Der Heckausleger hat jetzt die 3te Ansicht bekommen. Ist alles erst grob gearbeitet, der Feinschliff kommt noch.
Wichtig ist dass die eiförmige Rundung am Anschluss zum Rumpfzentralstück identisch ist zum Gegenstück am Rumpfzentralstück. Wenn alles gemacht ist wird später der Heckausleger fest mit dem Rumpfzentralstück verbunden.
Das hatte Ich ganz am Anfang glaube Ich schon erwähnt. Jedenfalls sind das 10 cm Platten, 2 zusammengefügt für das Rumpfzentralstück, mit 5 mm Naht (Gesamtbreite waren dann 20,5 cm).
Ich werde in Zukunft aber 5 cm Platten verwenden. Grund ist dass man die 10 cm dicke Platte extrem schlecht mit der Stichsäge schneiden kann. War eben ursprünglich geplant schön sauber mit der Stichsäge die Schnitte schnell zu machen, ging aber nicht. Effekt war dass Ich alles per Hand selbst sägen musste. 5 cm Platten hingegen können schön sauber und schnell mit der Stichsäge geschnitten werden.
Ich verwende aber auch eine speziell auf das Material abgestimmte Spachtelmasse. Dh die Spachtelmasse lässt sich genau so abschleifen wie das Plattenmaterial. Das ist ganz wichtig um gleichmäßig schleifen zu können.
Morgen gibt es in Detmold ein "Urmodell" in echt anzusehen. Halt in Originalgrösse...
In Detmold ist NRW-Tag, und zwischen Freilichtmuseum und Musikhochschule stellt die Bundeswehr aus - mit echter Bell UH-1D (H?). Vorhin dran vorbeigelaufen - leider schon zu dunkel zum Fotografieren.
Im würde nicht unbedingt empfehlen, mit dem Auto zu kommen - viele Strassen gesperrt, viele Menschen...
Danke für die Info. Was mich betrifft bin Ich rundum versorgt. Ich hab die originalen Baupläne und unzählige Fotos vom Original. D.h. Ich habe Alles was Ich brauche um eine exakte Kopie des Originals herzustellen, ohne je das Original vor mir stehen zu haben
Ich hatte ja aber vor kurzem die Gelegenheit die Bell 412 genau unter Augenschein zu nehmen. Die ist auf Basis der UH 1D. War ganz witzig weil Ich dem Piloten Sachen am Rumpf gezeigt hab die Ihm noch nie aufgefallen sind Wichtig war halt, das mein Modell in jeder Hinsicht korrekt ist, da Ich am Echten natürlich ganz genau hingeschaut hab. Die UH 1D ist übrigens die erste Version der Bell 205 und wurde mit ca. 2500 Stück damals in Deutschland hergestellt. Danach ging die Produktion in die USA, wobei kleinere Veräderungen vorgenommen wurden. Das ist dann die UH 1H. (Ich hoffe Ich sag grad nichts Falsches )
Würde Ich schon sagen, aber Ich beziehe diese Sachen von einer Firma die nur an gewerbliche Nutzer verkauft. D.h. als Normalkunde kann man das nicht beziehen. Ist die selbe Sache mit den 2 K PUR high solid Lacken, die gibts nur für die Industrie.
Die UH 1D ist übrigens die erste Version der Bell 205 und wurde mit ca. 2500 Stück damals in Deutschland hergestellt. Danach ging die Produktion in die USA, wobei kleinere Veräderungen vorgenommen wurden. Das ist dann die UH 1H. (Ich hoffe Ich sag grad nichts Falsches )
Stimmt so leider nicht, aber wenn ich nicht das Buch BELL UH-1D >>HUEY<< von Robert Busse gelesen hätte, wüsste ich die genauen Zahlen auch nicht. Wen es interessiert:
Die Bell UH-1D (zivil 205) wurde von Dornier in Deutschland in Lizenz gebaut. Von den insgesamt 352 Stück für Heer, Luftwaffe, Marine und Bundesgrenzschutz beschafften HUEYs gab es 3 Bau-Phasen. 8 wurden komplett von Bell gebaut (Phase I), bei 42 wurden Baugruppen teilweise von Bell gefertigt und zusammen gebaut, teilweise von Bell gefertigt und in Deutschland zusammen gebaut und teilweise in Deutschland in Lizenz gefertigt und zusammen gebaut (Phase II) und 302 (fast) komplett in Deutschland gefertigt und zusammengebaut, nur ein paar Teile z.B. Hauptgetriebe, wurden von Bell gebaut und geliefert. (Phase III)
Alle ehemals in Deutschland gefertigten UH-1Ds sind eigentlich UH-1Hs, da das "H" durch Einbau des stärkeren Triebwerks kam, das bei allen "D"s nachgerüstet wurde. Dass sie nicht von D in H umbenannt wurden hatte, glaube ich, mit dem Lizenz-Vertrag der Fertigung zu tun, der "nur" die UH-1D beinhaltet.
(Ich glaube ich habe das schon mal in einem anderen thread geschrieben)
Gefährliches Halbwissen bei mir Ich hab da ein bisschen im Netzt geschaut und die ca. 2500 (genau: "2.561 UH-1D wurden gebaut") ist wohl schon korrekt. Nur dachte Ich eben die wurden alle in Deutschlend gebaut.
schöne Sache. Eine Frage zur Mechanik. In wie weit werden da denn Teile in das Cockpit reichen, also sichtbar sein. Zwecks Cockpitausbau wäre eine Mechanik super die man nicht sieht. So wie die von microhelis oder helicoptermanufaktur. Flach bauend und im oberen Bereich eingebaut. Aber die gibt es wohl nur in 600er Größe.
Bei dem Detailgrad wäre es schade wenn eine sichtbare Mechanik den Eindruck mindert.
Bei der T Rex 500 Mechanik z.B. bleibt die noch ein paar cm hinter dem Cockpitbereich. Dadurch ist die komplette Pilotenkanzel frei für den Cockpiteinbau. Den Flugakku müsste man dann wahrscheinlich aber seitlich links oder rechst neben der Mechanik platzieren, dafür ist genug freier Raum im Rumpfzentralstück vorhanden. Man könnte auch die gesamte Mechanik abschirmen, also so umbauen das die nicht mehr zu sehen ist. Also noch den ganzen Passagierbereich scale ausbauen. Da müsste mann aber auch etwas am Chassis kürzen, damit das richtig schön geht. Wer sich auskennt kann so was durchaus machen.
Ein Bausatz für das Cockpit selbst kommt bei Zeiten von uns, für den scale Ausbau des Passagierbereichs müsste aber am End jeder selbst tätig werden. Bzw. Ich werd mir das später auch noch mal anschauen, vielleicht bieten wir da doch was an.
Also die Türschaniere der Cockpittüren werden extra gefertigt. Es werden Silikonformen erstellt mit denen die 4 Scharniere dann immer separat gegossen werden und vor dem Lackieren dann am Rumpf angeklebt werden.
Alzu detailliert kann Ich das zwar nicht umsetzen, wird so aber schon gut aussehen
Die 3 Teile des Heckauslegers werden demnächst verbunden. Dann kommt der Feinschliff. Etwaige Ungenauigkeiten werden dann beseitigt.
Kleiner Wehrmutstropfen ist die Heckflosse. Die musste Ich etwas breiter dimensionieren als im Original. Grund ist dass die Mechanik später passen muss. Vor allem die Heckrotorgehäuse sind wegen ihrer Abmessungen die Ursache dafür.
Das wird aber alles so gemacht das die paar Millimeter breiter nicht auffallen werden
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