Ich habe meine alte Graupner Helimax 60 Hughes 500E vor gut 6 Jahren auf E-Antrieb umgebaut.
Die Herausforderung bei dem Teil war den Innenraum komplett von irgendwelcher Modelltechnik -freizuschaufeln-,
Kinder können so ihren Teddy o. Puppe auf die Rückbank setzen und mit etwas Klettband sichern ... das kommt gut an!
Ein MX 600 für 12S wurde an 6S 8000mAh mit entspr. Untersetzung betrieben.
Das flog, aber irgendwie so -Lustlos-.
Ich bin dann nach einigen Flügen auf 8S 8000 gegangen (16 Zellen 4000er aus Schwerpunktgründen komplett im Unterboden)
der dadurch nötige Regler tausch hatte mich auch erst davon abgehalten.
Ein völlig ausgewechselter Heli, sehr agil zu bewegen, nach einem 20 Min. Flug kaum 6000 mAh in eine Handwarmen Akku nachladen ist völlig normal.
Dieser Heli hat nun in der E-Version über 300 völlig Problemlose Flüge hinter sich (das sind dann so 100 Flugstunden)
mit dem ersten Akku übrigens � gelbe Zippy-s.
Obwohl ich überhaupt kein Hughes Fan bin ist er (Trotz Paddelkopf) fliegerisch zu meinem Lieblingsheli geworden.
Er ist durch die Eiform und das -große Loch- mitten im Rumpf sehr Windunempfindlich,
langsame Pirouetten bei Wind macht er trotz des Kopfes sehr souverän
ohne groß Steuereingaben zu verlangen, da kommen meine ganzen vStabi-s kaum mit!
In diesem alten Vid. habe ich eine Gopro auf die Rückbank gesetzt (so ab 3.00 Min).
Interessant sind diese -Bollergeräusche- und auftretendes Kameraschwingen bei schnellerer Fahrt.
Den Effekt hat man beim Auto mit offenem Schiebedach mitunter, ... das kriegt man ja sonst beim Modell-Heli auch nicht mit.
Der Ranger im Vid. fliegt übrigens mit 6S (5,1Kg, die Hughes hat 6,4 Kg).
Das komische Auslaufgeräusch der Hughes kommt von einem ünverwüstlichen Schlüter Klickerfreilauf aus einem 84er Superior!
Der 6 auf 8S-Umbau war für diesem Heli überhaupt erst der Schlüssel um oft am Platz dabei zu sein!





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