Hast du denn die Motorplatte in die Erdung mit einbezogen? Das sollte man tun.
Logo 600 SE statische Aufladungen
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Schneipe
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Hast du denn die Motorplatte in die Erdung mit einbezogen? Das sollte man tun.
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Hallo,
Jetzt weiß ich, warum ich nicht einmal in einem Walkera einen Heckriemen will. Das kann leise sein, wie nur was und billig in der Reparatur noch dazu. Aber das sind schon die einzigen Vorteile.
LG JoeGoblin Uru +700, Logo 800 Exxtreme
2xT-Rex 600ESP+100X, Hirobo EC-120,
DNHP 60
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eurix
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
@Tigerschrauber
Wie hast du wo einen Potentialausgelcih gemacht?
Wo liegen deine RC KOmponenten? ANtennen auf dem Heckror?
Ich hatte meine auf dem Heckrohr und denke dass es da eingeschlagen hat..
.
Was kann man endgültig dagegen machen? Mit wolch einem Gewissen will ich meinen Logo nicht abheben lassen!!!!
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eurix
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
SO, Leute ihr glaubt nicht was ich getestet habe!!!!!!!!!!!!
Logo 600se, Potentialausgleich überall abgeschraubt,
ohne Blätter hochlaufen lassen, wollte Spannung messen zwischen Andrucksrolle und Motorplatte, und da gabs aus 10mm entfernung einen Spannungsüberschlag!!!!!!! Pro mm braucht man normalerweise 3000V Spannung!!
Der Heli ist dabei erst ca. 20 sek. gelaufen!!!
Pototentialausgleich von Andrucksrolle auf Heckrohr:
Gleiches verhalten wie oben nur dass die Spannungsüberschläge jetzt nur noch ab ca. 2-5 mm klappten.... aber tortzdem!!!!!!!!!!!!
Beim zweiten Versuch zuckte sogar mal die TS voll auf ROLL! mal gleich checken was im Errorlog vom Stabi steht!!
Potentialausgleich von Andrucksrolle auf Heckrohr und dann auf ReglerMinus:
Verbindung auch Ohmisch durchgemessen OK!
Tortzdem dass der Potentialausgleich wie in der Anleitung von Mikado beschrieben montiert ist, gab es wieder einen Spannungsübreschlag bei ca. 1-2mm entfernung zwischen Andrucksrolle und Motorplatte!!!!!!
Würde sagen, das ist wohl mehr als nur eindeutig!!!!
Leute, macht den Potentialausgleich auf die Motorplatte auf alle FßLLE!!! Werde hierzu auch KOntakt zu Mikado aufnehmen!
PS: DIe obigen test waren nicht sporadisch, sondern der Spannungsüberschlag jedes mal reproduzierbar!!!!!
Was meint ihr dazu?
Geschockte Grüße
Tobias
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eurix
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
ßbrigends: Hier der Crosspost im V-Stabi Forum:
http://www.vstabi.info/forum/read.ph...3616#msg-53616
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Wenn das mit der Motorplatte erden auch nix hilft, versuch doch mal den Riemen direkt 'anzuzapfen'. Das Problem mit den Riemen ist ja, dass sie als Van de Graff Generatoren wirken und somit Elektronen ans Heck schaufeln oder vom Heck nach vorne. Irgendwann ist dann genügend Ladung am Heck angesammelt, dass es zum ßberschlag kommt. Die mehr als 3 kV die du brauchst für die ßberschläge wundern mich nicht.
Um das Problem an der Wurzel anzupacken, sollte man also den Riemen direkt kurzschliessen. Ich habe mir dazu einen Rollkontakt gebaut mit dem Riemenandruckrollenset von Mikado, siehe angehängtes Bild. Einfach ein kleines Loch ins Chassis gebohrt und unter dem Servo festgeschraubt. Das Kugellager wirkt als Kontaktfläche (nahezu reibungsfrei), und das Kabel geht vom CFK-Halter ans Heckrohr. Das Heck ist über die Riemenandruckrolle dort und den CFK-Halter ebenso mit dem Heckrohr verbunden.
