Welche Infos fehlen euch denn? Evtl. kann ich weiterhelfen, bin ich doch sehr lange geflogen damit.
Hallo Robert,
so wie ich das sehe, vermisst Stefan ein paar Erkenntnisse über die Rotorkopfdämpfung !
Vielleicht kannst Du ihm da weiter helfen !?...es steht ja eigentlich schon in seinem Post.
AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Simon,
im Prinzip kann der TDR II dasselbe wie auch der TDR 1.
Aber dann gibts da eben doch große Unterschiede:
Der erste TDR ist von der Konstruktion sehr leicht aufgebaut. Ein klares Konzept. Selbst Laien erkennen schnell wo/wie die Kraft/Drehzahl auf die Rotorwelle kommt.
Die Wartungsfreundlichkeit und auch das angenehme Flugverhalten sprechen eine große Fangemeinde an.
Der TDR II ist eine kompromisslose Weiterentwicklung des Vorgängers. In Punkto Steifigkeit um jeden Antrieb standzuhalten den derzeit der Motoren-Markt zu bieten hat, die Anlenkungsgeometrien (LSD), Stromlinienförmiges Design (Speed) und dem technischen Raffiniessen kommt wohl derzeit kein anderes Helikonzept heran.
Dafür zahlt man aber den Preis einer Mechanik die nicht die leichteste sein kann (da gibts aber auch noch schwerere...)
Was mich interessiert, der TDR2 soll ja für leichtes 3 D nicht so top sein wie der TDR1. Also nicht so der Allrounder wie der TDR1.
Das ist der Punkt, wo der TDR II nicht die volle Punktzahl bekommt.
Fliegt man nun gerne mit sehr wenig Drehzahl, auch 3D, schleppt man erhöhtes Gewicht mit das nicht unbedingt vonnöten wäre, da die Belastung niedriger ausfällt und der Heli etwas Oversized wirkt (Gewicht). Das geht auf Lasten der Flugzeit.
Hier hat der alte TDR die Nase vorn.
Man kann eigentlich beide Helis miteinander nicht vergleichen. Beide haben ihre Daseinsberechtigung ihre Stärken und Schwächen.
Etwas unglücklich ist evtl. der Name TDR II gewählt, da der Heli eigentlich eine eigenständige Entwicklung vollzogen hat und lediglich die Namensgleichheit herrscht. Da wäre etwas anderes besser gewesen (meine Meinung).
Zur Rotorkopfdämpfung:
ich bin Anfangs auch die "Wackelkopfvariante" geflogen. Der Heli flog super. Immer schön, keinerlei auffällige Unarten. Aber halt auch nur "schön.
Aber wollte man knackiger unterwegs sein, so machte es sich doch etwas bemerkbar. Das Ansprechverhalten auf kleinere Steuerbefehle war doch etwas "lasch". Ohne "Wackelkopf" hat es mir besser gefallen und selbst mit sehr harter Kopfdämpfung flog der Heli sehr gut und präzise.
Kleiner Nachteil war halt in einer ganz bestimmten Drehzahl ein wenig Resonanz auf Roll zu erkennen. Aber dies kann man leicht umgehen, indem man etwas mit der Drehzahl experimentiert bis es weg ist.
Das ist aber kein TDR-typisches Verhalten sondern ist auf alle Heli übertragbar!
Auffällig war, als ich den TDR in der 750er Blattlänge geflogen bin, ist dies so gut wie verschwunden. Liegt wohl an geänderten Massenverhältnissen.....
Abschließend will ich noch sagen:
Den perfekten Heli gibt es nicht. Es wird keinen geben der lange Flugzeiten hat, und mit einem Monstermotor den 14s Akku in ~1.45Min. leersaugt, dazu auf 5 Quadratmeter extremzappelt und gleichzeit mit 290 km/h über den Platz fegt.
Ein Hubschrauber kann immer nur das sein, zu dem er gebaut wurde.
Alles andere bleibt ein Kompromiss.
AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Guten morgen,
ich bin halt mit der falschen Vorstellung an diesen Bericht gegangen, mich hätte halt ein ausführlicher Flug-und Testbericht interessiert,
Mein Manko ist halt...... das der TDR mich Nie wirklich gereizt hat und das ganze irgendwie an mir Vorbei gegangen ist mit diesem Heli, ich habe auch nie einen Testbericht über den Heli gelesen!
