Hallo Roman,
#1
Das original Zahnrad hatte ich frühzeitig schon gegen das Delrin-Schrägverzahnte ausgetauscht. Seither dort vorne keine Anzeichen mehr einer Schwachstelle vorzufinden.
- Erledigt.
#2
Die Heckrohraufnahme ist wie auf helifreak beschrieben soweit plan geschmirgelt, dass das Getriebe keinerlei Spiel mehr nach rechts-links/oben-unten hat.
- Erledigt.
#3
Die Schraubenlöcher in den Seitenplatten sind ein wenig gestretcht, um den Druck durch das eiernde Auro-Zahnrad etwas zu erleichtern. (Heckaufnahme minimalst nach hinten gezogen beim Festschrauben, nur gerade soweit, dass der Hauptrotor beim andrehen nicht mehr so abgebremst wird.)
- Erledigt.
#4
P-Wert im Jive ein wenig mit "Minus" reduziert.
- Erledigt.
#5
Heckempfindlichkeit ein wenig reduziert (Gesamt und P-Wert).
- Erledigt.
Trotz dieser Maßnahmen konnte ich nach meinem vorletzten Crash (ausgelöst durch den Bruch des hinteren Heckgetriebes) erkennen, dass das vordere Getriebe auch schon wieder sehr stark "ausgenudelt" war.
Nach dem letzten Crash war leider nicht mehr viel zu analysieren übrig. Aber der optisch-akustische Vorgang war wiedereinmal sehr eindeutig, von dem Geräusch träumt man dann ja irgendwann schon so langsam: "Krrrnackkk"....dreh/taumel....kawumm!! (Heck-Kegelgetriebe weitestgehend kahlrasiert, das vordere Getriebe ein paar Zähne abgebrochen.)
Gruß
Christian





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