Funktioniert seit 60 Flügen tadellos, keinen einzigen Zucker bisher. Vorher war Rückenschweben ein richtiges Risiko, da die TS stark zuckte. Seit dem Potentialausgleich ist alles super.
Motorplatte 'erden' ist im Prinzip dasselbe, ich bin nur der Meinung dass ein Pickup etwas direkter ist und ich mir keine Gedanken darüber machen muss, wie denn die Motorplatte leitend mit dem Riemen verbunden ist. Oder wie der Batterieminuspol mit dem Heck verbunden ist...
Wenn du natürlich einen Kurzschluss im Motor hast der Probleme verursacht bringt diese Methode nix...
MariusAngehängte DateienLogo 700, Logo 600, Trex 500
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eurix
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Hab gestern mit Rainer noch den Test gemacht, wenn der Potentialausgelcih zwischen Heckriemen Andrucksrolle und Motorplatte ist, dann siehts gut aus, dann gibts auch keinen ßberschlag mehr..
Leider steht halt nur in der Logo Bauanleitung zwischen Andrucksrolle und Akku-Minus...
Bei dieser Konstellation gibt es trotzdem noch einen Spannungsüberschlag....
Ich bin ja gespannt was dabei rauskommt. Thema liegt jedenfalls jetzt direkt bei Mikado!
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Jepp,
ich habe NUR die Motorplatte mit einbezogen, seit Anfang an! Und ich hatte nie Probleme bisher, obwohl meine Riemen ziemlich lange halten - toi toi toi
,
Grüße Stephan
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tigerschrauber
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
GM Zusammen!
Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmals betonen, daß bei meinem Problemheli bereits metallisch leitenden Riemenräder verbaut waren, die niederohmig (via Kugellagerung) mit Batterieminus, Empfängerminus , Chassie und Aluheckrohr verbunden waren. Sollte also im Prinzip die gleiche, wenn nicht sogar bessere Ableitung bewirken wie ein Pickupkugellager.
Ich bin zZt der Auffassung, daß es sich rein um eine Materialbeschaffenheit des Zahnriemens handelt.
Bei meinen anderen (älteren und modifizierten) Logos sind überall nur Kunststoffriemenräder im Einsatz, CFK-Heckrohre, ohne Erdung.... aber alles ohne messbare Aufladung und erkennbare Störung.
Noch was (bitte jetzt nicht lachen):
Nach einem zwischenzeitlich durchgeführten Reichweitetest mit 10% der Sendeleistung des Jeti hab ich vergessen auf 100% zurückzuschalten und bin später mit dem Acrobat so geflogen. Beim zeiten Akku ist es mir dann wieder eingefallen und bin gleich gelandet.
Aber: es gab überhaupt keine Reichweitenwarnung und merkliche Probleme bei wie gewohnt geflogenen Abständen und Manövern. Da sieht man mal wie gut das Jetisystem eigentlich ist, wenn alles andere normal funktioniert.
Bei den brachialen elektrostatischen Riemenentladungen ist es eigentlich verwunderlich, daß es allermeistens nur bei leichten Servozuckungen bleibt.
Gruß
Be
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
hallole,
hatte zeitweise die gleichen probleme, die erst nach einiger ( ca 50 flüge ) zeit eintraten.
habe versucht mit verbesserung des potentialausgleichs, einreiben des heckriemens mit graphit, und graphit unter den hrw sicherungsringes. letztendlich habe ich den heli zerlegt und nach defekten lagern gesucht. die lager für die heckrotorwelle waren beide defekt. wobei eines total angerostet war. zum anderen ist das oberer hwr lager defekt gewesen.
ich würde es nicht ausschließen dass auch in die richtung lagerdefekt was im busch ist.
grüssleTDF,TDR1,TDR2,2xLogo400CFK,ME262,Edge540,TRex600N, Ergo50,CH53Ec.s.,H500,VBC+Touch..
