so, hab nun meine Steueranlage und akku! ziemliches gebastel die ganze elektronik unterzubringen!
hab schon das erste problem: die madenschrauben die den heckflügel an seiner Achse halten - halten nicht! immer wenn ich gas gebe verschiebt sich der rotor nach 0 grad!
noch eine Frage: muss ich mit 100gas abheben?
so, hab nun meine Steueranlage und akku! ziemliches gebastel die ganze elektronik unterzubringen!
hab schon das erste problem: die madenschrauben die den heckflügel an seiner Achse halten - halten nicht! immer wenn ich gas gebe verschiebt sich der rotor nach 0 grad!
noch eine Frage: muss ich mit 100gas abheben?
Hallo,
Gewindestifte auf einer runden Welle können nie richtig halten. Daher fertige ich mir auf der Welle immer eine sogenannte Schlüsselfläche (ebene Fläche) mit dem Dremel oder einer Feile. Auf dieser Fläche kann man den Gewindestift schon etwas besser anziehen. Genauso gehe ich übrigens bei der Motorwelle und dem Ritzel vor. Das Problem der Gewindestifte in der Heckrotornabe ist, dass der Innensechskant sofor ausnudelt auch wenn man ordentliche Schlüssel z.B. von WIHA verwendet. Ich klebe zwischenzeitlich meine Heckrotornabe mit Loctite 648 auf die Welle. Hält bombenfest und ist mit Wärme (Heißluft, Feuerzeug) wieder lösbar. Auf keinen Fall sollten die Gewindestifte mit Schraubensicherung versehen werden. Dann bekommt man die nie wieder los.
DIe Drehzahl beim Abheben sollte so mindestens 2500 UPM sein, auf 2800 Touren solltest Du Dein Heck abstimmen. Je weniger Hauptrotordrehzahl (und somit Heckrotordrehzahl), desto größer muss der Anstellwinkel der Heckrotorblätter sein um gegen zu halten, aber irgendwann kommst Du auf Anschlag und bekommst Probleme mit dem Steuerweg des Hecks. Die Getriebeübersetzung zum Heck ist so abgestimmt, dass die optimale Drehzahl inrgendwo zwischen 2800 und 3000 Touren ist.
Bei Drehzahlen unterhalb von 2400 Touren dürftest Du das Problem bekommen, dass der Heli in der Luft "schwabbelt" also immer ein wenig taumelt......
Hallo,
muß mal eine dumme Frage stellen, die Drehzahl wird über die FB geregelt, der Pitch, wohl auch.
Werden die zwei Einstellung in der FB zusammen gelegt, so das wenn ich die Drehzahl erhöhe der Pitch auch
grösser wird, oder dreht der Motor eine konstante Drehzahl und der Pitch wird dazu gegeben, nicht ganz klar.
FB soll eine MX 12 werden. Wird an dieser dann alles eingestellt?
Hallo,
muß mal eine dumme Frage stellen, die Drehzahl wird über die FB geregelt, der Pitch, wohl auch.
Werden die zwei Einstellung in der FB zusammen gelegt, so das wenn ich die Drehzahl erhöhe der Pitch auch
grösser wird, oder dreht der Motor eine konstante Drehzahl und der Pitch wird dazu gegeben, nicht ganz klar.
FB soll eine MX 12 werden. Wird an dieser dann alles eingestellt?
Danke für Eure Hilfe.
cu Andreas
Hi !
Entweder einen Regler mit Drehzahlregelung kaufen, dann brauchst Du keine Gaskurve sondern stellst alle Punkte der Gaskurve auf den gleichen Wert (quasi eine Gasgerade) und der Regler schiebt dann bei Belastung des Rotors durch Pitchzugabe automatisch Gas nach.
Wenn es ein reiner Steller ist, also ohne Regelungsfunktion, musst Du passend zur Pitchkurve eine gaskurve programmieren. Idealerweise hat der Rotor immer die gleich Drehzahl, auch wenn sich der aktuelle Pitchwert ändert. Die Grenze setzt hier natürlich der Motor und der Lipo. Bei zu grossen Pitchwerten kann es sein, dass der Motor oder der Lipo von der Leistungsfähigkeit her nicht mehr mit kommen.
Hallo,
danke nun kann ich mir was darunter vorstellen.
Funktioniert also wie eine Vollwellenelektronik bei z.b einer Oberfäse,
die ja nach Belastung die Drehzahl konstant hält auf dem Fräser.
DANKE
Versuche erst mal alles zu verstehen, wie was funktioniert und fange dann an
es aufzubauen.
cu Andreas
ps.
Albere gerade mal mit einen E-Sky rum, man ich glaube wer so ein instabiles Gerät fliegen kann
der fliegt alles.
Die Heckrotormechnik wird ja nicht über Kugelköpfe angelenkt sondern mit diesen Vollalu-Anlenkungen.
