Baue gerade auch einen 500SE auf.
Wenn ich das jetzt richtig verfolge, bestehen die Probleme in erster Linie
bei den transparenten Riemen. In meinem Bausatz ist ein schwarzer Riemen
mit dabei. Ist das bei dem Riemen besser?
Ich werde aber trotzdem eine Verbindung Hero/Heckrohr und Heckrohr/Motorplatte
machen.
Bin mal gespannt.
Das hört sich mal gut an. Zumindest für mich.
ßberlege aber trotzdem den Ausgleich zu schaffen.
Kostet ja so gut wie nichts. Und schon ist das Gefühl ist besser.
Logo soweit fast fertig, Potentialausgleich ehute fertig gemacht auf die Motorplatte.
Nach hinten zum HEck sauberen 0Ohm Durchgang. Auf dem Kugellager nur sehr schlechten Kontakt.
Habe jetzt schon die schwarze, beschichtete Schraube durch eine normale ausgetasucht, der Kontakt wurde deutlich besser.
Mein Problem aber:
Im Stand habe ich auf der Aussenseite vom Kugellager ca. 4-8 KiloOhm Durchgangswiderstand... gemessen von der Motorplatte aus.
Wenn sich mein System nun dreht, mit 1900U/min dann wird der Widerstand immer größer und ich habe an der Andrucksrolle auf einmal 24Mega OHM!!!?!?!?!
Da das Zahnriemenrad vorne und hinten aus Plastik ist, kannste zunächst nix machen.
Im T-Rex 500 habe ich chassis-seitig aus Alu-Haushaltfolie einen Schleifer gebastelt, der auf dem Riemen läuft, andere Seite hier am CF-Chassis, bei Dir dann per Litze an die Ausgleichsleitung.
Die Schraube, auf der das Lager sitzt, hat leichtes untermaß im vergleich zum Kugellager. Habe wie gesagt die schwarze Schraube gegen eine blanke ausgetauscht, die etwas besser leitet.
Problem: WEnn ich das Kugellager mit den Kunststoff Abstandshalter festschraube und fixiere, dann kann es passieren, dass es keinen 100%ig Kontakt zur Welle hat, und nur von den Kunststoffhülsen gehalten wird. Dann hatte ich keinerlei Durchgang.
Wenn ich das Kugellager nach unten auf die Schraube drücke, dann habe ich auch wieder Durchgang.. Irgendwie alles kacke...
Bei solch einen teuren Hubschrauber so ein Notdürftiger-Potentialausgleich... Ist schon echt schade!!!!
Ich lass mir von einem bekannten jetzt eine Schruabe mit exaten Maß vom Kugellager drehen, so dass das Lager dann satt auf der Schraube sitzt.....
Hmm, ich habe einfach ne kleine Stelle am Heckrohr vorne und hinten angeschliffen und ein Kabel vorne abisoliert und auf die Stelle mit nem Kabelbinder festgemacht und zur Motorplatte gelegt, hinten auch einfach abisoliert und unter die Heckfinnenhalterung geschoben und dann an einer der vier Schrauben mit ner Ringöse festgemacht.
Funktioniert bislang tadellos. Hatte im Flug noch keine Zucker und auch keine Aufladungen. Macht da doch nicht so ein Premborium draus, zieht die Strippen und gut. Ich habe weder irgendwas gemessen noch sonstwas. War in 5 Min erledigt und hat mich keine 3 Euro gekostet.
Moin Tobias,
gut dass du ein vorsichtiger Mensch bist, die Lösung mit der Schraube hilft bestimmt.
Alternativ dazu könnte man auch die Kunststoffhülsen gegen ALU-Hülsen tauschen, ist vielleicht einfacher für deinen Bekannten?
Und die Futaba Systeme sind da nichts besser als Jeti, mein Logo ist mit Futaba auch ohne irgendwelche Vorwarnungen beim Erstflug mit dem SE-Heck unkontrollierbar eingeschlagen. Damals hatte ich keinen Potentialausgleich gemacht.....
Mit dem Originalheck vom 600er hatte ich davor auch nie Probleme gehabt.
Jetzt habe ich das Heck mit dem Heckrohr, Heckrohr mit Empfängerminus und Motorplatte verbunden und seit knapp 100 Flügen keinerlei Probleme mehr.
Widerstand ist bei mir zwischen 35 Ohm und 10 kOhm, je nachdem wie das Kugellager steht.
Moin Tobias,
gut dass du ein vorsichtiger Mensch bist, die Lösung mit der Schraube hilft bestimmt.
Alternativ dazu könnte man auch die Kunststoffhülsen gegen ALU-Hülsen tauschen, ist vielleicht einfacher für deinen Bekannten?
Und die Futaba Systeme sind da nichts besser als Jeti, mein Logo ist mit Futaba auch ohne irgendwelche Vorwarnungen beim Erstflug mit dem SE-Heck unkontrollierbar eingeschlagen. Damals hatte ich keinen Potentialausgleich gemacht.....
Mit dem Originalheck vom 600er hatte ich davor auch nie Probleme gehabt.
Jetzt habe ich das Heck mit dem Heckrohr, Heckrohr mit Empfängerminus und Motorplatte verbunden und seit knapp 100 Flügen keinerlei Probleme mehr.
Widerstand ist bei mir zwischen 35 Ohm und 10 kOhm, je nachdem wie das Kugellager steht.
Gruß
Jan
Danke!
Wie gesagt ich mach das mit der Schraube jetzt, und dann is gut...
Ich bekomme das verdammte Heckzucken bei meinem Logo nicht weg.
Bei 1000 bis ca. 1400 U/min steht das Heck so wie es soll, darüber habe ich Heckzucken; je höher die Drehzahl, desto schlimmer.
Weil ich statische Aufladungen stark im Verdacht hatte, habe ich das Antistatic Kabelset von Mikado bestellt und verbaut (Andruckrolle mit Heckrohr verbunden, sowie Minus-Pol vom Regler mit Heckrohr verbunden).
Leider war das noch immer nicht des Rätsels Lösung. Das Zucken ist jetzt zwar etwas besser, aber noch nicht weg.
Ich habe dann noch zur ßberprüfung vom Minus-Pol zur Andruckrolle einen kleinen Widerstand gemessen, sollte also Strom fließen können, oder?
Ich freu mich über Ratschläge.
Ein Problem mit dem Heck hatte ich auch , aber nicht durch Entladung.
Bei mir war ein Lager auf dem Heckzentralstück nicht bis zum Anschlag , was erst nach dem auseinander nehmen bemerkt wurde weil das Lager sehr fest war auf einer Seite . Nach leichtem schleifen mit 600 Schmirgelpapier war das Problem weg. Ich hatte auch erst angenommen Statische Aufladung.
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