Nebenbei läuft bei mir der HW 100A viel kühler als bei sonst gleichem Setup der YGE120LV zuvor..
also ich würde die 20A weniger (auf dem Papier) nicht so ernst nehmen.. der HW verträgt einiges mehr.
Und der Gov regelt nach/neben Kontronik wohl derzeit am besten unter all den Reglern am Markt (BLHeli mal aussen vor).
...Schade finde ich, wenn man ein Risiko mit wenig Aufwand eliminieren kann, und dies dann nicht tut...
genau das meine ich auch. Ich weiss von einem Händler das bei den neusten Auslieferungen andere Kondensatoren (oder wie sich diese Teile nennen) verbaut sind, bei denen dies nicht mehr pasieren "sollte".
Wenn man es so nimmt...
... es ist ALLES pauschal bei uns. Studien über Ausfallsicherheit gibts keine
Man braucht eine (überzeugte) Meinung
Ok - dann bin ich jetzt mal überzeugt davon daß MEIN YGE120LVK auch noch die kommende Saison so gut funktioniert wie bisher und warte ab wie sich die Hobbywing-Regler auf Dauer bewähren und was noch für Alternativen auf den Markt kommen.
Wozu fliegt man dann noch Markenregler, wenn ohnedies nach und nach alle tollen Legenden demontiert werden?
"Kontronik kaufen wegen des tollen BEC", "YGE kaufen, weil genauso gut, aber billiger" usw.?
Kommt mir alles etwas sinnbefreit vor.
Die funktionieren vielleicht trotzdem noch besser Nachdem mir der originale YGE 90LV in der Luft im Logo 550sx abgebrannt ist, kaufte ich den YEP 120LVK im Hobbyking.... nachdem ich in eingebaut habe funktionierte es auf der Werkbank sehr gut.
Auf dem Platz drehte er auf Drehzahl und es gab ein leiser knall mit wenig Rauch und fertig wars... lol...
Das hier beschriebene Problem haben die meisten SBECs (mir selbst und einem Bekannten ist genau das Gleiche mit einem Jeti Master Mezon Regler passiert!).
Der YGE120LVK hingegen funktioniert bei mir tadellos (wenn man mal davon absieht, dass da am Ausgang noch ein LowESR-Kondensator notwendig war, damit er mit Graupner Brushless Servos klar kommt).
Wenn der Schalttransistor des SBEC durch ßberspannung oder ßberhitzung (oder eine Kombination aus Beidem) komplett durchschaltet, dann war's das.
Wenn das bei anderen Herstellern (wie z.B. Kontronik) seltener passiert, dann liegt das vor Allem daran, dass man das Risiko durchaus durch reichliche ßberdimensionierung der Bauelemente des SBEC und durch rechtzeitige Abschaltung des Reglers bei ßberhitzung minimieren kann.
Die Begeisterung der Heli-Piloten für Regler-Abschaltung soll sich allerdings auch in Grenzen halten...
Das Linus-BEC hat zwischen Eingang und Ausgang einen kleinen Trafo, d.h. wenn da der Schalttransistor durchbrennt, dann kommt keine ßberspannung am Ausgang raus, weil der Trafo den Gleichstrom nicht übertragen kann.
Muss jeder selbst wissen, ob er die zusätzliche Kosten und das zusätzliche Gewicht haben möchte, um das statistisch vergleichsweise geringe Risiko des SBEC-Durchschaltens auszuschließen.
Ist ja nicht so, dass das bei jedem 10. Regler passiert!
Ich weiss von einem Händler das bei den neusten Auslieferungen andere Kondensatoren (oder wie sich diese Teile nennen) verbaut sind, bei denen dies nicht mehr pasieren "sollte".
Darauf bezog ich mich ja vorhin!
Steht auch in meinem Thread, den ich verlinkt habe...
Wenn das bei anderen Herstellern (wie z.B. Kontronik) seltener passiert, dann liegt das vor Allem daran, dass man das Risiko durchaus durch reichliche ßberdimensionierung der Bauelemente des SBEC und durch rechtzeitige Abschaltung des Reglers bei ßberhitzung minimieren kann.
