Wie sieht es bei einem Akku mit dem Schwerpunkt aus?
Baubericht Aerospatiale AS 350 (Airbus Helicopters H125) Ecureuil 1:18 für Blade 230S
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AW: Baubericht Aerospatiale AS 350 (Airbus Helicopters H125) Ecureuil 1:18 für Blade
Wie sieht es bei einem Akku mit dem Schwerpunkt aus?Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
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Zum Schwerpunkt kann ich noch nicht viel sagen. Grund hierfür ist, dass der Heckmotor noch nicht im Fenestron eingebaut ist. Der AR636 des Spender-230S ist defekt, er driftet extrem nach rechts, verliert nach Sekunden sejne Trimmung, bindet seltsam und zögerlich, und quittiert den Abschluss eines Trimmfluges erst nach einer längeren Wartezeit. Zudem hat sich der Heli während eines Trimmfluges selbstständig gemacht...
All das mit einem original-Zweiblattkopf der an der UH-1D einwandfrei flog.
Der AR wird zu HH eingesendet. Wenn er wieder zurück ist, wird erst mal mit dem Trainer testgeflogen, dann erst kommt der Heckmotor in den Fenestron.
Aber: Da der Abstand von Hauptrotorwelle zum Fenestron ähnlich wie bei der EC135 ist, wird der Hebel am Heck ähnlich, eher geringer sein. (wegen dem kleineren Leitwerk). Der Abstand vom Motor zur Hauptrotorwelle vorne ist gleich. Das Nick-Servo ist nach hinten gewandert, und das FBL sitzt etwas weiter hinten, Umstände die wiederum das Heck belasten. Jedoch kann ich mit dem Akku viel weiter nach vorne, und habe keine Sorge dass ich den Schwerpunkt nicht hinbekomme.
Keineswegs wollte ich mit zwei der Akkus fliegen, nur ein 1500mAh, oder 1250mAh sind geplant. Die UH-1D hat mit dem 1500mAh Flugzeiten von 15Minuten, die AS350Z wird sicher ihre 10Minuten damit erreichen.
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AW: Baubericht Aerospatiale AS 350 (Airbus Helicopters H125) Ecureuil 1:18 für Blade
Peter, das ist auch ein tolles Projekt, was du da auf die Beine bzw. Kufen stellst.
Was mir besonders gefällt sind: Die große ßffnung zum LIPO-Wechsel und Mechanik-Einbau, der Aufbau der Mechanik mit dem Multichassis und das die Mechanik direkt auf den Kufen steht und somit die Rumpffolie nicht belastet wird......Alles TOP!!!Viele Grü�e,
Stefan
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Kurze Frage zu der Befestigung der Mechanik - hast du das Landegestell "durchbohrt" - und mit welchem Durchmesser? Verliert es hier nicht an Festigkeit ?
Sonst finde ich die Lösung mit dem Multichassis genial.
Baue auch an meiner AS350 - allerdings habe ich nur einen 200S als Basis in einem Rakonheli Rahmen. Bin gepannt wie ich die Mechanik reinbekomme, derzeit bin ich noch am Kleben ....
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Ja, für die M1,4 Schrauben hab ich mit 1,5mm durchbohrt. Da das Landegestell später mit dem Rumpf verklebt ("eingegossen") wird, spielt die Schwächung hier keine Rolle....hast du das Landegestell "durchbohrt" - und mit welchem Durchmesser? Verliert es hier nicht an Festigkeit ?
Hier noch die Einbaumaße, um das Multichassis in die passende Höhe zu bringen. Der Rotorkopf sollte so hoch wie nur eben möglich eingebaut werden, um den Radius der Rotorkopf-Anlenkungen (und damit das Kreisloch oben im Dom) so gering wie möglich zu halten.
Die maximal mögliche Höhe wird hier durch die Rollservos vorgegeben, welche allerhöchstens bis zum Ansatz des Doms zu stehen kommen können.
Die Länge der Füße zwischen Landegestell und Multichassis ergibt sich dementsprechend, das Multichassis soll parallel zum Landegestell eingebaut werden. Dadurch steht der Rotormast 90°zum Landegestell. Der Abstand zwischen den hinteren beiden Füßen wird durch die Breite des Multichassis vorgegeben. Der Abstand zwischen den vorderen beiden Füßen kann relativ frei gewählt werden. Die vorderen Füße müssen weiter außen stehen, da der Motor an eben dieser Position im Chassis sitzt.
