etwas axiales Spiel haben?
Denn wesentlich leichter dreht die Welle ja jetzt, blos mit absolut null Spiel.
Heute Abend schraube ich mal den Heckrotor drauf und schubse den dann mal an, mal schauen ob er einige Umdrehungen macht.
Ich werde die Lager auch nochmal rausdrücken und mir alles genau anschauen, evtl den inneren Sechskant vom Riemenrad minimal abschleifen...
Beim Aufbau, egal von was, wo axiales Spiel (kein Spiel) sein soll, muss man den umgekehrten Weg gehen!
Die Welle darf auf keinen Fall Spiel haben!!!
Ich entferne, bzw. baue die entsprechende Welle so auf, das sie axiales Spiel hat, so kann ich schon mal nicht die Lager vorschädigen!
Dann gebe ich entsprechende Scheiben dazu, bis durch die letzte 1/10tel Scheibe das Spiel weg ist, die Lager also ganz leicht auf axial Druck sind!
Liefen die Lager vorher mit der Hand drehend ohne das man irgendwas spürt, werden sie so aufgebaut ewig halten!
Macht nicht den Fehler ein Lager durch schnelles Drehen zu beurteilen, wenn man da was Feststellt, war es schon viel früher hin!
Bei kleinen Lagern stecke ich sie z.B. auf ein passenden Bohrer, hier kann man ja die Heckwelle nehmen und drehe es nur zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her und kippe es dabei in alle Richtungen.
Dabei darf man in den Fingerspitzen überhaupt nichts spüren, sonnst ist das Lager für mich Schrott.
Siggi, in deinem Beitrag von gestern hatte ich es so verstanden, dass man so viele Scheiben entfernen sollte, bis man axiales Spiel auf der Welle hat. Das hatte mich schon gewundert, denn es würde ja keinen Sinn machen, eine Welle mit axialem Spiel mit dem einen Lager anschließend zu verkleben.
Also sollte man zuerst etwas axiales Spiel herstellen, um dann genau zu wissen, wieviel Scheiben man braucht um genau dieses Spiel zu eliminieren ohne das System zu quetschen?
Das klingt logisch.
Siggi, in deinem Beitrag von gestern hatte ich es so verstanden, dass man so viele Scheiben entfernen sollte, bis man axiales Spiel auf der Welle hat.
So, jetzt bin ich wieder zu Hause!
Das hattest Du schon richtig verstanden, da ja Dein Gehäuse bereits zusammengebaut ist/war!
Aber wenn Du noch den Bausatz vor Dir liegen hast, solltest Du erst einmal die Scheiben weglassen oder zumindest beim Stückweise verschrauben auf das Spiel achten!
Und wenn es bereits weg ist wenn die Schrauben noch nicht festgezogen sind, solltest Du abbrechen und die Passscheiben entfernen.
Du hattest aber das Problem das Du weder von den versteckten Passscheiben noch von dem teilbaren Ritzel wusstest!
Du hattest aber das Problem das Du weder von den versteckten Passscheiben noch von dem teilbaren Ritzel wusstest!
Genau das war mein Problem!
Also muss ich jetzt das Heck nochmal auseinander schrauben und auch die Lager nochmal rausdrücken (wär ja kein Problem, wenn diese nicht so bombenfest in den Lagerschalen sitzen würden), denn auch komplett ohne Passscheiben habe ich null axiales Spiel auf der HeRo-Welle.
Sollte ich keine Ursache finden, dann könnte ich ja evtl. das Sechskant-Innenteil minimal abschleifen.
Haben das andere auch schon mal machen müssen?
Ich würde es mir jetzt an Deiner Stelle leichter machen!
Beim immer mehr lösen der Schrauben prüfen wann Spiel in der Welle ist, ist es gleich nach dem Du ein Lichtspalt am Gehäuse siehst, kannst Du es so lassen.
Um die Lager zu prüfen würde ich sie jetzt nicht wieder ausbauen, mit gelösten Schrauben, also axial Spiel die Welle drehen, da spürt man es schon ob die einen Schlag weg haben!
Solltest Du allerdings schon den Riemen dran haben, dann auseinanderbauen aber Lager drin lassen und mit der Welle prüfen.
Zum Verkleben des Lager auf der langen Wellenseite kannst Du zwei verschiedene Methoden anwenden, aber immer ohne Riemen, bzw. ohne Riemenspannung!
Im ausgebauten Zustand nach ermitteln der Spielfreiheit und Leichtgängigkeit die Welle ganz leicht mit Loctite im Bereich des Lagersitz benetzen, Lager aufschieben und über Nacht trocknen lassen.
Oder wenn alles zusammengebaut ist, ohne Riemenspannung mit einer Stecknadel ganz wenig Loctite Ringsrum an den Innenring/Welle auftragen, das sich dann zum Teil selbst in den Lagersitz saugt!
So mache ich das mittlerweile wenn kein Grund mehr zum auseinander nehmen vorliegt!
Achte in beiden Fällen darauf, das kein Loctite ins Lager kommt und auch die Welle vom überschüssigem Loctite befreit wird, da sonst die Schiebehülse klemmt.
