Also, in der GH-Lounge ist es schön dargestellt, leider muß man sich da anmelden um mitlesen zu können, daher gebe ich wieder, was ich derzeit weiß:
- nur wenige Sender haben die beschriebenen Probleme
- Die HoTT-Sender arbeiten intern mit einem Cache, der nur beim Ausschalten des Senders tatsächlich im Flashspeicher des Senders landet
- ausprobieren kann man das, indem man irgendwas verändert (sei es Modellwechsel, sei es Umprogrammierung im aktuell gewählten Modell) und dann den Akku im eingeschalteten Zustand abklemmt. ALLES, WAS SEIT DEM LETZTEN EINSCHALTEN VERßNDERT WURDE, GEHT DABEI VERLOREN!!!
- Ein User hat das gleiche bei drei Nicht-Graupner-Sendern ausprobiert und festgestellt: es ist überall das Gleiche, Veränderungen gehen verloren wenn die Funke ausfällt (ist also kein Graupnerproblem, bitte mal mit Futaba, Jeti, Multiplex, Spektrum, DeVention etc. testen wen's interessiert)
Es ist also generell eine gute Idee, ob Graupner oder nicht, daß man nach Veränderungen den Sender abschaltet (also quasi "SPEICHERN" auslöst) und dann während des Fluges keine relevanten Veränderungen mehr durchführt. Zudem weist Graupner explizit darauf hin, daß während des Flugbetriebes keine Programmierungen des TX oder RX (ginge ja über die Telemetrie) vorgenommen werden sollen. Als Vergleich wäre das, wie beim Autofahren Reparaturen am gerade benutzten Fahrzeug vorzunehmen - macht hoffentlich keiner.
Noch was vergessen? Sicherlich. Aber das sollte schonmal einige Sorgen beseitigen. Ich bin ganz ehrlich: ich will das Graupnersystem nicht mehr hergeben
*rosarote_Graupnerbrille_aufsetz*Gruß
ThomasC


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