Und: Die Decals sind da! Wunderschön und akkurat, die rechte Seite hab ich bereits drauf. Morgen gibts die Bilder, es ist wirklich top gelungen!
Baubericht Aerospatiale AS 350 (Airbus Helicopters H125) Ecureuil 1:18 für Blade 230S
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AW: Baubericht Aerospatiale AS 350 (Airbus Helicopters H125) Ecureuil 1:18 für Blade
Decals sind fertig! Die kleinen schwarzen Striche, und die Verschlüsse bringen wirklich eine Menge! Nun muss Klarlack drauf, damit alles gesichert wird.
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So, ich war fliegen. Mit den zugeschnittenen Serienblättern, absolut ohne Probleme. Keinerlei Unwucht, keinerlei Vibration. Alle Gain-Werte auf Werkseinstellung, Gas und Pitch, DR/Expo, alles Werkseinstellung. Lediglich wie Lupusprimus die Steuerkugeln an den Servohörnern ein Loch nach innen.
Flugzeit hier mit dem 1500mAh: Nach 12Minuten abgebrochen, weil meine Finger am Sender festfrieren. Es reicht dicke!
Lediglich der Heckrotor ist zu weich, der ist nur am jammern. Wie beim Original -aber durchgehend. Da ein Fenestron drankommt, wird wohl Ruhe sein.
Das Dreiblatt hat ordentlich Dampf, merkt man besonders beim Abfangen.
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Nun hab ich noch die Spitzen der Blätter etwas gekürzt, sieht sonst blöd aus. Zwei weitere Akkus mit je 12Minuten Flugzeit, kalte Finger - aber glücklich. Fliegt genauso wie ich es haben wollte. DAS sind die Blättermeiner AS350Z.
Jetzt wird der 230S demontiert, und alles ins Multichassis umgesetzt. Die Blätter lackier ich inzwischen noch. Viel zu tun bis zum Erstflug.
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Ganz nebenbei bereite ich einen Satz Nightblades vom 230S Night vor. Da fehlt noch das dritte Blatt. Falls hier jemand mitliest, der seinen 230 Night unsanft gelandet hat, und ein einzelnes Blatt übrig ist....
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Maiden flight. 341 g Abfluggewicht (!), 800 mAh Standard Akku, 6 min mit (doch nur) 9 % Rest ohne LVC-Abschaltung. Zieht mit dem Rumpf noch bissel nach links, aber das lenkt man aus. Sonst wie ein Bus. Beide Motore nicht mal handwarm. Hinten Scale-Heckrotor 90 mm, oben Dreiblatt Rakonheli mit 190er Blättern vom Walkera WZQ2.Angehängte DateienModell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Horizon gibt das Modellgewicht im original Zustand mit 339g an......kann es sein, dass du dich mit 341g vertippt hast?Zitat von Lupusprimus Beitrag anzeigen341 g Abfluggewicht (!)Viele Grü�e,
Stefan
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Nö. Ist so.Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Klar ist das so!
Ist beim Huey-Rumpf genauso. Lediglich die Tatsache dass noch ein paar Anbauteile, Beleuchtung, ein schwerer Akku, sowie Lack und Decals drauf sind, machen den Scale schwerer als den Trainer. Mit ein Grund, warum ich die AS350 bauen wollte.
Der Lupusprimus hat ja auch gemogelt - das Abgasrohr ist nicht dran!
Noch eine erfreuliche Nachricht, die ich nur zu gerne verkünde:
Den defekten AR636A aus der gebrauchten Mechanik (mit Absturzschaden) hat HH kostenlos auf Kulanz gegen einen Neuen Originalverpackten AR636A ausgetauscht. Ich habe die Herkunft des AR wahrheitsgemäß angegeben, keine Rechnung, keine Garantieansprüche. Ich finde das ist ein Super-Sevice von Horizon Hobby.
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Der Einbau der Mechanik in den Rumpf hat begonnen. Zuerst der Heckmotor. Am "neuen" Fenestron von ChangeSun passen die Originalschrauben des Heckmotors ohne Weiteres. Der Schrumpfschlauch am Ausgang der Wicklung muss bis auf ca. 4mm entfernt werden. Dann lege ich das Kabel in eine sanfte Schleife, und ab in den Rumpf damit. Mit einer Pinzette an der Wartungsöffnung wieder raus, klapp gut.