Der Abstand zwischen den vorderen und den hinteren Füßen richtet sich nach dem Landegestell, da die Füße ja auf dem Landegestell aufsitzen.
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Vielen Dank für die Bilder, speziell das letzte Bild mit den 74,70mm Distanz der Kufenbügel.
Für mich wäre noch interessant die relativen Abstände der HRW zu den 2 Kufenbügel.
Dann könnte ich auch die Bohrungen am Landegestell vorbereiten, mit den Distanzbolzen und mit der Höhe kann ich mir dann bis zum finalen Einbau der MEchanik Zeit lassen ;-)
Danke schon im Voraus.Zuletzt geändert von fassla; 28.12.2017, 22:10.
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Die Position der Hauptrotorwelle, (von oben auf den Heli gesehen, ist bezogen auf Rechts/Links natürlich in der Mitte. Bezogen auf vorne/hinten ist die Position in der Prägung der Rumpfteile vorgegeben. Ich habe hier, gemessen zur vordersten Wölbung des Bugs, 166mm.
Rotorwelle zu der hinteren Kufenstütze 35,5mm, zur vorderen dann 39,2mm.
@fassla: Du hast eine PN.
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Nun kümmere ich mich um die Kabel vom Heckmotor. Da dieses Impellergehäuse nicht über eine rohrförmige Speiche verfügt, in der das Kabel geführt werden könnte, werde ich es unter einer waagrechten Speiche führen. Dafür zeichne ich erst mal die Aussparungen im Motorgehäuse an, durch die das Kabel ins Zentralstück des Impellers gelangt. Diese werden mit einem kleinen Bohrer gebohrt, dann mit dem Dremel aufgefräst. Dann je einen Durchbruch aus dem Zentralstück unter die Speiche, und unter der Speiche durch den Außenring in den Heckschwanz. Drei Adern nebeneinander flach unter der Speiche, so ist es unauffällig. Dem Luftstrom stehen die Kabel auch nicht groß im Weg.
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@fassla: Hier mal ein paar Bilder mit einem Rakonheli-Kopf. Anlenkungen passen genau in meinen Ausschnitt, bei Pitch 0-100%. Einbauhöhe passt auch!
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Die Einlass-ßffnung habe ich etwas bearbeitet. Sie hat einen "Schacht" bekommen, sieht einfach besser aus so. Und der Bug ist soweit fertig, der Spalt ist jetzt so gering, wie ich mir das vorgestellt habe.
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Also die Einlass-ßffnung.....einfach spitze.....
Welcher Spalt?.....Ich sehe gar kein Spalt.....Zitat von TheFox Beitrag anzeigender Spalt ist jetzt so geringZuletzt geändert von Stebe; 29.12.2017, 22:43.Viele Grü�e,
Stefan
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Hab mal das Abgasrohr eingepasst...schönes Teil! (der Stift ist nur zur Stütze, fürs Foto).
Lustig: Wenn man durch die Einlassöffnung linst, kann man durch die Auslassöffnung sehen, ob der Heckschwanz gerade, und die Flosse senkrecht steht.
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Hier ein paar Bilder vom Baufortschritt an fassla's AS350. Er baut eine Blade 200S Mechanik ein, und hat dafür ausgetüftelt wie er den Rahmen (den Tuning-Rahmen von Rakonheli) für den Einbau in den Rumpf anpassen muss. Seine AS350 wird mit dem Rakonheli-Dreiblatt und 210mm Rotorblättern vom Oxy2 ausgerüstet. Auf den Bildern ist das Landegestell zu sehen, die Ausführung für die ßsterreichische Polizei.
Danke für die Bilder, Andreas. Ist immer spannend, zu sehen wie Andere das machen. Ich war zu Anfang der Meinung, der Rakonheli-Rahmen sei zu hoch für diesen Rumpf.
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Der Rumpf ist jetzt mal soweit fertig dass es für das erste Kontrollspritzen Zeit wird. Gar nicht mal so übel. Es sind natürlich noch ein paar Stellen zu bearbeiten...da mach ich mich jetzt mal dran.
Landegestell, Abgasauslass und Heckmotor werden erst nach der Lackierung montiert.
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