Ok - dann bin ich jetzt mal überzeugt davon daß MEIN YGE120LVK auch noch die kommende Saison so gut funktioniert wie bisher und warte ab wie sich die Hobbywing-Regler auf Dauer bewähren und was noch für Alternativen auf den Markt kommen.
Also den Hobbywing fliegen einige Bekannte von mir. Und das wird wohl, wenn es bei der 600er röße bei mir bleibt, auch mein nächster Regler werden.
Der Govenor soll aller erste Sahne sein, Von Ausfällen noch nichts gehört, und da sind einige dabei, die fliegen den Heli nicht, die prügeln den durch die Luft, aber mit Schmackes, und das täglich.
Zitat:
Zitat von piotre22 Beitrag anzeigen
ßber welche fehlerhaften Kondensatoren vom YGE reden wir denn hier eigentlich? Reden wir über die zwei großen sichtbaren Kondensatoren die Akkuseitig verbaut sind, oder reden wir hier von irgendwelchen SMD Kondensatoren die irgendwo im Regler verbaut sind?
Die Akkuseitigen.
Nach Austausch des Reglers waren diese doppel so groß als die vorherigen.
Meine am defekten Regler waren auch etwas gebläht, das sah ich dann beim Ausbau.
Im Goblin 500 war der Regler leider so verbaut das man das nicht sehen konnte.
Darko schrieb:
Die Akkuseitigen.
Nach Austausch des Reglers waren diese doppel so groß als die vorherigen.
Meine am defekten Regler waren auch etwas gebläht, das sah ich dann beim Ausbau.
Im Goblin 500 war der Regler leider so verbaut das man das nicht sehen konnte.
Zitat Ende
Das wir über die Akkuseitigen Kondensatoren im Zusammenhang mit den BEC Durchbrennern beim Anstecken reden, halte ich aber mal für ein Gerücht.
Was bitte soll denn da der causale Zusammenhang sein.
Die Akkuseitigen Kondensatoren dienen lediglich der Glättung der aus der Induktivität und dem ohmschen Widerstand der Akkukabel entstehenden Ripples, die bei hoher Last entstehen, also wenn der Motor mit ordentlich Leistung läuft. Für den Leerlauf sind diese Kondensatoren überhaupt nicht nötig, und machen auch nichts.
Nein, wenn dann geht es beim BEC-Durchbrenner um das versagen von Kondensatoren, die dem BEC nachgeschaltet sind, und die Ausgangsspannung glätten. Bestenfalls daraus läßt sich ein causaler Zusammenhang entwickeln.
Da reden also wieder Leute über etwas, was sie der Funktion nach nicht im Ansatz verstanden haben.
Es gibt zwei typen von Elektronik. Die einen speichern ihren aktuellen status (sequenziell) und die anderen eben nicht.
Da Elektronik mit 1 und 0 arbeiten, also Spannung an und Spannung aus, geht in dem Moment in dem die Spannung wegfällt alles "aus"
Ein sequenzielles system kommt damit je nachdem noch klar. Ein "nicht sequentielles" aber nicht. Das heißt die Elektronik befindet sich im schlimmsten Fall in einem undefinierten zustand und sie hängt sich auf oder zerstört sich sogar selbst!
Beide systemtypen können natürlich gemischt sein.
Jetzt ist es so dass beim Heli große Ströme fliesen die stark schwanken. Da jedes Stück kabel (also die Zuleitung vom Akku) wie eine Spule arbeitet (ca. 10mH/cm) und eine spule sozusagen das Gegenteil von einem Kondensator ist, können ohne Kondensatoren so große Spannungsschwankungen auftreten, dass die Elektronik auf einmal bei 0v steht oder dass sie durch ßberspannung zerstört wird.
Deswegen sind die Kondensatoren am Regler auch so wichtig.
Somit würde es mich nicht wundern wenn defekte becs wirklich von den Kondensatoren herrüren. (Der Professor hat ein paar Beispiele gemacht, unter anderem an einem mainboard eines Studenten an dem ja auch Kondensatoren dran waren. Nur eben zu billige )
Ich hoffe ich konnte helfen. Und seht bitte über die Tippfehler hinweg. Ich musste das am Handy schreiben.
Hallo Samu,
DANKE für die Erläuterung.
Allerdings habe ich bzgl. der Schilderung noch Einwände.
Sicher haben die Kabel Induktivität, die auseglichen werden muss. Aber ist es nicht so, das diese sich erst unter Last bemerkbar macht. Nämlich unter der pulsierenden Last des Motors. Daraus resultierend kann die vvon Dir beschriebene Ereigniskette eigetlich erst im Flug oder nach dem Anlaufen des Motors starten. Last drauf, Ripple drauf, Elektronik zerstört. Das Szenario ist richtig, und das wäre ein Fall, bei dem auch das BEC sterben könnte.
