Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

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  • easter43
    Senior Member
    • 04.08.2010
    • 1081
    • Hendrik
    • Leegebruch

    #31
    AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

    Guten Morgen und schönes Wochenende

    Weiter mit dem Rotorkopf: Da beide Taumelscheiben (auch die obere) auf der 8mm-Außenwelle laufen sollen, habe ich schon damals zwei Standard-TS vom 500er T-Rex besorgt. Diese müssen natürlich auf die Drei-Blatt-Köpfe angepasst werden, d.h. der obere TS-Ring benötigt drei Kugelköpfe (120 Grad) anstelle der vorhandenen vier (90 Grad). Dazu wurden drei der vier Kugelköpfe entfernt. Ausgehend vom verbliebenen vierten wurden im 120-Grad-Winkel zwei neue 1,6mm-Löcher gebohrt und mit einem 2mm-Gewinde versehen. Das sollte natürlich äußerst genau an einer Ständerbohrmaschine passieren.

    Nach dem Einschrauben und Sichern der Kugelköpfe hatte ich zwei Taumelscheiben mit je drei Kugelköpfen in beiden Ebenen zur Verfügung. Diese können nun sowohl standardmäßig als auch -über Kopf- eingebaut werden. Damit habe ich auch in mehreren Phasen experimentiert. Entscheidend ist, dass es gelingt, die Pitchwerte beider Rotorköpfe annähernd gleich zu bekommen und dabei einen relativ -schlanken- Aufbau zu realisieren. Am Ende habe ich die untere TS standardmäßig verbaut und die obere durch eine vom Blade 500 ersetzt. Diese bot die Möglichkeit, die Arme der unteren Scheibenebene abzusägen und damit die Kugelköpfe näher in das Zentrum zu bekommen. Auf diese Weise wurde der gesamte Rotorkopf im Mittelteil schlanker.

    Wichtig für das korrekte funktionieren sind unbedingt einzubauende TS-Mitnehmer, und zwar drei Stück! Den ersten Grundaufbau habe ich noch ohne diese vorgenommen. Ich wollte einfach sehen, ob ich den Rotorkopf maßstabgerecht hinbekomme. Spätestens beim ersten Drehen mit Motorkraft müssen die TS-Mitnehmer montiert werden. Ich habe mich für sternförmige Mitnehmer der Fa. Microheli entschieden, zwei mit 8mm ßffnung und eine mit 5mm-ßffnung. Von unten nach oben müssen die Mitnehmer über der unteren TS, dann über dem unteren Rotorkopf (beide 8mm) und der dritte über der oberen TS (5mm) verbaut werden.



    Und an dieser Stelle kommen schon mal die Fallen der Details! Beim Bewegen der Rotorköpfe (Pitch) müssen sich die Gestänge frei bewegen können. Sie stießen aber an den TS-Mitnehmern an.

    Wie ich das Problem gelöst habe, dazu morgen mehr �
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    [FONT="Comic Sans MS"]Hendrik[/FONT]

    Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

    Kommentar

    • der_dreamdancer
      Senior Member
      • 13.10.2011
      • 3501
      • Christian
      • Salzburg

      #32
      AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

      Alter Verwalter....sowas muss einem erst mal einfallen...

      Respekt mein Lieber...
      Chris

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      • easter43
        Senior Member
        • 04.08.2010
        • 1081
        • Hendrik
        • Leegebruch

        #33
        AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

        ... heute zum Einstellen des Kopfes ...

        Nach und nach bekam ich eine Ahnung davon, wie filigran und millimetergenau solch ein Koax-Kopf aufgebaut werden muss. Das Grundprinzip des Aufbaus ist von unten nach oben. Das heißt, es wird als erstes die untere Rotorebene eingestellt. Dazu wird der untere TS-Mitnehmer aufgeschoben und locker geklemmt. Danach folgt der untere Rotorkopf. An diesem erfolgt nun schon die Einstellung der Pitchwerte (-3 bis +10) und des Blattspurlaufes. Dann der zweite TS-Mitnehmer und die obere TS. An dieser Stelle fand dann auch schon der erste Motorlauf statt - nur des unteren Kopfes mit der oberen TS. Dabei wurde kontrolliert, dass die obere TS 100%ig sauber und schlingerfrei läuft.

        Als ich nun gleichzeitig Pitch- und Rolleingaben realisieren wollte, wurde die Mechanik bereits laut. Die Gestänge stießen an den TS-Mitnehmern an. Abhilfe schafften z.T. das Umdrehen der TS-Mitnehmer, also deren Klemmschelle von unten nach oben.