Die Kabel von einem ausgedienten Heckmotor geben die Verlängerung. Verlöten, schrumpfen, und mit Steckkontakt durch die Wartungsöffnung nach vorne, klappt wie geplant. Die Kabel gehen bis zur vorderen Querstrebe des Landegestells, das reicht locker. Wartungsluke ist abgedeckt, Testlauf des Fenestron zeigt: Alles gut.
Die Rotorblätter haben ihren grauen Lack bekommen, und trocknen inzwischen.
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Nun hab ich alles wieder ins Multichassis eingebaut. Dann nochmal in den Rumpf montiert, Freiheit der Taumelscheibe und der Anlenkungen geprüft, Rotor drehen lassen, Fenestron und Beleuchtung gescheckt. Alles gut.
Die Rotorblätter haben ca. 15mm Luft bis zum Leitwerk. Wenn sie sich nach unten durchbiegen würden, so würden sie nicht im Leitwerk sondern auf dem Heckschwanz aufschlagen. Das sollte also passen.
Danach die Mechanik ausgebaut, und den Rumpf mit Klarlack lackiert. Deckel und Rumpf getrennt, so komme ich auch um die Ecken der Kanten rum. Es ist gelungen, keine Unregelmäßigkeiten im Lack. Sieht aus wie nass - und das bleibt so.
Die Rotorblätter haben ihre graue Grundfarbe bekommen, da kommen noch die gelben Streifen drauf.
Und dann noch: Der Schock! Obwohl alles sol leicht war, habe ich mit dem 1500mAh Akku (105g) und allem Drum und Dran 472g Abfluggewicht. Das sind 30g mehr als mein leichtester 230S- Scaler hat, und 28g weniger als die EC135. Natürlich ist das akzeptabel, es sah aber die ganze Zeit so aus als käme ich auf die 430g hin...
Wo hätte ich sparen können? Den Rumpf innen nicht lackieren? Die Montageplatte des Empfängers aus leichterem Material? Mir fällt nichts weiter ein..,
Der Schwerpunkt ist mit dem 1500mAh Akku perfekt, wenn ich ihn (fast) ganz nach vorne schiebe.
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Zum Abfluggewicht fehlen noch die Blätter! Das wird also eher über 500 g liegen.
Viel zum Einsparen hast Du in Deiner Bauweise nicht.
Mein Ecureuil ist hinten deutlich leichter (nur Motor und 2Blatt), überall nur aus 0,3 mm Folie (reicht dicke in der Steifheit) und hat bisher nur einen 800er Akku. Beim Akku ist aber mein Problem: Ich kann selbst den 800er nicht nach ganz vorn legen, sonst wird der Heli BUGlastig! Bei größeren Akkus muß also hinten ins HECK Ballast!?Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Ein Ballast ins Heck, beim Heli mit Motorheck ist wirklich strange!
Ich weiß wohl, dass Du mit der 0,3mm Folie gebaut hast. Dazu hast Du mir auch oft genug geraten. Ist sicher auch vernünftiger, und wenn ich davor gewusst hätte, dass ich das Multichassis auf das Landegestell schrauben werde, hätte ich sogar in 0,3mm gebaut.
Beim Huey hab ich den Rumpf ja zweimal gebaut, beim Ersten Mal 0,5, beim zweiten Mal 0,3. Da die Mechanik aber am Rumpf befestigt ist, muss man da verstärken...bringt nur wenig Gewichtsvorteil. Die EC135 hab ich beim zweiten Mal mit 0,3mm Heckteil gebaut. War deutlich leichter, aber für mich auch schwieriger zu bauen.
Du hast da einfach einen enormen Vorteil: Du hast bald 100 dieser Rümpfe gebaut, ich erst 6. Ich komme mit der 0,5mm Folie einfach besser klar. Mit den 475g kann ich gut leben. Mal sehen, wie die Flugzeit aussieht.
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...mit was hast Du lackiert? Hier kann sich doch einiges an Gewicht "verstecken" wie ich schon oft feststellen musste
Manches mal lohnt sich der Griff nach Airbrush und Farben mit sehr guter Deckkraft
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