Im vorliegenden Fall jedoch, schoß sich das BEC schon beim Anstecken des Akkus ohne große Last ( vor allem keine pulsierende ) um die Ecke.
Da reden also wieder Leute über etwas, was sie der Funktion nach nicht im Ansatz verstanden haben.
Entschuldige das ich keine Ahnung habe
Punkt 1: es war die Aussage vom Jung (Der Stromripple am Eingang killt den FET des BECs bzw. schädigt ihn)
Punkt 2: Der Austauschregler hatte nunmal die größeren Eingangskondensatoren, aus eben diesem Grund.
Punkt 3: Am Ausgang hatte ich ne Bufferschaltung. Da war genug Kappazität dran.
Ist nicht gerade das Anstecken einer der gefährlichsten Momente für das BEC, da kommt einiges zusammen an Induktives und Kapazitives...
Gut das ich immer erst den Puffer aktiviere, der schluckts dann, bevor das BEC dazukommt. Das einzige BEC das mir jeh gestorben ist, war ohne Puffer, selbst schuld, hab mein Lehrgeld bezahlt, nie mehr ohne, egal was wer sagt.
Gruß Holle
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis grö�er als in der Theorie
eigentlich wollte ich mich hier zurück halten , aber es geht doch nicht ganz! ;-)
Zum einen stört es mich, wie hier mit Herstellern, egal welcher Kategorie, umgegangen wird. Da hst Du absolut recht, wir gehen viel zu vorsichtig da ran :-))
Ich denke mal, das sich die Truppe um H. Jung wie auch die "Kontroniker" und andere sich sehr wohl Gedanken um ihre Produkte machen und diese auch testen. Wenn man als Ingenieur ein Produkt konzipiert kommt immer nur das Beste heraus, bis der Kaufmann/Kunde kommt und dir den Vogel zeigt.....
Soll auf deutsch heißen, ein gutes Produkt muss bezahlbar sein, aus Kundensicht ist es immer "viieeell" zu teuer. Stichwort auch "Geiz ist geil..." Auch da hast Du recht. Die Inenieure wissen das selbstverständlich. Jeder, der solche Schaltungen baut, weiß wie man die Absichert. Sei es durch galvanische Trennung, sei es durch crow-bar Schaltungen oder wie auch immer. Meine harten Vorwürfe richten sich selbstverständlich an die Kaufmannszunft im Laden, auch wenn das nicht so heraus kam. Die Entwickler aller Regler sind nicht blöd, und haben weitgehend den gleichen Ausbildungsstand. Sie werden halt nur mehr oder weniger ausgebremst. ABER!!! Wenn bei einem Chinaböller der 100A liefert und 30,--€ kostet, die Kostenbremnse angesetzt wird, dann kann man das ja noch irgendwo nachvollziehen. Bei einem hochpreisigen Markenprodukt aus deutscher Herstellung will ich das aber nicht nachvollziehen. So ein 100A Regler, der mehr als 1€/A kostet erwarte ich qualität, zuverlässigkeit und ein gewisses Maß an Produktverantwortung. Hobbywing ist auch ein China-Produkt. 100A für z. Zt. unter 60,-- zu haben und das mit Absicherung des BEC Ausganges. BEC 10A, burst 25A ist schon mal ne Ansage. Das so etwas, made in DE teurer sein muss, ist klar. Aber bitte, muss es dann nicht MINDESTENS den technischen Stand haben, den die China-Mannschft produziert. Sorry, aber da fehlt mir dann doch ein wenig der glaube an "Made in Germany". Und wie man am HV² sieht, können die Schweizer nicht nur Uhren bauen, sondern liefern auch in anderen Gewerken eine hohe, nein, eine sehr hohe Qualität.
Immerhin sprechen wir bei derlei Sicherungsmaßnahmen von nicht mal, oder vielleicht gerade einem einzigen Euro. Jeder hier, da bin ich sicher, würde für einen deutschen Markenrgler gerne noch 10 Euro mehr zahlen, um das eingbaut zu wissen. Was beim Sparen so alles rauskommt, konnten wir gerade wieder in Sachen Eurofighter nachlesen.
Desweiteren bitte ich zu beachten, dass unsere Technik (Servos, Antriebe) immer mächtiger, kräftiger und damit (Strom)hungriger werden.
Damit kann der Regler / BEC-Markt nur schwer mithalten!
