Das Bild vom Plastikbausatz zeigt den Schacht, der vorne schmal und erst hinten breit wird, im Gegnsatz zu dem derzeitigen Bauzustand an meiner NH
NH90 Scale Online-Baubericht
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Das Bild vom Plastikbausatz zeigt den Schacht, der vorne schmal und erst hinten breit wird, im Gegnsatz zu dem derzeitigen Bauzustand an meiner NHBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Einige weitere Teile habe ich besorgt, dazu gehören die Bundlager 6x10x3 für die Lagerung der Fahrwerksschwingen, die T-Stücke für die Fahrwerksschwinge, die ich nun doch aus Kupfer gewählt habe, weil ich nicht herausfinden konnte, welcher Heli solche Teile aus Kunststoff als Kufenverbinder verwendet und die Stossdämpfer.
Das Hauptfahrwerk wird im Gegensatz zum Bugfahrwerk nicht nur gefedert, sondern auch gedämpft. Hintergrund ist hier, dass der Hauptstoss bei der Landung nicht dazu führen soll, die FW-Mechanik zu zerstören.
Ausserdem glaube ich, dass Dämpfung bei eventuellem Aufschaukeln am Boder hilfreich sein kann---obwohl die Federkraft der Beine so gering gewählt wurde, dass der Heli am Boden auf "Anschlag" steht.
Die Wahl der Dämpfer war nicht einfach, da mir das Anforderungsprofil noch nicht ganz klar ist. Durchaus möglich, dass ich später nochmal neue kaufen muss. Derzeit glaube ich aber, es sind die richtigen Dämpfer--was mir an der Kasse des Ladens noch nicht ganz klar war, denn es handelt sich hier um einen Bausatz. Somit musste ich die Dämpfer erst montieren, um zu sehen, welche Eigenschaften sie haben.
Es sind übrigens Tamiya-Dämpfer mit der Bestellnummer 50520 und einem Pries von 30,95 Euro. Gut möglich, sie im Inet billiger zu bekommen, aber hier in Werne konnte ich die Teile a´nfassen!
Die Dämpfer können in acht! Varianten montiert werden wobei die Gesamtlänge und der Dämpfer hub folgendermaßen aussehen:
Long End:
94mm/28mm
91mm/25mm
87mm/21mm
84mm/18mm
Short End:
87mm/28mm
84mm/25mm
80mm/21mm
77mm/18mm
Verwenden will ich eine der Varianten mit den vollen 28mm Federweg, je nach möglicher ßbersetzung der Anlenkung ergibt sich dabei ein Radfederweg von etwa 50-60mm, damit dürfte man klarkommen.
Nun warte ich noch auf Sinterbuchsen, die in T-Stücke kommen und dann wird es hier auch wieder Baufortschritte geben.
Nebenbei fehlt ja auch noch die Anlenkung des ansonsten fertigen Bugrades.
(Wobei ich gerade halb ernst darüber nachdenke, ob ich es nicht doch lenkbar mache, denn nachdem ich die Befestigung der Schotschnur nach vorne gelegt habe, hätte ich vl noch etwas Platz....
Zuletzt geändert von Jürgen F.; 12.08.2010, 12:59.Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Die Sinterbuchsen 6 x10 x4mm und die 6mm Wellen sind tatsächlich heute schon in der Post gewesen (Bild 1)
Damit habe ich alle Teile für die Herstellung und Lagerung der Fahrwerksschwingen zusammen (Bild 2)
Was ich noch nicht habe, sind die Teile für die Anlenkung des Fahrwerks, da muss ich auch erst noch Brainstorming betreiben, wie ich das hinbekomme mit dem nötigen Verfahrweg.
Hat schon mal einer Erfahrung mit Gewindespindeln gemacht? Wäre auch eine Idee, oder?
Auf dem dritten Bild sieht man, wie die Schwinge montiert werden soll.
Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung ist es besser, die Sinterbuchsen nicht in die Schwinge, sondern in die Spanten zu setzen und die Bundlager in die T-Stücke zu kleben. Die T-Stücke wurden bereits auf 20mm Breite gestutzt.
Die eigentliche Schwinge aus 10mm Alustab ist übermaßig und musste am Ende um 0,5mm abgeschliffen werden, damit sie in die T-Stücke passt.
Komisch, das 10mm-Rohr aus dem gleichen Baumarkt hat aber genau 10mm...Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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So sieht die Einheit montiert aus. Der Abstand der Spanten untereinander ist mit 21mm nur einen Millimeter breiter als Serie.Angehängte DateienBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Heute habe ich T-Stücke an die Schwingen verklebt. UHU-Plus Endfest, gehärtet bei 180°C im Ofen, das dauert nur 5 Minuten.
Um die T-Stücke parallel zu den Radachsen zu verkleben, habe ich die Schwingen mit einem Gewindestab zueinander ausgerichtet.
Die Sinterbuchsen wurden mit Sekundenkleber bündig zur Schwingenseite in die Spanten eingeklebt, der geringe ßberstand der Buchsen an der Außenseite der Spanten wurde mit Endfest zusätzlich vermufft, 10 Min. bei 100°C in Backofen.
