Ja, ein Problem beim TDR ist wohl, dass man auch viele Flugstunden einfach nicht sieht - ob die Mechanik 30 oder 230 Flüge gelaufen ist - manchmal schwierig zu sehen -auf der anderen Seite gibt es nicht wirklich viel zu kontrollieren/ zu reparieren falls wirklich mal was ausleiert/ eingelaufen ist..
TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Ja, ein Problem beim TDR ist wohl, dass man auch viele Flugstunden einfach nicht sieht - ob die Mechanik 30 oder 230 Flüge gelaufen ist - manchmal schwierig zu sehen -auf der anderen Seite gibt es nicht wirklich viel zu kontrollieren/ zu reparieren falls wirklich mal was ausleiert/ eingelaufen ist..Banshee 700, Scorpion, Kos., MKS, SpiritRS
Di. 700UL, P750, Kos., HBL575SL, SpiritRS
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TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Die Lager an der Heckantriebswelle sind normal die die als erstes aufgeben bzw etwas anders klingen. Drehen ja auch extrem hoch.
Ohne Blätter find ich allerdings dass der TDR sich etwas rauher anhört als später mit Blättern...TDR; Chronos; Logo 550SX Nachtflug; 180CFX; mCPx BL Nachtflug (Incrediblades); DX9
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TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hi Stefan,
Lager sind immer Verschleißteile, da würde ich an Deiner Stelle nicht den Kopf in den Sand stecken.
Nimm das Heck (plus Abtriebswelle in Heckrohr) mal auseinander, wahrscheinlich findest Du die Ursache in einem defekten Lager.
Weihnachtliche Grüße
JanT12FG, T18SZ, DS-12 und eine ausreichende Anzahl Helis
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Novum,
das sich bei ersten Startproblemen und anschließender mühsehliger Fehlersuche, dann doch etwas Ernüchterung breit macht, kann ich alles verstehen.
In diesem Fall heißt es nicht aufgeben. Auch wenn jetzt noch ungewollte zusätzliche Kosten entstehen.
Ich hatte ja schon in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema erklärt, was dich erwarten kann. Immerhin ist kein TDR jünger als 2013 und in 3-4 Jahren kann schon Einiges verschleißen. Ich selbst bin gleich auf Nummer Sicher gegangen und habe sämliche Lager, Wellen, Freilauf etc. gewechselt, um genau so etwas, wie du es jetzt erlebst, zu vermeiden. Bei mir kam zum Ende als ßberraschung, das die mitgekauften Futaba BLS452 doch mehr Getriebespiel aufwiesen, wie anfangs angenommen (per Hand getestet wurde).
Daher mach den Starrantrieb mit allen Lagern und auch Welle lieber neu, ebenso würde ich empfehlen die zwei Lager des vorderen Lagerflansches ( Heckrohr) und des Heckgehäuses ( 4 Lager) plus die beiden Wellen zu erneuern.
Anbei mal noch ein Bild von den alten Zahnrädern und der Welle die Starrantrieb mit Heckgehäuse verbunden hatte.
Ich wusste, dass ich in meinen gebraucht gekauften TDR, ganz schön investieren müsste, um den wieder neuwertig zu machen. Als ich deine ersten Fotos gesehen habe, wusste ich, dass es dir mit "diesem TDR" wohl genauso ergehen wird. In Post 47 hatte ich dich auch darauf hingewiesen .
TS und Rotorkopfblattgriffe sind definitiv 2011/12 also nix 2013 er Modell , auch wenn es vom Verkäufer behauptet wurde. Bei knapp 5 Jahren Alter und starker Belastung werden die meisten Lager platt sein.Zitat von eRonny80 Beitrag anzeigenWie damals schon geschrieben , besser komplett zerlegen, reinigen und alles kontrollieren. Die Tuninigbauteile und das Peek Zahnrad deuten auf härteren Einsatz mit starkem Motor hin. Es könnten dich also eventuell einige ßberraschungen erwarten, zumal dieser TDR wohl Baujahr 2011 oder 2012 sein sollte, somit etwas älter als mein 2013er Modell.
Ich weiß zur Weihnachtszeit möchte man nicht durch solche "unschönen Dinge" heruntergezogen werden, aber bei anderen Modellbauhobbies erlebt man ßhnliches.