        Um es kurz zu machen: Am Koax-Kopf wurde es verdammt eng, das steigerte sich noch nach der Montage des oberen Rotorkopfes. Ich musste die blaue Lagerhülse wesentlich kürzen, die TS-Mitnehmer mehrmals millimeterweise höher oder tiefer stellen und die Länge der Gestänge mehrmals verändern, bis ein runder, sauberer Lauf des Kopfes realisiert war.

        Anbei ein Video vom Probelauf der unteren Ebene und Detailfotos des fertigen Kopfes.



        PS: Beim Gieren ist die Drehzahländerung schon deutlich zu hören

        Morgen geht es mit den Motoren und ihrer Steuerung weiter â?¦
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        Zuletzt geändert von easter43; 26.04.2020, 12:54.
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        Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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        • Harald 365
          Senior Member
          • 17.08.2011
          • 3667
          • Harald
          • MFC Neu-Ulm

          #34
          AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

          Hallo Hendrik ...schön das Du Dein Projekt in die Tat umgesetzt hast
          Wie ich gelesen habe, fliegt er schon ...werde es weiter verfolgen, bin gespannt
          ob / wie Du es gelöst hast...Drehzahleinbruch siehe Video

          Da ich bei meine Koaxen auch mal das Problem hatte, kenne ich den Fehler
          GruÃ? Harald

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          • easter43
            Senior Member
            • 04.08.2010
            • 1081
            • Hendrik
            • Leegebruch

            #35
            AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

            So, nun etwas Prinzipielles zur Steuerung des Modells.

            Grundsätzlich ist der Einbau eines FBL-Systems erforderlich. Dabei werden Pitch, Nick und Roll wie bei einem Single-Rotorsystem nach den Parametern der Komponenten sowie nach persönlichen Vorlieben verkabelt und eingestellt. Entschieden anders funktioniert das Gieren. Es wird wie schon erwähnt über verschiedene Drehzahlen der Hauptrotoren bewirkt. Deshalb zwei Motoren und zwei Regler.

            Die Drehzahlunterschiede werden über einen kleinen, unscheinbaren Elektronik-Baustein realisiert. Dieses Ding nennt sich -Dionysus Design Coaxial-Mixer- und ist leider auch nicht mehr im Handel erhältlich. Der Mixer sieht aus wie ein Servo-Y-Kabel mit einem kleinen Poti an der Schnittstelle. Ein Kabel wird in den Regler-Steckplatz am Empfänger gesteckt, das zweite in den Steckplatz des Heckservos am FBL-System. In dem weißen Plastikteil des Mixers befinden sich übereinander zwei Steckplätze und ein kleines Potentiometer. In die beiden Steckplätze werden nun die Reglerkabel der beiden vorgesehenen Brushless-Regler gesteckt. Theoretisch ist das eigentlich schon alles, praktisch aber leider noch nicht.



            Der Mixer arbeitet nicht oder nur eingeschränkt mit aktuellen Reglern zusammen. Je komplizierter die Regler, desto unwahrscheinlicher die Kompatibilität. Harald (Harald 365) hat mir seinerzeit einfache Mystery-Regler empfohlen, die ich dafür auch seit sechs Jahren liegen hatte. Leider wollten die aber mit meinen langsam laufenden Motoren nichts zu tun haben, sie liefen mit montierten Rotorblättern nicht mehr an. Bei 60A Hobbyking blieben die Motoren ohne Reaktion, schließlich fand ich zwei 40A Hobbywing-Regler, die sich sowohl mit den Motoren als auch mit dem Mixer verstanden. Diese habe ich nun für das Projekt verwendet.

            Weiter zum Prinzip: Das Gieren geschieht nun einfach durch das Signal des Stabis, das eigentlich für das Heckservo gedacht ist und nun am Mixer die Aufsplittung der Drehzahl an den Reglern realisiert. Und zwar vermindert sich die Drehzahl eines Motors annähernd um die gleiche Drehzahl, um die sich der andere erhöht. Die Summe des Auftriebes beider Rotorebenen bleibt dabei annähernd gleich. Bei eventueller falscher Gierrichtung müssen einfach nur die Steckplätze der Regler vertauscht werden. ßber das kleine Poti lässt sich die Intensität der Drehzahlveränderungen steuern, bei mir gemessen bis zu 10%. D.h., bei einer Standarddrehzahl von 2000 Upm, werden die Rotoren bis zu 200 Upm schneller bzw. langsamer. Damit ist das Prinzip eigentlich erklärt, die Probleme kommen dann in der Praxis �

