diese von Uli angewendete Konstruktion hat wohl auch nur er drin , wir haben es alle so drin, wie auch du schon schreibst. Und auch von der Verbindung ausschließlich zur Motorplatte war schon hier die Rede, und das wird auch allgemein so praktiziert ,
ich würde meinem 600se ja auch gern aufbauen.. der liegt aber noch sonst wo... und ist schon seit 22.12. bezahlt :\...
mh beim protos is das heckriehmenrad auch aus plaste.. und seit dem die heckwelle mit dem heckrohr verbunden ist hab ich keine entladungen mehr... auf jedenfall kotz ich schon wieder wenn ich das lese und frag mich ob ich mir den richtigen heli bestellt hab...
Ja, danke für den Hinweis - dann bin ich ja beruhigt!
Manchmal geht aber gerade in längeren Foren-Beiträgen das eine oder andere im Laufe der Zeit unter, und als Quer-Leser kann man dann auch nicht immer jeden einzelnen Beitrag komplett lesen und verinnerlichen...
So bitte ich also meinen ggf. "Wiederholungs-Beitrag" zu entschuldigen. Aber vieleicht ist es ja für manchen doch sinnvoll gewesen, die Sache explizit nochmals zusammenfassend auf den Punkt zu bringen!
diese von Uli angewendete Konstruktion hat wohl auch nur er drin , wir haben es alle so drin, wie auch du schon schreibst. Und auch von der Verbindung ausschließlich zur Motorplatte war schon hier die Rede, und das wird auch allgemein so praktiziert ,
@PeterLustich
Könntest du bitte paar Fotos machen, wäre ich dankbar
Klar, kein Ding. Hier die Bilder.
Die ersten beiden zeigen das vordere Ende vom Heckrohr welches ins Chassis geht. Leider ist das alles sehr dunkel und man erkennt nicht viel. Auf dem ersten Bild im Kreis habe ich ein ca. 3x4 mm großes Stück vom heckrohr "entfärbt" und dort dann das Kabel abisoliert mit nem Kabelbinder drauf festgedrückt. Aussen dann wegen der Optik schwarzes Isoband drüber. Dann das Kabel durchs Chassis nach vorner verlegt. Auf dem zweiten Bidl sieht man dann wie ich das Kabel ans Chassis geklebt habe und es nach unten mit der Ringöse an der Motorplatte befestigt habe.
Auf dem dritten Bild sieht man wie ich den Ptentialausgleich am Heck gelöst habe. Das Kabel ist ca. 1 cm lang mit einer Ringöse an einer der vier Schrauben der Heckfinne. Unter dem Halter habe ich auch hier ein ca. 3x4 mm großes Stück vom Rohr "entfärbt".
Wie gesagt, bsilang keinerlei Probleme mit Zuckern oder sonstwas.
Bild 1:
Bild 2:
Bild 3:
Ich hoffe es ist verständlich und trotz der schlechten Bildqualität anhand der Bilder zu erkennen wie ich das gemacht habe.
Ihr braucht doch bei statischen Aufladungen keinen direkten Kontakt. Hier liegt so eine hohe Spannung an das ein paar Millimeter für so nen Funken kein Hinderniss ist!!!
Hab meinen Logo 600 mit dem Kabelset "Antistatic" von Mikado geerdet, hab auch keine 0 Ohm, aber seinen Zweck erfüllt es dennoch.
Gruß
Daniel
Schon, aber bei meinen tests, hatte ich Regler Minus am Potentialausgelcih ode rmanchmal gar nichts, und sobald es einen Blitz(ßberschlag) gavb wenn auch nur aus 1mm entfernung, loggte mein Stabi ordentlich fehler!
Sprich es darf erst gar nicht zum Blitz kommen!
Ich tausch jetzt die Schraube aus, und dann ist die Sache für mich erledigt..
Feedback bzgl. Motorplatte und warum in der Mikado Anleitung Reglerminus steht bekomme ich in der 2. Januar KW von Ralf selbst.
PSie Riemenandruckrolle habe ich montiert wie Original in der Anleitung... drückt den Riemen auf die Nabe, so dass der nciht runter kann.. Funzt 1a! Keinerlei Probleme!
PS: Die Riemenandruckrolle habe ich montiert wie Original in der Anleitung... drückt den Riemen auf die Nabe, so dass der nciht runter kann.. Funzt 1a! Keinerlei Probleme!
Ich auch und zur Sicherheit kann man sonst auch noch eine weitere Andruckrolle dranbauen so wie es bei meinem Bild 3 zu sehen ist. Den Tipp habe ich aus irgendeinem Amiforum. Benötigt habe ich die Rolle zwa rnicht, bin ja vorher auch 150 Flüge ohne diese zusätzliche Rolle geflogen, aber schaden kann sie auch nicht.
Wie gesagt, es funktioniert schon seit 257 Flügen ohne irgendwelche Probleme. Ob es 0 Ohm hat, scheiss drauf, solange es funktioniert - man kann sich auch totmessen und totoptimieren.
Das Heckrohr ist in feinster Handarbeit beklebt. Nix Airbrush, Airbrush ist so endgültig.
So,
heute habe ich meine geschliffene Schraube bekommen, habe die beiden Löcher im Heckrotorghäuse, durch denen die Schraube geht um ca. 1-2 Zehntel nach unten ausgeiert und an der Schraubenkopfseite den Klarlack abgefeilt.
Damit hat das Kugellager 100% Kontakt auf die Schraube,
Das Kugellager sitzt etwas strammer auf dem Riemen und hat einen Gegendruck.
Und Klarlack am Gehäuse ist weg, damit ist das auch alles geerdet.
Im Normalzustand habe ich Motorplatte - Andurcklager zwischen 0-10 Ohm
Bei Drezahl (mit der Hand so schnell wie möglich) komme ich auf 0,5-20kOhm...
Denke das sollte alle mal OK sein.
Größtest Problem war meiner Meinung nach der Potentialausgleich auf Regler Minus und nicht auf Motorplatte....
Damit ist das Thema gegessen, und ich versuche sobald zu fliegen wie es das Wetter zu lässt...
Ich bin jetzt alle möglichen Positionen für die Riemenandrückrolle durch, zuckt immer noch :-(
Wiederstand war bei allen Versuchen i.O.
Ich will sofort den L700 mit Starrantrieb!
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