Mein jüngstes Erlebnis ist ziemlich off topic, aber erzähle es trotzdem mal( hoffe gibt deswegen keinen ßrger mit den Admins)
Ich durfte/konnte/wollte am 24. meinem Vater seine ausgefallene LGB ( Gartenbahn) Diesellok( Baujahr 1980) reparieren. Sound und Licht funktionierte noch, aber die Motoren wurden vom Digitaldecoder garnicht mehr angesteuert. Also wohl Decoder kaputt. Dann schnell mal eine meiner ungenutzen Loks zerlegt und Decoder geborgen. Neuen Decoder eingebaut, alles wieder laut Plan angeschlossen und Lok getestet. Super Motoren laufen wieder, Licht eingeschaltet und ein unangenehmes elektrisches Wechselspannungsknurren wahrgenommen. Die verbauten Relais fürs LED schalten (Vorwärts-Rückwärtsfahrt) ,gaben mächtig Laut von sich. Eigentlich war der verbaute Decoder vom gleichen Hersteller nur etwas neuer. Die Lok war eh mal vor 5-6 Jahren von meinem Vater gebraucht gekauft worden, was der Vorbesitzer da alles gebaut hatte, war anfangs für mich auch etwas unverständlich.
Da die Lok nun trotzdem nicht vernünftig funktionierte, kam von Muttern gleich der Spruch "Na siehste Vadder , hättest se doch gleich in den Müll schmeißen konnen."
Paps meinte nur noch das ich sie gern mitnehmen kann und vielleicht noch einige nützliche Komponenten wie Sound retten könnte, bevor sie in die Tonne kommt.
Sound klang ja nicht schlecht, könnte ich gebrauchen... Also daheim Lok zerlegt und versucht den Soundchip auszubauen. Doch der Sounddecoder war vom Vorbesitzer mit gutem doppelseitigem Klebeband oder ßhnlichem fixiert. Beim vorsichtigen Entfernen löste sich vom Sounddecoder der Chip an der Unterseite ab und blieb noch am Klebeband hängen.
Meine Laune war somit an Heiligabend, auch am Tiefstpunkt angelangt. Weiteres Basteln hatte ich abends dann aufgegeben.
Da mir die Lok irgendwie keine Ruhe ließ, wurde der 25. zum Basteltag. Messgerät, Lötkolben etc. ausgepackt und nicht aufgegeben. Lok funktioniert jetzt wieder mit Licht und Motoren nur der Dietz Sound muss bei Gelegenheit mal erneuert werden.
Zu guter Letzt konnte Paps sagen " Siehste Muddern , so schnell wandert hier nix in Müll."
Ich wünsche also weiterhin viel Erfolg mit dem TDR, auch wenn es gerade etwas mühselig und kostspielig ist.
Gruß
RonnyAngehängte Dateien[FONT="Comic Sans MS"]Logo550SE / TDR1 / Zenyt / Triabolo800+ / T-Rex 470LM / OMP M2 EVO an Futaba T18SZ[/FONT]
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Ich hatte auch mal die Klemmung am vorderen Heckabtrieb zu stark angezogen und dadurch nen unsauber laufendes bzw. lautes Heck bekommen. War so als ob es die Lager schon leicht gequetscht hatte. Nachdem die Lager gewechselt waren lief alles wieder sauber. Also auch wenn man die Klemmung wieder löst kann es die Lager schon leicht beschädigt haben.
Das schöne am TDR ist aber: Man kommt eigentlich, bis auf wenige Ausnahmen, sehr gut an die Baugruppen ran und im Handbuch ist wirklich alles bis ins kleinste Detail beschrieben!TDR; Chronos; Logo 550SX Nachtflug; 180CFX; mCPx BL Nachtflug (Incrediblades); DX9
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Novum, bleib dran, glaub mir wenn der TDR fliegt dann hast richtig Freude an dem und willst ihn sicher nicht mehr her geben.
Never give up!!!
Liebe Grüsse SimonTDR1, Diabolo 550, Logo 550sx
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Ronny,
Dir erstmal von meiner Seite ein großes und herzliches Dankeschön!
Wie ich schon vorher erwähnt hatte, bin ich im Moment sehr Leidgeprüft mit dem Hobby und komme schnell ins Straucheln weil es überhaupt nicht mehr Rundläuft bei mir und das seit Mitte diesen Jahres aber dazu erzähl ich später mehr.