Diese müssen sauber eingestellt werden, bei zu viel Spiel wirds ungenau, bei zu wenig Spiel lauft Ihr Gefahr, dass die Anlenkung mal blockiert. Also genau einstellen und evtl. ein wenig ölen und danach genügend Trockentests durchführen (Bewegen der Anlenkung per Hand um zu prüfen ob da was hakt)
Ich habe heute morgen noch verschiedene Drehzahlen zur Optimierung des Hecks durchprobiert. Die Heckübersetzung ist für die mittlerweile bei Microhelis üblichen Drehzahlen zwischen 2500 und 3000 UPM optimiert. Nur in diesem Bereich bekommt Ihr vernünftige Steuerwege des Heckrotors hin. Ich bin mittlerweile bei ungefähr 2800 UPM angekommen bei 85% Gasvorwahl, also mit einer 15 prozentigen Regelreserve - das ganze mit dem Originalmotor aus dem Set.
Als Pitchwerte habe ich im Moment +10/-10. Wie bereits erwähnt, achtet darauf, dass die obere Hülse, in der die Paddelstange läuft so justiert ist, dass bei Vollpitch und voll Nick/Roll die Kugel nirgendwo anläuft.
Sodele - bleibt zu hoffen, dass bald mal der Sturm und Regen nachlässt......
Hab mich von diesem Forum hier infizieren lassen und mir heute nen schicken SJM-400 bei Hr. Stein bestellt. Auf diesem Wege noch mal besten Dank für die nette Beratung.
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Spricht nicht gerade für einen Fachhändler, wenn der den
nicht zum Fliegen kriegt;-)
Noe, ich habe nichts gegen den SJM, meiner ist diese
Woche eingetroffen, und ich bin begeistert von der
Verarbeitung.
Ich erlaube mir mal, einige Sachen aus dem betreffenden Thread des anderen Forum zu kommentieren
1) Der Heckrotor ist viel zu schwach ausgelegt, zu kleine Schrauben und Halter. Extrem viel Spiel im Heckrotor.
Hmm. da habe ich eigentlich schon wesentlich Schlimmeres gesehen. im Gegensatz zu meinem vorherigen Test-Heli (Robbe Crown III) ist das Heck eigentlich ein Präzisionsbauteil. Aber selbst der Crown war für Rundflug und einfachen Kunstflug durchaus brauchbar. Wichtig ist eine korrekte Einstellung des Spiels über die Schrauben, zu grosses Spiel = ungenaues Heck, zu kleines Spiel = Evtl. Klemmen des Heckrotors. Ansonsten sind mir bisher noch keine Meldungen von auseinanderfliegenden Heckrotoren bekannt
2) Die Hauptachse ist zu kurz, dadurch kann man nicht maximal neg. und pos. Pitch geben. Der Hillerumlenkunghebel und Rotorblatthalter stehen am Halter für die Taumelscheibe an. Wenn man Nick oder Roll gibt verstärkt sich dieser Effekt. Dadurch ist nur Schwebeflug möglich.
Bei der letzten Einstellaktion zusammen mit einem mechanisch sehr erfahrenen Kollegen (Danke Bernd) haben wir es geschafft, das Ding auf +10/-10 Grad Pitch zu bringen. Selbst wenn mann gleichzeitig voll Pitch gibt, voll Nick und Roll zieht, klemmt da absolut nichts, der Hauptrotor dreht frei.
Wie schon erwähnt ist es wichtig, die obere Hülse, in der die Paddelstange läuft so zu verschieben, dass die Kugel zu keinem Zeitpunkt unten oder oben auflaufen kann
4) Die Hauptachse ist mit 4mm sehr dünn, die Hillerstange hat gerade mal 1,5mm. Die Blatthalterschrauben sind mit 2mm gefährlich schwach.
Die Blatthalterschrauben schienen mir anfangs auch ein wenig difizil, allerdings ist mir auch diesbezüglich noch keine Meldung über auseinanderfliegende Rotorköpfe bekannt.Vielleicht sollte man den gesunden Menschenverstand einschalten und es bei max. 3000 RPM auf dem Kopf belassen. Auch sollte man nach jeden Bodenkontakt mit den Blättern mal die Blatthalterschrauben und Blattlager überprüfen, auch wenn auf den ersten Blick keine Schäden zu erkennen sind. Dies gilt allerdings für alle Helis
4)Das Hauptzahnrad ist mit einer Stärke von 3mm auch zu schwach, bei dem kleinsten Crash leidet es an extremen Zahnausfall.
Das ist nun wirklich absouter Unfug, ich opfere bei einem Crash doch lieber mein 3 EUR Zahnrad und verhindere damit, das der Heli auf dem Boden herumzappelt und noch mehr kaputt geht.....