Die Begeisterung der Heli-Piloten für Regler -Abschaltung soll sich allerdings auch in Grenzen halten...
Wobei alle mir Bekannten Fälle im Stand beim Anstecken des Reglers passiert sind.
Da wäre mir das ziemlich latte wenn sich der Regler abschaltet anstatt die Elektronik zu grillen.
Mir ist das vor über nem Jahr mit nem 120LVK passiert.
Da gab es auch erstmal Diskussionen was da alles in meinem Setup falsch ist das das passieren konnte.
NIE wieder ein YGE mit BEC. Die Regler sind sicher gut, aber das BEC ne Katastrophe.
Ich verfolge dieses Problem auch schon länger, da ich eine 1,54m Extra Kunstflugmaschine mit einem YGE90LV habe...bis jetzt hat alles hervorragend funktioniert. Allerdings läuft die Maschine auch nur mit 5s Lipos.
Naja, mir ist die Sache jetzt auch zu heiß geworden. Ich werde das BEC vom YGE jetzt nicht mehr verwenden, ich denke ich werde nun das Jeti S-Bec anstatt dessen nehmen. Sind halt leider wieder 30gramm zusätzlich
Bei Kunstflugmaschinen kommts auf jedes Gramm an...
ßber welche fehlerhaften Kondensatoren vom YGE reden wir denn hier eigentlich? Reden wir über die zwei großen sichtbaren Kondensatoren die Akkuseitig verbaut sind, oder reden wir hier von irgendwelchen SMD Kondensatoren die irgendwo im Regler verbaut sind?
Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a
ßber welche fehlerhaften Kondensatoren vom YGE reden wir denn hier eigentlich? Reden wir über die zwei großen sichtbaren Kondensatoren die Akkuseitig verbaut sind, oder reden wir hier von irgendwelchen SMD Kondensatoren die irgendwo im Regler verbaut sind?
Die Akkuseitigen.
Nach Austausch des Reglers waren diese doppel so groß als die vorherigen.
Meine am defekten Regler waren auch etwas gebläht, das sah ich dann beim Ausbau.
Im Goblin 500 war der Regler leider so verbaut das man das nicht sehen konnte.
ßber welche fehlerhaften Kondensatoren vom YGE reden wir denn hier eigentlich?
Ich habe dann in meinem Fall, nachdem ich das 70%-Angebot nicht akzeptierte dann doch einen Ersatzregler bekommen. Die Kondensatoren waren sichtlich größer! Hier ein Bild mit nem Maßband am Kondi. Den vorigen konnte ich nicht messen, da der Regler ja bei YGE bereits entsorgt wurde...
???? Gibt es hier einen Spezialisten für Prozessortechnik ( also HARDWARE!! )?
Wieviele µS in Abhängigkeit der Taktfrequenz darf die Spannung wegbleiben, ohne das der Prozessor durcheinander gerät?
Würd mich mal interessieren, ob so etwas sich genau spezifizieren läßt. Da bin ich gradSpannungsschwankungen Spezialist bin ich zwar keiner, aber der professor hat heute morgen genau das erklärt (aber nicht am beispiel eines yge)
Es gibt zwei typen von Elektronik. Die einen speichern ihren aktuellen status (sequenziell) und die anderen eben nicht.
Da Elektronik mit 1 und 0 arbeiten, also Spannung an und Spannung aus, geht in dem Moment in dem die Spannung wegfällt alles "aus"
Ein sequenzielles system kommt damit je nachdem noch klar. Ein "nicht sequentielles" aber nicht. Das heißt die Elektronik befindet sich im schlimmsten Fall in einem undefinierten zustand und sie hängt sich auf oder zerstört sich sogar selbst!
Beide systemtypen können natürlich gemischt sein.