Bis vor ein paar Monaten warum auch immer, der TDR plötzlich in meinen Kopf zum Spuken angefangen hat und nun ist er da und ich freue mich RIESIG über den Heli und es ärgert mich im Nachhinein sehr das ich mir den nicht schon eher geholt habe, ob wohl ich Ihn noch nicht geflogen bin.
Wenn ich Zeit habe versuche ich halt immer etwas über den Heli an Infos zu sammeln und zu Lesen.
Und dabei bin ich auf das Hier gestoßen und es finde sehr Reizvoll, mein TDR hat zwar schon eine X-Versteifung und die kleinen Zusatzplatten am Chassi außen aber das hier könnte doch auch nicht Schaden.
AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Ich sehe in dieser "Versteifung" keinen Vorteil.
Die Rotorwellenlagerplatte versteift die Mechanik schon an der Stelle.
Die originale, die Jan anbietet für die Servos ist da deutlich sinnvoller.
heute habe ich die Ausgabe von der Rotor erhalten.
Leider war der Bericht über den TDR ( Retrofit ) sehr ernüchternd, hätte mir mehr Infos vom TDR und seiner Flugcharakteristik gewünscht.
Der TDR aus der Rotor hat einfach neue Komponenten bekommen und die harte Kopfdämpfung, auf die Komponenten wird etwas näher Eingegangen aber leider nicht auf den Wechsel der Kopfdämpfung.
Und lust but not least ist der TDR hat sehr weich im Vergleich zu seinem Diabolo L aber jetzt genauso leicht... bla bla bla und blub blub blub.... Sorry [emoji57]
Aber der Bericht über den Protos 380 Evoluzione fand ich sehr gut gemacht somit hat sich die Ausgabe zumindest noch gelohnt.
Gruß
Stefan
Wenn der Bericht im Rotor-Magazin nicht die Anforderungen des ersten Beitrags trifft, dann kann ich hier leider auch nicht helfen. Auch im Rotor-Bericht geht es um ein leichtes Setup, sogar mit Gewichtsangaben und weiteren Empfehlungen. Einer von uns hat den Bericht dann wohl nicht verstanden.
worauf ist denn zu achten bei einem TDR 1, welche Upgrades sollte er haben und was hat eigentlich der - Wackelkopf - zu bedeuten, diesen Ausdruck habe ich schon öfters Gelesen beim TDR?
Ich möchte ihn mit einem leichten Setup ausstatten, also Pyro 700 usw also nichts wildes und er soll ein geschmeidiger Rundflieger werden.
Freue mich auf ein Feedback von erfahrenen TDR-Besitzern die mich da etwas Unterstützen können!
Vielen Dank!
Grüße
Stefan
Lies doch bitte mal bei dir selbst....
Dann sollte es klar werden.
AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Guten Abend,
ich glaube über den Teil mit Wackelkopf oder nicht bzw. welche Komponenten für softes Setup notwendig sind, ist dieser Threat inzwischen hinaus. Die generell wichtigsten Informationen wurden alle schon zusammen getragen, jetzt geht es eher noch um den Feinschliff.
Daher sind die Infos die man aus einem Rotorbericht jetzt noch ziehen kann, eher Dinge die man inzwischen schon weiß. Wäre er einen Monat eher gewesen, hätte er dem Threateröffner eher nutzen können, aber so ist es ja meistens.
Daher ist das mit dem Rotor Bericht gut gemeint, aber leider zu spät.
Meinem TDR fehlen jetzt nur noch die passenden Heckrotorblätter (DH107 statt der 97 , die ich schon mit dazu bekam) und das ProRescue Update für das NEO. Neue TS Servos hat meiner nun doch noch erhalten. Es sind Futaba BLS 253 die ich über Kosmik BEC mit 7,2V versorge. Das Heckservo ist weiterhin des Futaba BLS 251 , dass mit Emcotec V-Limiter 5,2V bekommt.
Die Orignalkufen und Kufenschellen habe ich durch welche von M.n.copter ersetzt. Carbon ist leichter und die Edelstahlschellen sehen halt hochwertiger aus.