5) Zu den Flugeigenschaften kann ich nichts sagen, da der Regler/Motor und das externe BEC (aus dem Lieferumfang) so starke Störungen verursacht haben, das der Heli sich bei Null Gas selbstständig gemacht hat und mit Vollgas in eine Wand geflogen ist. An der MX 16 Funke und Empfänger hat dies nicht gelegen
Der Regler ist ein Produkt der 20 EUR Klasse, den kann man natürlich nicht mit einem 120 EUR Jazz Regler vergleichen. Ich habe das Teil einem Jungen in unserem Verein für seinen Dragonfly gegeben, der hatte bisher keine Probleme damit. Einziger Kritikpunkt ist die umständliche englische Programmieranleitung und der Sanftanlauf der wesentlich weicher sein könnte. ßber die Problematik von Längsreger BEC in Microhelis braucht ja wohl nichts mehr gesagt werden, wer hier auf Nummer Sicher gehen will, muß halt nen Jazz kaufen.
Ansonsten ist das Thema Störungen und die richtige Antennenverlegung in Micro-Helis ja wohl Dauerthema in den Foren.
Und man sollte sich immer das Preis/Leistungsverhältnis vor Augen führen, in Bezug auf andere Konkurrenzprodukte in der gleichen Preislage ist der SJM ja wohl von der Materialauswahl her mit Abstand am hochwertigsten - da kann man einfach nicht mehr erwarten. Das der Heli mit Sicherheit auch Schwächen hat, ist unumstritten, aber das haben Helis in weitaus höheren Preisklassen auch ! Ach ja, dies ist keine Werbeveranstaltung, ich verkaufe auch Rex und Co., allerdings muß man wie gesagt, alles mal im Verhältnis sehen !
Hallo, ich kann dem Beitrag von Hans-Willi nur zu 100% zustimmen, da gibt es nichts zu ergänzen. Der Heli hat ein paar Schwachstellen, das ist richtig, die wurden hier auch schon alle angesprochen. Wenn ich mich daran erinnere, wie viel Geld ich damals in einen Eco8 gesteckt habe bis der gut lief sehe ich diese "Probleme" doch ein wenig anders...
Man sollte einfach mal das Preis/Leistungs Verhältnis im Auge behalten. Ich wage zu behaupten, dass kaum ein seriöser deutscher Hersteller für diesen Preis einen Heli entwickeln/testen/produzieren/vertreiben kann.
Auch die Ersatzteile sind wirklich preiswert mit einem Betrag pro crash von ca. 18€.
Ich denke man sollte an den Heli nicht die gleichen Ansprüche stellen wie an einen Henseleit oder Minicopter Hubschrauber, dann klappts auch mit dem SJM
Mein Fazit nach 50 Flügen: Ich bereue es nicht im gerinsten und freue mich einfach über den Heli den man zwischendurch ohne viel Aufwand mal fliegen kann.
beim SJM400 v2 bekommt man ne cd mit englischer bauanleitung! dort stehen die werte der gas bzw. pitch- kurve !
hatte die selbe frage und bin dann schlisslich fündig geworden! lg
Habe jetzt meine ersten hüpfer gemacht! das hauptzanrad ist etwas angefrässt da sich bei einem unsachten aufsetzten das heckzanrad in der höhe verstellt hat!
korrigiert ! das sich der heli mit höherer drehzahl besser steuern lässt kann ich mittlerweile bestätigen. brache nun noch einen leichteren akku! mit dem 2500er gehts zwar aber wirt etwas schwerfällig!
Ich bereue den Kauf bestimmt nicht, egal was andere zu dem Heli sagen. Technisch besonders gut gemacht,
und im Preis einfach unschlagbar.
Hatte ja berichtet das ich mit dem E-Syk etwas trainiere, aber irgendwie naja, das beste ist wohl am dem Heli die Funke mit
300 m Reichweite, der Sicherheitsabstand sollte reichen
Hallo,
der SJM 400 II fliegt einwandfrei.
Fliege mit 10 Grad positiv und negativ und das volle 3D Programm ist möglich.
Tic Toc mußte ich zwar in der gestreckten Version (Rainbow) fliegen aber alles
andere wie es auch in den Videos gezeigt wird ist mit dem originalen Regler und Motor überhaupt kein Problem.
Piroettenfiguren, ßberschläge, Rollen und Speedkreise Rücken-rückwärts, Snake rückwärts und Funnel führt der SJM wie ein "Großer" aus.
Bei mir hat sich weder ein Servogetriebe noch ein klemmender Kopf oder
Zahnfraß bemerkbar gemacht.
Vielleicht beschäftigen sich einfach zu viele Anfänger mit diesem Heli was
dann zu Fehleinschätzungen führt.
Wenn die Antenne allerdings am Regler entlang gelegt wird gibt es Empfangsprobleme, das haben alle Regler so an sich.
Der SJM ein Heli nur für die Vitriene?
Sicherlich nicht, seine hochwertige Verarbeitung, sein sensiationelles
Preis-Leistungs Verhältnis und seine uneingeschränkte 3D-tauglichkeit
bringen diesen Heli auf meiner Beliebtheitsskala ganz klar auf Platz eins.
Gruß Martin
SSM Bell 47G, Hegi Cobra,Logo800,TT X 50 V,Rex250-6S, VBC.
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