Beim immer mehr lösen der Schrauben prüfen wann Spiel in der Welle ist, ist es gleich nach dem Du ein Lichtspalt am Gehäuse siehst, kannst Du es so lassen.
Um die Lager zu prüfen würde ich sie jetzt nicht wieder ausbauen, mit gelösten Schrauben, also axial Spiel die Welle drehen, da spürt man es schon ob die einen Schlag weg haben!
Solltest Du allerdings schon den Riemen dran haben, dann auseinanderbauen aber Lager drin lassen und mit der Welle prüfen.
OK, so werde ich das heute Abend mal angehen.
Danke!
Hier mal der Einfachheit halber den Text einer PN von mir!
ich war heute 4 Akkus fliegen!
>
> Beim ersten Akku pendelte der Logo noch, aber
> nicht so deutlich wie mit dem BLS 251 oder Savox
> 1290!
>
> Ich konnte die Empfindlichkeit bei 1900
> Umdrehungen mit 553 und 92 EDGE bis auf 120
> (einhundertzwanzig) raufsetzen!
>
> Mit dem Savox um 85, BLS 251 bei 100 und jetzt bis
> zum Anschlag 120.
>
> Mit jedem Flug hat das Pendeln trotz Windböen
> nachgelasen, genau wie bei Dir!
>
> Ich habe eine Bank mit I Anteil um 20 gesenkt,
> aber eigentlich keinen Unterschied festgestellt.
>
> Mit einer anderen Bank und 2150 Umdrehungen musste
> ich die Empfindlichkeit auf 110 senken, da man in
> sehr schnellen engen Kurven leichtes wimmern
> hören konnte.
>
> Das ist sicherlich noch nicht endgültig, warten
> wir weitere Flüge ab.
So, meine HeRo-Welle scheint jetzt ohne axialen Druck und leicht zu laufen :-)
Hab nochmal alles auseinander gebaut und mir genauestens angeschaut. Entweder war es Einbildung oder ich habe in der Innenschale, also da wo das Sechskant rein gedrückt wird, einen Grat bzw. eine kleine Erhöhung entdeckt, und diese mit feinem Schleifpapier etwas entfernt. Außerdem habe ich das Sechskant mal von der Welle entfernt und die innere Seite auch minimal angeschliffen.
Und nach dem Zusammenbau hatte ich doch tatsächlich etwas axiales Spiel, so dass ich jetzt sogar eine der Distanzscheiben wieder mit verbaut habe. Es scheint jetzt alles zu passen und die Welle läuft auch leicht!
Vielen Dank nochmal für euren Support und euren Tipps
Guten Abend,
Nachdem ich die HeRo-Welle (hoffentlich) in der Lagerung leicht laufend hingekriegt habe, hab ich heute Abend mal probehalber das komplette Heck zusammen gebaut. Also mit Riemen, Blatthalter, Heck-Blätter, Schiebehülse usw.
Natürlich läuft die Anlenkung erst mal sauschwer, die Schiebehülse scheint auf der Welle zwar leicht zu laufen, aber ich habe den Eindruck, dass die eingeclipsten Kugeln von den Blatthaltern ziemlich stramm sitzen.
Meine nächsten Fragen:
1. wie kriege ich das ganze System jetzt leichtgängig?
Welle polieren, und was sonst noch?
2. werden die kleinen Schrauben, die direkt in die entsprechenden Kunststofflöcher geschraubt werden, auch mit irgendetwas gesichert?
Ich könnte mir da etwas Sekundenkleber vorstellen...
3. die kleinen"Knochen" von der Blatthalter-Anlenkung sind in den Gelenken nur mit den winzigen Stiften gehalten, ich hätte Bedenken, dass diese Stiftchen irgendwann mal wegfliegen könnten. Sind meine Bedenken falsch?
1. wie kriege ich das ganze System jetzt leichtgängig?
Welle polieren, und was sonst noch?
Am Besten die Kugelköpfe etwas erweitern. Dafür aber unbedingt eine passende Reibahle nutzen. Wenn ich mich richtig erinner, dann ist die richtige Größe 4,8mm.
2. werden die kleinen Schrauben, die direkt in die entsprechenden Kunststofflöcher geschraubt werden, auch mit irgendetwas gesichert?
Haaaalt! Kunststoff und Sichern passen ganz und gar nicht zusammen.Das einzige "Sichern" was man mal machen kann ist ein Tropfen Uhu Por, aber auch nur, damit eine Schraube nicht so schnell raus rüttelt. Beim Logo muss am Heck nicht wirklich etwas zusätzlich gesichert werden.
3. die kleinen"Knochen" von der Blatthalter-Anlenkung sind in den Gelenken nur mit den winzigen Stiften gehalten, ich hätte Bedenken, dass diese Stiftchen irgendwann mal wegfliegen könnten. Sind meine Bedenken falsch?
Tropfen Uhu Por und gut ist. Aber unbedingt darauf achten, dass die Arme noch leichtgängig bleiben. Das ist mit das Wichtigste, damit das Heck leichtgängig bleibt.
An sich sollte die ganze Mechanik am Heck sehr spielfrei und leichtgängig sein. Ein Logo neigt doch etwas gerne zum Heckpendeln.
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