Hi Sebastian,
hab nochmal nachgedacht über unsere letzten Beiträge - das mit den Paddelköpfen . . . ich find naja - bzw - ich hab bis jetzt jeden Kopf eigentlich so auf meien Vorstellungenen Konfigurieren können - ohne den Kontrollkreis zu erhöhen - ich finde auch ein all zu grosser Kontrollkreis bei einer Paddelstange von 3 mm bringt nicht viel - weil die verwindung des relativ gerigen materials wiederum andre sachen mit sich bringe - ab einer paddelstange von 4 millimeter - oder gar 5 milimetern wie bei der synergy könte man sicher effektiver und präzieser auch arbeiten - und auf die länge dann auch die jeweiligen mischwinkel von bis zu 30 grad gut umsetzen.
ob bei einem vergrösserten kontrollkreis einer paddelstange von 3 mm durchmesser noch die 30 grad am ende unter last ankommen aufgrund der eigenen torsion des materials - wage ich zu bezweifeln.
ich hab bei dem HT Vollalu Kopf - der der zweiten Evolutionsstufe - auch die Ultralight von TT drauf gehabt - die mir aber immer noch zu schwer waren - hatte Sie später ausgefräst - bis auf 14 gramm runter - damit gings dann schon recht ordentlich.
was mich nen bissel ärgert beim 600 derter rex pro - das dieser nicht gleich eine stärkere Paddelstange mitbringt - von hause aus.
Auch denke ich ist die Anordnung der Mischhebel entscheident - das gefällt mir bei meinem Rex nicht so richtig - ich finde das System - wie bei der VIBE 50 oder auch Avant mit der indirekten Paddelebene schon besser. (da wo die Mischhebel direkt an den Blatthaltern sind )
Es ist auch nicht die Frage ob man wieder in die Steinzeit zurück möchte - ich find die Systeme nicht von der Umsetzung interessant - weil sich irgendwas in mir wiederstrebt - weil ich das gefühl hab zuviel aus der Hand zu geben und der Elektronik zu überlassen. Vielmehr interessanter ist für mich die Technische Seite - das finde ich schon faszinierend.
Gut finde ich das du auf die DS 1213 setzt - ich bin selbst ein fan von ACE Electronics - da sie zu einem unbeschreiblichen Preis Leistungsverhälnis top aber wirklich top ware auf den Markt werfen ! Die BLS 451 . . . naja auch wenn sich jetzt wieder einige aufregen - finde ich einfach für die Daten die sie haben im Verhältnis zu den DS 1015 die ich flieg überteuert.
Was mich interessieren würde, da die Servos ja extrem belatet werden - ja man könnte schon sagen änlich eines Heckservos durch die Elektronik gepulst werden - nimmst du einen stärkeren Verschleiss bei deinen Taumelscheibenservos war ? ich mein - könnte man sagen - dass das Getriebe einer höheren mechanischen Belastung ausgesetzt wird - nicht nur wie du schon beschrieben hast - durch einen Crash sondern generell ?
Ich denke auch das es ganz gut ist - das man hier Bürstenlose Servos einsetzt - denn ich glaub nicht das nen normales Glockenankermotor getriebene Servo all zu lang für sowas hernehmen kann.
Einer sagte mal zu mir - wenn man extrem fliegt und übt - dann könne man wohl jedes Jahr mit nem Heckservo rechnen, was ich auch nen bissel übertrieben fand - denn ich habe bis heute noch kein Heckservo geschafft.
Was mich schon öfters gefragt habe - als die flybarless Systeme vor nem guten Jahr immer mehr an Führspruch gewonnen haben - warum setzt man nicht auf nen Vierblattrotorkopf - oder Dreiblattrotorkopf - habe bei den ammis mal nen pro geshen mit nem dreiblattkopf - wäre das nicht ne variante nochmehr Zyklische Beschleunigungen rauszuholen - und auch auf diesem wege generel auf Pitchkomensator und Paddeleben zu verzichten ? Wie gesagt ist nur ne Frage jetz von mir - denkbar wäre auch ein vierblatt Rotorkopf - aber dieser ist sicher aus gewichtsgründen viel zu träge. da ja vier blätter angesteuert werden müssen.
Sicher sind - selbst wenn man es umsetzten kann - hier die crashkosten höher - man müsste einzelne blätter kaufen und diese dann feinwuchten - was auch eine wirklich nervende arbeit ist - zudem auch noch schwieriger mit dem einstellen des blattspurlaufes.
Viele Grüsse - der henrik








Dragrace?
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