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uwe neesen
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Wir haben bei 3 Logo 600 (SE) das Andrucklager auf 2 Kugellager nebeneinander umgebaut und dieses an der vorderen Position angeschraubt. So läuft es immer direkt auf dem Riemen, der Riemen liegt vollflächig auf und die Schraube ist mit der "Erdungs"-verbindung des Heckrohres direkt verbunden. Damit haben wir auch den schierigen Fall eines Kollegen in den Griff bekommen.
@tigerschrauber: der neue Jeti RSat2 scheint weniger anfällig für statische Entladungen zu sein. Allein der RSat-tausch hat in dem Problem-Logo schon viel gebracht.
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tigerschrauber
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Den RSat2 hab ich vor zwei Wochen bekommen. Hat bis jetzt zwei Qualifaktionflüge im Acrobat hinter sich, die ohne Beanstandungen verlaufen sind.
Angedacht ist der Einsatz des RSat2 im Logo14(600), der mein hochwertigster Heli ist. Den RSat2 einfach mit der Begründung, daß er wegen der höheren Empfindlichkeit und der wesentlich stärkeren Rückkanalleistung für größere Helis die bessere Wahl sein dürfte.
Aber wie gesagt: habe vier Stück RSat im Einsatz mit Summensignal zum FBL und die sind alle bisher sehr zuverlässig und sicher. Bis eben diese eine Geschichte mit dem Riemen begann.
Einen Versuch ob der RSat2 tatsächlich toleranter ist gegen statischen Entladungen ist jetzt leider nicht geschehen. Ich werde aber den alten Riemen deswegen nicht nochmals einbauen.
Zumal muß ja versucht werden die Ursache an der Wurzel zu beseitigen.
Gruß
Bernhard
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Ich habe ebenfalls die Erdung hin zur Motorplatte und nicht zum Akku-Minus. Um der Oberfläche des Zahnriemens evtl. Rechnung zu tragen, sprüh ich rund 1mal aller 2 Monate etwas vom Anti-Statik-Spray (Conrad) auf den gesamten Zahnriemen. Seit ich diese 2 Dinge berücksichtige habe ich keinerlei Probleme mehr. Und das ist jetzt schon 2,5 Jahre her. Jeder muss halt seinen Weg finden.
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AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
Erstaunlich, dass doch soviele LEute Probleme mit statischen Aufladungen haben.
Ja, genauso hab ichs auch gemacht, steht ja sogar in der Anleitung!Zitat von eurix Beitrag anzeigenPotentialausgleich von Andrucksrolle auf Heckrohr und dann auf ReglerMinus:
Verbindung auch Ohmisch durchgemessen OK!
Tortzdem dass der Potentialausgleich wie in der Anleitung von Mikado beschrieben montiert ist, gab es wieder einen Spannungsübreschlag bei ca. 1-2mm entfernung zwischen Andrucksrolle und Motorplatte!!!!!!
Da ich jetzt Zeit habe, werde ich jetzt mal die Motorplatte miteinbeziehen.
Bin schon gespannt.GruÃ?, Christian
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eurix
AW: Logo 600 SE statische Aufladungen
ACHTUNG!!!!Zitat von chris-eschi Beitrag anzeigenErstaunlich, dass doch soviele LEute Probleme mit statischen Aufladungen haben.
Ja, genauso hab ichs auch gemacht, steht ja sogar in der Anleitung!
Da ich jetzt Zeit habe, werde ich jetzt mal die Motorplatte miteinbeziehen.
Bin schon gespannt.
Ich hatte zu diesen Thema Rainer Vetter von Mikado/Vstabi gefragt wie nun geerdet werden soll:
Dies ist die Antwort:
"Nur die Motorplatte bitte.
Es gibt da einen technischen Hintergrund dazu nicht beides zu machen:
Solange die Isolationen am Motor alle ok sind dürfte nichts passieren. Hat aber eine Wicklung einen Gehäuseschluß (was irgendwann denkbar sein könnte) haut die getaktete Motorspannung dann voll auf die Akkumasse, Empfängermasse, Stabimasse usw. rein. Dann riechts etwas streng und das wars ;-("
Grüße
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