Zur Verdeutlichung meiner Worte solltet ihr euch mal diese Seiten zu Gemüte führen
Spannungsversorgung | VStabi
und dann mal in Ruhe eure Konfiguration überprüfen! Besonders hinweisen möchte ich auf das Turnigy-BEC ;-) !!
Auch die Sache mit den Rückströmen
Rückströme der Servos | VStabi
sollte man beachten! Ja, stimmt, aber das ist ja nicht erst seit gestern so. Die BL-Servos gibt es schon ne ganze Zeit lang, die digitalen noch länger, und das 3-D smacken wurde auch nicht erst vor 14 Tagen erfunden. Diese Ausrede ist überholt.
Wenn ich mir dann noch überlege mit welchen Leitungsquerschnitten wir vom Regler zum Empfänger gehen und dann weiter zu den Servos und welche Ströme da fließen, komme ich schon ein wenig ins grübeln.....
Denkt mal darüber nach!
Genau das tun wir hier:-)), im Gegesatz zu dem, was so mancher Hersteller( Ja, auch Chinesen, Taiwaner und andere ) seit Jahren zu tun scheint.
Punkt 1: es war die Aussage vom Jung (Der Stromripple am Eingang killt den FET des BECs bzw. schädigt ihn) JA, das kann, ist aber nur die Ursache, wenn dem Regler( resp. Akku ) viel Leistung abverlangt wird. Im Ruhefall ist das nämlich gar kein Ripple drauf. Die Fälle in denen das passiert, sind die BEC-Sterbefälle im Fluge, die scheinen sich der Anzahl nach aber eher in Grenzen zu halten.
Punkt 2: Der Austauschregler hatte nunmal die größeren Eingangskondensatoren, aus eben diesem Grund. Das kann durchaus sein, den im Fluge werden diesen Kondensatoren recht hohe Leistungen zugemutet. Ausserdem gab es vor eiiger Zeit auch noch generell mit vielen LOW-ESR Kondensatoren große Haltbarkeitsprobleme. In der Branche bekannt als sog. "Kondensator-Pest". Davon waren viele Netzteile von Monitoren, Laptops, LCD-Fernsehgeräten, und andere Techiken betroffen. Ausfälle in hoher Anzahl. Inzwischen hat sich das ein wenig gebessert.
Punkt 3: Am Ausgang hatte ich ne Bufferschaltung. Da war genug Kappazität dran.
Nicht unbedingt. Viele sog. Bufferschaltungen sind für schnelle Ripples nicht flott genug.
Oft dienen sie eher dazu, eineArt Notstromversorgung für kurze Zeit sicherzustellen. Bei BEC-Ausfall reicht es dann bei richtiger Dimensionierung noch für ´ne Auro.
Einen bösartigen Defekt in Form hoher Ripples, die ein BEC zerstören, können viele ( die meisten ) Bufferschaltungen nicht abfangen. Daher ist immer ein zusätzlöicher Kondensator sinnvoll.
Aber da sprechen wir jetzt über eine ganz andere Problematik. Nicht über die ßberspannung, sondern eher über die Vermeidung kurzzeitiger Unterspannungen.
Ist nicht gerade das Anstecken einer der gefährlichsten Momente für das BEC, da kommt einiges zusammen an Induktives und Kapazitives...
Gut das ich immer erst den Puffer aktiviere, der schluckts dann, bevor das BEC dazukommt. Das einzige BEC das mir jeh gestorben ist, war ohne Puffer, selbst schuld, hab mein Lehrgeld bezahlt, nie mehr ohne, egal was wer sagt.
Gruß Holle
Nun ja, so ein bischen was ist da schon dran. Der Einschaltmoment ist bei FET-Schaltungen schon manchmal ziemlich kritisch. Die ersten NF-Verstärker mit FET-Endstufen hatten da auch so ihre ganz eigenen Problemchen. Viele Selbstbauten sind da hoch geangen, wenn man auch nur den geringsten Fehler machte. Das hat sich ein wenig entspannt, aber empfindliche Bauteile sind es immer noch. Spannungsspitzen mögen die halt nicht, große Ströme sind heute weniger ein Problem, das ist Schnee von Gestern.
Nun sind im BEC eher keine sog. Gegentakt-Schaltungen am Ausgang. Wenn dem so wäre, wär das Anstecken des Buffers vorher schon etwas, was die Schaltung möglicherweise nicht gut verträgt. Kommt aber immer auf den Einzelfall an.
Bitte jetzt nicht glauben, das bloße Anstecken eines Buffers vorher würde die vom TE angesprochene Gefahr einfach und auf ewig bannen. Das ist nicht so.