Ich war jetzt vorhin auf der Website von Jan und habe alles bestellt und noch einiges dazu und werde das dann nochmals in Angriff nehmen weil ich auch nicht locker lassen kann. ( dank Euch
)
Was den Heckabtrieb nun betrifft werden alle 4 Wellen, Lager und das vordere Heckantriebszahnrad erneuert und somit ist dann von der Thematik alles Neu.
Zusätzlich habe ich mir jetzt auch noch den kompletten Freilauf bestellt und noch ein paar Kleinigkeiten, somit ist der TDR dann Rundherum 100% Neu gelagert!
Leider werde ich ihn wohl nochmal etwas Zerlegen müssen aber das ist jetzt Halt so aber dann sollte Ruhe sein.
Und jetzt Erzähle ich euch mal einen Teil warum ich gerade so gewurmt bin in dem Bereich:
Ich habe mir im Juni oder Juli eine Mechanik ( wird nicht mehr gebaut ) gekauft im gebrauchten und schlechtem Zustand und habe die dann über mehrere Monate komplett zerlegt, Verbessert in einigen Details und, und, und einen riesigen Aufwand habe ich da betrieben um den wieder wie Neu aus dem Karton da stehen zu lassen, also es wurden von meiner Seite in dem Fall keine Kosten oder Mühen gescheut das Ding wieder Ladenneu zu machen.
Dann kam endlich der große Tag und Erstflug war angesagt, ja und der dauerte dann ca. 30 Sekunden und das Ding lag am Boden.....
Natürlich war wieder einiges Defekt incl. dem Rotorkopf und die gute Laune war erstmal dahin.
Dann habe ich mich an den Heli gesetzt, fleißig Bestellt und Repariert usw... ein paar Wochen später war es dann wieder soweit, die ersten 3 Flüge waren dann auch sehr Aufregend gepaart mit viel Freude über das Ergebnis aber dann kam der 4 Flug und das Ding ist wieder Eingeschlagen und damit war das Ding dann endgültig Over and Out....
Erster Absturzgrund war ein Wackler an einem Kabel vom Spektrumsatellit, der Heli ist dann Einfach abgeschmiert und der zweite Crash war wohl mein Verschulden denn der Lipostecker hat sich gelöst....
ßhnliche Abenteuer mit anderem Ausmaß hatte ich dann bei einen weiteren Mechanik...
Ich höre jetzt auf sonst geht mir die Textfarbe aus :-) wobei noch einige Kapitel vorhanden wären!
Grüße
StefanZuletzt geändert von Novum; 27.12.2016, 11:30.[MENTION][/MENTION]Kraken 580, OXY5 MEG
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Hallo Novum,
es wurde ja inzwischen ,wegen den Lagern im Heckrohr, schon Einiges an Hinweisen gegeben. Meine Lager ließen sich, für meinen Geschmack, auch zu leicht ins Heckrohr einschieben. Entweder ne Lage Tesaband aussen um die Lagerbuchse wickeln ( O-Ring zuvor entfernen und zum Schluss wieder montieren). Meine Version war etwas Moosgummiband in die Rille für den O-Ring kleben und dann den O-Ring anbringen. So gingen jetzt meine Wellenlager etwas staffer rein, aber immernoch gut von Hand einschiebbar. Etwas Silikonspay kann aber beim Einschieben nicht schaden.
Das du zur Sicherheit, jetzt auch den Freilauf wechselst, ist eine gute Entscheidung. Wer weiß, wie hohe Motorleistungen der schon wegstecken musste und dann doch mal hängen bleibt.
Vorsicht beim Lagerwechsel am Heckgehäuse, nicht das es unbeabsichtigt leicht verformt wird (steht aber auch als Hinweis in Jan´s Anleitung).
Das nicht nur die Mechanik sondern auch ganz gern Mal die Elektronik zum Absturz führen kann, ist halt nicht 100%ig verhinderbar. Da hat man zuvor 5-10 mal alles durchprobiert und fixiert, trotzdem kommt es in der Luft dann zu Komplikationen.
Da geht es wohl allen Heli-/Flugzeug- und Copterpiloten genauso.