            Doch erst einmal muss die Mechanik komplett fertig gestellt werden, dazu morgen mehr â?¦
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            Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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            • Harald 365
              Senior Member
              • 17.08.2011
              • 3667
              • Harald
              • MFC Neu-Ulm

              #36
              AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

              Zitat von easter43 Beitrag anzeigen
              Damit ist das Prinzip eigentlich erklärt, die Probleme kommen dann in der Praxis �
              Oh ja ...und wie die gekommen sind ...aber, wie heißt es doch immer
              -> Probleme sind da, um sie zu lösen
              GruÃ? Harald

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              • TheFox
                Gelöscht
                • 28.10.2016
                • 7876
                • Peter
                • Ingolstadt/Bayern

                #37
                AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                Dieses Ding nennt sich -Dionysus Design Coaxial-Mixer- und ist leider auch nicht mehr im Handel erhältlich.
                Falls jemand so einen Heli bauen will: den Mischer von Dionysius habe ich in meiner Ka-50 auch verwendet. Mit zwei Roxxy BL Reglern hat das bestens geklappt. Der Hersteller hat die Mischer auf unseren Wunsch damals neu aufgelegt, Heli Scale Quality hat damals eine Charge bestellt, sie sollten also verfügbar sein.

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                • easter43
                  Senior Member
                  • 04.08.2010
                  • 1081
                  • Hendrik
                  • Leegebruch

                  #38
                  AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                  Nachdem nun alle Elemente des Koax-Kopfes millimetergenau fixiert waren, erfolgte dessen finaler Zusammenbau. Dazu wurden an der Stelle für die Verklemmung des unteren Zentralstückes an der äußeren Welle zur Sicherheit kleine Vertiefungen für die Madenschrauben gebohrt. Das dient dem sicheren Sitz des Zentralstücks auf der Welle, da ja hier keine Jesusschraube Anwendung finden kann.

                  Dann erfolgte die nochmalige präzise Einstellung der Pitchwerte und des Spurlaufes von unten nach oben. Wichtig sind annähernd identische Werte an beiden Köpfen, da sich sonst das gegenläufige Drehmoment nicht aufhebt und bereits an dieser Stelle ein ungewolltes Gieren entsteht. Auf den Fotos sind noch einmal die beiden eingekürzten blauen Lagerhülsen der inneren Welle zu sehen: Unten zwischen den Motoren, oben unmittelbar unter dem oberen Rotorkopf.

                  Schließlich habe ich der Mechanik ein ausgedientes Landegestell verpasst, damit es schon mal auf dem Arbeitstisch stabil steht.



                  Morgen kommen die letzten Handgriffe zur Vorbereitung des ersten Flugtestes â?¦
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                  Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

                  Kommentar

                  • Derfnam
                    Gelöscht
                    • 09.12.2017
                    • 1544
                    • Manfred
                    • Finning, auf dem ehemaligen Heuboden, im Garten und auf der Wiese

                    #39
                    AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                    Feinmechanik vom Feinsten!

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                    • lottacustoms
                      Senior Member
                      • 16.04.2015
                      • 1135
                      • Marco
                      • Bei Tübingen

                      #40
                      AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                      Gut gemacht !!!!

                      Kommentar

                      • easter43
                        Senior Member
                        • 04.08.2010
                        • 1081
                        • Hendrik
                        • Leegebruch

                        #41
                        AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                        Nun kam die Stunde der Wahrheit näher: Der erste Flugtest stand unausweichlich bevor. Es mussten noch die Akkus rutschfrei befestigt werden. Ursprünglich wollte ich sie mit Kabelbinder arretieren, dann habe mich doch entschlossen, diese gleich an der vorgesehenen Stelle anzubringen. Diese ist dort, wo sich später die Motorgondeln befinden.
                        Dazu habe ich aus einer Aluschiene eine Traverse angefertigt. Diese hat eine zentrale Funktion: An ihr wird das hintere Fahrwerk befestigt werden, an ihr werden die beiden Akkuladen verschraubt und es wird die Kabine mit kleinen Holztreibschrauben gehalten. Die beiden Aluprofile zur Unterbringung der Akkus (und der Zusatzgewichte bei Testflügen) habe ich jetzt schon mal angeschraubt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich diese Traverse zum Zweck der Passgenauigkeit später noch zwei Mal mit variierten Maßen anfertigen werde.

