tip:
wenn man sich ja einfach an die (idiotensichere) anleitung halten würde, wäre alles sehr viel einfacher.
Danke für den Tip, nur leider war mir die "Idiotensichere" Variante und die dazugehörige Fädelei zu blöd, auch optisch fand ich das jetzt nicht so gelungen. Deshalb hab ich das schema einfach andersrum aufgezogen, so dass man immer von innen nach aussen wickeln kann, dann liegen die Enden zwar nicht schön wie im "Vorlagen Bild" am Slotgrund, sondern entweder aussen oder in der Mitte vom Slot. Abgesehen davon wären sie in der "original ausführung" sowieso nicht am Slotgrund gelegen, also wozu dann den Stress mit dem Fädeln?
Irgendwie hat sich mir im Kopf der Gedanke festgesetzt, man müsse alle "eingänge" miteinander verschalten und alle "ausgänge". Fragt mich nicht wie ich auf sowas komme, ich weiß es selbst nicht...
Wie gesagt, draht ist noch reichlich da nur leider schaffe ich so meinen (selbstgesetzten) Termin (morgen) nicht...
Danke für die Hilfe, ich werd dann mal wieder abwickeln
den "stress" wirst du erst dann schätzen lernen, wenn du mal den slot wirklich richtig voll wickelst und die letzten windungen aus dem slot rauswollen.
solange man solche "mädchenwicklungen" macht scheint es natürlich unnötig.
und bei uns sieht auch das gefädelte optisch auch ordentlich aus.
braucht halt etwas zeit und übung.
ihr sucht eben immer nach dem vermeintlich einfachen weg und denkt nicht daran, dass das alles schonmal getestet worden ist.
und wenn du das, was du da gerade machst verstanden hättest, wüsstest du, dass nur um die gruppen identisch wickeln zu können, einmal ein gruppenanfang zum ende erklärt werden muß und deren ende zum anfang um die einzige grundregel nicht zu verletzen.
allerdings hat sich die von dir momentan praktizierte "lernen durch schmerzen" methode schon sehr oft als hilfreich erwiesen.
den "stress" wirst du erst dann schätzen lernen, wenn du mal den slot wirklich richtig voll wickelst und die letzten windungen aus dem slot rauswollen.
solange man solche "mädchenwicklungen" macht scheint es natürlich unnötig.
Bei diesem Motor geht es in erster Linie nicht darum, das Letzte an Leistung rauszuquetschen, sondern eher um einen kühleren motor und um eine Drehzahlanpassung. Der soll nämlich in einer Scalemaschine werkeln...
Wie schon weiter oben erwähnt, die Fädelei wollte ich nicht, da ICH sie nicht sauber hinbekomme, zumindest nicht so, dass sie mienen Ansprüchen gerecht wird. Daher die etwas einfachere Methode, wobei ich jetzt auch nicht gerade unglücklich darüber bin alles nochmal zu wickeln, war zwischenzeitlich sowieso am überlegen nochmal neu anzufangen...
der 1,32er geht ja wirklich gut zum wickeln, da kann man sich nicht beklagen. Da war die Nummer mit dem 1.7er 4+4 im 4025 schon härter und wenn der nicht funktioniert hätte wär ich wirklich angepisst gewesen - war ja aber nicht der Fall
hab jetzt nochmal alles runtergerissen und von vorne angefangen, das kam dabei raus. Wie ich finde eine ganz passable Wicklung, tests und verschaltung steht noch aus, das mach ich dann wenn ich ausgeschlafen bin
daten: ist ein 4035 mit angepeilten 400KV mit 7+7YY in 1.32 einem "reverse powercroco" wie ich es jetzt nenne wickelschema nicht besonders spektakulär.
Die eine Wicklung auf 9 Uhr könnte optisch enger an den anderen sein :-)
lach net, hab ich versucht aber die schlupft immerwieder auseinander... hätte eben doch mit 1,4 oder 1,5 wickeln sollen, dann hätten wir das Problem mit dem vielen Platz nicht
evtl. komm ich heutabend noch zum testen, verlötet und abgezwickt wird diesmal aber erst NACH erfolgreichem Test
also zu guter Letzt ist er doch noch fertig geworden
prüfungen ergaben jetzt 435KV bei Teilmotor #1 bei 1,8A und 438KV bei #2 bei 1,7A was ich jetzt mal als einen recht ordentlichen Wert ansehe.
Momentan muss der Endfest 300 noch aushärten, den ich dünn in dei Wicklungen unter Wärmezufuhr einsickern ließ um das ganze zu fixieren, wär eigentlich nicht notwendig gewesen, da die Windungen auch so gut auf dem Stator halten aber sicher ist sicher
Als ich den 4035 mit 6+6 mit 1,4er Draht fertig hatte, war an einer Gruppe ein Statorschluß festzustellen
Also die eine Gruppe runter und siehe da, die originale ISO war kaputt.
Jetzt was machen? Entweder die ISO irgendwie reparieren, oder alles runter und Isoscheiben selbst anfertigen.
Habe mich für letzteres entschieden.
Also 2 Isoscheiben gefeilt
Kanten gebrochen
Ging eigentlich recht gut.
Dann hatte ich vor, doch 6+5 mit 1,5er Draht zu wickeln, da fand ich aber noch eine Lücke, und siehe da...
6+6 in 1,5
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