Ich hatte meinen TDR Erstflug zusammen mit einem Fliegerkollegen, der gerade seinen Logo 700XX wieder aufgebaut hatte nach Crash ( VBAR Neo hatte wegen Satelliten-Funkausfall, durch BEC Spannungseinbruch, in den Boden gerettet..)
Doch als mein Kollege seinen Heli startet, fing plötzlich sein Heck an nervös zu zittern bzw. auszuschlagen. Also blieb der Heli letztendlich lieber am Boden. Sein Heckservo spielte beim Testen am Flugfeld völlig verrückt , hängte sich in Endstellung sogar auf und machte plötzlich garnichts mehr. Obwohl er einen Tag zuvor alles durchgetestet und eingestellt hatte. Vielleicht brachten auch erst die kalten Temperaturen das Elektronikproblem am Servo zum Vorschein.
Also du bist kein Einzelfall, es geht jedem von uns mal so und leider ist es meist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Besser ist natürlich, wenn das Problem noch am Boden erkannt wird und nicht erst in der Luft.
Also maximale Erfolge gewünscht .
Gruß
Ronny[FONT="Comic Sans MS"]Logo550SE / TDR1 / Zenyt / Triabolo800+ / T-Rex 470LM / OMP M2 EVO an Futaba T18SZ[/FONT]
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Ronny,Zitat von eRonny80 Beitrag anzeigenVorsicht beim Lagerwechsel am Heckgehäuse, nicht das es unbeabsichtigt leicht verformt wird (steht aber auch als Hinweis in Jan´s Anleitung ).
danke für deine ausführlichen Erklärungen, ich Lese die sehr gerne und da bin ich bestimmt nicht der Einzigste!
So mein TDR ist nun komplett ßberholt, gelagert und alle Wellen getauscht aber jetzt kommt das Aber!
Er klingt am Heck noch Schlimmer wie vorher!
Ich gehe davon aus das dass Heckgehäuse vorher schon nicht mehr 100%tig war und jetzt nach meinem Lagerwechsel noch weniger.
Habe die alten Lager zwar leicht Raus bekommen und vorher auch das Gehäuse erwärmt aber die neuen Lager wieder reinzubekommen war ein ziemlicher Akt an den beiden Seiten und ich habe wohl das Gehäuse in Mitleidenschaft gezogen.
Also benötige ich nun noch ein neues Heckgehäuse, wäre wohl besser gewesen ich hätte das gleich anstelle der 4 Lager genommen.
Jetzt bleibt er erstmal stehen weil ich keine Ambitionen mehr für den Vogel habe und ich wieder einen halben Tag an dem Ding vergeudet habe.
Grüße
Stefan[MENTION][/MENTION]Kraken 580, OXY5 MEG
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Am Besten Du findest jemand in Deiner Nähe, der sich das Teil mal anschauen kann. So eine zweite Meinung hilft....
Leider kann ich nicht sehen wo Du wohnst.
Wir sind im Münchner Westen und bei uns gibt es mehrere TDR-Piloten, die Dir gerne weiterhelfen.
Die Probleme, die Du hast, kenne ich mit fast jedem Heli. Prôtos, TDR, Rex, Compass... Hab's schon mit allen erlebt.
Grüße,
SiegiZuletzt geändert von noch ein Stefan; 09.01.2017, 15:43.Funke: Jeti DC-16
Helis: mcpx, mcpx BL, Protos 500, TDR, Chronos, R70Li
Männa...
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Siegi,
ehemals stamme ich aus dem Münchner Westen aber jetzt lebe ich in Baden Württemberg nähe Pfalz.
Ich muss mal sehen wie ich das weiter Handhabe, im Moment habe ich für die Revision des TDR's schon fast 400€ ausgegeben und bin jetzt schon etwas genervt. Auf Hilfe würde ich gerne zurückgreifen weil 4 Augen mehr sehen als zwei.
Mir gehen gerade zwei Varianten durch den Kopf, die Mechanik mit Hinweis auf dem Mangel vom Herogehäuse wieder abstoßen oder erstmal stehen lassen und irgendwann mal wieder daran weiter machen.
Eigentlich sehr Schade das ganze im Moment.
Gruß
Stefan[MENTION][/MENTION]Kraken 580, OXY5 MEG
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Zitat von Novum Beitrag anzeigenHallo Ronny,
ich finde die Versteifung gut weil sich bei den beiden Rollservos absolut nichts mehr Verwinden kann.
