ja gerne, sag einfach Bescheid wenns bei Dir passt (und es ein wenig wärmer ist ).
Das mit dem Feldweg, Respekt, das hab ich mich nicht getraut, ich hab bei den ersten Versuchen in alle Richtungen 20m Platz gehabt und das war auch besser so
Viele Grüsse
Andre
If you can't explain it simply, you don't understand it well enough
Oder man lässt das Heck einfach im Standgas weiter drehen und bringt es beim Bailout schneller wieder auf Touren als den Hauptrotor.
könnte beim RJX mit Starrantrieb funktionieren... der hat nämlich n Freilauf im Starrantrieb, wenn man bei heftigem Wind fliegt lässt sich da locker Overspeed auf den Heckrotor draufbringen
Allerdings wird's schwierig, das Heck auch noch kontrolliert zu flaren
so, genug der Blödelei...
AR's sind wirklich nicht so schwer und machen Spass wenn man den Bogen raus hat. Wie Simone schon sagt: je öfter desto mutiger, routinierter und zielpunktorientiert wird man.
Tu mich mit den Rücken-AR's schwer und zwar die wo dann erst wieder vor'm Boden mit Schmackes in Normallage flippst.... 2 von 5 Versuche waren bisher sehr unsanft (vermutlich zu langsam und zu lange).
In großer Höhe über Roll aus dem Rücken in Normallage zurückdrehen weniger ein Problem, aber über Nick kurz und knackig vor dem Boden scheppert dann oft kurz und knackig - dann ist erstmal wieder 3-4 Monate Frustpause und man traut sich nimmer
Hey Autorotationskünstler und alle die es werden wollen,
am Samstag und am Sonntag um 13:00 bis 13:45 werde ich auf der Rotor Live jeweils einen Vortrag zu Autorotationen halten.
Mein Stand werde ich bei dem von WoH / SAB integriert haben und dort dürft ihr mich natürlich jederzeit mit Fragen rund um Auros [SIZE="1"](und natürlich allen anderem rund ums Fliegen)[/SIZE] löchern
Oh-mann, Bobby eben... ohne Worte. Bin völlig fasziniert.
Genial, wie er den Heli mit gefühlten 5 Umdrehungen pro Minute trotzdem noch supersanft
genau vor sich absetzt. Da ist doch ein kleiner Hilfsmotor drin, oder?
Gibt noch viel zu üben.
Grüße Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Hat jemand das Video von Curtis angesehen? Wie er das Pitchmanagement beim Flip erklärt, habe ich nicht ganz verstanden.
Es gäbe zwei Arten, entweder befinde man sich beim Flip stetig im Sinkflug oder man steige beim Flip.
Erstere: Man ist im Sinkflug auf dem Rücken (positiver Pitch). Wenn man den Flip einleitet, bleibt man immer noch im positiven Pitchbereich. Erst wenn das Modell rum ist, gibt man negativen Pitch.
Zweitere: Man gibt früher positiven Pitch, noch bevor man rum ist. Ich denke, diese Art des Flips sieht man oft kurz vor der Landung knapp über dem Boden.
Er erklärt auch den Unterschied mit und ohne FBL beim Flip. Hier bin ich auch nicht ganz schlau geworden.
Er sagt man steuert beim Flips den Pitch unterschiedlich abhängig davon wie man sie fliegen will. Entweder will man einfach nur runter mit Flips sinken, oder man will die Vorwärtsfahrt behalten.
Habe das Video mir noch nie ganz angsehen, aber auf die Frage möchte ich dennoch antworten.
Ihr müsst es euch so vorstellen. Bei Flips auf der Stelle und ohne Vorwärtsfahrt hat man drei Möglichkeiten. Man hält die Höhe, steigt oder sinkt.
Wenn der Heli senkrecht steht sollte man bei Windstille immer genau 0 Grad Pitch haben.
Wenn man die Höhe halten möchte, muss man in Normallage positiven Schwebepitch haben, auf dem Rücken negativen, ca. 5-7 Grad abhängig von den Blättern und der Drehzahl.
Möchte man steigen, muss man mehr positiven und mehr negativen Pitch haben, als man zum Höhe halten benötigt, dennoch weiterhin 0 Grad, wenn der Heli senkrecht steht.
Möchte man sinken, dann muss man entweder permanent 0 Grad pitch haben oder sogar in Normallage negativ und auf dem Rücken positiven Pitch. Also genau invertiert.
Da sowohl Höhe halten, als auch zu steigen Energie kostet, muss man bei einer Auro gleichmäßig sinken.
Fbl zu fb ist der Unterschied der, dass mit sinkender Drehzahl bei FB die Drehrate automatisch sinkt und der Heli träger wird. Bei FBL gibt man Drehraten vor. Wenn Vollausschlag bei Nick z.B. 360 Grad bedeuten, dann versucht das FBL System diese koste es was es wolle zu erreichen, auch wenn man bereits weniger als 1000 rpm hat und man kurz vor dem Bladestop steht.
Das Problem hierbei ist, dass das FBL System die Drehzahl nicht kennt und in diesem Fall den maximal zyklisch verfügbaren Weg fährt. Dies ineffizient und kostet mit zunehmendem Blattwinkel mehr Energie und dann stehen die Blätter noch schneller.
FB dämpft automatisch.
Kurz man muss mit FBL viel feinfühliger steuern.
Grüße,
Daniel
PS: boah ist das anstrengend auf nem Handy zu tippen, aber nach der Hälfte wollte ich jetzt nicht aufgeben oder die Hälfte weglassen ^^
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