Ich kenn es noch früher von den Autos, mit der ungeregelten LiMa. Haste da die Batterie bei laufendem Motor abgeklemmt, ist das Radio durchgebrannt
Na Logisch, aus der LiMA kommt auch Wechselspannung oder bestenfalls gleichgerichtete Wechselspannung. Damit kann man bestenfalls einen Fön heizen. :-))
Der Akku gibt schon Gleichspannung ab.
Ja, die Bufferschaltung kann meist auch etwas Ripple beseitigen. Kommt halt drauf an, ob sie über eine Diode oder ob sie direkt eingekoppelt wird. Kommt auf die Kondensatoren an, soweit im Ausgang vorhanden. Man kann das so pauschal nicht sagen.
Ist alles nicht so einfach und auch einem Nicht-Elektroniker schwer verständlich zu machen.
Genauso, wie das BEC vom Ripple auf der Servo - Leitung deutlich weniger tangiert wird, wenn das BEC über eine Diode im Ausgang verfügt. Da fehlt dann schon mal die Hälfte der Störung. Ein Allheilmittel ist das auch nicht, und hilft auch nicht gegen die vom TE beklagten Dinge.
Hier gibt es dann auch das Problem Stützakku. Einfach anschliessen ist da auch nicht angesagt. Ist aber alles ein anderes Thema und eine andere Problematik.
Fakt ist, das sich offensichtlich bestimmte BEC relativ häufig bereits beim Einschalten wegschiessen.
Das ist unakzeptabel. Das muss auch nicht sein, wie viele andere BEC´s zeigen. Und wenn sie schon hochgehen, müssen sie auch nicht den Rest der Elektronik mitreissen. Das ist hier das Thema.
Es kann und darf nicht sein, das man externe Schaltungen benötigt, um das zu verhindern. So eigensicher sollten Geräte heutzutage sein. Nicht mehr, nicht weniger.
Desweiteren bitte ich zu beachten, dass unsere Technik (Servos, Antriebe) immer mächtiger, kräftiger und damit (Strom)hungriger werden.
Damit kann der Regler / BEC-Markt nur schwer mithalten!
Das ist aber auch nicht erst seit gestern bekannt und man kann 1. vorbeugen und 2. (was aus meiner Sicht sehr wichtig ist) den Kunden über eine neudimensionierung informieren!
Der Govenor soll aller erste Sahne sein, Von Ausfällen noch nichts gehört, und da sind einige dabei, die fliegen den Heli nicht, die prügeln den durch die Luft, aber mit Schmackes, und das täglich.
Ich habe den 50A in meinem 450er und bin bisher sehr zufrieden. Jedoch sollte man noch warten und etwas Langzeiterfahrung sammeln...
Das wir über die Akkuseitigen Kondensatoren im Zusammenhang mit den BEC Durchbrennern beim Anstecken reden, halte ich aber mal für ein Gerücht.
Was bitte soll denn da der causale Zusammenhang sein.
Fakt ist, das sich offensichtlich bestimmte BEC relativ häufig bereits beim Einschalten wegschiessen.
Das ist unakzeptabel. Das muss auch nicht sein, wie viele andere BEC´s zeigen. Und wenn sie schon hochgehen, müssen sie auch nicht den Rest der Elektronik mitreissen. Das ist hier das Thema.
Es kann und darf nicht sein, das man externe Schaltungen benötigt, um das zu verhindern. So eigensicher sollten Geräte heutzutage sein. Nicht mehr, nicht weniger.
Zu dem Thema habe ich auch mal eine Frage da ich in meinen Goblins auch die 120lvk`s habe! Wollte schon längere Zeit ein anderes BEC bzw. 2s Lipo als Stromversorgung nutzen.... Die weiterhin notwendigen Leitungen vom Regler ins Stabi wären bei mir die Signalleitung für Gas sowie die Leitung des Drehzahlausgangs für den Governor (Brain).
Frage 1: kann durch eine dieser Leitungen im Falle eines Defekts auch die volle Akkuspannung am Stabi ankommen?
Frage 2: Reicht am Gaskanal die Signalleitung des Reglers oder sollte die Masse auch angeschlossen werden? Wenn die Signalleitung reicht könnte ich diesen Port am Stabi halt auch gleichzeitig als Spannungseingang vom externen BEC verwenden wenn ich den Stecker dementsprechend belege und mir somit einen Steckplatz mehr freihalten...
Und noch eine allgemeine Frage, ich habe in den Goblins auch jeweils eine Linus Bufferschaltung, kann diese bei gebrauch eines 2s Lipo`s weiterverwendet werden und ist sinnvoll oder sollte man diese dann auch entfernen?
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