Jetzt ist es so dass beim Heli große Ströme fliesen die stark schwanken. Da jedes Stück kabel (also die Zuleitung vom Akku) wie eine Spule arbeitet (ca. 10mH/cm) und eine spule sozusagen das Gegenteil von einem Kondensator ist, können ohne Kondensatoren so große Spannungsschwankungen auftreten, dass die Elektronik auf einmal bei 0v steht oder dass sie durch ßberspannung zerstört wird.
Deswegen sind die Kondensatoren am Regler auch so wichtig.
Somit würde es mich nicht wundern wenn defekte becs wirklich von den Kondensatoren herrüren. (Der Professor hat ein paar Beispiele gemacht, unter anderem an einem mainboard eines Studenten an dem ja auch Kondensatoren dran waren. Nur eben zu billige )
Ich hoffe ich konnte helfen. Und seht bitte über die Tippfehler hinweg. Ich musste das am Handy schreiben.
Das Prinzip habe ich nach Deiner Erklärung verstanden, klingt sogar für mich logisch. Gibt es denn Regler in denen so eine Schaltung verbaut ist?
Lt. skyfox und der hat es wohl aus den Datenblättern, ist beim MTTEC Keto
dies so gelöst. Ich habe deshalb meinen Voodoo 600 mit YGE 120LVK und
dem Keto als externem BEC ausgestattet. ßberhaupt fliege ich Helis >= 500er
nicht mit den internen BECs der Regler.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
eigentlich wollte ich mich hier zurück halten , aber es geht doch nicht ganz! ;-)
Zum einen stört es mich, wie hier mit Herstellern, egal welcher Kategorie, umgegangen wird.
Ich denke mal, das sich die Truppe um H. Jung wie auch die "Kontroniker" und andere sich sehr wohl Gedanken um ihre Produkte machen und diese auch testen. Wenn man als Ingenieur ein Produkt konzipiert kommt immer nur das Beste heraus, bis der Kaufmann/Kunde kommt und dir den Vogel zeigt.....
Soll auf deutsch heißen, ein gutes Produkt muss bezahlbar sein, aus Kundensicht ist es immer "viieeell" zu teuer. Stichwort auch "Geiz ist geil..."
Desweiteren bitte ich zu beachten, dass unsere Technik (Servos, Antriebe) immer mächtiger, kräftiger und damit (Strom)hungriger werden.
Damit kann der Regler / BEC-Markt nur schwer mithalten!
Zur Verdeutlichung meiner Worte solltet ihr euch mal diese Seiten zu Gemüte führen
Wenn ich mir dann noch überlege mit welchen Leitungsquerschnitten wir vom Regler zum Empfänger gehen und dann weiter zu den Servos und welche Ströme da fließen, komme ich schon ein wenig ins grübeln.....
Zum einen stört es mich, wie hier mit Herstellern....
Tja und mich stört es halt das mir bei 2STK. von insgesammt 5 YGE Reglern das BEC beim ANSTECKEN des Antriebakkus kaputt ging.. und mir ne dicke Rechnung auf der ich sitzen blieb beschert hat..
Also da war nix mit unterdimensionierten Kabeln.. Rückströmen oder was auch immer...
Und im übrigen finde ich den Thread mal äußerst zivilisiert und im absolut höflichen "Diskusionsniveau" bleibend...
Danke dafür an alle..
Tja da halt besonders viele YGE's sterben (und das meistens beim Anstecken) ist halt nicht von der Hand zu weisen.
Zum einen stört es mich, wie hier mit Herstellern, egal welcher Kategorie, umgegangen wird.
Ok da hast du vielleicht nicht unrecht. Ich habe mich in den Thread eingeklinkt und berichtet, dass es einem Kollegen mit seinem 90LV-Mikado Edition auch passiert ist. Fairerweise müsste ich anfügen dass es mir selber mit dem Original Gaui X3 Regler auch passiert ist und dort ist nichts mit einfach und unkompliziert umtauschen....
Logo 700Xxtreme / Logo 500 3D / Gaui X3 Super Combo B / Futaba T14SG
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