                        Die Neigung der Rotorebenen der Kamov nach vorn wird durch die Neigung der gesamten Mechanik realisiert. Da die Mechanik auf den Kufen nun senkrecht steht, neigen sich die Akkuladen nach hinten, was etwas ungewohnt aussieht.

                        In die Akkuschienen wurden neben den beiden 3S-Akkus jeweils 200 g Ballast in Form von Bleigewichten eingeklebt. Die zusätzlichen 400 Gramm sollen als ßquivalent für Kabine, Gondeln usw. dienen.

                        Schließlich habe ich zum Zweck der Lageerkennung noch eine Heckfinne montiert.

                        Der abschließende Trockentest auf dem Arbeitstisch stimmte erst einmal optimistisch:



                        Morgen nun die ersten Eindrücke auf der Wiese ...
                        Angehängte Dateien
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                        • easter43
                          Senior Member
                          • 04.08.2010
                          • 1081
                          • Hendrik
                          • Leegebruch

                          #42
                          AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                          Am 12. Und 13.Oktober letzten Jahres war es soweit: Meine pitchgesteuerte Koax-Mechanik sollte ihre Praxistauglichkeit beweisen.

                          Gemeinsam mit einem Fliegerkamerad ging es aufs Feld. Der Anfang war erst einmal etwas deprimierend - es passte gar nichts, der Heli drehte sich laufend nach rechts weg.
                          Im Laufe des Tages erschloss sich mir die Ursache: Die Pitchwerte an beiden Köpfen waren unterschiedlich. Am oberen Kopf kam der positive Pitchausschlag mit 2 Grad zu wenig an. Gerade dieser müsste eher etwas mehr Pitchlast beim Abheben übernehmen. Außer dem rechtsdrehenden oberen Rotorkopf drehen fast alle Teile am Rotormast linksherum.
                          D.h., Drehmoment und Reibung belasten den unteren Rotor mehr, als den oberen. Wenn dieser jetzt beim Abheben noch eine größere Last als der obere übernehmen muss, schaffen Stabi und Koax-Mixer den Drehmomentausgleich nicht - der Heli giert nach rechts.



                          Nachdem wir diese Zusammenhang als Ursache ausgemacht hatten und die Gestängelängen an beiden Rotoren veränderten, hob der Koax tatsächlich ab. Dafür pendelte er energisch mit dem Heck. Wir haben beide Tage gebraucht, um dieses Pendeln in ein erträgliches Maß zu reduzieren. Es gibt eigentlich nur zwei Stellschrauben: Das Poti des Mixers und der Heck-Gain des Stabis.



                          Weniger ist manchmal mehr: Nachdem mit den PID-Werten am Stabi gespielt wurde, fanden wir die Lösung schlussendlich in einer Reduzierung des Heckgains auf unter 10%.

                          Trotz dieser Probleme waren beide Tage erfolgreich: Der Koax flog berechenbar, zwei Probleme waren ausgeräumt �



                          Ja, dann kann wohl langsam an den Rupfbau gedacht werden â?¦
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                          [FONT="Comic Sans MS"]Hendrik[/FONT]

                          Zu Allem fähig - aber zu Nichts zu gebrauchen.

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                          • Derfnam
                            Gelöscht
                            • 09.12.2017
                            • 1544
                            • Manfred
                            • Finning, auf dem ehemaligen Heuboden, im Garten und auf der Wiese

                            #43
                            AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                            Richtig cool! Wie hoch war Deine Pulsfrequenz beim ersten Start?

                            Kommentar

                            • TheFox
                              Gelöscht
                              • 28.10.2016
                              • 7876
                              • Peter
                              • Ingolstadt/Bayern

                              #44
                              AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                              Uups, der Radfahrer war aber plötzlich da...
                              Super Ergebnis. Die Einstell-Arbeiten muss man halt lieben....sobald das Teil aber sauber fliegt, sind die beiden gegenläufigen Dreiblatt-Systeme nicht zu toppen.

                              Kommentar

                              • Harald 365
                                Senior Member
                                • 17.08.2011
                                • 3667
                                • Harald
                                • MFC Neu-Ulm

                                #45
                                AW: Kamov Ka-26 - Der verspätete Koax

                                Hallo Hendrik ...da werden bei mir Erinnerungen wach
                                GruÃ? Harald

                                Kommentar

                                Lädt...
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