Mehr wollte ich dem Holz nicht zumuten.
Die Bundkugellager sind mit Sekundenkleber in den T-Stücken verklebt. Das reicht für die Montage aus und lässt sich bei Bedarf auch wieder lösen.
Die Radachsen sind in 4mm Gewinde in den Schwingen verschraubt und mit einer Stoppmutter gekontert.
Die Räder laufen auf Alubuchsen, diese sind so lang, dass die Radmutter eine leichte Klemmwirkung auf die Räder erzeugt.
Frei drehend wollte ich nicht, damit der Heli am Boden nicht unkontrolliert wegrollen kann.
Auf dem letzten Bild sind die fertigen Einheiten zu sehen.
Als Nächstes folgen die Anlenkungen von Bug- und Haupträdern.Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Zuerst einmal:
Ich versuche, die Original-Anlenkung zu übernehmen---das bin ich meiner Faulheit geschuldet.
Allerdings kristallisiert sich langsam heraus, dass es wohl auch besser geht.
Ich habe derzeit aber ausser ein paar Gedankenansätzen dazu noch nichts vorzuweisen.
Nichtsdestotrotz gehe ich aber davon aus, dass es nachbaubar sein wird, auch bei bereits fertig gebauten Helis.
Der Spant ist ja gut zugänglich und das von Graupner vorgesehene Geraffel kann man somit gut demontieren.
Es gibt momentan folgende Optionen:
1.Servobetätigtes Hauptfahrwerk mit modifizierter Graupner-Anlenkung (erforderlicher Weg schwer erreichbar)
2.Spindelbetätigtes HFW mit Endschaltern (hab ich keine Erfahrung mit und macht nur Sinn wenn auch das Bug-FW eine Spindel erhält, da sonst die Ausfahrzeiten stark unterschiedlich sind)
3.Pneumatische Betätigung von Bug und Hauptfahrwerk (das Einfachste von allen, aber ich mag eigentlich nicht ständig Luft tanken)
Mal sehen, was mir (oder anderen) noch so zum Thema einfällt.
Also wenn einer was zu der einen oder anderen Lösung auf der Pfanne hat, bitte schreiben!Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Mal wieder zurück zum Bugfahrwerk:
Ich habe einen kleinen Versuchsaufbau zum Anlenkhebel des Bugfahrwerks montiert.
Dem Anlenkhebel fehlt natürlich noch der zweite Schenkel, der das Gestänge zum Bug-FW aufnimmt.
Es ging nur darum, mal zu sehen, ob die Platzverhältnisse reichen.
Das tun sie nicht, wie man auf dem ersten Bild sehen kann.
Der Hebel hat die maximal mögliche Länge, um beim Verfahren gerade nicht an die Servoachse zu stoßen.
Dadurch ergeben sich nur 35° Drehwinkel je Seite, also 70 statt 90°.
Da ich aus Stabilitätsgründen nicht auf die doppelte Scheibe verzichten möchte, wird die obere Scheibe im nächsten Versuch auf den Kopf gedreht und wie üblich nur die untere Scheibe am Servo verschraubt.
Somit kann ich den Hebel verlängern und erweitere den Drehwinkel.
Ansonsten ist der Hebel spielfrei und leichtgängig, obwohl noch kein Kugellager im Spiel ist.
Zudem werde ich ein neues Servobrett schneiden, bei dem das Servo quer liegt, dann ist der Hebel sinnvoller zu fertigen: 90° statt 45°.Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Das Bugrad samt Anlenkung ist mehr oder weniger fertig, wenn man davon absieht, dass ich das Servobrettchen noch verstärken werde und das FW bekommt auch noch einen mechanischen Anschlag, der bei der Landung etwas das Servogestänge entlasten soll. Dazu muss aber alles erst einmal verleimt werden. Im jetzigen Zustand wäre der Anschlag nur unpräzise zu positionieren.
Der Anlenkhebel aus Alu wurde mit drei Senkschrauben M3 am Zeltralstück befestigt.
Das Gestänge wird vom Servo über den Kniehebel aus Pertinax betätigt, in beiden Endstellungen erfolgt eine Verriegelung über die 90° zueinander stehenden Hebel und somit kein erhöhter Strombrauch.
Ich habe nochmal alle Komponenten fotografiert:Bauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Servohebel und Anlenkhebel aus Pertinax müssen sorgfältig zueinander ausgerichtet sein, sonst kann es im Betrieb verklemmenBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Das Gestänge liegt bei eingefahrenem Rad nahezu an diesem an. Einige Teile ragen in den Cockpitboden, dieser wird an den entsprechenden Stellen ausgehöhlt, er ist ja dick genugBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Beim Bild in ausgefahrenem Zustand fehlt natürlich das Gewicht des Helis, es federt also nicht einBauberichte auf http://www.Helipoint.de Update 21.03.2017
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Kienzle
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Nabend,
toller Bau Thread, evtl kann man hier was zum Fahrwerk erkennen. (Da war er mal auf Besuch da,der NH90)
gruss
SvenAngehängte Dateien
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