Wiegen tut er jetzt ohne Lipos aber ansonsten Flugfertig 3490 Gramm.
Den Motor habe ich noch gewechselt und habe jetzt einen 750MX Dominator verbaut.
Gestern ist er mit Verkabeln fertig geworden und dann wurde ein Probelauf gemacht.
Das Resultat war nicht ganz so positiv, der Heckrotor klingt Furchtbar mit Blättern wie ein kleiner Blade mit E-Motor am Heck, ohne Blätter ist das Geräusch kaum zu hören.
Da muss ich nochmal ran aber ich bin gerade etwas genervt, habe einen neuen Logo der ein Problem hat das ich nicht in den Griff bekomme und nun das Heck vom TDR noch dazu.
Und wie immer herrscht akuter Zeitmangel bei mir.
Aber das wird schon werden.

Gruß
Stefan
Hi,
nur noch mal für mein Verständnis...vielleicht kanm ich ja auch helfen... bin den Heli jahre geflogen
wann/wie/wo klingt das Heck vom TDR fürchterlich?
Bist du schon geflogen oder hast du das bisher nur am Boden getestet?
VG
Timo
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AW: TDR1-Mechanik für softes Setup, worauf muss ich achten?
Hallo Timo,
Das kommt vom Ende vom Heckrohr und Heckgehäuse, wenn ich den Sausen lasse ihn den beiden oberen Drehzahlen tritt das auf und geht vom Geräusch ins Kreischen rein.
Was mir noch aufgefallen ist wenn ich den Heckrotor bewege und die Mitnehmerhülse in Richtung Gehäuse bewege geht das Geräusch weg. Die Hülse steht dann aber auch am Gehäuse gerade in dem Fall an weil das Heck nochmal eingestellt gehört nach dem ganzen Umbau.
Geflogen ist der TDR bei mir noch nicht, bis jetzt nur kurze Probleläufe im Hobbyraum.
Gruß
Stefan[MENTION][/MENTION]Kraken 580, OXY5 MEG
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Hi Stefan,
Jetzt packt mich bisschen der Ehrgeiz..
Mach doch mal ein Video von dem Verhalten, inkl. der Sache mit der Hülse.
Grüße,
SiegiFunke: Jeti DC-16
Helis: mcpx, mcpx BL, Protos 500, TDR, Chronos, R70Li
Männa...
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Hi Stefan,Zitat von Novum Beitrag anzeigenHallo Timo,
Das kommt vom Ende vom Heckrohr und Heckgehäuse, wenn ich den Sausen lasse ihn den beiden oberen Drehzahlen tritt das auf und geht vom Geräusch ins Kreischen rein.
Was mir noch aufgefallen ist wenn ich den Heckrotor bewege und die Mitnehmerhülse in Richtung Gehäuse bewege geht das Geräusch weg. Die Hülse steht dann aber auch am Gehäuse gerade in dem Fall an weil das Heck nochmal eingestellt gehört nach dem ganzen Umbau.
Geflogen ist der TDR bei mir noch nicht, bis jetzt nur kurze Probleläufe im Hobbyraum.
Gruß
Stefan
da hast du Glück, damit hatte ich oft Bekanntschaft gemacht
Das sind Heckresonanzen, ein typisches TDR 1 Problem das meistens in Verbindung mit größeren Heckblättern auftaucht.
Lösung 1: Der TDR 1 verträgt bei hohen Drehzahlen nur 105er Heckblätter, meine Empfehlung sind Rotortech 105, damit ist die Heckwirkung noch ausreichend gut und es gab zu 95% keine Probleme. Möchte man trotzdem mit großen 115er+ Latten fliegen, dann unbedingt unterhalb von der Resonanz am Heck, also mit low oder medium rpm funktioniert es.
Lösung 2: falls die Heckblätter das Problem nicht abstellen, kommt meistens nur noch die Starrantriebswelle in Frage. Die Welle ist sehr empfindlich und wenn man z.B. nach einem Crash ünersieht das die Welle einen leichten Schlag hat und damit fliegt wird die Heckresonanz zusätzlich angeregt. Ich habe um dieses Problem zu minimieren statt den ursprünglich 2 Lagerungungen, 3 oder teilweise 4 Lager für die Antriebswelle in das Rohr gebaut.
Viel Erfolg !
Guten Rutsch und VG
Timo
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