Dann hab noch die Heckanlenkung zur Sicherheit getunt. Diese schwarze Buchse in der die Kugel der Heckpitchhülse drin geführt wird, ist am Anlenkhebel mittels einer M2 Schlitzschraube befestigt und einfach in die Delrin Plastikhülse geschraubt. Selbst Loctide an der Schraube bringt wenig und wenn sie erst überdreht ist, dann ist es eh aus. Diese Hülse löste sich auch bei meinen Fliegerkameraden schon ab und an mal. Nun habe ich mir eine längere M2 x10 mm Senkkopfschraube besorgt. Diese habe ich von innen durch die Hülse und Anlenkhebel geschraubt und von oben mit einer Scheibe und Sicherheitsmutter M2 befestigt. Somit hat jetzt meine Hülse sicheren Halt.
Als Letztes noch der Ultra Guard und wo nun hin damit... So der Ultra Guard sitzt nun direkt unter dem Heckrohr im Bereich der Sensor/Stabiplatte. Meine Lösung ist mit einer kleinen Carbonplatte, den Haubenhaltern und Kabelbindern. Ich hatte noch ne Empfängerplatte für Silverline für nen Diab.lo übrig. Da ich Tenax nutze habe ich die 7mm Tenax Halter von micr.helis und somit die Original Splinthaubenhalter übrig. Der Akkuschacht wird ja im hintersten Teil nur mit Schraube und Sicherheitsmutter mit dem Getriebeteil des TDR verschraubt. Die Sicherheitmutter entfernte ich und ersetzte sie statt dessen durch den Haubenhalter. Diesen so befestigt incl Loctide ,dass das Loch für den Splint quer steht. Nun die Carbonplatte vorbereitet - an den Ecken 3mm Löcher gebohrt ( meine Platte war leider nicht rechteckig , sondern ein Ecke fehlt, deshalb nur ein Haubenhalter, hält auch, aber stabiler ist es wenn alle Ecken befestigt werden können).Nun alles mit Kabelbindern befestigt, dünne Kabelbinder passen perfekt durch die Splintlöcher der Haubenhalter. Die andere Seite der Carbonplatte wird einfach am letzten Chassisverbindungsröhrchen verzurrt.
Kleines Manko an diesen Befestigungstelle, das Akkuschienensystem ala SIXT funktioniert dann nicht mehr, da die Schienenarretierung genau an der gleichen Stelle wie die Platte für den Ultra Guard sitzt. Dafür ist von dieser Stelle aus das Ulta Guard und der Ausschalttaster sehr gut erreichbar. Auch die Kabellänge ist völlig ausreichend an dieser Position.
AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Ich habe den Stützkondensator oben an den Rundungen hinter dem FBL sitzen.
Da eine Platte geschnitten, die genau zwischen die Chassisplatten passt.
Dann bleibt das Heckrohr unten frei, so dass man die Akkuschiene nutzen kann.
Ich habe den Stützkondensator oben an den Rundeungen hinter dem FBL sitzen.
Da eine Platte geschnitten, die genau zwischen die Chassisplatten passt.
Dann bleibt das Heckrohr unten frei, so dass man die Akkuschiene nutzen kann.
Hallo,
kann der nette Mann mal nen Foto machen und würde man dort auch den Taster des Ultra Guard gut erreichen können.
Gruß
Ronny
Ps. Foto ist jetzt auch erschienen, ja das geht natürlich auch, also jedem wie er beliebt. Ich selbst kann beim TDR auf Akkurutsche verzichten, da die Klettbänder sich auch ganz gut machen.
Zuletzt geändert von eRonny80; 03.12.2016, 21:15.
[FONT="Comic Sans MS"]Logo550SE / TDR1 / Zenyt / Triabolo800+ / T-Rex 470LM / OMP M2 EVO an Futaba T18SZ[/FONT]
Dann hab noch die Heckanlenkung zur Sicherheit getunt. Diese schwarze Buchse in der die Kugel der Heckpitchhülse drin geführt wird, ist am Anlenkhebel mittels einer M2 Schlitzschraube befestigt und einfach in die Delrin Plastikhülse geschraubt. Selbst Loctide an der Schraube bringt wenig und wenn sie erst überdreht ist, dann ist es eh aus. Diese Hülse löste sich auch bei meinen Fliegerkameraden schon ab und an mal. Nun habe ich mir eine längere M2 x10 mm Senkkopfschraube besorgt. Diese habe ich von innen durch die Hülse und Anlenkhebel geschraubt und von oben mit einer Scheibe und Sicherheitsmutter M2 befestigt. Somit hat jetzt meine Hülse sicheren Halt.
Hallo Ronny,
das ist ein guter Lösungsansatz von Dir und werde ich auch Eins zu eins so ßbernehmen.
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