Habe heute die Bedienungsanleitung etwas studiert.
Die FB kann gar nicht Resetet werden? Ich werde nun mal eine alte Firmware aufspielen und dann erneut die 1.731, mal schauen ob das Export Problem dann immer noch existiert....
Anscheinend gibt es ja FB die mit der 1.731 tip top funktionieren....
Dann sollte es ja wohl ein automatisches Aus- und Wiedereinschalten nach Modellwechsel geben oder zumindest sollte es eine entsprechende Warnung im Dilsplay geben.
Kaum zu glauben, ich kenne einige die ihre Graupner Hott Funke nach Modellwechsel nicht aus- und wieder einschalten...
Als allererstes sollte das dann mal in der Bedienungsanleitung stehen, was es nicht tut. Wenn das (wie dargestellt) nicht versionsabhängig ist, hätte das schon in der ersten Auflage der Anleitung stehen müssen.
Ist es softwareabhängig (und das ist meine momentane von Graupner abweichende ßberzeugung nachdem ich ca. 2,5 Jahre ohne Probs zig Modelle am Tag ohne Aus- und wieder Einschalten geflogen bin) dann MUSS schleunigst eine Warnung von Graupner her !
So, habe meine FB nun mit einer älteren Firmware aufgespielt und danach das Update auf die 1.731 wieder gemacht. Nun stürzt meine FB nicht mehr ab. Hoffe dass somit die Grundvoraussetzung für dieses Thema somit auch weg ist......
Hoffe dass somit die Grundvoraussetzung für dieses Thema somit auch weg ist......
Also die scheinbare Grundvoraussetzung einer statischen Aufladung wirst Du wohl mit nichts beheben können. Egal ob Du eine neue oder alte Firmware nutzt...
hab heute erst mitgekriegt, daß mein Fred wieder auferstanden ist...
Ist ja schon unglaublich, daß es jetzt doch mehr Leute gibt, denen dieses Phänomen begegnet ist.
Bin echt gespannt, ob und wenn ja wie sich Graupner dazu äußert.
Wo kommt eine statische Aufladung her, wenn jemand mitten aufm Acker steht?
Lass ich mir ja eingehen, wenn ich mit Polyesterklamotten auf PVC-Boden meine Katze streichle...aber mitten auf dem freien Feld...?
Schon sehr seltsam
Mit Verlaub - aber Fakt ist, daß hier offensichtlich versucht wird, mit einer bestimmten Vorgehensweise (nach Modellwechsel aus- und einschalten des Senders und nachgucken, ob auch wirklich das richtige Modell angewählt ist) einen, wenn auch offensichtlich nur sporadisch auftretenden, aber dennoch definitiv vorhandenen, Hardwaremangel zu Leibe zu rücken.
Als netten Nebeneffekt hat man dann auch gleich noch die Verantwortung für eventuelle Modell- oder noch schlimmer Personenschäden elegant auf den Piloten abgewälzt...nach dem Motto: " Ja haben Sie denn etwa nicht den Sender nach einem Modellwechsel aus- und eingeschaltet und nachgesehen, ob auch wirklich das richtige Modell übernommen wurde...? Ja, dann können wir auch nichts machen."
Das Mindeste, was man hier erwarten könnte wäre eine softwaremäßige Verriegelung, so daß z. B. das HF-Modul nach einem Modellspeicher-Wechsel erst aktiv geschaltet werden kann, wenn der Sender aus- und wieder eingeschaltet wurde.
Aber sowas darf bei einem hochwertigen Sender eigentlich überhaupt nicht passieren. Er muß ausreichend gegen statische Entladungen gesichert sein. Das Problem, daß elektronische Bauteile empfindlich gegen ßberspannungen sind ist bekannt, seit die ersten CMOS-IC´s auf den Markt kamen...und die gibt´s schon sehr lange.
Und wie es scheint, gab/gibt es ja auch noch an anderer Stelle Probleme mit Spannungsspitzen bei den Graupner-Steuerungen in Verbindung mit Simulator-Kabeln die an der Lehrer-/Schüler-Buchse eingesteckt werden.
Muß schon sagen, für mich war es bisher keine Frage...wenn Fernsteuerung - dann Graupner. Aber langsam fange ich an, meine ßberzeugung hier zu überdenken.
Bleibt nur zu hoffen, daß meine Austausch-MX-16 zu einer der Chargen gehört, die einwandfrei funktionieren...
aber können wir sicher sein, daß der Fehler dann auch wirklich nicht auftritt...?
Was ist da noch sicher? Nix!
Wir können nur hoffen, dass diese "Fehlerbehandlung" zuverlässig funktioniert. Der Workaround klingt für mich logisch und nachvollziehbar. Trotzdem macht es mich nervös, dass der Sender aussetzt und neu startet ganz ohne das man das merkt. Was ist wenn es mal nicht so schnell geht oder die Verbindung zum Empfänger nicht schnell genug wieder aufgebaut wird? Alles sehr komisch...
Ich für meinen Teil schau mich zumindest mal bei den Konkurrenzprodukten um und informiere mich. Welche Konsequenzen ich da für mich raus ziehe weiß ich aber noch nicht...
Statische Aufladung nach Modellwechsel, wird immer seltsamer je länger ich drüber nachdenke.
Sind da nach dem Modellwechsel evtl. ein paar floatende Signal- / Steuerleitungen die nicht sauber auf ihren Sollpegel gezogen werden, so dass die geringste Ladungseinkopplung dann zum weiteren Modellwechselt führt?
Nicht selten fehlen bei solchen Geschichten ein paar Pullup oder Pulldown Widerstände. Mit Glück
lassen sie sich sogar softwaremässig realisieren.
Na wie auch immer...dubios bleibt das alles schon...
Also die Leute, die den Fehler mit dem ungewollten Reset des Senders beim Speichern bestimmter Modelle auf SD reproduzieren können, sollten gewarnt sein...
Das war bei mein Sender genau so, nachdem ich mit meinen Goblin 500 den Acker umgepflügt hatte.
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